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Ministerium
Die israelische und die deutsche Flagge

Deutsch-Israelische Wissenschaftskooperation

In den deutsch-israelischen Beziehungen nimmt die Wissenschaftskooperation eine besondere Rolle ein - sie war Wegbereiterin der diplomatischen Beziehungen beider Länder. Mit ihrer Vielfalt und Lebendigkeit ist sie eine politisch bedeutende Säule der Zusammenarbeit beider Staaten. Ein umfassendes Netzwerk ist auf bilateraler Ebene aktiv; die fachliche Zusammenarbeit erstreckt sich auch auf die Forschungsprogramme der EU, denen Israel seit 1996 angehört.

Gestärkte Wissenschaftskooperationen: Die Deutsch-Israelischen Regierungskonsultationen 2014

Aus Anlass der fünften Deutsch-Israelischen Regierungskonsultationen kamen Bundesministerin Johanna Wanka und ihr israelischer Amtskollege Yaakov Perry, Minister für Wissenschaft, Technologie und Weltraum, am 25. Februar 2014 in Jerusalem zu Gesprächen zusammen. Im Mittelpunkt standen die erfolgreiche interministerielle Forschungskooperation und die Konzeption gemeinsamer Vorhaben im Rahmen des Jubiläumsjahres "50 Jahre diplomatische Beziehungen mit Israel". Die Minister betonten und würdigten die Bedeutung der Kooperation in Forschung und Entwicklung als wichtigen Pfeiler der bilateralen Beziehungen. Das Jubiläumsjahr wird den Rahmen für exzellente bilaterale Forschungsinitiativen darstellen. Es wurde beschlossen, die langjährige Kooperation in der Krebsforschung auszubauen. Hierzu, sowie zu anderen Themen, wurde eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. 

Mit dem israelischen Wirtschaftsminister Naftali Bennett wurde die verstärkte  Zusammenarbeit in der industrienahen Forschung und Entwicklung verabredet. In der zivilen Sicherheitsforschung und der IT-Sicherheit soll eine gemeinsame Bekanntmachung veröffentlicht werden. Die Kooperation in diesen Bereichen sowie in der beruflichen Bildung wurde durch die Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung hervorgehoben. Neue Kooperationsfelder wurden außerdem in einem Gespräch von Bundesministerin Wanka mit dem israelischen Bildungsminister Rabbi Shay Piron erschlossen. Die Minister unterzeichneten eine Erklärung im Bereich "Educational Technology". 

Politischer Rahmen der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit

Eckpfeiler der Zusammenarbeit sind die Minerva Stiftung, die interministerielle Forschungskooperation zwischen dem BMBF und den israelischen Ministerien für Wissenschaft, Technologie und Weltraum (MOST) und für Wirtschaft (Ministry of Economy), die Deutsch-Israelische Stiftung für wissenschaftliche Forschung und Entwicklung (GIF) und die Deutsch-Israelische Projektkooperation (DIP) sowie der Stiftungsfonds Martin-Buber-Gesellschaft.

Die Minerva Stiftung Gesellschaft für die Forschung mbH besteht seit über 50 Jahren und markiert den Beginn der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Israel. Seit 1973 werden im Rahmen der interministeriellen Kooperation mit dem Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Weltraum (MOST) und seit 2000 mit dem Ministerium für Wirtschaft bilaterale Forschungsvorhaben im Rahmen von Fachprogrammen des BMBF, des MOST und des Wirtschaftsministeriums gefördert. Am 19. Juni 2011 unterzeichnete die damalige Bundesministerin Annette Schavan gemeinsam mit ihrem Amtskollegen Industrieminister Shalom Simhon ein Regierungsabkommen zur Zusammenarbeit in industriegeführter Forschung und Entwicklung sowie im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Das Abkommen stärkt die Kooperation zwischen dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Ministerium für Wirtschaft und stellt sie auf eine neue Grundlage. Auf Basis dieses Abkommens wurde das Joint Committee for Industrial Research and Development errichtet, welches am 4. Juli 2012 erstmals stattfand.

Im Rahmen des Minerva German-Israeli Science Festivals an der Hebrew University in Jerusalem am 16. und 17. November 2012 wurden die Gewinner der Ausschreibung für die neuen Minerva-Forschungszentren vorgestellt. Ausgewählt wurden Professor Oded Aharonson vom Weizmann Institute of Science und sein Team mit dem Thema "The emergence and evolution of early life unter extreme planetary conditions". Das andere erfolgreiche Thema ist "Study of the Rule of Law under Extreme conditions". Das Forschungsanliegen des neuen Minerva Zentrums stellt demokratischer Grundwerte in den Mittelpunkt und will der Frage nachgehen, wie belastbar das Recht unter extremen Bedingungen ist. Professor Eli Salzberger von der Universität Haifa und sein Team sowie Forscherkollegen von der Universität Hamburg werden ländervergleichend untersuchen, welche Regulierungen das kodifizierte Recht in Krisenzeiten vorsieht: Gleichzeitig wird aber auch empirisch analysiert, wie sich die tatsächliche Umsetzung in Krisen- und Umbruchsituationen darstellt.

