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Bildung
Peter Tönnessen

Online-Tagebuch

In diesem Online-Tagebuch schildern Stipendiatinnen und Stipendiaten in regelmäßigen Abständen ihre Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Hochschulstudium und der Förderung im Programm "Aufstiegsstipendium". Die Berichte geben Auskunft über mögliche Hürden beim Hochschulzugang und die Herausforderungen während des Studiums. Vor allem soll der Blog aber beruflich Qualifizierte dazu ermutigen, den Schritt ins Hochschulstudium und damit den Aufstieg durch Bildung zu wagen.

Programm Aufstiegsstipendium - der Stipendiaten-BLOG

Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
München
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26. März 2013

Auswahlgespräche zum Aufstiegsstipendium in Ismaning

Hallo Zusammen, nach einer längeren Sendepause melde ich mich wieder zurück im Online-Tagebuch. Ein Grund dafür sind die vergangen Auswahlgespräche in Ismaning bei München. Ich hatte das Glück auch wieder einmal dabei sein zu dürfen, nachdem mich mein Bachelor- und mittlerweile Masterstudium zeitlich sehr in Anspruch genommen hatten. Mit einigen anderen Stipendiaten war ich am vergangen Samstag im Ismaninger Tagungshotel der Telekom, in dem die Auswahlgespräche stattfanden. Dort haben... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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04. März 2013

Ein Ende ist in Sicht

Nun ist auch das fünfte Semester geschafft und der Startschuss zur Bachelorarbeit ist gefallen! Aber bevor ich so richtig durchstarte, hier noch ein kleiner Rückblick auf das vergangene Semester: Es war ja das erste in Fulda, nachdem die vorherigen vier Semester in Marburg stattfanden und dementsprechend auch mit einigen Änderungen verbunden. Von der großen Universität quer durch die Stadt verteilt sind wir an die kleine Campus-Hochschule gewechselt. Hier ist alles etwas familiärer und die... mehr
Roman Hänsch

Roman Hänsch
Münster
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28. Februar 2013

Nach dem Semester ist vor dem Semester?

Nein, so drastisch muss man es gewiss nicht formulieren. Ruhigen Gewissens habe ich mir nach der letzten Klausur ein wenig Erholung gegönnt, und allgemein ist die Zeit zwischen den Semestern viel ruhiger und entspannter. Ausreichend zu tun gibt es derzeit aber trotzdem. Momentan arbeite ich an meiner Seminararbeit. Die sorgt eben doch dafür, dass das Studium auch in der vorlesungsfreien Zeit nicht ganz in Vergessenheit gerät. Die Arbeit ist für ein verfassungsrechtliches Seminar zur... mehr
Ramona Jurgeleit

Ramona Jurgeleit
Kiel
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22. Februar 2013

Entscheidung

Vor Kurzem fand der alljährliche Informationsabend anlässlich der im Sommer anstehenden Bachelorarbeit statt. Alle Institute und Forschungsgruppen der Sektion Chemie, d.h. das Institut der Anorganischen Chemie, der Organischen Chemie, sowie der Physikalischen Chemie, stellten sich an diesem Abend vor. Mit zahlreichen Postern, die an transportablen Wänden fixiert waren, stellten sich auch die Mitarbeiter der verschiedenen Arbeitskreise vor. Sie berieten und informierten über ihre jeweiligen... mehr
Manuel Neisch

Manuel Neisch
Leipzig
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20. Februar 2013

1. Semester Masterstudium ... fertig

Im ersten Semester des Studiums beschäftigte ich mich mit einer recht aufwendige Forschungsstudie mit dem Titel: " Die schulische Inklusion von Menschen mit Behinderung". Dazu wurde ExpertInnen-Interviews dazu geführt, welche Ansätze der Praxisentwicklung es in Schulen derzeit gibt und welche Voraussetzungen LehrerInnen für eine gelingende Umsetzung des Anspruchs einer inklusiven Schule für notwendig halten. Das Ergebnis zeigte auf, dass dabei momentan in der Praxis massive Defizite... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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08. Februar 2013

Das Master Desaster

Zu Beginn meiner Studienzeit fiel mir in der Marburger Unibibliothek eine Zeitschrift mit der bezeichnenden Schlagzeile "Das Master Desaster" in die Hände. Der dazu gehörige Artikel beleuchtete den Missstand, dass es leider in vielen Fachrichtungen zu wenige Masterstudienplätze gibt und diese dann dementsprechend begehrt sind. Damals habe ich ihn gelesen und nicht allzu viel weiter darüber nachgedacht, der Master war noch weit weg, schließlich hatte ich gerade erst mit dem Bachelor begonnen.... mehr
Torsten Janke

Torsten Janke
Teutschenthal
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03. Februar 2013

Berufsbegleitendes Studium

Das Positive an meinem berufsbegleitenden Studium in der Verfahrenstechnik ist die zeitliche Einteilung, die ideal auf Berufstätige abgestimmt ist. Auch hat man Kontakt mit den verschiedensten Studenten, die aus der ganzen Republik und sogar aus Österreich, jeden Monat extra zu den Vorlesungen und Praktika anreisen. Das Netzwerk unter den Studenten hat sich mittlerweile sehr gut eingespielt, so dass man sich immer gegenseitig helfen kann. Entweder über regionale Lerngruppen oder über E-Mails... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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31. Januar 2013

Studium Generale - Die Workshops

Nachdem ich im letzten Beitrag geschrieben habe, wie nervenaufreibend die Anmeldung fürs Studium Generale war, hier nun ein kleiner Beitrag zu den Workshops: Die Woche startete mit dem Excel-Einführungskurs. Da ich bis dato nur minimale Erfahrungen mit Excel gesammelt hatte, war ich froh, diesen Workshop zu besuchen. Dort wurden wirklich grundlegende Dinge erklärt, die für mich aber größtenteils Neuland waren. Danach ging es dann ans Rechnen z.B. Berechnung von Mengenrabatten, Gewinnanteilen... mehr
Roman Hänsch

Roman Hänsch
Münster
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23. Januar 2013

Vom Beruf ins Studium

Mein Name ist Roman Hänsch. Nach meiner Ausbildung und sechs Jahren Berufserfahrung im Polizeidienst begann ich im Oktober 2010 Jura an der Uni Münster zu studieren. Mittlerweile habe ich schon einige ereignisreiche Semester hinter mich gebracht und bin mir sicher, dass auch die nächsten Semester nicht weniger spannend werden. Über meine Erlebnisse möchte ich hier berichten. Den Einstieg in das Studium hat mir meine bisherige berufliche Erfahrung um einiges erleichtert. So musste ich... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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17. Januar 2013

Studium Generale - Die Anmeldung

Zum zweiten Mal fand an der Hochschule Fulda das Studium Generale statt. In dieser Woche gibt es keine regulären Lehrveranstaltungen, sondern die Studierenden können Workshops und Vorträge besuchen, die sie sich im Vorfeld aussuchen können. Dazu zählen z.B. Kurse in Word und Excel, Teammanagement und Literaturrecherche. Diese Chance wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und meine rudimentären Kenntnisse in Excel aufbessern. Davor stand aber leider noch die Hürde, einen der begrenzten... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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10. Januar 2013

Unterwegs mit der Bahn

Seit Beginn dieses Semester pendele ich nun mit der Bahn zwischen Erfurt und Fulda und zu meiner Überraschung sind die ganz großen Katastrophen bisher (zum Glück) ausgeblieben. Ich hatte mich schon darauf eingestellt regelmäßig in der Kälte auf einem zugigen Bahnsteig darauf zu hoffen, dass die Bahn endlich doch noch kommt. Aber nein, bisher läuft es prima mit der täglichen Pendelei. Die längste Wartezeit waren 30 Minuten und das spannendste Ereignis war der Heizungsausfall in einem Waggon.... mehr
Torsten Janke

Torsten Janke
Teutschenthal
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20. Dezember 2012

Nach den Klausuren: Eine Pause tut auch mal gut!

