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Satellitenaufnahme einer typischen Karst-Küstenlandschaft in Zentral-Java, Indonesien

Zusammenarbeit mit dem asiatisch-pazifischen Raum

Prognosen sehen China schon in wenigen Jahren als größte, Indien in weniger als 20 Jahren als drittgrößte Volkswirtschaft. Der gesamte asiatisch-pazifische Raum entwickelt sich auch in wissenschaftlicher Hinsicht zu einer bestimmenden Region der Welt. Diese Entwicklung birgt neben den Risiken auch viele Chancen, deren Nutzung einen intensiven Dialog voraussetzt. Das BMBF unterstützt den Kontakt mit dieser Weltregion aktiv durch bildungs- und forschungspolitische Maßnahmen.

Die Chancen des Wissenszuwachses und der Zugang zu neuen Märkten sowie die Risiken des Technologieabflusses werden regelmäßig bewertet und jeweils in eine angepasste bildungs- und forschungspolitische Konzeption eingebracht, die die Kooperation mit einzelnen Ländern in der Region bestimmt. Ziel ist es, die rasante Entwicklung in Wissenschaft und Forschung im asiatisch-pazifischen Raum sowohl für deutsche Interessen nutzbar zu machen, als auch im Interesse deutscher und europäischer Ziele zu beeinflussen. Die Leistungsfähigkeit der deutschen Wissenschaft und Forschung soll bei den Partnerländern deutlich gemacht werden. Durch die Zusammenarbeit der besten Institute aus Deutschland und den Partnerländern wird die Kooperation langfristig verankert.

Das BMBF und die von ihm finanzierten Forschungseinrichtungen haben ihre Kooperation in den vergangenen Jahren erweitert und durch neue Vereinbarungen und Instrumente zur Intensivierung der Zusammenarbeit in Forschung und Bildung beigetragen. Das BMBF arbeitet in Asien mit folgenden Ländern auf der Grundlage von Abkommen zusammen:

  • Beijing_China

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    China - intensive Forschungszusammenarbeit mit neuen Themen

    China ist Deutschlands wichtigster Partner in Asien. Beide Länder haben ihre Kooperation in Forschung und Bildung in den vergangenen Jahrzehnten erheblich ausgweitet. Bei den 2. deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen am 30. August in Peking standen die Themen LED-Technologien und Meeresforschung auf der Agenda.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/818.php)
  • Ministerium

    Neuseeland

    Die Kooperation mit Neuseeland dient der Ergänzung und Erweiterung eigener Forschungsaktivitäten in ausgewählten Bereichen, der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuches sowie dem Zugang zu exzellenten Forschungseinrichtungen und einzigartigen Forschungslokationen. Neuseeland besitzt ein eigenständiges Profil in der Forschungs- und Innovationspolitik sowie in der Wissenschafts- und Bildungslandschaft. Neben der Projektförderung bestehen institutionelle Kooperationen besonders in den Bereichen Atmosphärenforschung, Agrartechnologie und Meeres- und Polarforschung.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/11624.php)
  • Ministerium

    Australien

    Australien zählt zu den Industrieländern mit hohen wissenschaftlichen Standards. Das oberste forschungspolitische Ziel der australischen Regierung stellt die strategische Positionierung als High-Tech-Standort im asiatischen Raum dar. Die bildungspolitischen Bereiche, in denen die australische Regierung aktiv ist und Vorgaben entwickelt, betreffen in erster Linie den Berufsbildungs- und den Hochschulsektor. Die Zusammenarbeit mit Deutschland in Bildung und Forschung entwickelt sich außerordentlich positiv. So zählen z.B. australische Bewerber zu den erfolgreichsten Antragstellern auf ein Humboldt-Stipendium.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/1586.php)
  • Bundesforschungsministerin Annette Schavan bei der Begrüßung des indischen Botschafters

    Ministerium

    Indien - Einsatz für Innovation und Berufsbildung

    Der Tiger erwacht - mit einem ehrgeizigen Plan will sich Indien unter den führenden Wissenschaftsnationen etablieren. Die Regierung in Neu-Delhi plant, bis zum Jahr 2020 mehr als 70 neue Hochschulen zu eröffnen, um so die Quote der Studierenden auf Weltniveau zu heben. Zudem verzeichnet das Budget für Forschung einen starken Anstieg. Für Deutschland ist Indien der wichtigste Partner bei der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit in Südasien. Beide Staaten blicken auf eine mehr als sechzig Jahre lange Zusammenarbeit in Bildung und Forschung zurück.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/1524.php)
  • Ministerium

    Indonesien

    Indonesien ist eines der Schwerpunktländer für die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit (WTZ) mit Asien. Die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit besteht schon seit über 30 Jahren (2010) und wurde nach der Tsunami-Katastrophe am 26.12.2004 durch die Kooperation beim Aufbau eines Tsunami Frühwarnsystems für den Indischen Ozean wesentlich intensiviert. Im Frühjahr 2011 wurde das voll funktionsfähige Frühwarnzentrum an Indonesien übergeben.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/838.php)
  • Ministerium

    Japan: Eine strategisch wichtige Säule der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit

    Die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit (WTZ) mit Japan ist eine der strategisch wichtigsten Säulen der deutsch-japanischen Beziehungen. Basierend auf diesem Abkommen von 1974 pflegt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Kooperation mit Japan. Themenschwerpunkte des Abkommens sind die Bereiche Meeresforschung und -technologie, Lebenswissenschaften und Umwelt. Als Zeichen der besonderen Beziehungen zwischen beiden Ländern reiste Bundesforschungsministerin Schavan vom 01.-04. Oktober 2011 nach Japan. Im Mittelpunkt ihrer Gespräche stand die Rolle von Forschung und Entwicklung beim Umbau unserer Energieversorgung.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/840.php)
  • Ministerium

    Mongolei

    "Dschingis Khan und seine Erben" - Die Faszination des ehemaligen Herrschers über das Weltreich der Mongolen ist ungebrochen. Auf der Grundlage eines Ressortabkommens zwischen dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft der Mongolei wurden neue Akzente in der wissenschaftlich-technologischen und bildungspolitischen Zusammenarbeit gesetzt.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/1584.php)
  • Ministerium

    Republik Korea (Südkorea)

    Südkorea hat einen bemerkenswerten Aufstieg hinter sich. Noch in den 1960er Jahren gehörte es zu den ärmsten Ländern der Welt. Heute ist die Republik Korea die viertgrößte Volkswirtschaft in Asien. Gemessen am Bruttosozialprodukt liegt Südkorea0s Wirtschaft derzeit auf dem 15.Rang weltweit und ist dabei die 9.größte Exportnation. Für Deutschland ist Südkorea einer der wichtigsten asiatischen Absatzmärkte. Gleichzeitig ist Deutschland mit einem Handelsvolumen von 25 Mrd. US$ im Jahr 2008 der viertgrößte Handelspartner Südkoreas und der wichtigste Partner unter den EU-Ländern.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/5058.php)
  • Ministerium

    Vietnam

    Vietnam hat in den letzten Jahren seine Rolle als einer der dynamischsten Partner des BMBF in der Region mit Kooperationsschwerpunkten in den Bereichen Bio- und Umwelttechnologie bestätigt. Beim letzten Besuch einer Delegation in Vietnam wurde eine neue bilaterale Agenda vereinbart.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/1522.php)

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