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Hightech-Strategie
Wissenschaftler sitzen im Gespräch um einen runden Tisch

Fortschreibung des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“

Die Bundesregierung hat am 25.01.2012 mit dem neuen Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit“ die Fortführung des Sicherheitsforschungsprogramms beschlossen. Als Beitrag zur Schwerpunktfindung hat das BMBF einen interdisziplinär angelegten Agenda-Prozess im Dialog mit den Akteuren der zivilen Sicherheitsforschung initiiert.

Mit dem neuen Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit 2012-2017“ investiert die Bundesregierung in die Sicherheit von morgen. Wie bereits im Vorfeld der ersten Programmphase hat Ende 2011 ein Agenda-Prozess im offenen Dialog mit der Fachszene wesentliche Akzente zur Themenfindung geliefert. 

Relevante Akteure, wie zum Beispiel Forschungsorganisationen, Behörden, Verbände etc., waren aufgerufen, sich aktiv in den Prozess einzubringen und zukünftige Forschungsthemen vorzuschlagen. Insgesamt sind hierbei mehr als 30 Themenpapiere bzw. Stellungnahmen von relevanten Organisationen und Stakeholdern eingegangen.

Das seit 2007 laufende erste nationale Forschungsprogramm zur zivilen Sicherheit wird von einem Wissenschaftlichen Programmausschuss begleitet. Der aus 17 Expertinnen und Experten bestehende Beirat hat auf Basis des bisher Erreichten mit einem Positionspapier (pdf) zur Diskussion beigetragen.

Ein weiteres wichtiges Element des Agenda-Prozesses bildeten die Agendaworkshops, zu denen Expertinnen und Experten aus Forschung, Wirtschaft sowie privater und behördlicher Endnutzer eingeladen wurden.

 

Herausforderungen für Unternehmen und Wirtschaft (pdf)

Herausforderungen der staatlichen Sicherheitsvorsorge (pdf)

Herausforderungen für Bürgerinnen und Bürger und das Gemeinwesen (pdf)

Zusatzinformationen

 

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