Um mich kurz vorzustellen. Mein Name ist Torsten Janke und ich studiere berufsbegleitend seit Oktober 2010 an der Hochschule Anhalt Verfahrenstechnik. Ein Fach, das sich hauptsächlich mit dem Bau und Betreiben von chemischen Produktionsanlagen beschäftigt. Zuvor habe ich nach meiner Ausbildung zum Chemikant noch eine berufsbegleitende Weiterbildung zum Chemietechniker absolviert. Als ich das Studium begann, wusste ich noch nicht im Detail, was für Anforderungen da auf mich zu kommen und ob... mehr
Ramona Jurgeleit

Ramona Jurgeleit
Kiel
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14. Dezember 2012

Entdeckungsreise durch die organische Chemie

Bisher war jedes Praktikum während meines Chemiestudiums wie ein Abenteuer mit vielen neuen Herausforderungen und interessanten Entdeckungen. So verlief auch das gerade zu Ende gegangene organisch-chemische Fortgeschrittenenpraktikum wie eine Abenteuerreise durch die organische Chemie. In den letzten Wochen lernte ich viele interessante Arbeitstechniken im Labor und die unterschiedlichsten Bereiche der organischen Chemie praktisch kennen. Auch entdeckte ich viele neue Verknüpfungen... mehr
Manuel Neisch

Manuel Neisch
Leipzig
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05. November 2012

Ende und Anfang

Im September startete mein Master Studiengang. Reichlich einen Monat später findet nun die Abschlussfeier des vorangegangenen Bachelor Studiums statt. Eine bedeutsame Zeit endete und eine neue Reise nimmt ihren Anfang. Gefühle von etwas melancholischem Zurückblicken und Vorfreude auf Neues vermischen sich. Die gewohnte Umgebung der Fachhochschule Potsdam und vertraute ProfessorInnen sorgen jedenfalls schon mal für ein heimisches Gefühl. Die ersten Präsenzveranstaltungen haben mir gezeigt,... mehr
Ramona Jurgeleit

Ramona Jurgeleit
Kiel
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24. Oktober 2012

Alle Jahre wieder...

Wie jedes Jahr um diese Zeit spürt man die gespannte Aufregung, die anfängliche Nervosität, die Vorfreude und die Neugier auf den neuen Lebensabschnitt, der mit dem Beginn des Wintersemesters für die Erstsemester in allen Studiengängen beginnt. Ich bin jetzt im 5. Semester meines Chemiestudiums und erinnere mich gerne an diese aufregende Zeit zurück. Jedes Semester ist zu Beginn wieder aufregend, denn es bringt neue und unbekannte Themen und Herausforderungen mit sich, die es zu... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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12. Oktober 2012

Willkommen in Fulda!

Mit Erreichen des 5. Semesters habe ich den Studienort gewechselt und bin nun in Fulda. Dieses ist eine Besonderheit meines Studiengangs, da er in Kooperation der Hochschule Fulda mit der Universität Marburg durchgeführt wird, hierbei finden die ersten vier Semester in Marburg statt, der Rest dann in Fulda. Natürlich verlangt das einiges an Organisation und Flexibilität, aber es ist auch spannend beide Studienorte mit ihren Besonderheiten kennen zu lernen. In dieser Woche waren... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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01. Oktober 2012

Schools out for summer

Momentan genieße ich die letzten Tage der langen vorlesungsfreien Zeit zwischen Sommer- und Wintersemester, zumal es nun in den Endspurt mit dem Studium geht. Allerdings war ich nicht die ganze Zeit untätig. Ich habe das gemacht, was wohl alle Studenten kennen und mehr oder weniger lieben: Ich war im Praktikum, oder besser gesagt, in zwei Praktika. Nach der ganzen Theorie im Studium über Forschung wollte ich "die Forschung" nun auch mal praktisch erleben. Dazu habe ich mir zwei verschiedene... mehr
Ramona Jurgeleit

Ramona Jurgeleit
Kiel
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08. September 2012

Hallo an alle Leser dieses Blogs

Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Ramona Jurgeleit und ich studiere seit Oktober 2010 Chemie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ich möchte allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs in der kommenden Zeit viele interessante Einblicke in mein Studium gewähren. Mein erster Eintrag gilt dem gerade absolvierten Grundpraktikum der organischen Chemie. Das Chemiestudium beinhaltet viele Praktika,weshalb man sich darüber im Klaren sein sollte, dass man viel Zeit... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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04. September 2012

Und es folgt der vierte Streich

Wie ich in einem meiner letzten Beiträge geschrieben habe, ist mit dem Ende des vierten Semesters auch meine Zeit in Marburg zu Ende gegangen. Eine gute Gelegenheit um noch mal einen Blick auf das zurückliegende Semester zu werfen: Inhaltlich gab es zwei Schwerpunkte, zum einen die Zahnmedizin und zum anderen praxisbezogene Physiotherapie-Module. Bei der Zahnmedizin bestand anfangs, wie bereits zu lesen war, die größte Hürde darin immer rechtzeitig in den richtigen Hörsaal zu gelangen.... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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25. August 2012

Abschied von Marburg

Es ist vorbei! Zwei Jahre Studium in Marburg liegen hinter mir, im Herbst bricht dann der letzte Teil des Studiums in Fulda an. Faszinierend, wie schnell die Zeit vergangen ist. Natürlich habe ich auch mein kleines Studentenappartement aufgegeben. Statt auf das wunderschöne Marburger Schloss zu schauen, blicke ich jetzt aus dem Fenster meines Arbeitszimmers in Erfurt auf den Flutgraben der. Na ja, der Blick ist eines der wenigen Dinge, die sich verschlechtert haben. Immerhin führe ich nun... mehr
Manuel Neisch

Manuel Neisch
Leipzig
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20. August 2012

Immatrikulation zum Masterstudium

Vor kurzem habe ich erfahren, dass einer meiner Anträge auf Zulassung zum berufsbegleitenden Masterstudiengang Soziale Arbeit erfolgreich war. Wie ich schon im Blog berichtete, ist es ziemlich schwierig, einen der sehr raren Studienplätze zu erhalten. Jede Hochschule hat eigene Aufnahmeverfahren. Mancherorts entscheidet ein Losverfahren - also reines, nicht planbares Glück. Andere Hochschulen legen großen Wert auf Individualität, sind also interessiert, die ganz persönlichen Umstände und... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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31. Juli 2012

Review über Roboter

Ich bin unter die Roboter gegangen. Zu mindestens für mein systematisches Review, ein Überblick über den Forschungsstand zu einem bestimmten Thema, welches ich in diesem Semester schreibe. Die Vorgabe seitens der Dozentin war ein für die Physiotherapie relevantes Thema in der Rehabilitation von Patienten mit Schlaganfall. Allerdings wollte ich nicht ein "alltägliches" Thema, wenn dann sollte es etwas außergewöhnliches sein. Meine erste Wahl fiel auf die Berücksichtigung der Sexualität in der... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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05. Juni 2012

Planlos in der Zahnklinik

Auch im vierten Semester bleibt es spannend in unserem Studiengang Physiotherapie. Und damit nicht allzu viel Routine aufkommt, wurden wir in diesem Semester in die Zahnklinik geschickt. Ein toller Ort, vorausgesetzt man hat keine Angst vor dem Zahnarzt. Allerdings sollten ein paar Wochen vergehen bis wir uns in diesem Haus zurechtfanden. Immerhin sollten wir dort sechs verschiedene Veranstaltungen aus mehreren Semestern besuchen. Leider wollte uns unser Stundenplan nicht für jede Vorlesung... mehr
Manuel Neisch

Manuel Neisch
Leipzig
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10. Mai 2012

Großes Interesse am Masterstudium

Nachdem ich im März mein Bachelorstudium beendet habe, arbeite ich momentan an der Bewerbung für das Masterstudium. Auffallend ist das offensichtlich große Interesse an diesem Studiengang. So liegt beispielsweise die Auswahlgrenze für das Masterstudium Soziale Arbeit an der HTWK Leipzig bei einer Durchschnittsnote von 1,6 des Erststudiums-Abschlusses. Der Zugang zum Bachelorstudium setzt sogar einen NC von 1,3 bzw. intern von 1,0 voraus. Meine Recherchen haben ergeben, dass sich dieser... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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27. April 2012

Vernetzung in Thüringen

Am Ende der ersten Vorlesungswoche hatte ich noch einen ganz besonders netten Termin: Ich hatte das erste Regionaltreffen der Stipendiaten in Thüringen organisiert, ausgerechnet am Freitag den Dreizehnten. Aber das sollte der Stimmung keinen Abbruch tun. Für unser erstes Treffen hatte ich eine Bar im Herzen von Erfurt ausgesucht. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde kamen wir neun Teilnehmer schnell ins Gespräch und da wir auch nur so wenige waren, konnte man doch jeden mal etwas näher... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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20. April 2012

Artikel schreiben

Im letzten Eintrag habe ich vom Kostümeschneidern geschrieben. In den Semesterferien kam aber auch mein Gehirn nicht zu kurz: Ich habe mehrere Artikel für ein neu erscheinendes Physiotherapie-Journal geschrieben. Die Erstausgabe soll im Oktober erscheinen und richtet sich vor allem an die Schüler und Studenten der Physiotherapie. Falls es gut angenommen wird geht es dann in Serie, was wir Autoren natürlich alle hoffen. Einer meiner Artikel hatte die schwierige Auswahl eines Anbieters für die... mehr
Manuel Neisch

