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Innovationsplattform Schutz und Rettung von Menschen

Im Juni 2009 startete die zweite Innovationsplattform zum Themenschwerpunkt "Schutz und Rettung von Menschen", in dem unter anderem komplexe Krisenszenarien bzw. Großschadensereignisse im Blickpunkt stehen.

Die Innovationsplattform "Schutz und Rettung von Menschen" formiert sich im Kern um die 17 unter diesem Themenschwerpunkt geförderten Forschungsprojekte sowie die thematisch eng verwandten 7 Technologieverbünde aus dem Bereich "Integrierte Schutzsysteme für Sicherheits- und Rettungskräfte". Darüber hinaus bringen weitere Akteure der Wissenschaft, Wirtschaft und Endnutzer ihre Expertise ein. Insgesamt repräsentieren 28 Prozent der Plattformmitglieder öffentliche oder private Endnutzer, 45 Prozent der Akteure kommen aus der Forschung, 27 Prozent aus der Industrie.

Die Auftaktveranstaltung initiierte die Gründung der Arbeitsgruppe "Verletztenversorgung", die sich seit März 2010 Fragestellungen der medizinischen Rettungs- und Notfallversorgung widmet. Eine weitere Arbeitsgruppe wird Anfang 2011 starten: die Arbeitsgruppe "Strategie". Sie wird sich übergreifend und zukunftsorientiert mit der inhaltlichen Ausrichtung der Innovationsplattform befassen (als eine Art "Think Tank") und soll wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Innovationsplattform und die Vernetzung ihrer Akteure geben.

Bereits im November 2009 wurde ein Workshop zum Thema "Rettungs- und Evakuierungplanung" durchgeführt, auf dem die Vertreter der 4 mit Evakuierungsszenarios befassten Forschungsvorhaben Lösungsansätze und Methoden der Modellierung, Simulation und Optimierung vorstellten. Im Dezember 2010 folgt ein weiterer Workshop zur Vertiefung der Diskussion zwischen den Projekten.

  • Hightech-Strategie

    Auftaktveranstaltung 2009 IPF Schutz und Rettung von Menschen

    Die Veranstaltung präsentierte die Forschungsprojekte in den Themenschwerpunkten "Schutz und Rettung von Menschen" und "Schutzsysteme für Sicherheits- und Rettungskräfte" und stellte den Auftakt für einen kontinuierlichen Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendern im Rahmen der Innovationsplattformen dar. Zu den Schwerpunktthemen zählten die Rettungs- und Evakuierungsplanung, Verletztenversorgung und Informations- und Kommunikationsplattformen. mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/14285.php)

Zusatzinformationen

Publikationen

  • Forschung für die zivile Sicherheit ID = 1037

    Titelbild der Publikation

    Schutzsysteme für Sicherheits- und Rettungskräfte

    2009, 32 Seiten

    Download [PDF - 1,53 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/schutzsysteme_sicherheitskraefte_rettungskraefte.pdf)

  • Forschung für die zivile Sicherheit ID = 1059

    Titelbild der Publikation

    Schutz und Rettung von Menschen (veränderter Nachdruck 2010)

    2009, 54 Seiten
    Bestell-Nr.: 30469

    Kostenlos bestellen

    Download [PDF - 1,42 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/schutz_rettung_von_menschen.pdf)

  • Research for Civil Security ID = 1038

    Titelbild der Publikation

    Protection systems for security and emergency services

    2009, 32 Seiten

    Download [PDF - 1,97 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/protection_systems_for_security_emergency_services.pdf)

  • Research for Civil Security ID = 1095

    Titelbild der Publikation

    Rescue and Protection of People (modified reprint 2010)

    2009, 54 Seiten
    Bestell-Nr.: 30475

    Kostenlos bestellen

    Download [PDF - 1,36 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/research_for_civil_security_rescue_protection_people.pdf)

Hier finden Sie die lieferbaren Materialien.
(URL: http://www.bmbf.de/de/13171.php)

Ansprechpartner

  • VDI Technologiezentrum GmbH

    • PT Sicherheitsforschung
    • Dr. Andreas Hoffknecht
    • VDI-Platz 1
    • 40468 Düsseldorf
    • Telefonnummer: 0211 6214-456
    • Faxnummer: 0211 6214-139
    • E-Mail-Adresse: hoffknecht@vdi.de
    • Homepage: http://www.vditz.de/forschungsfoerderung/sicherheitsforschung/