Ministerium
Bundesforschungsministerin Annette Schavan bei der Begrüßung des indischen Botschafters

Indien - Einsatz für Innovation und Berufsbildung

Der Tiger erwacht - mit einem ehrgeizigen Plan will sich Indien unter den führenden Wissenschaftsnationen etablieren. Die Regierung in Neu-Delhi plant, bis zum Jahr 2020 mehr als 70 neue Hochschulen zu eröffnen, um so die Quote der Studierenden auf Weltniveau zu heben. Zudem verzeichnet das Budget für Forschung einen starken Anstieg. Für Deutschland ist Indien der wichtigste Partner bei der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit in Südasien. Beide Staaten blicken auf eine mehr als sechzig Jahre lange Zusammenarbeit in Bildung und Forschung zurück.

 Die deutsch-indische Forschungsdelegation mit den Staatssekretären Thomas Rachel (3.v.l.) und Dr. Thirumalachari Ramasami (4.v.l.) an der Spitze.Die deutsch-indische Forschungsdelegation mit den Staatssekretären Thomas Rachel (3.v.l.) und Dr. Thirumalachari Ramasami (4.v.l.) an der Spitze©Forschungszentrum JülichUnter Leitung des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung Thomas Rachel und des indischen Forschungsstaatssekretärs Dr. Thirumalachari Ramasami fanden im September 2012 die offiziellen deutsch-indischen Gespräche zur "wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit" im Forschungszentrum Jülich statt.  Die Staatssekretäre gaben einen Überblick über die forschungspolitischen Entwicklungen in ihren Ländern.

Thomas Rachel: "Indien und Deutschland sind seit fast vierzig Jahren verlässliche Partner. Wir haben eine strategische Zusammenarbeit in Forschung, Entwicklung und Bildung erlangt, die vielfältige Formen der Kooperation ermöglicht. Dies ist ein exzellentes Ergebnis einer vertrauensvollen und zukunftsgerichteten Entwicklung, auf die es aufzubauen gilt."

Im Rahmen der neunten Zusammenkunft des "Indisch-Deutschen Komitees für Wissenschaft und Technologie" wurde unter anderem vereinbart, dass die Zusammenarbeit in der innovationsorientierten Forschung unter Einbindung von Wissenschaft und Wirtschaft vorangetrieben werden soll. Neue Themenfelder sind die Sicherheits- sowie die Innovations- und Energieforschung. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

 

Bundesministerin Annette Schavan mit dem Minister für Arbeit und Beschäftigung Herr Mallikarjun KhargeBundesministerin Annette Schavan mit dem Minister für Arbeit und Beschäftigung Herr Mallikarjun KhargeGemeinsam mit der Bundeskanzlerin hielt sich Bundesbildungsministerin Schavan vom 31. Mai bis zum 1. Juni 2011 für zwei Tage in Indien auf. Dabei traf sie sich mit ihren indischen Amtskollegen, den indischen Ministern für Arbeit und für Wissenschaft und Technologie sowie dem Minister für Human Resources Development. Im Vordergrund der Gespräche stand die Berufsbildungszusammenarbeit (BBZ) mit Indien.

Die indische Regierung hat sich das Ziel gesetzt, bis 2022 500 Millionen Menschen beruflich auszubilden. Auf ausdrücklichen Wunsch des indischen Premierministers genießen Verbesserung und Ausbau der Berufsbildung höchste Priorität. Deshalb wurde bei dem Besuch der Bundeskanzlerin in Indien im Jahr 2007, bei dem sie ebenfalls von Frau Schavan begleitet worden war, die Bildung einer deutsch-indischen Arbeitsgruppe zur Berufsbildung unter Federführung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beschlossen.

Ziel der Arbeitsgruppe ist die Unterstützung der indischen Regierung bei der Umsetzung ihrer "National Skills Development Initiative", der Reform der Berufsbildung. Dabei soll der veränderten wirtschaftlichen Situation des Landes Rechnung getragen und ein Paradigmenwechsel in der Berufsbildungszusammenarbeit herbeigeführt werden. Eine entscheidende Änderung soll das Einbeziehen der Wirtschaft in Ausbildung sein. Zukünftig soll die Berufsbildung arbeitsmarktrelevanter und durch Marktinstrumente gesteuert werden. Deutschland gilt dabei als "Wunschpartner" bei der Reform des indischen Berufsbildungssystems.

Durch die deutsch-indische Arbeitsgruppe wurde ein kontinuierlicher Berufsbildungsdialog zwischen Deutschland und Indien etabliert und ein gutes Verständnis für das jeweils andere System erlangt. Vor allem aber wurde der Berufsbildungsexport voran gebracht. Die Arbeitsstelle iMOVE (international Marketing on Vocational Training) unterstützte eine Vielzahl von Akteuren.