Manuel Neisch
Leipzig
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01. März 2012

Resümee

Vier Jahre: acht Semester, die Regelstudienzeit meines Studiums ist Geschichte. Viele Zeiten davon waren gut, einige allerdings auch eher schwierig. Was habe ich erlebt? Spontan habe ich Bilder im Kopf: das abgenutzte Gebäude der FH neben Schinkels ehrwürdiger Nikolaikirche, laute Studenten mit afrikanischen Frisuren, leise Studenten in gelben Hosen, Kantinenessen, manch gutgelaunte Professoren, manch schrägen Typen. Ich mittendrinn. Was bleibt? In erster Linie wohl eher eine persönliche... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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16. Februar 2012

Eine ganz besondere Atmosphäre

Jetzt in der Prüfungszeit steht ein Ort der Universität besonders hoch im Kurs: die Bibliothek! Eigentlich müsste ich korrekterweise schreiben "die Bibliotheken", da es in Marburg eine stattliche Anzahl davon gibt. Aber ich persönlich arbeite fast nur in der Zentralen Medizinischen Bibliothek. Die wurde erst vor ein paar Jahren neu gebaut und ist ein top ausgestatteter riesiger Glaskasten. Allerdings: Je später am Vormittag man als Student dort hinkommt, desto schwieriger gestaltet sich das... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
München
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25. Januar 2012

"Die letzte Woche"

Nachdem ich meine Abschlussarbeit kurz nach Neujahr abgeben konnte und sich auch mein Betreuer mit der Korrektur und Bewertung rangehalten hatte, stand zumindest die Note für die Bewerbung zum Masterstudiengang noch rechtzeitig fest. Über die Weihnachtsferien musste ich mich auf die Abschlussarbeit konzentrieren. Da war keinerlei Zeit und Elan für die Prüfungsvorbereitung übrig geblieben. Nun galt es, das Versäumte schnell aufzuholen. Denn zu allem Überfluss wurde der Prüfungszeitraum im... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
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20. Januar 2012

Unterwegs für das Aufstiegsstipendium

Anfang des letzten Semesters haben meine Kommilitonin und Mitstipendiatin Constanze und ich das Aufstiegsstipendium beim traditionellen "Ersti-Dinner" repräsentiert. Das Ersti-Dinner ist eine Veranstaltung der Stadt Marburg zur Begrüßung der neuen Studenten im Rahmen eines festlichen Abendessens. Im Vorfeld gibt es eine Infobörse, auf der sich Vereine und Institutionen rund ums Studium vorstellen können. Daher haben wir für das Aufstiegsstipendium dort einen Infostand aufgebaut und betreut.... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
München
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18. Januar 2012

Abschlussarbeit vs. Weihnachten und Feiertage

Seit meinem letzten Eintrag ist eine ganze Weile vergangen. Das lag daran, dass die letzten Wochen und Monate mit Studium, Abschlussarbeit und Nebenjob, nicht mehr allzu viel Zeit, aber vor allem keinerlei Energie für andere Aktivitäten übrig ließ. So habe ich seit Anfang Oktober - zu diesem Zeitpunkt habe ich mit meiner Abschlussarbeit begonnen - keinen Sport betrieben und kein Kino oder sonstige Freizeitbeschäftigung gehabt. Denn ich musste für die Bewerbung zum Masterstudiengang meine... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
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20. Dezember 2011

Studium mit Fernbeziehung

Während der Vorlesungszeit halte ich mich mehr an meinem Zweitwohnsitz in Marburg als in unserer gemeinsamen Wohnung in Erfurt auf. Allerdings muss ich sagen, dass mein Mann und ich die durch das Studium bedingte Fernbeziehung überraschend gut überstehen. Es mag auch daran liegen, dass die Vorlesungszeit nur 14 Wochen hat und ich den Rest des Semesters in Erfurt verbringen kann. Mittlerweile weiß ich sogar die positiven Seiten der Wochenend-Ehe zu schätzen: Ich kann lernen, wann und so viel... mehr
Manuel Neisch

Manuel Neisch
Leipzig
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08. November 2011

Praxisprojekt und Bachelorarbeit

Die beiden letzten großen Hürden kurz vor Zieleinlauf stehen nun hinter mir. Zum einen war eine der wohl anspruchsvollsten, gleichzeitig praxisbezogensten Aufgaben meines Studiums umzusetzen, ein Veränderungsvorhaben im direkten beruflichen Umfeld. Dabei konnte ich die erworbenen Kenntnisse der letzten knapp vier Jahre gut nutzen. Meine selbst gewählte Aufgabe bestand darin, in unserem Haus - dem Sportinternat Leipzig - eine Schülervertretung einzurichten. In erster Linie profitieren davon... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
München
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23. Oktober 2011

Bachelorarbeit

Hey, wie bereits erwähnt hab ich mein Thema für die Abschlussarbeit aus dem Ingenieurbüro, in dem ich neben dem Studium arbeite. Es lautet "Energieversorgung im Energie-Plus-Wohnungsbau". Und handelt von einem aktuellen Projekt. Ein Reihenhaus bestehend aus 6 Wohneinheiten, soll im Passivhausstandard erbaut werden und mehr Energie mittels Photovoltaik und Solarthermie erzeugen, als es verbraucht. Das Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat im August ein Förderprogramm... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
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15. Oktober 2011

Die Neuen sind da!

Jetzt ist es schon ein Jahr her, dass ich mit dem Studium begonnen habe und selber "Ersti" war. Aber nun bin ich im dritten Semester und damit Tutorin für die neuen Erstsemester. Dadurch, dass wir in Fulda eingeschrieben sind, aber die Vorlesungen der ersten vier Semester in Marburg stattfinden, ist es teilweise sehr verwirrend mit den ganzen Lernplattformen und Accounts. Damit die diesjährigen Studienanfänger nicht auch so ein Gesuche und Gerate vor sich haben, bin ich am 4.10. zusammen mit... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
München
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02. Oktober 2011

Ende in Sicht

Hallo zusammen, es ist schon wieder Oktober und mein letztes Semester hat begonnen. In den ersten beiden Semestern dachte ich mir immer: "Da werd ich ja nie fertig!" Und jetzt nach drei Jahren, fragt man sich wo den die Zeit geblieben ist? Aber das hat auch etwas Gutes ! Es ist ein Ende in Sicht. Nicht das dass Studieren an sich keine Freude mehr bereiten würde, aber nun ist endlich in greifbarer Nähe, worauf ich seit 3 Jahren unablässig hin gearbeitet habe. Und außer endlos erscheinenden... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
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20. September 2011

Was habe ich im Sommer gemacht?

Endlich ist das Semester vorbei, die Klausuren erfolgreich bewältigt und erst mal Schluss mit Lernstress. Gaaaaanz viel Zeit, volle drei Monate ohne Vorlesungen liegen vor mir. Mal sehen, was ich so mache. Da es leider mit einem Ferienjob nicht so geklappt hat, habe ich viel "Freizeit"! Zuerst helfe ich meiner Schwester beim Umzug. Gar nicht mal so leicht mit zwei kleinen Kindern, wobei eines gerade mal 6 Wochen alt ist. Das andere Kind ist zwar älter, aber dafür umso lebhafter, ein... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
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01. September 2011

Rückblick aufs Sommersemester

Für das zweite Semester hatte ich viel Elan - und den brauchte ich bei dem Pensum auch. Da ich mich ganz gut in Marburg eingelebt hatte, freute ich mich sehr auf die neuen Herausforderungen. Thematisch konnte das Semester in drei große Bereiche geteilt werden: Zum ersten hatten wir Neuroanatomie und Neurophysiologie, zum zweiten die Fächergruppe Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Pädiatrie und Humangenetik und zum dritten Assessmentinstrumente in therapeutischen Berufen. Die... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
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10. August 2011

Lernen bei schönem Wetter

Das Studentenleben hat gegenüber der Arbeitswelt - bis auf den großen Nachteil, dass man kein Geld verdient - auch ein paar Vorteile. Das Lernen bei schönem Wetter am Wochenende gehört jedoch keinesfalls dazu. Komischerweise kommt es mir auch immer so vor, als ob vier Wochen vor den Prüfungen ein schönes sonniges und vor allem heißes Wochenende nach dem anderen die Motivation auf eine harte Probe stellt - und das gerade in der Zeit des Studiums, in der die heiße Phase der Prüfungsvorbereitung... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
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17. Juli 2011

