Das neue Rahmenprogramm "Forschung für die zivile Sicherheit 2012-2017" baut auf der im Jahr 2007 gestarteten ersten Programmphase auf. Als lernendes Programm bildet es den Rahmen für eine längerfristig ausgerichtete flexible Förderpolitik, die auf Basis der Erfahrungen bei der Durchführung und sich ändernder Herausforderungen weiterentwickelt wird.
Integraler Bestandteil des Programms ist die Kooperation des BMBF mit den für die jeweiligen Politikbereiche verantwortlichen Ressorts. Forschung, Gesetzgebung, Standardsetzung, internationale Kooperation und Beschaffung im Bereich der zivilen Sicherheit werden auf diese Weise im Gesamtkontext betrachtet. Auf der Grundlage der Hightech-Strategie geht es auch darum, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, die Beiträge zur Sicherheit erbringen, zu stärken sowie den Standort Deutschland als Technologieführer für Sicherheitstechnologien zu etablieren.
Die Ergebnisse der zivilen Sicherheitsforschung sollen dazu beitragen, die Gefahren für die Zivilgesellschaft frühzeitig zu erkennen und diesen wirksam zu begegnen. In den Projekten werden alle Akteure der Innovationskette, wie etwa Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sowie Betreiber von Infrastrukturen, einbezogen, um gemeinsam innovative Technologien und effizientere Organisationsformen zu schaffen. Dabei geht es um die Abwehr und Bewältigung von Eingriffen durch organisierte Kriminalität oder internationalen Terrorismus ebenso wie um die Verringerung der Schäden durch Naturkatastrophen.
Die Förderschwerpunkte des neuen Rahmenprogramms gliedern sich wie folgt:
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Rahmenprogramm der Bundesregierung
2012, 36 Seiten
Bestell-Nr.: 30700
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