
Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Entwicklung praxistauglicher und tragbarer Systeme für das Aufspüren toxischer Substanzen oder Explosivstoffe und von verbesserten Vor-Ort-Analysemethoden zur Untersuchung verdächtiger Gegenstände bzw. zum Nachweis von Kampfstoffen gerichtet. Begleitend werden ethische, psychologische und organisationswissenschaftliche Fragestellungen zum Einsatz neuer Detektionstechnologien untersucht.
Onlinefähige Trinkwasserüberwachung auf Grundlage eines biologischen Breitbandsensors mit automatischer Bildauswertung
Förderkennzeichen 13N9536 bis 13N9538
Breitbandsensor zur Trinkwasserüberwachung - Gegenstand der Forschung ist ein Breitbandsensorkonzept zur Trinkwasserüberwachung und schnellen Alarmierung bei Anschlägen.
Weitere Informationen AquaBioTox
Chipbasiertes Detektionssystem für den Nachweis von Tierseuchen
Förderkennzeichen 13N9518 bis 13N9521
Verfahren zum raschen Nachweis von Tierseuchen - Im Rahmen des Projektes soll ein neues Verfahren zum schnellen und sicheren Nachweis von Tierseuchen und damit zum Schutz auch vor Agroterrorismus entwickelt werden.
NEU: Ideen zünden-TV, der Web-Kanal des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, berichtet auch über Projekte, die im Rahmen des Sicherheitsforschungsprogramms gefördert werden, zum Beispiel unter dem Motto "Seuchendetektion im Aktenkoffer-Format". Mehr zum Film über ATLAS hier
Biologische Gefahrenlagen: Risikobewertung, ultraschnelle Detektion und Identifizierung von bioterroristisch relevanten Agenzien
Förderkennzeichen 13N9591 bis 13N9602
Risikobewertung, ultraschnelle Detektion und Identifizierung von bioterroristisch relevanten Agenzien. Es wird eine schnelle, einfach zu bedienende Diagnostikplattform zur Risikobewertung von verdächtigen Proben entwickelt und eingebettet in ein Konzept für eine adäquate Risikokommunikation.
Vollautomatische Detektion biologischer Gefahrstoffe mit integrierter Probenreinigung für den Vor-Ort-Einsatz
Förderkennzeichen 13N9677 bis 13N9680
Der Verbund BioProb hat eine Methodik für ein automatisches Analysesystem zur schnellen Identifizierung biologischer Gefahrstoffe erarbeitet und dafür einen Demonstrator erstellt. Die Verbundpartner streben nach Projektende die Weiterentwicklung des Systems in ein tragbares Gerät zum Nachweis von biologischen Gefahrstoffen vor Ort an.
Chipbasiertes Durchfluss-PCR-System für die mobile vollständige Nukleinsäureanalytik von biologischen Gefahrstoffen
Förderkennzeichen 13N9556 bis 13N9561
Detektionssystem für biologische Gefahrstoffe. Ziel ist ein portables Lab-on-a-Chip-System zur umfassenden Analyse biologischer Gefahrstoffe.
Weitere Informationen ChipFlussPCR
Chip-basierte photonische Gassensoren für die Sicherheitstechnik
Förderkennzeichen 13N9474 bis 13N9479
Gassensorensystem zur Detektion von Explosiv- und Sprengstoffen - Das System soll zur Detektion von Explosiv- und Sprengstoffen bei Zugangskontrollen auf Flughäfen oder anderen Gebäuden, wie zum Beispiel Finanz- und Rechenzentren, eingesetzt werden.
Weitere Informationen ChipSenSiTek
Detektoren-Array mit Chromatograph zur Identifikation toxischer Substanzen
Förderkennzeichen 13N9530 bis 13N9532
Detektoren-Array zur Detektion toxischer Substanzen - Es soll ein Detektorsystem entwickelt, mit dem Gasspuren angereichert und analysiert werden und das zur schnellen Gefahrstoffdetektion vor Ort genutzt werden kann.
Echtzeitnahe Spurenanalyse von luftübertragenen chemischen Kampfstoffen und Explosivstoffen
Förderkennzeichen 13N9562 bis 13N9566
Erkennung chemischer und explosiver Gefahrstoffe in der Luft - Gasströme sollen schnell und präzise analysiert werden. Spezielle Ziele sind die Erkennung chemischer Kampfstoffe und die Erkennung von Explosivstoffen in der Luft.
Handheld-Terahertz-Spektrometer zur Detektion von explosiven Flüssiggefahrstoffen
Förderkennzeichen 13N9513 bis 13N9517
Tragbares Gerät für Flughafenpersonal zur Detektion von Gefahrstoffen - Das tragbare Terahertz-Spektrometer soll insbesondere zur Detektion von explosiven Flüssiggefahrstoffen eingesetzt werden.
Weitere Informationen HANDHELD
Hyperspektral-Gas-Sensor: Hyperspektralsensor zur schnellen automatischen Ferndetektion von Gefahrstoffen
Förderkennzeichen 13N9647 und 13N9648
Ziel des Verbundprojekts ist ein Hyperspektralsensor zur Fernerkundung von Gefahrstoffen. Hiermit sollen Gefahrstoffe aus großen Entfernungen automatisch identifiziert und visualisiert werden. So soll eine sichere Beurteilung von Schadenslagen ohne aufwändige Probennahme und anschließende Analytik ermöglicht werden.
Infrarot-Laser gestützte abbildende Detektion von Explosivstoffen
Förderkennzeichen 13N9543 bis 13N9546
Detektionsverfahren für Explosivstoffe - Angestrebter Einsatzzweck ist die Untersuchung von IEDs (Improvised Explosive Devices, Sprengfallen).