Studentenalltag

Momentan sitze ich, wie so viele andere Studenten auch, in der Bibliothek und lerne (bzw. gerade schreibe ich am Tagebuch). Die Vorlesungszeit nähert sich rasant dem Ende und die Klausuren stehen vor der Tür, dementsprechend groß ist auch der Andrang in der Bibliothek. Schon seit ein paar Wochen kann man beobachten, wie es immer schwieriger ist, einen freien Spind oder einen schönen Fensterplatz geschweige denn einen Computerarbeitsplatz in der Bibliothek zu ergattern. Glücklicherweise ist... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
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11. Juli 2011

Abgabe der Projektarbeit

Hallo alle zusammen, das Semester ist schon wieder so gut wie vorbei und wir mussten auch dieses Mal wieder eine Projektarbeit erstellen. Nun, drei Monate und zwei Zwischentestate später, sind alle Aufgabenstellungen bearbeitet und bereit zur Endabgabe. Ein Sachverständiger der Stadt München bewertete unsere Arbeiten und nahm diese schließlich ab. Um ihn zufrieden zu stellen, mussten wir viele Stunden auf das Studium der endlosen Normen verwenden. Das hat aber auch etwas Gutes: So sind wir... mehr
Manuel Neisch

Manuel Neisch
Leipzig
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06. Juli 2011

Rückschau und Ausblick

Im achten Semester meines berufsbegleitenden Studiums kann ich - kurz vor Studienende -auf eine bewegte Zeit zurückblicken. Anfänglich schien es, als ob ein fast unüberwindlicher Berg zu bezwingen sei. Unsicherheit und Versagensängste standen neben Motivation, Neugier und dem Willen neue Erkenntnisse zu erlangen. Mittlerweile spielen die eher hemmenden Aspekte keine Rolle mehr. Besonders im berufspraktischen Bereich überwiegt eine zuversichtliche Gelassenheit. Sicherlich ist dies auch auf ein... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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14. Juni 2011

Treffen von Studierenden der Physiotherapie

Zusammen mit fünf meiner Kommilitonen besuchte ich kurz vor Beginn der Vorlesungszeit das "Students meet Students" in Osnabrück. Das ist ein Treffen von Physiotherapie-Studierenden, organisiert vom Bundesstudierendenrat des Zentralverbandes der Physiotherapeuten. Gastgeber war die Hochschule Osnabrück, welche auch einen Physiotherapie-Studiengang anbietet. Ziel des Treffens war der Austausch der Studierenden untereinander, etwa 80 fanden sich an diesem Wochenende ein. Neben Zeit für... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
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13. Mai 2011

Das Französische Bildungssystem

Der Hochschulbereich in Frankreich ist gegliedert in die Universitäten und die sogenannten "Grandes Ecoles". Dabei entspricht das Universitätssystem grundsätzlich dem in Deutschland. Jeder Abiturient kann sich für einen der unzähligen Studiengänge an einer der französischen Universitäten bewerben. Eine Zulassung erfolgt aufgrund der Abiturnote. Vom Universitätssystem unterscheiden sich die französischen Eliteschulen ("Grandes Ecoles"). Dazu gehören auch die Tierärztlichen Hochschulen... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
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18. April 2011

Rückblick auf das Auslandssemester in Frankreich

Das Auslandsemester bedeutet für mich in vielerlei Hinsicht eine große Bereicherung. Nicht immer hat alles völlig reibungslos funktioniert, manchmal gab es administrative Probleme, manchmal bin ich sprachlich an meine Grenzen gestoßen. Aber gerade das gehört mit zu der Herausforderung und der Erfahrung, aus der ich im Nachhinein großen Wert schöpfen kann. In den Monaten in einem anderen Land konnte ich das alte und gewohnte Leben für einen Moment hinter mir lassen und mich auf vielfältige... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
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12. April 2011

Projektarbeit Sanitär

Zum Studienprogramm im 6. Semester gehört eine Projektarbeit im Fachbereich Sanitär und Abwasserentsorgung. Die Aufgabe: Ein gemischt genutztes Haus, Baujahr 1958 soll umfangreich saniert werden. Zur Aufgabenstellung gehört die vollständige Planung aller Sanierungsarbeiten. Das Gebäude beinhaltet einen Discounter im Erdgeschoß, eine Zahnarztpraxis mit Dentallabor im ersten OG und zwei Wohnungen im zweiten OG - von denen eine behindertengerecht ausgebaut werden muss. Im Keller des Gebäudes... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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08. April 2011

Tapingkurs

Nachdem der ganze Prüfungsstress für mich und meine Kommilitonen mehr oder weniger erfolgreich überstanden war, lockte erst mal die vorlesungsfreie Zeit. Aber vorher spielten wir noch Versuchskaninchen für unsere Mitstudentin Anna. Anna arbeitet für einen Medizinbuchverlag. Dieser wollte ein Buch über Techniken zum "Medizinischen Taping" herausbringen und dazu passend einen Einführungskurs anbieten. Anna sollte mit zwei anderen Dozenten diese Kurse abhalten. Damit das ganze wie jede... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
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02. April 2011

Studentenstadt Toulouse

Als Hauptstadt der größten Region Frankreichs (Midi-Pyrénées) ist Toulouse mit ca. 400.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt des Landes. Mit ihren etwa 110.000 Studenten pro Jahr und den ca. 10.000 ausländischen Studenten ist Toulouse - nach Paris - die zweitgrößte Studentenstadt Frankreichs. Aufgrund zahlreicher studentischer Einrichtungen, aber auch wegen des Standorts, zählt die Stadt unter den Studenten zu den beliebtesten Studienorten. Toulouse ist bekannt als die Stadt in Frankreich... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
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20. März 2011

6. Semester!

Letzte Woche hat mein 6. Semester von insgesamt 7 begonnen. Dieses Semester können wir neben den Pflichtvorleseungen auch zusätzlich Wahlfächer wählen. Wir müssen nach Studienordnung mindestens 4 Credit Points mit den gewählten Vorlesungen zusätzlich erreichen. Insgesamt werden circa zehn verschiedene Wahlfächer angeboten, aus denen wir frei auswählen können. Die Themen reichen von Geothermie über CAD bis hin zu Krankenhaustechnik. Neben den Vorlesungen und den Wahlfächern müssen wir noch an... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
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14. März 2011

Kleines Semester-Resümee

Wie schon in meinem letzen Beitrag angekündigt werde ich jetzt in der vorlesungsfreien Zeit die Begebenheiten während der letzten Wochen meines ersten Semesters nachholen. Während der Vorlesungszeit haben sich meine Wochen nicht sonderlich voneinander unterschieden: aufstehen, lernen, Uni-Veranstaltungen, lernen, zwischendurch schnell was essen, dann wieder lernen und anschließend ins Bett gehen. Allerdings soll das jetzt nicht negativ klingen. Zugegeben, es war zwar anstrengend, aber ich... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
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13. März 2011

Großtier- oder Kleintierpraxis

Aktuell sind in Frankreich rund 70 Prozent, in Deutschland sogar etwa 85 Prozent der Absolventen eines tiermedizinischen Studiums Frauen. Das Studium der Tiermedizin ist so organisiert, dass alle vielfältigen und unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche in Praxis, Forschung, Wissenschaft und Lehre kennen gelernt werden sollen. Nach dem Studium gibt es die Möglichkeit einer Weiterbildung und Spezialisierung. Sowohl in Frankreich als auch in Deutschland habe ich aus Gesprächen mit anderen... mehr
Manuel Neisch

Manuel Neisch
Leipzig
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11. März 2011

Vernetzung

Eine Gelegenheit andere Stipendiaten des Aufstiegsstipendiums persönlich kennenzulernen, bieten mittlerweile deutschlandweit zahlreiche regionale Austauschgruppen. In diesem Kontext fand das erste Treffen der Regionalgruppe Sachsen Anfang 2011 in luftiger Höhe, 110 Meter über den Dächern Leipzigs im Restaurant Tokio des Panorama Tower statt. Trotz des wenig einladenden, tristen Winterwetters fand sich eine Gruppe Interessierter zu einem leckeren Abendessen zusammen. Nach ein paar... mehr
Philip Glörfeld

Philip Glörfeld
Iserlohn
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06. März 2011

Endlich Ingenieur!