Das Memorandum of Engagement zwischen der Initiative iMOVE und der National Skills Development Initiative ist ein wichtiger Schritt auf dem weiteren gemeinsamen Weg. Beide Einrichtungen legen damit fest, bei der Förderung privatwirtschaftlicher Initiativen, der Bildung von Sector Skills Councils, und der Ausbildung von Ausbildern zu kooperieren. Die Finanzierung konkreter Maßnahmen ist im Zuge der Entwicklung der "Roadmap" von Fall zu Fall zu klären.

Darüber hinaus beabsichtig die Initiative iMOVE ein Büro in New Delhi zu eröffnen, um das Marketing für deutsche Berufsbildung "Training - Made in Germany" in Indien zu intensivieren und um als Anlaufstelle in Indien für deutsch-indische Kooperationen in der Berufsbildung von staatlichen und privaten Stellen zu dienen.

Politischer Rahmen der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit

Der Ausbau der Zusammenarbeit mit forschungsdynamischen Ländern in Wachstumsmärkten ist sowohl Ziel der "Hightech-Strategie für Deutschland" der Bundesregierung als auch Ziel der "Internationalisierungsstrategie" des BMBF. Die Bundesregierung unterstützt daher besonders die Zusammenarbeit mit Ländern, die ihre Kompetenzen in Forschung und Entwicklung stark ausbauen und damit zu interessanten Partnern für den Hightech-Standort Deutschland werden. Deutschland und Indien sind Strategische Partner, die gerade im Bereich der Bildung und Forschung großes Potential für Kooperationen sehen.

Die deutsch-indischen WTZ-Beziehungen beruhen auf dem Abkommen über die friedliche Nutzung der Kernenergie und des Weltraumes (1971) sowie dem Abkommen über die Zusammenarbeit in wissenschaftlicher Forschung und technischer Entwicklung (1974). Darüber hinaus hat das BMBF mit mehreren Ministerien weitere Einzelvereinbarungen getroffen. Zudem sind viele Forschungseinrichtungen, Mittlerorganisationen und Universitäten in Indien aktiv, die ebenfalls gesonderte Vereinbarungen mit indischen Ministerien bzw. Forschungsorganisationen abgeschlossen haben.

Umfang und Zielrichtung der WTZ werden seit 1996 vom Deutsch-Indischen Komitee für Wissenschaft und Technologie festgelegt, das auf eine Vereinbarung der Regierungschefs von 1988 und 1994 zurückgeht. Das Komitee wird jeweils von einem Staatssekretär des DST bzw. BMBF geleitet. Die 7. Sitzung fand am 20. Mai 2008 in Jülich statt. Die Betreuung der WTZ-Maßnahmen liegt beim Internationalen Büro des BMBF (IB).

Schwerpunkte der Kooperation

Die Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit mit Indien umfasst drei komplementäre Bereiche:

  • Austausch von Studierenden und jungen Wissenschaftlern über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), die Alexander-von-Humboldt-Stiftung (AvH) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), der den Humus für Projekte und langfristige Kooperationen bildet, einschließlich entsprechender Maßnahmen im Rahmen der "Hi! Potentials"- Kampagne oder des Programms "A New Passage To India".
  • Gemeinsame Forschungsprojekte in den Fachprogrammen des BMBF und der DFG sowie im Rahmen von Ausschreibungen des Indo-German Science and Technology Centre (IGSTC).
  • "Mobilitätsprojekte" des Internationalen Büros des BMBF (IB) sowie des DAAD ("Programme des projektbezogenen Personenaustauschs (PPP)") zur Anbahnung und Vorbereitung gemeinsamer Forschungsprojekte: Workshops, Konferenzen und gegenseitige Fachdelegationsbesuche.

Zur Zeit werden im Rahmen von Anbahnungsmaßnahmen des BMBF/IB jährlich Aufenthalte bzw. Reisen von jeweils etwa 75 indischen und deutschen Wissenschaftlern und Ingenieuren an Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Partnerlandes unterstützt  (z. Zt. rd. 50  Anbahnungsmaßnahmen), zusätzlich werden etwa 15 Einzelreisen und 2-4 bilateral finanzierte Workshops pro Jahr durchgeführt.
Schwerpunkte der deutsch-indischen WTZ sind nach den Beschlüssen der letzten Sitzung des WTZ- Komitees:

  • Biotechnologie,
  • Gesundheitsforschung,
  • Informationstechnologie,
  • Umweltforschung,
  • Nachhaltigkeitsforschung,
  • Materialforschung,
  • Weltraumforschung, -technik und -anwendungen,
  • Produktionstechnologie,
  • Katastrophen- und Sicherheitsforschung.

