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Bildung
Studenten sitzen auf der Steinmauer eines Universitätsgeländes

Talentschmiede Deutschland

Die Studienqualität hat sich in den vergangenen Jahren ständig verbessert und bleibt auf hohem Niveau erhalten. Insbesondere die inhaltliche Qualität der Lehre, der Gesamtaufbau der Studiengänge und die Durchführung der Lehrveranstaltungen wird von der großen Mehrheit der im Rahmen des 11. Studierendensurveys befragten Studenten und Studentinnen mit gut bewertet. Dass auch der Start ins Berufsleben für Hochschulabsolventen meist erfolgreich gelingt, zeigt die aktuelle Absolventen-Studie des HIS Instituts für Hochschulforschung.
 

Studie: Hochschulabsolventen starten erfolgreich ins Berufsleben

Ob Diplom, Magister, Staatsexamen - ganz gleich, die Arbeitslosenquote liegt sowohl für Fachhochschul- als auch für Universitätsabsolventen mit traditionellen Abschlüssen nach einem Jahr bei nur vier Prozent. Bachelor-Absolventen sind sogar noch seltener arbeitslos. Das zeigt die aktuelle Absolventenstudie des HIS-Instituts für Hochschulforschung. Mehr als 10.000 Absolventen des Prüfungsjahrgangs 2009 wurden in einer bundesweit repräsentativen Untersuchung gut ein Jahr nach dem Examen befragt.

Die Ergebnisse belegen, dass den meisten Hochschulabsolventen der Berufseinstieg gut gelingt. Hinzu kommt: In der Regel finden die Hochschulabsolventen aucheine Arbeit, die ihrer Qualifikation entspricht. Nur drei Prozent der Fachhochschulabsolventen und fünf Prozent der Universitätsabsolventen mit Diplom, Magister oder Staatsexamen arbeiten unter ihrem Niveau. 

Im Vergleichszeitraum sind auch die Jahresgehälter für Vollzeitbeschäftigte erkennbar angestiegen. Nachdem das durchschnittliche Einstiegsgehalt der Absolventen vor vier Jahren noch rund 33.000 Euro betrug, verdienen Fachhochschulabsolventen nun im Durchschnitt 37.250 Euro und Universitätsabsolventen 37.500 Euro. Zwischen den Fachrichtungen unterscheiden sich die Einkommen jedoch deutlich. Spitzenverdiener sind die Mediziner mit knapp 50.000 Euro pro Jahr, Absolventen geisteswissenschaftlicher Fächer oder der Sozialpädagogik starten dagegen mit rund 27.000 Euro pro Jahr ins Erwerbsleben.

11. Studierendensurvey

Im Rahmen des hreflang=de class="linkint">11. Studierendensurvey wurden im Wintersemester 2009/2010 rund 28.000 Fragebögen an Studierende von 25 Hochschulen (15 Universitäten und 10 Fachhochschulen) versendet. Bei der Auswertung der Fragebögen stellte sich heraus, dass die seit den 90er Jahren ständig besser bewertete Studienqualität erhalten blieb. Insbesondere die inhaltliche Qualität der Lehre, der Gesamtaufbau der Studiengänge und die Durchführung der Lehrveranstaltungen wird von der großen Mehrheit mit gut bewertet.

Aus Sicht der Studierenden haben aber in den vergangenen Jahren die Leistungsanforderungen stark angezogen. Besondere Probleme bereitet insbesondere den Bachelor-Studierenden die Prüfungsvorbereitung, Belastungen entstehen vor allem durch die Stoffmenge und das enger getaktete Prüfungssystem, weniger durch Leistungsanforderungen an sich und das inhaltliche Niveau. Jeder zweite Studierende macht sich Sorgen, das Studium überhaupt zu schaffen - dieser Anteil hat in den letzten Jahren stark zugenommen.

19. Sozialerhebung

Die Ergebnisse der 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, durchgeführt von HIS Hochschul-Informations-System, basieren auf der im Sommersemester 2009 durchgeführten, repräsentativen schriftlichen Befragung, an der sich 16.370 Studierende aus 210 Hochschulen beteiligt haben. Die seit 1951 durchgeführten Sozialerhebungen ist die längste Untersuchungsreihe, die es außerhalb der amtlichen Statistik in Deutschland in der empirischen Studierenden- und Hochschulforschung gibt.