Seit meinem letzten Bericht sind mehrere Wochen vergangen und ich muss sagen, es war einfach eine tolle Zeit. Ich wurde in meiner neuen Abteilung bei der Siemens AG herzlich und freundlich aufgenommen. Das war vorher eine große Sorge von mir, schließlich hatten meine Lebensgefährtin und ich alle Zelte in unserer Heimat dem Sauerland abgebrochen und waren ins schöne Frankenland nach Nürnberg gezogen. Jetzt kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung war. Der Anfang bestand aus der... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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01. März 2011

Meine erste PowerPoint-Präsentation

Geschafft, das erste Semester liegt hinter mir. Am Ende ging alles dann doch ganz schnell, da die Tage sehr gut mit Lernen und Klausuren ausgefüllt waren. Leider hatte ich in den letzten Wochen des Semesters auch nicht mehr so viel Zeit meine Erlebnisse während der Vorlesungszeit aufzuschreiben, aber ich möchte es gerne in der vorlesungsfreien Zeit nachholen. Im Dezember des vergangenen Jahres hatte ich angefangen einen kleinen Artikel zum Thema PowerPoint-Präsentationen zu verfassen, der... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
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22. Februar 2011

Anrechnung von Studienleistungen im Auslandssemester

Bei der Planung eines Auslandssemesters war für mich eine der zentralen Fragen, ob meine Studienleistungen im Ausland an meiner Hochschule in Deutschland überhaupt anerkannt werden. Auch für die Veterinärmedizin soll eine europäische Angleichung der Studiensysteme auf ein gemeinsames Niveau der Ausbildung verwirklicht werden. Das Ziel dieser Angleichung ist die Möglichkeit einer uneingeschränkten Mobilität der Studenten und einer Anerkennung der Studienleistungen zwischen den... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
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11. Februar 2011

Praktikum: Mehr als kopieren und Pläne falten

In den vergangenen sechs Monaten absolvierte ich mein praktisches Studiensemester. Nun, da die im Studienplan geforderten 24 Wochen Praktikum hinter mir liegen und ich auf die Erfahrungen und Eindrücke zurück blicken kann, ist mein Resümee überaus positiv. Zu Anfang hatte ich doch einige Bedenken, was meine Aufgaben in den jeweiligen Firmen anging. Wenn man das Thema Praktikantenstelle mit den Kommilitonen diskutiert, schweben doch immer noch die Vorurteile vom "Kopieren und Pläne falten" im... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
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12. Januar 2011

Studienalltag in Toulouse

Es ist interessant den Studienalltag an der École nationale vétérinaire in Toulouse vergleichend zu dem an einer deutschen Hochschule zu betrachten. Ähnlich ist, dass das Studium der Tiermedizin sehr verschult ist. Die Inhalte des Studiums sind genau vorgegeben und für den Studierenden gibt es wenig Freiraum, eigene Schwerpunkte zu setzen. Es gibt aber auch Unterschiede: Während man in München in riesigen Hörsälen sitzt und manchmal froh ist, einen Platz auf der Treppe zu ergattern, sind... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
München
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16. Dezember 2010

Neues aus dem Praxissemester

Ich befinde mich derzeit im Praxissemester und habe bereits 18 Wochen von den 24 geforderten Wochen absolviert. Die ersten zwölf Wochen habe ich in einem "Einmannbüro" gearbeitet und seit nunmehr fünf Wochen arbeite ich bei Deutschlands größtem Servicedienstleister im Bereich der TGA (Technische Gebäude Ausrüstung). Ich arbeite in einer Abteilung mit acht Mitarbeitern. Die Abteilung, in der ich arbeite, ist für die Planung und das Erstellen der Leistungverzeichnisse für die angebotenen... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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20. November 2010

Erlebniseinkauf bei SEG-Med

Im meiner ersten Vorlesungswoche machte ich Erfahrung mit der SEG-Med, der "Studentischen Einkaufsgemeinschaft Medizin". Für unser Praktikum an der Leiche benötigte ich noch einige Ausrüstungsgegenstände, darunter auch einen weißen Kittel und Einmalhandschuhe. Durch Zufall stieß ich auf die Internetseite der SEG-Med und entdeckte auch ein Plakat mit Verkaufsterminen im Anatomischen Institut. Leicht blauäugig dachte ich mir, da geh ich einfach mal so hin und kaufe mir meine Grundausstattung,... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
München
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14. November 2010

Auslandssemester in Frankreich

Vor wenigen Wochen, nur wenige Tage nach meiner letzten Physikumsprüfung, konnte ich endlich meine Zelte an der Universität in München für einige Monate abbrechen und mich in die Ungewissheit eines Auslandssemesters stürzen. Es hatte zwar zuvor viel Zeit für Organisation gekostet, von der Anrechnung von Studienleistung über die Finanzierung, über eine Unterkunft, Kenntnissen in der Sprache und vieles mehr, jedoch hatte ich bei all der Planung keine Zeit nachzudenken. Und plötzlich stand... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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08. November 2010

Begrüßungsdinner

In der zweiten Vorlesungswoche fand in der Mensa des Studentenwerkes das inzwischen schon traditionelle Begrüßungsdinner der Erst- und Zweitsemester statt. Für gerade mal drei Euro versprach die Einladung ein dreigängiges Überraschungsmenü. Zusammen mit neun Kommilitonen aus unserer insgesamt 12 Studenten umfassenden Kohorte kaufte ich mir also ein Ticket und freute mich auf einen netten Abend. Und wir wurden nicht enttäuscht: Im Vorfeld des Abendessens gab es im Foyer eine... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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01. November 2010

Vorlesungsbeginn

Endlich war es soweit: Die erste Veranstaltung des Wintersemesters! Ein Seminar mit dem Thema "Einführung in die evidenzbasierte Physiotherapie". In unseren Seminaren sind wir immer nur zwölf Erstsemester und sieben Drittsemester, die aufgrund einer Umstrukturierung mit uns zusammen Veranstaltungen haben. Eine nette kleine Gruppe und es ist ein bisschen so wie in der Schule. Aber der klassische Uni - Alltag mit vollen Hörsälen ließ nicht lange auf sich warten. Bereits am nächsten Tag saßen... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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21. Oktober 2010

Orientierungseinheit

Wie schon bei meinem ersten Eintrag angedeutet, erwartete meine Kommilitonen und mich in der Woche vor dem eigentlichen Vorlesungsbeginn noch die Einführungswoche oder auch Orientierungseinheit. Der Studiengang BSc Physiotherapie ist in Marburg dem Fachbereich Medizin zugeordnet, daher hatten wir unsere Veranstaltungen zusammen mit den Human- und Zahnmedizinern und den Humanbiologen. Unser niedlicher kleiner Studiengang mit 12 Studenten ging natürlich fast unter im Pulk der allein über 300... mehr
Manuel Neisch

Manuel Neisch
Leipzig
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19. Oktober 2010

Warum mache ich das?

Das letzte Wochenende war kurz - nach einer langen Arbeitswoche vielleicht zu kurz? Weshalb? Ich nahm an einem von der SBB ausgerichteten und nebenbei erwähnt großartig organisierten und durchgeführten Seminar zum Thema Kommunizieren und Präsentieren teil. Auf der etwa sechsstündigen Fahrt von Leipzig nach Bonn fragte ich mich: "Warum mache ich das? - Das Wochenende ist kurz!" Die Antwort darauf erhielt ich in der Runde der Seminarteilnehmer: Versammelt waren Menschen mit unterschiedlichen... mehr
Susanne Klotz

Susanne Klotz
Erfurt
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15. Oktober 2010

Zimmer mit Ausblick

Gerade sitze ich am Schreibtisch meines Marburger Studentenappartements und genieße den Blick aus dem Fenster auf das Landgrafenschloss und die Türme der Elisabeth-Kirche. Wie fast alle Erstsemester musste auch ich mir eine Unterkunft in Marburg suchen, was sich als gar nicht so einfach herausstellt. Mittlerweile mussten schon 450 Notbetten aufgestellt werden, um allen Studenten zumindest einen Schlafplatz zu sichern. Glücklicherweise hatte ich schon im August dieses nette... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
München
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04. Oktober 2010

Praktikum II

Nun bin ich schon einige Zeit in meiner ersten Praktikumsstelle tätig. Ich habe die 24 Wochen auf zwei Firmen aufgeteilt. Die erste Firma ist ein "Ein Mann" Ingenieurbüro. Das Arbeitsfeld umfasst Energieberatung und Strömungssimulation. Meine Aufgabe ist es, eine neue Software zur Erstellung der Energieausweise nach der DIN V 18599 zu testen. Hierzu musste ich mich zuerst in diese DIN einarbeiten und dann anschließend in die Software. Danach konnte ich das Gebäude - ein Gewerbegebäude in... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
München
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21. September 2010

