
Mit Neuseeland besteht ein Abkommen zur Zusammenarbeit auf wissenschaftlich-technologischen Gebiet seit 1978. Gemeinsam mit dem neuseeländischen Minister für Forschung, Wissenschaft und Technologie, Steve Maharey, unterzeichnete Bundesministerin Schavan Ende Februar 2007 eine Vereinbarung in Berlin. "Wir wollen durch gemeinsame Projekte die Kooperation in Wissenschaft und Forschung stärken", sagte Schavan. Minister Maharey betonte ebenfalls die Bedeutung des Abkommens: "Die wissenschaftliche Zusammenarbeit ist eines der wichtigsten Zukunftsfelder unserer Partnerschaft, die wir noch weiter ausbauen wollen."
Die Kooperation zwischen Deutschland und Neuseeland existiert auf einer breiten Basis von unterschiedlichen Forschungsthemen. Besonders in den Bereichen
sind Spitzenforscher beider Ländern gemeinsam erfolgreich. Gleichzeitig wird der Austausch von Studierenden und jungen Wissenschaftlern zwischen beiden Ländern durch Stipendienprogramme ausserordentlich erfolgreich unterstützt. Speziell für deutsche Studierende hat die neuseeländische Regierung die Studiengebühren auf das Niveau der nationalen Gebuehren gesenkt.
Eine schon länger laufende sehr erfolgreiche Kooperation mit Neuseeland ist eine Projekt zur Erfassung von Variationen der Drehgeschwindigkeit der Erde mit Hilfe von Laserkreiseln, ein Gemeinschaftsprojekt der TU München mit der University of Canterbury, Christchurch, Neuseeland und der Oklahoma State University, Stillwater OK USA. Ebenfalls herausragend ist die Kooperation mit neuseeländischen Forschern im Bereich der Meeresforschung, was durch gemeinsame Forschungsrabeiten im Rahmen von Fahrten des FS "Sonne" in den Jahren 1998, 2003 und 2007 jeweils besonders hervorgehoben wird.
Angeregt von der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) wurde nach gegenseitigen hochrangigen Besuchen 2004 von Neuseeland der "Julius von Haast Fellowship Fund" eingerichtet, ein Stipendienprogramm für deutsche Wissenschaftler, dass komplementär zu den AvH-Stipendien ist. Die Vertiefung der Kooperation in der Nanotechnologie, der Informations- und Kommunikationstechnologie und der Biotechnologie/Gesundheitsforschung stehen derzeit im Mittelpunkt der Diskussion auch in Zusammenhang mit europäischen Förderprogrammen. Die FuE-Kooperation Neuseelands mit Europa wird massgeblich durch eine Wissenschaftsreferentin bei der neuseeländischen Botschaft in Brüssel und die Neuseelänndische Botschaft in Berlin unterstützt.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das neuseeländische Ministry of Research, Science and Technology (MoRST) sind für die Durchführung eines Programms verantwortlich, das die Förderung von Anbahnungsprojekte umfasst. Die Aufgaben der dafür eingesetzten Koordinatoren auf deutscher und neuseeländischer Seite sind,
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