Die Ergebnisse zu folgenden Themenfeldern: Hochschulzugang, Bildungsbeteiligung, Sozio-demographische Merkmale der Studierenden, Studienfinanzierung - Einnahmen der Studierenden, Lebenshaltungskosten - ausgewählte Ausgabenpositionen, Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG, Zeitbudget, Studentische Erwerbstätigkeit, Wohnsituation, Gastronomische Einrichtungen im Hochschulbereich - Mensa und Cafeteria, Beratungs- und Informationsbedarf sowie Studierende mit Migrationshintergrund werden auf rd. 500 Seiten dargestellt. Darüber hinaus werden Anfang 2011 zwei Sonderberichte zu den Themen Studierende im Bachelor-Studium und Ausländische Studierende in Deutschland sowie deutsche Studierende im Ausland veröffentlicht.

Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Das BMBF finanziert direkt oder indirekt einen erheblichen Teil der Programme zur Unterstützung der Studierenden und des wissenschaftlichen Nachwuchses. Allen einschlägigen Studien zufolge steigt der Bedarf an wissenschaftlich und technisch ausgebildeten Arbeitskräften in Deutschland weiter an. Die Lage wird dadurch verschärft, dass in den nächsten Jahren in Deutschland überproportional viele Wissenschaftler durch Erreichen der Altersgrenze aus dem Erwerbsleben ausscheiden.

Die Verfügbarkeit hoch qualifizierter Arbeitskräfte ist ein entscheidender Faktor für Erfolg und Misserfolg im verschärften Wettbewerb der Wissensgesellschaften des 21. Jahrhunderts. Eine Innovationspolitik, die den Herausforderungen des globalen Wettbewerbs gerecht werden will, muss der Erneuerung und Förderung von Bildung und Ausbildung hohe Priorität beimessen.

Der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen kommt dabei herausragende Bedeutung zu. Die Bundesregierung wird auch in Zukunft ihren Beitrag dazu leisten.

HIS-Studie über Motive für die Wahl eines Studienorts in Ost und West

Im Auftrag des BMBF hat die Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) in einer aktuellen Befragung der Studienanfänger die Wahlmotive und Bewertungen des Studienortes im Vergleich zwischen neuen und alten Ländern analysiert. Die Wanderungsbewegungen der Studienanfänger zwischen den alten und neuen Bundesländern ist insgesamt gering, 92% aller Studienanfänger in Deutschland bleiben in ihrer jeweiligen Region. Die Studie verweist auf das Potenzial der Hochschulen in den neuen Ländern, wie z. B. ihre geringere Größe mit den günstigen Betreuungsrelationen, das fachspezifische Angebot oder finanzielle Vorzüge wie geringere Lebenshaltungskosten. Sie zeigt aber auch, dass - neben der Heimatnähe - gerade das gute Image einer Hochschule und die Attraktivität des Hochschulstandorts Kriterien sind, die als wichtige Argumente für eine Hochschule in den alten Ländern genannt werden. Insgesamt wurde das den fachlichen Interessen entsprechende Angebot am häufigsten als Grund für den Studienort genannt (25%), gefolgt von der Nähe zum Heimatort (18%).

Die HIS-Studie liefert wertvolle Hinweise für die geplante gemeinsame Strategie zur Werbung für die Studienstandorte und Studienangebote der ostdeutschen Länder. Der Bund und die ostdeutschen Länder haben sich auf eine entsprechende Kampagne verständigt, die der Umsetzung des Hochschulpakt 2020 dient. Damit in Ostdeutschland die vereinbarten Studienanfängerzahlen gehalten werden können, müssen mehr ostdeutsche Studienberechtigte für ein Hochschulstudium in den neuen Ländern bleiben und mehr Studieninteressierte aus den westdeutschen Ländern für diese Studienorte geworben werden. Die Studie der HIS zeigt, dass die geplante gemeinsame Werbe- und Marketingkampagne hierfür ein wichtiger Ansatz ist.

  • Foyer der Hochschule der Medien, Stuttgart

    Wissenschaft

    Exzellenzinitiative für Spitzenforschung an Hochschulen

    Die Förderentscheidung in der dritten und letzten Runde der Exzellenzinitiative ist gefallen. Mitte Juni 2012 hat der Bewilligungsausschuss aus Wissenschaft und Politik insgesamt 39 Universitäten aus 13 Ländern ausgewählt: 45 Graduiertenschulen und 43 Exzellenzcluster konnten sich im wissenschaftsgeleitete Auswahlverfahren durchsetzen. Die Universitäten FU Berlin, HU Berlin, Bremen, Dresden, Köln, LMU München, TU München, Konstanz, Heidelberg, RWTH Aachen und Tübingen haben in der dritten Förderlinie mit ihren Zukunftskonzepten überzeugt.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/1321.php)
  • Hochschulgebäude

    Wissenschaft

    Hochschulpakt 2020 für zusätzliche Studienplätze

    Mit dem Hochschulpakt 2020 investieren Bund und Länder zusätzliche Mittel in den Ausbau von Studienmöglichkeiten und geben damit die passende Antwort auf eine steigende Studiennachfrage.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/6142.php)

Förderprogramme

Um Bildungsdefizite auszugleichen, fehlt es für den Einzelnen vielfach an den finanziellen Mitteln. Das BMBF finanziert deshalb zahlreiche Förderprogramme in fast allen Bereichen der Bildung. Viele dieser Programme wie BAföG, Meister-BaföG und andere sind als individuelle Unterstützungsmaßnahme ausgelegt.