Die Minerva-Stiftung GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Max-Planck-Gesellschaft und fördert die deutsch-israelische Wissenschaftszusammenarbeit. Sie hat an den israelischen Universitäten und am Weizmann-Institut Minerva-Zentren eingerichtet, an denen deutsche und israelische Wissenschaftler in allen wissenschaftlichen Disziplinen zusammenarbeiten, derzeit sind es 27 Zentren. Darüber hinaus fördert die Minerva-Stiftung wissenschaftliche Symposien und Projekte am Weizmann-Institut und vergibt Stipendien an Wissenschaftler aus beiden Ländern. Ferner fördert sie Forschungssymposien und Minerva-Schools. Die Minerva Stiftung administriert den ARCHES-Preis ("Award for Research Cooperation and Highest Excellence"), den das BMBF seit 2008 jährlich vergibt. Im Juni 2011 hat Bundesministerin Annette Schavan am 15. Juni 2011 an der Universität Tel Aviv das neue "Minerva Center on End of Life" eröffnet.

Weiteres Kernstück der Zusammenarbeit ist die 1986 gegründete Deutsch-Israelische Stiftung für wissenschaftliche Forschung und Entwicklung (GIF). Im Rahmen der Deutsch-Israelischen Projektkooperation (DIP) unterstützt BMBF disziplinübergreifende größere deutsch-israelische Projekte. Seit 1996 wurden mehr als 50 Spitzenprojekte aus allen Fachbereichen gefördert. Der Stiftungsfonds Martin-Buber-Gesellschaft der Forschungsstipendiaten in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften wurde Ende 2009 gegründet. Erste Stipendiaten haben im September 2010 ihre Arbeit an der Hebräischen Universität Jerusalem aufgenommen.

Aktuelle Hinweise in Bezug auf bilaterale Vorhaben in Bildung und Forschung finden Sie hier.

Auch um den Friedensprozess im Nahen Osten zu fördern, beteiligt sich BMBF an multilateralen Kooperationsprojekten mit Israel und seinen arabischen Nachbarn, vorwiegend in den Bereichen Meeresforschung und Umwelt- und Wassertechnologien.
 

Aktuelle Schwerpunkte der Kooperation

Interministerielle Kooperation zwischen BMBF und MOST/MOITAL

Die Schwerpunkte der interministeriellen Kooperation zwischen dem BMBF und dem Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Weltraum (MOST) bzw. dem Ministerium für Wirtschaft liegen heute in naturwissenschaftlichen-technischen Bereichen, wie in den Meeres- und Geowissenschaften, der Biotechnologie, der Umweltforschung, der Material- und Nanoforschung, der Informations- und Kommunikationstechnologie, der Krebsforschung sowie den Wassertechnologien. 2009 wurde die zivile Sicherheitsforschung in die Zusammenarbeit aufgenommen. Die Förderung deutsch-israelischer Verbundprojekte von Wissenschaft und Wirtschaft setzt seit einigen Jahren einen Akzent auf anwendungsorientierte industrienahe Forschung. Grundlage ist seit 2011 das Regierungsabkommen zur Zusammenarbeit in industriegeführter Forschung und Entwicklung sowie im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Anlässlich der Regierungskonsultationen 2012 wurde eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in der Batterieforschung und Elektrochemie unterzeichnet. Zu den geplanten Maßnahmen gehört die Ausrichtung von Sommer- und Winterschulen, um junge Wissenschaftler aus beiden Ländern für diesen Forschungsbereich zu interessieren. 

Deutsch-Israelische Stiftung für Wissenschaftliche Forschung und Entwicklung (German-Israeli-Foundation, GIF)

GIF fördert in ihrem Regulären Programm ca. 30 zivile deutsch-israelische Forschungsprojekte in allen wissenschaftlichen Disziplinen (Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin, Geistes- und Sozialwissenschaften) pro Jahr. Bisher bewilligte die Stiftung über 1000 bilaterale Projekte aus allen Disziplinen der Wissenschaft. Die Förderungsdauer beträgt drei Jahre.  Im "Young Scientists" Programm fördert die Stiftung zudem junge deutsche und israelische Wissenschaftler im Alter von bis zu 40 Jahren, deren Promotion nicht länger als sieben Jahre zurückliegt und die ihre Forschungsaktivitäten in Israel bzw. Deutschland vorstellen wollen. Das von BMBF und MOST für GIF bereitgestellte Stiftungskapital beträgt derzeit 211 Mio. Euro. 