Höhepunkte der bilateralen Zusammenarbeit

Auf dem Gebiet der Produktionstechnologie wird aus Mitteln des BMBF derzeit ein erstes produktionstechnologisches Forschungsvorhaben gemeinsam mit dem DST gefördert und von den Projektpartnern (TU Darmstadt und IIT Delhi sowie PSG College Coimbatore) durchgeführt. Ziel des Kooperationsprojekts LeanDI ist es, die Methoden des "Lean Manufacturing" auf die Anforderungen von Unternehmen, die in globalen Wertschöpfungsstrukturen produzieren, zu übertragen. Dabei werden die vier Schwerpunkte Werkzeugmaschine, Fertigungssystem, Fertigungsorganisation und Verbundproduktion betrachtet. Im Ergebnis sollen Lean Methoden auf die jeweiligen örtlichen Randbedingungen abgestimmt und bewertet werden können.

Im Bereich der Umwelt-/Nachhaltigkeitsforschung wird ein deutsch-indisches Projekt innerhalb der BMBF-Förderbekanntmachung "Megacities - Forschung für die nachhaltige Entwicklung der Megastädte von morgen" in einer zweiten Phase für weitere fünf Jahre gefördert. Dabei handelt es sich um ein Verbundvorhaben an dem mehrere Universitäten und Firmen beteiligt sind. Das Projekt fokussiert auf die Themen Energieeffizienz und Klimaschutz in Hyderabad.

Im Bereich der Biotechnologie ist ein erstes größeres FuE-Vorhaben der Universität Münster zur Förderung aus Mitteln des BMBF vorgesehen. In dem Projekt sollen Enzyme aus Pilzen isoliert und auf ihre potentiell pharmazeutisch und landwirtschaftlich bedeutsame Wirkung getestet werden.

Darüber hinaus beteiligt sich Indien neben 14 weiteren Staaten an dem internationalen Forschungszentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research), das bis 2015 bei der Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt mit Unterstützung des BMBF gebaut wird. Indien beteiligt sich neben Deutschland auch am Bau des internationalen Fusionsreaktors ITER in Frankreich.

Das deutsch-indische Gemeinschaftsprojekt "Science Express", das von den Regierungschefs am 30.10.2007 als "rollendes Science Center" gestartet wurde, hat mit über 2 Mio. Besuchern auf seiner siebenmonatigen Fahrt durch Indien die Erwartungen weit übertroffen und wird sowohl von Seiten des indischen Department of Science and Technology (DST) als auch von Seiten des BMBF als großer Erfolg bewertet. Unter Federführung der Max-Planck-Gesellschaft ist es mit dem Science Express gelungen, einer breiten indischen Öffentlichkeit und insbesondere Schülern und Studenten den Innovations- und Hightechstandort Deutschland ebenso wie den Studienstandort Deutschland vorzustellen. Der Zug, dessen Fahrt durch 57 indische Städte am 04.06.2008 zu Ende ging, fand in Indien große mediale Beachtung.

Besondere Aktivitäten des BMBF

Im Rahmen des Besuchs der Bundeskanzlerin Ende Oktober 2007 in Indien unterzeichneten Bundesministerin Schavan und der damalige indische Forschungsminister Kapil Sibal eine Vereinbarung zur Einrichtung eines "Deutsch-Indischen Wissenschafts- und Technologiezentrums" (Englisch: "Indo-German Science and Technology Centre (IGSTC)"), das am 9.9.2008 beim Besuch von Bundesministern Schavan in Neu Delhi formal eingeweiht wurde.  Für die Förderung werden BMBF und DST zunächst bis 2012 jeweils zwei Millionen Euro pro Jahr bereitstellen. Gefördert werden sollen Projekte auf für beide Seiten potentiell besonders gewinnbringenden Feldern der industrienahen Forschung und Entwicklung an denen sowohl akademische als auch industrielle Partner auf beiden Seiten beteiligt sind (2+2 Projekte). Eine erste Bekanntmachung wurde im Februar 2009 veröffentlicht und ist auf breite Resonanz gestoßen.

Unter dem Dach der Kampagne "Research in Germany - Land of Ideas" startete Ministerin Schavan im September die Forschungsmarktinitiative "Deutschland und Indien - Partner in Innovation". Durch gezielte Marketingaktivitäten sollen gemeinsam mit universitären und außeruniversitären Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen, FuE-Netzen und forschungsintensiven Unternehmen die Stärken des Standorts Deutschland im Bereich Forschung und Entwicklung in Indien vermarktet werden. Insgesamt werden 19 Initiativen gefördert, die sich in einem Ausschreibungsverfahren mit ihren Ideen durchgesetzt haben.

