
Wir alle nutzen heute ganz selbstverständlich High-Tech-Geräte, die in den Zukunftswerkstätten der Forscherinnen und Forscher entwickelt wurden. Dabei sollten wir nicht vergessen, in welchem Maße technische Entwicklungen unser Leben beeinflussen und verändern. Wer die Zukunft mitbestimmen will, sollte auch wissen, wie Technik funktioniert, welche technischen Entwicklungen auf uns zukommen und was sie für uns bedeuten. Das "Jahr der Technik" 2004 bot zahlreiche Gelegenheiten, diese und andere Fragen zur Zukunft made in Germany mit Fachleuten zu diskutieren.
Forschung und Technologien sind die wichtigsten Ressourcen für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit in Deutschland. Forschung und Technik ist aber auch faszinierend. Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Forscherinnen und Forscher haben sich im Jahr der Technik viel einfallen lassen, um für Technik zu begeistern. Im Wissenschaftsjahr 2004 besuchten mehr als 450.000 Menschen bei den elf Zentralveranstaltungen in Berlin, Leipzig, Hannover, Hamburg, Düsseldorf, Dresden, Gelsenkirchen, Stuttgart, Darmstadt, München und Duisburg das Tor zur Technik, die Technik-Rallye, den nanoTruck und das Technik-Vor-Ort-Programm.
Darüber hinaus organisierten Verbände, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen im gesamten Bundesgebiet mehr als 1.100 regionale Veranstaltungen. In Workshops, Ausstellungen, Konzerten sowie bei Internetchats, Tagen der offenen Tür und Veranstaltungsreihen konnten dadurch insgesamt mehr als 550.000 Menschen alles über neueste Technik "made in Germany" erfahren, selbst experimentieren und die Köpfe hinter den Technologien kennen lernen. Besonders die intensive Beteiligung und das gute Zusammenspiel der unterschiedlichen Partner trugen zum Erfolg des Jahres der Technik bei.

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Zahlen und Fakten (URL: http://www.bmbf.de/pubRD/flyer_jahr_der_technik_2004.pdf)
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