Ein Jahr Deutschlandstipendium
(URL: http://www.bmbf.de/pubRD/1__Jahr_Deutschlandstipendium_BF.pdf)
Der Bildungsaufstieg junger Menschen darf nicht an finanziellen Hürden scheitern. Um das zu gewährleisten, setzt die Bundesregierung auf BAföG, Bildungsdarlehen und Stipendien. Diese drei Instrumente ergänzen sich gegenseitig. Mit dem Deutschlandstipendium soll begabten und leistungsstarken Studierenden in Deutschland der Rücken gestärkt werden. Das nationale Stipendienprogramm dient nicht nur der Studienfinanzierung, sondern setzt auch Anreize für Spitzenleistungen.
Das nationale Stipendienprogramm dient nicht nur der Studienfinanzierung, sondern setzt auch Anreize für Spitzenleistungen. Und da die Stipendien nicht auf das BAföG angerechnet werden sollen, profitieren begabte Studierende aus einkommensschwachen Familien gleich doppelt von der Förderung.
Begabtenförderung hilft jungen Menschen bei der Entfaltung ihrer Talente. Sie stärkt unser Land im globalen Wettbewerb. Sie bringt kreative Köpfe nach vorn und leistet einen wichtigen Beitrag gegen drohenden Fachkräftemangel.
Im Koalitionsvertrag haben die Regierungsparteien vereinbart, dass der Anteil der Studierenden, die durch Stipendien gefördert werden, langfristig von bisher zwei auf zehn Prozent gesteigert und dass das BAföG gesichert und weiter entwickelt werden soll. Außerdem erwartet die Bundesregierung von den Begabtenförderungswerken, dass sie sich stärker für bislang unterrepräsentierte Gruppen öffnen. An allen diesen Zielen wird mit Hochdruck gearbeitet.
Gesprächsrunde bei der Auftaktveranstaltung: Vorsitzender des alumni-clubs.net.e.V. Christian Kramberg, Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft Prof. Andreas Schlüter, Abteilungsleiterin im BMBF Dr. Susanna Schmidt, Rektor der Universität Duisburg-Essen Prof. Ulrich Radtke, Personalverstand der Deutschen Telekom AG Thomas Sattelberger, Präsidentin der Hochulrektorenkonferenz Prof. Wintermantel und Moderatorin Petra Gerster, (v.l.n.r.). Die Stipendien im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms sollen von den einzelnen Hochschulen nach Leistung und Begabung vergeben werden. Neben den bisher erbrachten Leistungen und dem persönlichen Werdegang sollen auch gesellschaftliches Engagement, die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, oder besondere persönliche Umstände berücksichtigt werden, die sich beispielsweise aus der familiären Herkunft oder einem Migrationshintergrund ergeben.
Der private Anteil der Stipendienmittel wird von den Hochschulen eingeworben, die andere Hälfte gibt der Bund dazu.
Die Ko-Finanzierung aus privaten und staatlichen Geldern macht deutlich, dass viele gesellschaftlichen Kräfte, besonders Unternehmen und Stiftungen, aber auch Privatpersonen (zum Beispiel Alumni) eine besondere Verantwortung für die Förderung von Talenten und Nachwuchskräften übernehmen. Mit dem Programm wird die Vernetzung der Hochschulen mit ihrem gesellschaftlichen Umfeld gestärkt und der Grundstein für den Aufbau einer Stipendienkultur in Deutschland gelegt.
Mehr Informationen finden Sie unter www.deutschland-stipendium.de
Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen im Gespräch mit Deutschlandstipendiaten am 30. Mai 2012 in Berlin. Copyright: BMBF.Mehr als 4500 Studierende wurden 2011 mit dem Deutschlandstipendium gefördert. Die Hälfte von ihnen sind Frauen, der Anteil der BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger entspricht mit einem Viertel demjenigen unter allen Studierenden. Über 50 Prozent der Gelder haben die Förderer ohne Zweckbindung vergeben - weit mehr, als das gesetzlich vorgeschriebene Minimum von einem Drittel. Dies sind die Ergebnisse der aktuellen Bundesstatistik zum Deutschlandstipendium.
