Der Wettbewerb bietet dem Schauspielnachwuchs in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Chance, sich zu profilieren, von einander zulernen und gemeinsam über die Zukunft des Theaters zu diskutieren.
Mit dem Wettbewerb wird der Umgang mit fachlicher Kritik und die eigene Urteilskraft der Studierenden gefördert sowie ein Einblick in die verschiedenen Ausbildungsweisen der Hochschulen ermöglicht.
Einzelheiten für den Wettbewerb sind in den Leitlinien geregelt, die unter www.theatertreffen.com eingesehen werden können.
Der Wettbewerb richtet sich an Studierende in höheren Semestern der in der Ständigen Konferenz Schauspielausbildung (SKS) vertretenen Schauspielausbildungsstätten. Diese Ausbildungsstätten nominieren nach einem hochschulinternen Auswahlverfahren eine studentische Produktion für den Wettbewerb. An dem einwöchigen Treffen können pro Hochschule bis zu 15 Schauspielstudierende als Teilnehmer eingeladen werden. Darüber hinaus sind Gäste bei eigener Finanzierung herzlich willkommen. Das Treffen findet jährlich an wechselnden Orten statt. Eine der Schauspielhochschulen ist jeweils Gastgeber des Treffens.
An den Wettbewerb können Ensemble- und Soloproduktionen eingebracht werden. Die Wettbewerbsbeiträge sind auf 60 Minuten Spieldauer begrenzt. Jeder Wettbewerbsbeitrag wird in einem studentischen Forum besprochen.
Darüber hinaus können in einem Off-Programm weitere von den Studierenden eingebrachte und selbst organisierte Beiträge gezeigt werden.
Während des einwöchigen Treffens werden die jeweils einstündigen Aufführungen gezeigt. In Übereinstimmung mit den Ausbildungsstätten wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eine unabhängige Jury benannt.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt Preisgelder in Höhe von 20.000 € für die "Förderpreise für Schauspielstudierende der Bundesministerin für Bildung und Forschung" zur Verfügung. Es können Ensemble-, Szene- und Solopreise vergeben werden. Die Jury entscheidet über die Anzahl und die Höhe des jeweiligen Preisgeldes. Von weiteren Stiftern werden dotierte Preise bereitgestellt. Es erscheint jährlich eine Dokumentation, die über die Aufführungen mit einer kritischen Wertung, die Teilnehmer, die Jurymitglieder und andere Informationen zum Treffen Auskunft gibt.
Europäische Theaterakademie "Konrad Ekhof" GmbH Hamburg in Verbindung mit der Ständigen Konferenz Schauspielausbildung. Ansprechpartnerin ist die Geschäftsführerin der Europäischen Theaterakademie "Konrad Ekhof" GmbH Professorin Marina Busse
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