Praktikum

Seit kurzem hat das fünfte Semester begonnen. Es ist ein Praxissemester. Hier müssen wir mindestens 24 Wochen in einem Betrieb als Praktikanten arbeiten. Alle Praktikanten, die noch keine Berufserfahrung haben, müssen von den 24 Wochen 8 auf der Baustelle arbeiten. Das heißt für Praktikanten, die in einem Ingenieurbüro arbeiten: Sie müssen mindestens 8 Wochen mit vor Ort auf die zu betreuenden Baustellen um dort die üblichen Abläufe kennen zu lernen. Die ausgeführten Tätigkeiten sind in... mehr
Philip Glörfeld

Philip Glörfeld
Iserlohn
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10. September 2010

Abschlussarbeit

Hallo liebe Leser, hier mal was neues von meiner Seite. Ich habe noch ein paar Wochen und eine letzte Klausur, bis ich bei meinem neuen Arbeitgeber anfange. Dort schreibe ich im kommenden (hoffentlich meinem letzten) Semester meine Abschlussarbeit. Es ist geplant, dass ich eine Arbeit über die technische Optimierung eines Produktes schreibe. Dadurch arbeite ich mich in die hochkomplexe Produktpalette ein, welche ich ja sowieso beherrschen muss, wenn ich diese im technischen Vertrieb... mehr
Manuel Neisch

Manuel Neisch
Leipzig
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29. August 2010

Vielfalt in Theorie und Praxis

Liebe Leserinnen und Leser, als Neuling innerhalb des Blogs möchte ich Ihnen einen Einblick in den sozialwissenschaftlichen Studienbereich aus meiner ganz persönlichen Sicht geben. Dabei werde ich an dieser Stelle auf eine persönliche Vorstellung verzichten (näheres dazu in der Biografie), um vielmehr über Inhalte und Methoden des Studienalltags zu berichten. Als ich 2008 mein berufsbegleitendes Studium an der Fachhochschule Potsdam begann, war mir noch nicht klar, was im Einzelnen auf... mehr
Andreas Keßler

Andreas Keßler
München
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04. August 2010

Ingenieur vs. Kaufmann

Dieses Mal nur ein kurzer Eintrag - eine Feststellung die mir während der Bearbeitung einer Aufgabe plötzlich bewusst geworden ist: Es ist geradezu erstaunlich, wie sehr nahe sich der Ingenieur in der praktischen Ausübung seiner Tätigkeit noch an den Inhalten der Lehre befindet. Das war ich aus meiner bisherigen, rein betriebswirtschaftlichen Ausbildung nicht gewohnt. Denn abstrakte volkswirtschaftliche Rechnungen und Zusammenhänge finden in der praktischen Arbeit in einem mittelständischen... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
München
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16. Juli 2010

Physikum

Das Physikum steht vor der Tür - das bedeutet eine endlos erscheinende Anzahl von Prüfungen, Tage und Nächte, die man vor Büchern verbringt und immer weniger Zeit für Privates. Letzte Woche hatte ich beispielsweise eine Biochemieprüfung in englischer Sprache. Allein dafür waren dreißig Strukturformeln von Vitaminen auswendig aufzumalen und zu erklären. Es hilft sehr daran zu denken, was am Ende dieses Weges steht, um die immense und permanente Belastung zu überstehen. Zusätzlich dazu... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
München
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04. Juli 2010

Umstellung vom Beruf auf das Studium

Die größte Umstellung beim Wechsel vom Berufsleben in das Studium ist es, von der Praxis wieder in die Theorie zu finden. Besonders in den theoretischen Grundlagenfächern, die zu Beginn des Studiums absolviert werden müssen, rückt die praktische Arbeit in weite Ferne. Obwohl ich meinem Berufswunsch mit jedem Semester näher komme, fühle ich mich weiter denn je davon entfernt. In den letzten Semesterferien hatte ich das Glück an einem landwirtschaftlichen Praktikum teilzunehmen. Durch solche praktischen Einsätze beginnt sich der Kreis zu schließen und man weiß schließlich, wofür Tage und Nächte Bücher durchgearbeitet wurden. Während meines Studiums wird mir mehr und mehr klar, dass es die Kombination zwischen Theorie und Praxis ist, die Chancen auf Entwicklung und Initiative bietet. Ohne das eine, ist man immer auf Menschen angewiesen die das andere beherrschen und umgekehrt.
Philip Glörfeld

Philip Glörfeld
Iserlohn
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16. Juni 2010

Netzwerke!

Die Bedeutung von Netzwerken wird in der heutigen Zeit immer selbstverständlicher. Sieht man allein schon den Nutzen von Netzwerken und Communities im privaten Leben, etwa bei Studenten- oder Karrierenetzwerken, wird einem die Wichtigkeit klar. Man hält und pflegt Kontakte, findet verschollene und neue Freunde. Der Netzwerkgedanke wird auch in beruflicher Sicht immer bedeutsamer. Dies erlebe ich gerade selber. Ich habe das Glück nach Beendigung meines Studiums an einem Trainee-Programm eines... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
München
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05. Juni 2010

Planung Auslandssemester

Für das Wintersemester 2010/11 plane ich ein Auslandssemester in Frankreich (Toulouse). Der Zeitpunkt eignet sich gut, da in meinem Studium der Tiermedizin mein Physikum abgeschlossen sein wird und der klinische Studienabschnitt beginnt. Ich freue mich, dass mich das Aufstiegsstipendium auch in diesem Vorhaben unterstützt. Voraussetzung ist, dass ich an meiner aktuellen Hochschule immatrikuliert bleibe und im Auslandssemester Studienleistungen erbringe, die für mein Studium in Deutschland... mehr
Andreas Keßler

Andreas Keßler
München
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18. Mai 2010

Vom Lehrbuch in den Betrieb

Neue Kenntnisse aus meinem Studium zum Wirtschaftsingenieur kann ich aktiv in das betriebliche Geschehen einbringen. Alleine die Fächer Mathematik, Technische Mechanik und Werkstoffkunde ermöglichen es mir bereits jetzt, eine Vielzahl technischer Diskussionen in Projektbesprechungen nahezu vollständig zu verstehen (ich bin ja eigentlich gelernter Kaufmann). Die von Ingenieuren geschilderten technischen Problemstellungen kann ich mittlerweile nachvollziehen und in meiner Arbeit berücksichtigen... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
München
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10. April 2010

Praxissemester

In diesem Semester habe ich ein praktisches Studiensemester zu absolvieren. Das bedeutet nun für mich, dass ich mir so langsam Gedanken darüber machen muss, in welche Richtung ich nach meinem Studium beruflich gehen möchte. Da mein Studium sehr breit gefächert ist, was ja schon die Studienbezeichnung " Versorgungs- und Gebäudetechnik " verrät, ist das gar nicht so einfach. Bisher hat mir das große Angebot an verschiedenen Fachrichtungen große Freude bereitet und auch dafür gesorgt, dass keine... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
München
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21. März 2010

Exkursionen

Während des dritten Semesters konnten wir neben der theoretischen Lehre auch an zwei Exkursionen teilnehmen. Bei zwei Firmenbesichtigungen haben wir uns vor Ort unter anderem die Fertigung der jeweiligen Produkte angeschaut. Auch die Infoveranstaltungen der Firmen waren interessant. Eine der beiden Firmen gab zudem Tipps für die Bewerbung und bestätigte die durchaus positive Marktlage im Energiesektor bzw. allgemein für die Branche der Versorgungstechnik. Die Exkursionen boten auf jeden Fall... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
München
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05. März 2010

Rückblick auf das letzte Semester...

Liebe Leserinnen und Leser, erschrocken stelle ich fest, dass das letzte Semester wie im Flug vergangen ist. Das lag sicher am Arbeitsaufwand, der kaum Zeit zum Durchatmen gab. Jede Woche mussten mündliche Prüfungen abwechselnd in den Fächern Biochemie, Physiologie und Anatomie abgelegt werden- insgesamt 16. Bei diesen Unmengen an Lernstoff war es unmöglich immer gut vorbereitet zu sein. Sicher habe ich viel neues Wissen aus diesem Semester mitgenommen, aber ich sehe die Art und Weise des... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
München
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20. Februar 2010

Vorlesungsfreie Zeit

Nun ist es schon Mitte Februar und mein drittes Semester ist zu Ende. Vorlesungsfreie Zeit bis Mitte März, hört sich zunächst ganz gut an, aber bedeutet für mich, nun alles um mein Studium herum zu organisieren. Als erstes und wichtigstes gilt es nun ein kleines finanzielles Polster für das kommende Semester zu schaffen, um außerplanmäßige Ausgaben finanzieren zu können. Das heißt für mich, zurück auf die Baustelle, um in meinen Lehrberufen Geld zu verdienen. Also als Fliesenleger oder... mehr
Andreas Keßler

Andreas Keßler
München
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18. Februar 2010

Motivation

Anknüpfend an meinen vorherigen Eintrag nun etwas zur Motivation. Denn es wäre gelogen zu behaupten, dass allein die Zeitplanung der Schlüssel zum Erfolg ist. Ohne die notwendige Motivation geht nichts. Leider ist Motivation etwas, von dem man nicht unendlich zehren kann. Da das Leben immer aus Höhen und Tiefen besteht und private und berufliche Geschehnisse natürlich ebenfalls wesentlichen Einfluss auf die Ausbildung haben, braucht man hin und wieder auch eine (neue) Brise Motivation. Hier... mehr
Philip Glörfeld

Philip Glörfeld
Iserlohn
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17. Februar 2010

Endspurt!!!