"Die Statistik belegt: Das Deutschland-Stipendium kommt gut an", erklärte Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen. "Befürchtungen, wonach nur Studierende aus bessergestellten Elternhäusern gefördert und die Natur- und Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften durch die Mittelgeber über Gebühr bevorzugt würden, haben sich als grundlos erwiesen. Auch die Behauptung, nur Hochschulen in wirtschaftsstarken Regionen würden genügend Förderer finden, ist falsch." Drei Viertel aller Hochschulen beteiligen sich am Deutschlandstipendium. Von diesen haben zwei Drittel die Quote voll ausgeschöpft.
Rund 300 Gäste aus Hochschule, Wirtschaft und Politik hatten sich am 30. Mai 2012 in Berlin - ein Jahr nach Start des Deutschlandstipendiums - auf Einladung des Bundesbildungsministeriums, der Hochschulrektorenkonferenz und des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft zu Erfahrungen und Perspektiven des neuen Modells in der Spitzenförderung ausgetauscht. Dabei zogen die Akteure des Deutschlandstipendiums eine positive Bilanz. "Wir stehen am Anfang einer neuen Stipendienkultur", sagte Staatssekretärin Quennet-Thielen. Sie äußerte die Zuversicht, "dass noch mehr Hochschulen und potenzielle Förderer die Chancen des Deutschlandstipendiums erkennen."
Das Deutschlandstipendium fördere schon jetzt erkennbar das Bewusstsein bei der Wirtschaft, Verantwortung für Hochschulbildung zu übernehmen, resümierte Renate Lieckfeldt, Rektorin der Leipziger Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur. Die Hochschule hat bereits im ersten Anlauf gute Erfahrungen bei der Mitteleinwerbung gemacht. "Wir haben nur eine einzige Absage erhalten", so Lieckfeldt. Doch da ginge sicherlich noch mehr. Die Hochschulrektorin rät dazu, das Deutschlandstipendium zur Chefsache zu machen und sowohl die einzelnen Fakultäten als auch die jeweiligen Industrie- und Handelskammern vor Ort in die Mitteleinwerbung einzubeziehen. Darüber hinaus sei ein entscheidender Erfolgsfaktor, dass es gelänge, den Austausch der Stifter sowie Stipendiatinnen und Stipendiaten untereinander zu fördern.
Nach einem Jahr Deutschlandstipendium ist es an der Zeit eine erste Zwischenbilanz zu ziehen.
Bereits zu Beginn des Wintersemesters 2011/2012 nutzen rund drei Viertel der 388 Hochschulen in Deutschland das neue Instrument zur Förderung begabter und leistungsfähiger Studierender. Rund die Hälfte der teilnehmenden Hochschulen haben ihre Höchstförderquote für 2011 (0,45 Prozent) voll ausgeschöpft. Hierzu gehören unter anderem die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder, die Universität Mannheim, die TU München, die Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt/Main, die Universität Hannover, die TU Ilmenau, die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die Universität des Saarlandes sowie die Universität und die FH Dortmund.
Einige Hochschulen, wie etwa die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, die RWTH Aachen und die TU Bergakademie Freiberg, haben sogar deutlich mehr Stipendien eingeworben, als sie 2011 vergeben können. Auch in strukturschwachen Regionen konnten viele Hochschulen gute Erfolge erzielen.
Insgesamt haben die Hochschulen Fördermittel für 5551 Deutschlandstipendien eingeworben; es wurden damit über 10 Millionen Euro an privaten Mitteln für Stipendien mobilisiert. Nach den Worten der Bundesbildungsministerin hat sich das Deutschlandstipendium damit als "wirksamer Anreiz für bürgerschaftliches Engagement im Bildungsbereich erwiesen".
Eine detaillierte Erfolgsbilanz des ersten Förderjahres finden Sie hier
"Unsere Hochschullandschaft wird durch das Deutschlandstipendium bunter und ideenreicher werden. Davon bin ich überzeugt." Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen auf der Auftaktveranstaltung in Dresden.Für eine lebendige Stipendienkultur in Deutschland und für die gezielte Unterstützung junger Spitzenkräfte von morgen, sprach sich auch die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer aus: "Das Deutschlandstipendium kann jungen Menschen zu hervorragenden Leistungen ermuntern und Taten fördern. Es bietet auch der Wirtschaft ein wirksames Instrument, um aktiv Fachkräfte zu gewinnen." Der ehemalige Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Kurt Biedenkopf, betonte, dass mit dem Programm begabte junge Leute ermutigt werden, ihre Fähigkeiten noch besser zu entwickeln. Er zeigte sich zuversichtlich, dass damit die Grundlagen, auf denen Wirtschaft, Wissenschaft und der öffentliche Bereich gedeihen können, gestärkt werden.