Körperscanner: Reflexion der Ethik auf Technik und Anwendungskontexte
Förderkennzeichen 13N11453
Für die Detektion von gefährlichen Gegenständen, wie am Körper versteckte Waffen oder Sprengstoffe, bieten Personenscanner ein vielversprechendes Potenzial. Ziel des Projektes KRETA ist es, Kriterien für eine möglichst benachteiligungsfreie Personenkontrolle zu erarbeiten, die sowohl die technischen als auch die gesellschaftlichen Aspekte einbezieht. Die Ergebnisse des Projektes werden Behörden, Forschern und Entwicklern sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
Raman-Spektroskopie zur Detektion agroterroristisch relevanter Erreger der Sicherheitsstufe 3
Förderkennzeichen 13N9547 bis 13N9551
Spektrometer für biologische Gefahrstoffe - Es soll ein Gerät zur schnellen und einfachen Detektion von biologischen Gefahrstoffen durch die Einsatzkräfte realisiert werden.
Weitere Informationen PathoSafe
Quick Personnel Automatic Safe Screening
Förderkennzeichen 13N11528 und 13N11529
Das Ziel im Projekt QPASS ist, einen Demonstrator für einen echtzeitfähigen und vollelektronischen Personenscanner der nächsten Generation zu entwickeln. Zur Unterstützung der Objekterkennung und anonymisierten Bildgebung sollen zum ersten Mal unterschiedliche Spektroskopiemethoden kombiniert werden.
Detektion von sicherheitsrelevanten Substanzen in schwer zugänglichen Orten
Förderkennzeichen 13N9522 bis 13N9529
Verfahren zur Gefahrstoffdetektion in Hohlräumen - Ersteinsatzkräfte sollen ein schnelles und zuverlässiges Detektionssystem für schwer zugängliche Orte erhalten.
Weitere Informationen SAFE INSIDE
Szenario-orientierte Notfall-Diagnostik für den Feldeinsatz
Förderkennzeichen 13N10113 bis 13N10117
Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Entwicklung von mobilen, integrierten, mikrosystem-basierten Diagnostiksystemen. Sie sollen zum Nachweis von (neuen) Infektionserregern und potentiellen B-Agenzien dienen. Dafür geprüft wird die sogenannte Point-of-Care-Diagnostik für den Feldeinsatz auf der Basis einer Einweg-Cartridge.
Weitere Informationen S.O.N.D.E.
Terahertz-Echtzeit-Kamera (zweidimensional) für Anwendungen in der Sicherheitstechnik
Förderkennzeichen 13N9296 bis 13N9299 und 13N9467 bis 13N9471
Kamera zur Detektion von verborgenen und gefährlichen Gegenständen für Flughäfenkontrollen auf Basis der Terahertz-Technologie.
Aktive voll-elektronische Raumtemperatur Echtzeit Terahertz-Kamera für Sicherheitsanwendungen
Förderkennzeichen 13N9300 bis 13N9304
Aktives vollelektronisches in Echtzeit arbeitendes Detektor-System zur Entdeckung von Gefahrstoffen und Waffen.
Hochauflösende Terahertz-Tomographie für Sicherheitsanwendungen
Förderkennzeichen 13N9293 bis 13N99295
Ziel sind Untersuchungen zur Realisierung eines Schuhscanners.
Terahertz-Detektionssysteme: Ethische Begleitung, Evaluation und Normenfindung
Förderkennzeichen 13N9054
Evaluation und Normentwicklung der neuen Terahertz-Technologie für Sicherheitsanwendungen.
Passive THz-Videokamera für Sicherheitsanwendungen zur Detektion verborgener Objekte auf große Distanzen
Förderkennzeichen 13N9305 bis 13N9310
Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer passiven THz-Kamera. Die Kamera zeichnet sich dadurch aus, dass keine direkte Bestrahlung der Objekte oder Personen notwendig ist, sondern nur deren natürliche THz-Strahlung erfasst wird.
Weitere Informationen THz-Videocam
Demonstration einer Weitwinkel-Terahertz-Wärmebildkamera für die Personenkontrolle
Förderkennzeichen 13N12021 bis 13N12025
Ziel des Projektes THz-Videocam-TWO ist es, einen demonstrationsfähigen Personenscanner zu entwickeln, der ohne aktive THz-Strahlenquelle auskommt. Bei dieser Technologie wird die natürliche Körperwärme des Menschen genutzt, um sie als Wärmestrahlung durch hochempfindliche Sensoren zu messen. Dadurch können verdeckte, gefährliche Gegenstände, wie Messer oder Waffen, leicht an ihrer geringeren Wärmestrahlung erkannt werden. Auch bestehen bei diesem Ansatz prinzipiell keinerlei gesundheitliche Bedenken.
NEU: Ideen zünden-TV, der Web-Kanal des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, berichtet unter dem Motto "Terahertz-Kamera zur Detektion verborgener Objekte" auch über Projekte des Schwerpunktes "Detektion von Gefahrstoffen", die im Rahmen des Sicherheitsforschungsprogramms gefördert werden. Mehr zum Film über THz-Technologien hier
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Detektion von Gefahrstoffen
2008, 27 Seiten
Download [PDF - 1,27 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/Zivile_Sicherheit_Gefahrstoffe.pdf)

Detection of Hazardous Substances
2008, 27 Seiten
Bestell-Nr.: 30401
Download [PDF - 1,46 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/research_for_civil_security_detection_of_hazardous_substances.pdf)
Hier finden Sie die lieferbaren Materialien.
(URL: http://www.bmbf.de/publikationen/)
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