Im vielen Bereichen der Bildung gibt es eine ganze Reihe von Förderprogrammen oder -maßnahmen des BMBF.

Mit Sofort- oder Sonderprogrammen (Jugendsofortprogramm, JUMP; Ausbildungsentwickler / Lehrstellenentwickler) sollen Jugendlichen zusätzliche Ausbildungsplätze angeboten werden. Weitere Initiativen beschäftigen sich mit der Früherkennung von Qualitätserfordernissen (Forschungsnetz FreQueNz), andere Förderprogramme schwerpunktmäßig mit der Verbundausbildung. Insbesondere bei jungen Firmen aus dem IT-, Medien- und Dienstleistungsbereich werden Ausbildungsplätze häufig nur durch die Einrichtung von Verbundausbildung gewonnen.

  • Studierende

    Wissenschaft

    Chancengleichheit sichern durch BAföG

    Mit dem am 27.10.2010 verkündeten 23. Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes hat die Bundesregierung spürbare Leistungs- und Strukturverbesserungen für das BAföG erreicht und dieses als wesentliches Element eines Dreiklangs bedarfsgerechter Angebote der individuellen Bildungsfinanzierung aus BAföG, Bildungsdarlehen und Stipendien nachhaltig gesichert und weiterentwickelt.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/892.php)
  • Bildung

    Berufliche Qualifizierung - Weiterkommen mit dem Meister-BAföG

    Das AFBG, das sog. "Meister-BAföG", unterstützt mit finanziellen Mitteln die berufliche Aufstiegsfortbildung von Handwerkern und anderen Fachkräften und erleichtert Existenzgründungen. Das Gesetz ist ein umfassendes Förderinstrument für die berufliche Aufstiegsfortbildung in allen Berufsbereichen und ein Kernelement der Qualifizierungsinitiative. Vorausgesetzt wird der Abschluss einer Erstausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung oder ein vergleichbarer Berufsabschluss.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/851.php)
  • Gruppe von internationalen Studenten

    Bildung

    Programm für Lebenslanges Lernen: Europäisches Bildungsprogramm für Jedermann

    Zur Zeit werden die EU-Bildungsprogramme nach 2013 verhandelt. Mit einem neu geplanten Europäischen Förderprogramm für Bildung, Jugend und Sport könnten künftig bis zu 5 Millionen Menschen - fast doppelt so viele wie bisher - einen Teil ihres Bildungswegs im Ausland absolvieren. Dies sieht ein jetzt verabschiedeter Standpunkt des EU-Bildungsministerrats zum künftigen EU-Förderprogramm für den Zeitraum 2014-2020 vor. "Mobilität in Europa trägt wesentlich zum Zusammenwachsen der europäischen Gesellschaften bei. Das bisherige Erasmus-Programm beispielsweise ermöglichte rund 2,5 Millionen Studierenden - davon 400.000 aus Deutschland - einen Auslandsaufenthalt. Wir bauen Brücken zwischen unseren Bildungssystemen", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/919.php)
  • Kind mit Zierfisch im Plastikbeutel

    Bildung

    Über die Schule hinaus: Jugendwettbewerbe bieten mehr

    Bundesweite Wettbewerbe bieten Jugendlichen ganz andere Möglichkeiten, ihre Ideen zu verwirklichen und Fähigkeiten zu messen, als es der normale Schulalltag könnte. Das gilt besonders bei naturwissenschaftlichen Experimenten und technischen Entwicklungen und natürlich in den Bereichen Kunst, Kultur und Musik. Um junge Forscher für die Wissenschaft zu begeistern, fördert das BMBF zahlreiche Wettbewerbe.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/432.php)
  • Wissenschaft

    Die Helmholtz-Gemeinschaft

    Der Auftrag der Helmholtz-Gemeinschaft umfasst interdisziplinäre Forschung, die zur Beantwortung drängender Fragen von Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft beiträgt. Die Arbeit von Helmholtz zielt darauf ab, die Lebensgrundlagen langfristig zu sichern und die technologische Basis für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft zu schaffen. Die Wissenschaftler konzentrieren sich dabei auf Systeme hoher Komplexität- etwa wenn es darum geht, Mobilität und Energieversorgung zu sichern, die Umwelt für künftige Generationen zu erhalten oder Therapien für bisher unheilbare Krankheiten zu finden. Die Helmholtz-Zentren verantworten ihre Aufgaben weitgehend in wissenschaftlicher Autonomie.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/238.php)
  • Doktor Ludwig Kronthaler, Friede Springer, Bundesministerin Professor Doktor Annette Schavan, Doktor Günter Stock und Bundestagspräsidentin außer Dienst Professor Doktor Rita Süssmuth