Hallo an alle interessierten Leser, bei mir beginnt jetzt so langsam der Endspurt meines Studiums. Dies bedeutet, dass mir die letzten Klausuren im kommenden Semester bevorstehen. Zurzeit bin ich dabei, mir eine interessante Möglichkeit für eine Abschlussarbeit zu organisieren. Diese möchte ich nach Ende des Sommersemesters 2010 in einem weltweit agierenden Unternehmen schreiben. Ich habe bereits einige Vorstellungsgespräche hinter mir und durchweg ein positives Feedback erhalten. Gerade... mehr
Angela Dzyck

Angela Dzyck
Coburg
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07. Februar 2010

Halbzeit

Naja, fast Halbzeit.... Inzwischen bin ich im vierten Semester und bin selbst erstaunt darüber, wie schnell zwei Jahre vergehen können. Es ist beruflich viel passiert, gerade in der Pflege arbeiten wir momentan in einem stetigen Wandel der Anforderungen - sowohl fachlich, als auch persönlich. Eine Konstante gibt es allerdings seit fast zwei Jahren. Die Studienbriefe sind meine ständigen Begleiter. Ich trage sie überall mit umher, um jede freie Minute zu nutzen. Und ich wundere mich jedes Mal,... mehr
Andreas Keßler

Andreas Keßler
München
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27. Januar 2010

Fehlende Zeit durch Organisation gewinnen

Liebe Leserinnen und Leser, ziemlich genau 1 1/2 Jahre sind jetzt seit meinem Studienbeginn vergangen. Ich bin nun im vierten Semester angelangt und die Zeit bis hier verging wirklich sehr schnell. Das Studieren bereitet mir nach wie vor sehr viel Vergnügen; allerdings muss ich bekennen, dass sich für mich durch den berufsbegleitenden Modus hin und wieder Schwierigkeiten ergeben, die ich anfangs nicht so einfach meistern konnte. Ich habe für meinen ersten Erfahrungsbericht das Thema 'Zeit'... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
München
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12. Januar 2010

Der müde Professor

Wie überall im Leben passieren einem auch an der Uni mal recht kuriose Dinge. Bei meiner letzten Chemieprüfung saß ein Professor vor mir, der sehr müde aussah. Seinen Kopf stützte er erschöpft auf seine Hände. Seine Fragen konnte ich kaum verstehen, weil er sie mehr oder weniger in seinen Dreitagebart flüsterte. Ich begann seine Fragen zu beantworten, merkte aber, dass seine Augen immer kleiner wurden und schließlich zufielen. Die gesamte Prüfungsstunde war ich damit beschäftigt, einen... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
München
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22. Dezember 2009

Umgang mit Prüfungssituationen

Im ersten Jahr meines Studiums mussten mindestens alle zwei Wochen Prüfungen in Form von mündlichen Testaten abgelegt werden. Man sitzt einem Professor gegenüber und wird nacheinander zu bestimmten Themen befragt. Ich erinnere mich noch daran, wie nervös ich vor meinen ersten Testaten war. Der zu lernende Stoff war so umfangreich, dass es einfach nicht möglich war, auf jede Frage vorbereitet zu sein. Das führte zu so mancher schlaflosen Nacht vor einem Testat. Ich musste mir unbedingt... mehr
Andreas Keßler

Andreas Keßler
München
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08. Dezember 2009

Und nun auch ich ...

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, ich darf mich ab heute zwischen meinen Stipendiatenkolleg(inn)en mit meinen Blog-Einträgen einreihen. Ich freue mich sehr, Ihnen ein paar Einblicke in meinen Studienalltag geben zu dürfen und spreche hierbei insbesondere Interessierte an, die gerne berufsbegleitend studieren möchten - denn das ist die Studienart für die ich mich entschieden habe. Ich möchte Ihnen auch gar nicht viel über mich selbst erzählen (wesentliche Punkte meines schulischen... mehr
Philip Glörfeld

Philip Glörfeld
Iserlohn
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04. Dezember 2009

New York, New York!

Hallo zusammen, hinter mir liegt eine sehr spannende Zeit. Dieses Semester habe ich an einer interessanten Exkursion in die USA teilgenommen. Um an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können, musste man gewisse Voraussetzung erfüllen, wie z.B. eine bestimmte Anzahl an ECTS-Punkten. Da ich die benötigten Punkte zusammen hatte, durfte ich mitreisen. Die Exkursion startete von New York aus, wo wir ein Hotel direkt am Central Park gelegen hatten. Der Tagesablauf war strikt... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
München
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14. November 2009

"Stipendientag" an der FH München

Als Stipendiat habe ich den "Stipendientag" an der Hochschule München selbst mitgestalten können. Es war am 5.11 im " Roten Würfel ", dem Vorlesungsgebäude der FH München, einiges rund um das Thema Stipendium geboten. So waren zahlreiche Stipendienorganisationen mit ihren Förderprogrammen vertreten. Was diese Veranstaltung so interessant machte: Man konnte mit den Stipendiaten direkt vor Ort über die eigenen Bedenken und Ängste im Zusammenhang mit einer Bewerbung um ein Stipendium reden.... mehr
Angela Dzyck

Angela Dzyck
Coburg
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04. November 2009

Zwischenziel

Hallo, liebe Leser! Mich plagt schon das schlechte Gewissen, weil ich so lange nichts von mir habe hören lassen. Dies hat aber einen guten Grund - ich kämpfe mich auf`s Vordiplom hin. Drittes Semester und das Leiden nimmt kein Ende... Ich habe in diesem Semester vier Klausuren und eine Hausarbeit ( Ihr erinnert Euch - das Urlaubsprojekt...) zu absolvieren und bei mir im Job boomen gerade die Projektaufträge. So muss täglich aufs Neue die gleiche Entscheidung gefällt werden, Job oder... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
München
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25. Oktober 2009

Fazit des ersten Studienjahres

Liebe Leserinnen und Leser, wie im Flug ging das erste Studienjahr vorüber. Vieles hat sich seit dem Umstieg vom Berufsleben ins Studium geändert. Gab es vorher einen geregelten Tagesablauf mit einem 8-Stundentag, festen Aufgaben und 26 Ferientagen im Jahr, gibt es jetzt eine sehr viel offenere und flexiblere Planung: Es geht um selbständiges, kontinuierliches Lernen und darum eigene Schwerpunkte zu setzen. Ich stelle mir Fragen, was ist mir wichtig, welche Kurse möchte ich belegen und... mehr
Peter Tönnessen

Peter Tönnessen
München
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18. Oktober 2009

Wintersemester 09/10

Seit dem 1.Oktober hat das Wintersemester an der FH wieder begonnen. Mittlerweile sind auch die meisten organisatorischen Dinge in die richtigen Bahnen gelenkt und die Lehre ist wieder an erste Stelle gerückt. Im Unterschied zu den beiden letzten Semestern gesellen sich nun zu den theoretischen Vorlesungen auch einige Laborpraktika hinzu. Diese waren vorab zu belegen und sind mit einem schriftlichen Bericht an den jeweiligen Professor, über den Versuchsaufbau, Messdaten und den... mehr
Sarah Lena Weber

Sarah Lena Weber
München
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12. Oktober 2009

Vom aufregenden Neuen zur Routine

Ich erinnere mich gern an die ersten Tage an der Universität zurück. Alles war neu und aufregend. Wo finde ich den Stundenplan? Für welchen Kurs muss ich mich eintragen? Welche Materialien brauche ich? Ich habe stundenlang im Internet recherchiert, Berichte in Internet-Foren gelesen und mich besonders mit Kommilitoninnen und Kommilitonen ausgetauscht. Irgendjemand wusste immer etwas Neues. Im Nachhinein bin ich verblüfft, wie schnell die ungewohnte Situation zum Alltag wurde. In einer Woche... mehr
Philip Glörfeld

Philip Glörfeld
Iserlohn
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03. Oktober 2009

Geschafft, endlich...!