In Sachsen hat die TU Bergakademie die Rolle des Vorreiters beim Deutschlandstipendium übernommen. Als eine der ersten Hochschulen bundesweit hat sie das Deutschlandstipendium gestartet. Bereits zum Sommerssemester konnten in Freiberg 23 Stipendien vergeben werden. Damit schöpfte die Hochschule bereits vom ersten Tag an ihr volles Kontingent aus. Dazu die Freie Presse in Sachsen vom 29.01.2011.
Die Goethe-Universität Frankfurt konnte innerhalb von knapp einem halben Jahr 161 Stipendien bei privaten Spendern, Stiftungen und Unternehmen in Frankfurt und der Region einwerben. Insgesamt beteiligten sich 125 Förderer, von denen 100 zum ersten Mal als Spender der Hochschule auftraten. Die Gothe-Universität ist damit eine der ersten bundesweit, die die maximale Förderung des Deutschlandstipendiums wahrnimmt.
Die Westfälische Wilhelms Universität in Münster startete im Frühjahr 2011 zum Einwerben von Stipendien die Kampagne "Pro Talent". Sie könnte bundesweit ein Vorbild sein. In Münster beteiligen sich nämlich auch prominente Förderer bei der Kampagne. So werden beispielsweise Poster plakatiert, auf denen diese Förderer wie der Skateboard-Pionier Titus Dittmann oder der Verleger Wolfgang Hölker mit ihren Stipendiaten für das Programm werben. Dazu die Münstersche Zeitung vom 10.02.2011.
[Presse]
Hochschulen vergeben fast 11.000 Stipendien / Seit Beginn des Programms 30 Millionen Euro an privaten Mitteln für Bildung mobilisiert (URL: http://www.bmbf.de/press/3377.php)
[Presse]
Bundesstatistik 2011 zeigt: Die meisten Gelder werden ohne Zweckbindung vergeben / Quennet-Thielen: "Beginn einer neuen Stipendienkultur" (URL: http://www.bmbf.de/press/3289.php)
[Presse]
(URL: http://www.bmbf.de/press/3219.php)
(URL: http://www.bmbf.de/press/3175.php)
(URL: http://www.bmbf.de/press/3152.php)
(URL: http://www.bmbf.de/press/3036.php)
[Presse]
(URL: http://www.bmbf.de/press/2968.php)
[Presse]
(URL: http://www.bmbf.de/press/2935.php)
(URL: http://www.bmbf.de/press/2835.php)
(URL: http://www.bmbf.de/pubRD/1__Jahr_Deutschlandstipendium_BF.pdf)
Liste der Hochschulen, die das Stipendienkontingent für 2011 ausgeschöpft haben
(URL: http://www.bmbf.de/pubRD/Stipendienkontingent_Deutschlandstipendium.pdf)
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2010 Teil I Nr. 67, ausgegeben zu Bonn am 27. Dezember 2010
(URL: http://www.bmbf.de/pubRD/stipg_aendg.pdf)
(URL: http://www.bmbf.de/pubRD/stipendienporgramm_verordnung.pdf)
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2010 Teil I Nr. 38, ausgegeben zu Bonn am 26. Juli 2010
(URL: http://www.bmbf.de/pubRD/stipendiengesetz.pdf)
Die Förderung pro Stipendium beträgt 300 Euro pro Monat. Sie ist unabhängig vom sonstigen Einkommen der Studierenden und ihrer Eltern. Die eine Hälfte übernehmen private Förderer, die andere Hälfte übernimmt der Bund. Das Deutschlandstipendium wird durch die Hochschule ausgezahlt, an der die Stipendiatin bzw. der Stipendiat immatrikuliert ist. Die Mittel vonseiten privater Stifter werben die Hochschulen ein.
Die privaten Förderer ermöglichen, dass der Stipendiatin oder dem Stipendiaten mindestens ein Jahr lang monatlich 150 Euro zur Verfügung gestellt werden. Ein Stipendium kann sich dabei aus Mitteln mehrerer Stifter zusammensetzen. Die Stifter können außerdem zusätzliche Förderangebote machen, zum Beispiel Praktika, Weiterbildungs- oder Informationsveranstaltungen.
