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Forschungsprojekte im Überblick

Die Resonanz auf die Förderbekanntmachungen des Sicherheitsforschungsprogramms ist sehr groß: Informationen zu den Forschungsvorhaben sind hier bereitgestellt, eingeteilt in "Szenarienorientierte-" und "Querschnittsorientierte Sicherheitsforschung" bzw. die Schwerpunkte "KMU-Innovativ" sowie "Internationale Kooperationen". Technologische und gesellschaftliche Fragestellungen werden im Kontext betrachtet.

Charakteristisch für das Sicherheitsforschungsprogramm ist das anwendungsorientierte Arbeiten innerhalb der Projekte. In diesem Rahmen wird die gesamte Innovationskette von der Forschung über die Industrie bis hin zu den Endnutzern einbezogen. Die Entwicklung und der Einsatz von Sicherheitstechnologien allein reichen aber nicht aus: Daher werden die umfassenden Lösungskonzepte in den Projekten unter anderem hinsichtlich ethischer, rechtlicher und datenschutzrechtlicher Gesichtspunkte bewertet. In die Forschung zu diesen gesellschaftlichen Fragestellungen eingebettet sind auch die Prüfung der Anforderungen an Ausbildung und Schulung der Rettungs- und Sicherheitskräfte sowie die Erarbeitung von Entscheidungshilfen für Behörden wie Einsatzkräfte. Kosten-Nutzen-Analysen der einzelnen Sicherheitsmaßnahmen sind ein weiterer Forschungsaspekt.

  • Hightech-Strategie

    Bewilligte Projekte der Programmlinie "Szenarienorientierte Sicherheitsforschung"

    Ein wesentlicher Schwerpunkt des Sicherheitsforschungsprogramms liegt in der Förderung szenarienorientierter Fragestellungen. Ausgehend von globalen und gesellschaftlichen Herausforderungen stützen sich Szenarien auf konkrete Risiko- und Bedrohungsanalysen und berücksichtigen sicherheitsökonomische Aspekte ebenso wie die gesellschaftliche Dimension der zivilen Sicherheit.
     weiterlesen: Bewilligte Projekte der Programmlinie "Szenarienorientierte Sicherheitsforschung"
    (URL: http://www.bmbf.de/de/12876.php)
  • Hightech-Strategie

    Bewilligte Projekte der Programmlinie "Querschnittsorientierte Sicherheitsforschung"

    Ein weiterer Schwerpunkt des Sicherheitsforschungsprogramms liegt in der Förderung querschnittsorientierter Verbundvorhaben. Im Mittelpunkt stehen zum einen übergreifende Forschungsansätze, die naturwissenschaftlich-technisches Basiswissen erschließen und aus bestehenden und neuen Technologien innovative Sicherheitslösungen entwickeln. Zum anderen werden übergreifende Forschungsansätze zu gesellschaftlichen Aspekten der zivilen Sicherheitsforschung aufgegriffen. So können Fragen zur Akzeptanz spezifischer Technologieentwicklungen und zum Datenschutz ebenso untersucht werden, wie grundlegende Fragestellungen zur Sicherheitskultur und -architektur. Aktuelle Themen der querschnittsorientierten Sicherheitsforschung sind: "Gesellschaftliche Aspekte", "Wirtschaftskriminalität" und "Biometrie".
     weiterlesen: Bewilligte Projekte der Programmlinie "Querschnittsorientierte Sicherheitsforschung"
    (URL: http://www.bmbf.de/de/12885.php)
  • Hightech-Strategie

    Verbundprojekte im Rahmen der Förderrichtlinie "KMU-innovativ"

    Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind in vielen Bereichen Vorreiter des technologischen Fortschritts. Die mit Spitzenforschung verbundenen Risiken sind allerdings für KMU häufig schwer zu schultern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit der Fördermaßnahme „KMU-innovativ“ risikoreiche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, um die Innovationsfähigkeit der KMU in Deutschland zu stärken.
     weiterlesen: Verbundprojekte im Rahmen der Förderrichtlinie "KMU-innovativ"
    (URL: http://www.bmbf.de/de/18189.php)
  • Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Rachel bei der Vorführung des fliegenden Roboters

    Hightech-Strategie

    Internationale Kooperationen in der zivilen Sicherheitsforschung

    Naturkatastrophen, Terrorismus, organisierte Kriminalität oder Großunfälle machen bekanntlich nicht an nationalen Grenzen Halt. Daher ist es nur folgerichtig, Fragen nach der Gewährleistung von öffentlicher Sicherheit nicht allein im nationalen Diskurs zu erörtern, sondern einen europäischen bzw. internationalen Gedankenaustausch anzustreben. Dabei sind Frankreich, Indien, Israel, Österreich sowie die USA wichtige Partner. Es gilt, die vielfältigen Ansätze für Synergien zu nutzen, um Forschung und Innovation zu gestalten. Diese sollen sowohl die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger verbessern, als auch die Chancen der internationalen Märkte im Blick behalten.
     weiterlesen: Internationale Kooperationen in der zivilen Sicherheitsforschung
    (URL: http://www.bmbf.de/de/13409.php)

Zusatzinformationen

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(URL: http://www.bmbf.de/en/12874.php)

Publikationen

  • Forschung für die zivile Sicherheit in Deutschland ID = 1708

    Titelbild der Publikation

    Ergebnisse und Perspektiven

    2014, 39 Seiten

    Download [PDF - 3,00 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/erfolgsbroschuere_zivile_sicherheit_2014.pdf)

Hier finden Sie die lieferbaren Materialien.
(URL: http://www.bmbf.de/publikationen/)

Ansprechpartner

  • VDI Technologiezentrum GmbH

    • PT Sicherheitsforschung
    • Dr. Karin Wey
    • VDI-Platz 1
    • 40468 Düsseldorf
    • Telefonnummer: 0211 / 6214-433
    • Faxnummer: 0211 / 6214-484
    • E-Mail-Adresse: wey@vdi.de
    • Homepage: http://sicherheitsforschung.vditz.de
    • Geförderte Vorhaben: http://foerderportal.bund.de/foekat/foekat/foekatliste$v_foekat_webliste.actionquery?P_APC_LFDVOR=J&P_APC_RESSORT=BMBF&P_APC_PT=PT-VDI&P_APC_REF=522&Z_CHK=0
 

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