Indien ist eines von fünf Partnerländern der  forschungspolitischen Dialogreihe "Dialogue for Sustainability" (D4S): Sustainable Solutions - Science for Sustainability". Hierzu haben Ministerin Schavan und ihr damaliger Amtskollege Sibal eine gemeinsame Erklärung zur Zusammenarbeit im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung unterzeichnet (2008). Kernthemen sind Energie, Landnutzung, Abfallwirtschaft und Wasser. Bisher haben zwei Konferenzen stattgefunden, eine weitere ist für Anfang 2010 geplant.

Das ERA-Netz "New Indigo" wird aus Mitteln des 7. EU Forschungsrahmenprogramms (2009-2014) finanziert und von Frankreich koordiniert. Deutschland ist neben sechs weiteren EU-Staaten beteiligt und wird die erste Bekanntmachung finanziell unterstützen. Das Projekt soll dazu beitragen, die Qualität, Quantität, Ausrichtung und Wirkung von gemeinsamen Aktivitäten im Forschungsbereich zwischen Indien und den Ländern des Europäischen Forschungsraums zu steigern.

Am 08.09.2008 hat Ministerin Schavan an den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des IIT Madras teilgenommen, das bei seiner Gründung durch die Bundesregierung besonders gefördert wurde. Hierbei gab sie die Einrichtung eines neuen, aus BMBF-Mitteln finanzierten Stipendienprogramms ("STAR") des DAAD zugunsten  junger indischer Nachwuchswissenschaftlern bekannt.

Besondere Aktivitäten der deutschen Wissenschafts- und Mittlerorganisationen

Mit Förderung aus der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder wurden 2008 neue Auslandsrepräsentanzen der Universität Göttingen in Pune und der FU Berlin in Neu-Delhi  eröffnet. Die MPG hat in Zusammenarbiet mit dem BMBF einen Mitarbeiter zur Verstärkung der WTZ an die Botschaft Deutschlands nach Neu-Delhi entsandt.

DFG, DAAD, AvH, MPG, Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF), Fraunhofer-Gesellschaft (FhG), Leibniz-Gemeinschaft (WGL), Goethe-Institut (Bezeichnung in Indien: "Max-Müller-Bhavan"), Deutsch-Indische Handelskammer (AHK) und weitere Förderer- und Mittlerorganisationen sind ebenfalls mit eigenen Forschungs- und Förderprogrammen in Indien aktiv und z. T. sogar vor Ort vertreten.

Die MPG  ist an einer Ausdehnung ihrer institutionellen Beziehungen mit Indien interessiert und führte vor diesem Hintergrund eine Fact-Finding Mission im Januar 2004 nach Indien durch. Thematische Schwerpunkte der Kooperation liegen im Bereich der Infektionsbiologie, Bioinformatik und Informatik sowie Nanotechnologie. Die seit 2004 eingeführten Partnergruppen (derzeit 10) von MPG-Fellows an indischen Forschungsinstituten sind sehr angesehen und erfolgreich und sollen auch mit finanzieller Unterstützung Indiens (DST) ausgedehnt werden.

Bei der DFG  gibt es eine Wissenschaftlerinitiative zum Aufbau eines "Internationalen Graduiertenkollegs" mit Indien unter dem Schwerpunkt Nanotechnologie. Die DFG unterstützt im Rahmen eines gemeinsamen Programms mit der Indian National Science Academy den Austausch von Wissenschaftlern, z. B. auch für fachliche Erkundungsreisen. Seit einigen Jahren finanziert und organisiert die DFG den Besuch indischer Doktoranden bei deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen im Anschluss an das Treffen der Nobelpreisträger in Lindau (Bodensee), eine Maßnahme, die in Indien sehr positiv wahrgenommen wird und eine gute Werbung für den Forschungsstandort Deutschland darstellt. DFG, DAAD, AvH und AHK sind gemeinsam mit Büros im "German Centre for Research and Higher Education" in Neu-Delhi vertreten.

Die Mitgliedseinrichtungen der Helmholtz Gemeinschaft HGF kooperieren direkt mit indischen Forschungseinrichtungen. Besonders hervorzuheben ist das Forschungszentrum Jülich (FZJ), das vor allem auf den Gebieten Materialforschung, Biotechnologie und Umwelt mit verschiedenen indischen Partnerinstituten zusammenarbeitet. Das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig kooperiert mit Instituten des Department of Biotechnology (DBT) und des Indian Council of Medical Research (ICMR) vor allem auf dem Gebiet der Infektionsbiologie und der Bioinformatik. Zusammen mit dem Indian Council of Medical Research (ICMR) und der Jawaharlal Nehru University in New Delhi wurde 2008 das "Indo-German Science Centre for Infectious Diseases" eröffnet.

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Lights and Shades of Science

Images from India's National Science Photography Contest
Science Gallery der Max-Planck-Gesellschaft
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