Auf dem Gesetz zur Schaffung eines nationalen Stipendienprogramms (Stipendienprogramm-Gesetz - StipG), das 2010 in Kraft getreten ist. Die Gesetzestexte und die ausführende Verordnung stehen unter der Rubrik Dokumente zur Verfügung.
Eröffnungsrede der Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Cornelia Quennet-Thielen Anlässlich des Dialogs "Viel erreicht, viel vor - das Deutschlandstipendium" am 30. Mai 2012 in Berlin
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[URL: /pub/reden/stqt_20120530.pdf]Ansprache von Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen bei der Auftaktveranstaltung für das Deutschlandstipendium in Sachsen am Dienstag, 14. Juni 2011, um 17.00 Uhr in Dresden
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04.11.2012, Frankfurter Allgemeine Zeitung
''Schön ist, dass meine bisherige Leistung honoriert wird''
27.10.2012, ka-news.de:
Höchstquote erfüllt: 202 Deutschlandstipendien am KIT
18.07.2012, Nordwest Zeitung:
Gewinn für Förderer und Studierende
17.07.2012, Saarbrücker Zeitung:
Ausländische Studenten mögen deutsche Unis
11.07.2012, Mannheimer Morgen:
Schavan wirbt für Stipendium
31.05.2012, Deutsche Welle:
"Stipendien: Deutschland lernt stiften gehen"
31.05.2012, Die Zeit:
"Wir lassen fördern"
30.05.2012, Deutschlandradio:
"Teure Verpackung, wenig Inhalt?"
30.05.2012, tagesschau.de:
Erste Zwischenbilanz: Wie erfolgreich ist das Deutschlandstipendium?
23.05.2012, Süddeutsche Zeitung:
Stiften gehen für die Bildung
12.04.2012, Die Zeit:
"Haben Sie mal eine Million?"
18.02.2012, Der Tagesspiegel:
"Es lohnt, sich für Bildung zu engagieren"
13.02.2012, youtube.com
Ein Stipendium geben für 150 Euro!
11.01.2012, Westdeutsche Allgemeine Zeitung:
"Nicht nur für Hochbegabte"
02.11.2011, Südwest Presse:
Ein großer Schritt in die Unabhängigkeit
27.08.2011, Westdeutsche Allgemeine Zeitung:
NRW-Unis wissen, wie man wirbt
14.07.2011, Südwest Presse:
Gaben für Begabte
13.07.2011, Schwäbische Zeitung:
Schavan wirbt für Deutschlandstipendium
21.06.2011, Nordsee-Zeitung:
Erste Deutschland-Stipendien stehen
15.06.2011, Blick.de:
"Da macht studieren noch mehr Spaß"
15.06.2011, Sächsische Zeitung:
Sachsen wirbt für mehr Deutschlandstipendien
14.06.2011, Freie Presse:
Firmen geben Geld an Studenten
02.06.2011, Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Hilfe für 161 Studenten
21.05.2011, Der Tagesspiegel:
Ihr Engagement ist gefragt
20.05.2011, Sonntags-Post Brühl:
Zusammenwirken bei der Förderung des Nachwuchses
06.05.2011, Lausitzer Rundschau:
300 Euro mehr in der Tasche
04.05.2011, Mitteldeutsche Zeitung:
Ein Glückfall für Studenten
30.04.2011, Märkische Allgemeine Zeitung:
Mehr Geld fürs Studium
20.04.2011, Süddeutsche Zeitung:
Studierst du schon oder zahlst du noch?
19.04.2011, Mitteldeutsche Zeitung:
Geldsegen für begabte und aktive Studenten
14.04.2011, IHK Wirtschaftsmagazin Pfalz:
Studieren statt kellnern
11.02.2011, Westfälische Nachrichten:
Stifter fürs Studium - Uni Münster sucht Sponsoren für talentierte Studenten
02.02.2011, Mitteldeutsche Zeitung:
"Die Grundbereitschaft ist da"
02.02.2011, Berliner Zeitung:
Ein Stipendium von Deutschland
01.02.2011, tagesschau.de:
"300 Euro monatlich für Top-Studierende"
01.02.2011, Mitteldeutsche Zeitung:
Was ist beim neuen Deutschlandstipendium zu beachten?
25.01.2011, Main-Echo:
Finanzspritze für die besten Studenten
12.01.2011, Der Tagesspiegel:
"Es gibt einen Namen und ein Gesicht"