    Wissenschaft

    Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG)

    Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) fördert die Forschung außerhalb der Hochschulen und betreibt in eigenen Instituten Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften sowie den Ingenieur- und Lebenswissenschaften. Die Mittel der MPG stammen zu etwa 95% aus der öffentlichen Hand, die restlichen 5% kommen von Mitgliedschaftsbeiträgen, Spenden sowie aus eigenen Erträgen. Die institutionelle Förderung erfolgt durch Bund und Länder jeweils zur Hälfte.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/227.php)
  • Wissenschaft

    Fraunhofer-Gesellschaft (FhG)

    Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die größte deutsche Forschungseinrichtung für ingenieur- und naturwissenschaftliche Fachgebiete. Sie betreibt vor allem anwendungsorientierte Forschung im Auftrag von Unternehmen, aber auch für staatliche Auftraggeber.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/231.php)
  • Wissenschaft

    Leibniz Gemeinschaft

    Auf Grund ihrer überregionalen Bedeutung und des gesamtstaatlichen wissenschaftspolitischen Interesses an ihrer Förderung werden die Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft (ehemals "Einrichtungen der Blauen Liste") von Bund und Ländern als selbständige Forschungseinrichtungen und Einrichtungen mit Servicefunktion für die Forschung gefördert. Die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) hat nun beschlossen, 2009 fünf weitere Institute neu in die Leibniz-Gemeinschaft aufzunehmen und diese Einrichtungen gemeinsam zu fördern.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/243.php)
  • Logo mit Schriftzug Max Weber Stiftung

    Wissenschaft

    Stiftung DGIA wird Max Weber Stiftung

    Anlässlich ihres zehnjährigen Gründungsjubiläums hat sich die Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (DGIA) am 1. Juli 2012 den neuen Namen Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland gegeben. Der weltweit bekannte Nationalökonom, Jurist, Soziologe und Historiker Max Weber (1864-1920) wurde aufgrund seiner interdisziplinären und transnationalen wissenschaftlichen Ausrichtung als Namensgeber ausgewählt. Sein breit aufgestelltes Œuvre genießt im In- und Ausland ein hohes Ansehen und bildet einen gemeinsamen Referenzrahmen für die geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Forschungen der Deutschen Geisteswissenschaftlichen Institute im Ausland.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/3796.php)
  • Im Seminarraum

    Bildung

    Die Begabtenförderungswerke

    Die zwölf vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützten Begabtenförderungswerke tragen mit ihrer ideellen und finanziellen Förderung dazu bei, hoch qualifizierte und verantwortungsbewusste Persönlichkeiten heranzubilden. Die Bundesregierung hat die bewährte Förderung von Studierenden und Promovierenden durch die Begabtenförderungswerke in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/294.php)

Zusatzinformationen

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Dokumente

Publikationen

  • Stipendienlotse ID = 1532

    Titelbild der Publikation

    Der Online-Wegweiser für Stipendien

    2012, 6 Seiten
    Bestell-Nr.: 30741

    Kostenlos bestellen

    Download [PDF - 932,9 kB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/flyer_stipendienlotse.pdf)

  • Studiensituation und studentische Orientierungen ID = 1284

    Titelbild der Publikation

    11. Studierendensurvey an Universitäten und Fachhochschulen

    2011, 72 Seiten

    Download [PDF - 2,54 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/studiensituation_studentetische_orientierung_elf.pdf)

  • Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland 2009 ID = 1158

    Titelbild der Publikation

    19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks durchgeführt durch HIS Hochschul-Informations-System

    2010, 586 Seiten

    Download [PDF - 2,53 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/wsldsl_2009.pdf)

  • Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland 2009 ID = 1159

    Titelbild der Publikation

    19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks durchgeführt durch HIS Hochschul-Informations-System - Ausgewählte Ergebnisse -

    2010, 42 Seiten

    Download [PDF - 4,09 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/wsldsl_2009_kurzfassung.pdf)

  • Wissenschaftlicher Nachwuchs unter den Studierenden ID = 809

    Titelbild der Publikation

    Empirische Expertise auf der Grundlage des Studierendensurveys

    2006, 32 Seiten

    Download [PDF - 580,8 kB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/wissenschaftlicher_nachwuchs_unter_den_studierenden.pdf)

Hier finden Sie die lieferbaren Materialien.
(URL: http://www.bmbf.de/publikationen/)