Ich habe jetzt meinen ersten Prüfungszeitraum als Vollzeitstudent hinter mich gebracht. Natürlich habe ich viel gelernt und bin durch alle Klausuren, bis auf zwei, die noch nicht ausgewertet sind, mit gutem Erfolg durch gekommen. Es ist gut dass es bis zum nächsten Prüfungszeitraum noch ein bisschen dauert, die Anspannung hat mir erstmal gereicht. Deswegen mal was anderes, was macht Ihr eigentlich zum Ausgleich zum Lern- bzw. Arbeitsstress? Da Ihr ja wahrscheinlich auch schon einiges... mehr
Angela Dzyck

Angela Dzyck
Coburg
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08. September 2009

Urlaubszeit - Entspannung pur

Hallo, liebe Leser Ich habe Urlaub - drei Wochen! Ich habe Urlaub...? Ich glaube, während eines berufsbegleitenden Studiums gibt es gar keinen Urlaub, denn dies ist die einzige Zeit, in der man Sachen aufarbeiten oder größere Projekte angehen kann. Mein größeres Projekt ist die Hausarbeit im Fach Gesundheitswissenschaft. So weit der Plan. Hintergrund dieses Planes war die Überlegung, dass ich im Urlaub den ganzen Tag Zeit zum Schreiben habe und mich nicht immer wieder für eine Stunde neu... mehr
Philip Glörfeld

Philip Glörfeld
Iserlohn
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25. August 2009

Hallo an alle fleißigen Leser,

ich habe jetzt über die Hälfte der Semesterferien hinter mich gebracht. Der erste Prüfungszeitraum ist gut verlaufen, obwohl ich gedacht hatte, dass ich in einem Fachgebiet die Klausur nicht bestanden habe. Ich wurde eines Besseren belehrt... Ein guter Freund von mir, der bereits sein Studium abgeschlossen hat, sagte immer zu mir, dass man erst durch eine Prüfung durchgefallen ist, wenn man seine Note auf dem Aushang sieht. Manchmal lässt man sich von seinem Bauchgefühl täuschen. Dabei... mehr
Angela Dzyck

Angela Dzyck
Coburg
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03. August 2009

Warum!?

Eine Frage ist mir in letzter Zeit wieder häufiger gestellt worden: Fehlt Dir in Deiner Arbeit nicht die Praxis? Der direkte Bezug zum Patienten? Warum willst Du einen Bürojob machen, Du hast doch Krankenschwester gelernt? Stimmt, ich habe Krankenschwester gelernt. Aber ich glaube auch, das ist ein Beruf mit vielen Facetten und vielen Einsatzgebieten. Komischerweise kommt die Frage nicht von Kollegen. Die wissen, dass gerade in der Pflege eine Vorwärtsentwicklung wichtig ist und dass es... mehr
Philip Glörfeld

Philip Glörfeld
Iserlohn
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16. Juli 2009

Hallo an die interessierten Blog-Leser und zukünftigen Studenten,

Hier, wie letztes mal angekündigt, die Fortsetzung meiner Studiumsorganisation... Nach meinem Handwerksmeister habe ich, wie in den obigen Texten bereits erwähnt, ein Verbundstudium angefangen. Hierbei ist am Allerwichtigsten, dass man 1-2 gute Mitstudenten aus seinem Semester und seiner Umgebung findet. Am Anfang habe ich mit 5 Leuten gemeinsam gelernt. Das war überhaupt nicht effektiv, weil die Themen schnell wechseln und jeder das Wochenende vorher etwas Interessantes erlebt hat.... mehr
Angela Dzyck

Angela Dzyck
Coburg
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01. Juli 2009

Lernen...!?

Hallo, alle zusammen Ich möchte Ihnen heute berichten über - Klausuren. Ich finde, Klausuren sind ein nettes Thema! Irgendwie hab`ich im letzten Jahr den Eindruck gewonnen, dass egal wieviel ich lerne oder was ich lerne, es ist immer das Falsche. Nun habe ich das Glück, dass ich nach 20 Jahren Berufserfahrung in Fächern wie Psychologie, Soziologie oder Pflegewissenschaft immer noch etwas aus dem Hut zaubern kann, was meinen Noten sehr zuträglich war. Aber mal ehrlich... was veranlasst... mehr
Philip Glörfeld

Philip Glörfeld
Iserlohn
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18. Juni 2009

Weiterbildung oder Studium neben dem Beruf

Hallo liebe Leserinnen und Leser, ich hoffe, dass Euch mein letzter Eintrag dazu bewegt hat, ein Studium anzustreben. Nach der Endscheidung, ein Studium oder eine Weiterbildung anzufangen, ist die erfolgreiche Umsetzung bzw. der Abschluss das Ziel. Damit dieses gelingt, sollte das Lernen richtig organisiert sein. Da ich in meinem bisherigen Bildungsweg alle Formen der Weiterbildung selber durchlaufen habe, sei es in Abendform, Wochenendkurse oder das Verbundstudium mit 14 tätigen... mehr
Angela Dzyck

Angela Dzyck
Coburg
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10. Juni 2009

Warum studieren?

Hallo, liebe Leser Seit meinem letzten Eintrag sind nun schon wieder ein paar Wochen vergangen, an der Situation hat sich allerdings wenig verändert... ich bin immer noch im Prüfungsstress, deshalb werde ich den Eintrag auch kurz halten. Die Prüfungs - und Lernsituation bringt mich auch zu einem anderen Thema: die Reaktion von Freunden, Bekannten und Kollegen auf mein Studium. Die ersten Aussagen waren von allen identisch: " Du bist doch schon fast 40, warum studierst du denn dann noch?"... mehr
Philip Glörfeld

Philip Glörfeld
Iserlohn
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01. Juni 2009

Hallo an alle interessierten Blog-Leser,

ich möchte erst einmal den Leuten die Angst nehmen, ein ingenieurwissenschaftliches Studium anzufangen! Ich habe meine Zugangsqualifikation zu einem fachgebundenen Studium über den Meistertitel erhalten. Meine größte Sorge war, an der Hürde "Mathematik" im Maschinenbaustudium zu scheitern. Diese Angst konnte ich mir nur durch eine gute Vorbereitung nehmen und habe deswegen einen privaten Nachhilfelehrer besucht, der mir geholfen hat die Grundlagen zu wiederholen und fachspezifische... mehr
Angela Dzyck

Angela Dzyck
Coburg
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19. Mai 2009

Blog Stipendium vom 19.05.2009

Hallo an alle Leser dieses Blogs Mein Name ist Angela Dzyck und ich möchte Ihnen in der nächsten Zeit interessante, lustige und kuriose Dinge aus meinem Studium berichten. Vorher aber noch ein paar Eckdaten meiner bisherigen Laufbahn: Ich habe vor 21 Jahren (!) meine Ausbildung zur Krankenschwester begonnen und diese auch sehr erfolgreich abgeschlossen. In den darauf folgenden Jahren absolvierte ich dann diverse Weiterbildungen, so zum Beispiel die zur Fachschwester für... mehr
Philip Glörfeld

Philip Glörfeld
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07. Mai 2009

Hallo zusammen, hier mein erster Blog-Eintrag!

Damit ihr mich ein bisschen kennen lernt, hier ein kurzer Überblick über meinen persönlichen Werdegang: Mit 16 Jahren habe ich eine Ausbildung als Werkzeugmechaniker begonnen, die ich erfolgreich im Jahr 2004 abgeschlossen habe. Durch die Begabtenförderung, die man für einen guten Ausbildungsabschluss erhält, habe ich direkt im Anschluss an meine Ausbildung den Ausbilderschein, eine kaufmännische Ausbildung und den Feinwerkmechanikermeister in Abendform absolviert. Ich habe gemerkt,... mehr
Angela Dzyck

Angela Dzyck
Coburg
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Urlaubszeit - Entspannung pur

Hallo, liebe Leser Ich habe Urlaub - drei Wochen! Ich habe Urlaub...? Ich glaube, während eines berufsbegleitenden Studiums gibt es gar keinen Urlaub, denn dies ist die einzige Zeit, in der man Sachen aufarbeiten oder größere Projekte angehen kann. Mein größeres Projekt ist die Hausarbeit im Fach Gesundheitswissenschaft. So weit der Plan. Hintergrund dieses Planes war die Überlegung, dass ich im Urlaub den ganzen Tag Zeit zum Schreiben habe und mich nicht immer wieder für eine Stunde neu... mehr

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