Deutsch-Israelischen Projektförderprogramm (DIP)

DIP richtet sich in erster Linie an Wissenschaftlerteams, die gemeinsam in innovativen Bereichen zusammenarbeiten. Schwerpunkte liegen in der Physik, den Lebenswissenschaften und der Chemie. Das Antragsverfahren ist zweistufig und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) betreut. Antragsberechtigt sind ausschließlich die sechs israelischen Universitäten und das Weizmann Institut. Je zwei Vorschläge für gemeinsame Forschungsprojekte können zu einem jährlichen Ausschreibungstermin (31. März) eingereicht werden. Kooperationspartner auf deutscher Seite können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sein, die im deutschen Wissenschaftssystem tätig sind. Pro Jahr werden drei bis vier Projekte zur Förderung ausgewählt. Seit 1996 wurden aus Mitteln des BMBF über 50 Projekte gefördert.

Stiftungsfonds Martin-Buber-Gesellschaft der Forschungsstipendiaten in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften

Der Stiftungsfonds Martin-Buber-Gesellschaft der Forschungsstipendiaten in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften (kurz: Stiftungsfonds Martin-Buber-Gesellschaft) wurde 2009 gegründet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat für diese Stiftung bürgerlichen Rechts 20 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Ziel der Stiftung ist es, den interdisziplinären und interkulturellen akademischen Dialog zwischen herausragenden jungen Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus Deutschland und Israel aus allen Fachbereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften (ausgenommen Jura und Wirtschaftswissenschaften) zu fördern. In jedem Jahr werden bis zu zehn Nachwuchswissenschaftler für die Förderung ausgewählt (fünf aus Deutschland, fünf aus Israel). Mit Beginn des Akademischen Jahres 2010/2011 nahmen die ersten deutschen und israelischen Stipendiaten ihre Forschungstätigkeit an der Hebräischen Universität Jerusalem auf. Bis 2020 sollen jährlich zehn Nachwuchswissenschaftler aller geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen gefördert sowie mehrere einjährige Doktorandenstipendien gewährt werden. Zu Beginn des Jahres 2014 arbeiteten 29 Stipendiaten an der Hebräischen Universität Jerusalem.

Deutsch-Israelisches Programm zur Berufsbildung

Das Deutsch-Israelische Programm zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung hat die Weiterentwicklung der Berufsbildung in beiden Ländern zum Ziel. Seit mehr als 40 Jahren ermöglicht das Programm Berufsbildungsexperten und seit 2012 auch Auszubildenden aus beiden Ländern, Erfahrungen auszutauschen sowie innovative Ansätze auszuarbeiten und in der Praxis zu erproben. Gemeinsam entwickelte Lehrmaterialien für die Ausbildung u.a. in der Kfz- und IT-Branche sowie in der Mikrosystemtechnik finden in beiden Ländern Anwendung. Damit gelingt es, in der Berufsbildung auf neue technologische, wirtschaftliche und demografische Herausforderungen zu reagieren. Im Juli 2012 besuchte der damalige israelische Minister für Industrie, Handel und Arbeit Shalom Simhon Deutschland, um sich zur Vorbereitung der Reform der israelischen Gesetzgebung in der beruflichen Bildung über das duale Ausbildungssystem zu informieren.

Höhepunkte der bilateralen Zusammenarbeit

ARCHES-Preis (Award for Research Cooperation and Highest Excellence in Science)

Das BMBF vergibt seit 2008 den ARCHES-Preis jährlich wechselnd in den Natur- und Ingenieurswissenschaften, den Lebenswissenschaften sowie den Geistes- und Kulturwissenschaften an deutsch-israelische Nachwuchswissenschaftlerteams. Er ist mit 400.000 Euro dotiert; jedes Team erhält 200.000 Euro. Die Betreuung des Ausschreibungs- und Auswahlverfahrens erfolgt durch die Minerva Stiftung GmbH.

Deutsch-Israelisches Wissenschaftsjahr

Das Jahr 2008 wurde von der damaligen Bundesministerin Schavan und ihrem israelischen Amtskollegen Galeb Majadle zum "Deutsch-Israelischen Jahr der Wissenschaft und Technologie" erklärt und am 8. April in Berlin feierlich eröffnet. Ziel des Wissenschaftsjahres war es, die Vielfalt und Exzellenz der bilateralen Wissenschaftskooperation sichtbar zu machen und dem Forschungsstandort Deutschland in Israel eine Öffentlichkeit zu geben.

Besondere Aktivitäten der Förder- und Mittlerorganisationen

Es existieren zahlreiche Aktivitäten der deutschen Förder- und Mittlerorganisationen mit Israel. Im Folgenden werden nur die wichtigsten genannt. Weitere Informationen hierzu sind auf der vom BMBF geförderten Informationsplattform www.kooperation-international.de zu finden.

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Der DAAD hat 1960 das erste Jahresstipendium an einen Israeli vergeben. Seitdem ist der DAAD zu einem der wichtigsten Förderer des Austauschs von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern zwischen beiden Ländern geworden. Das Stipendienangebot für Israelis konzentriert sich vor allem auf Forschungsstipendien für Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler, Forschungsaufenthalte für Wissenschaftler, Stipendien für Sommerkurse sowie, Sommersprachkurse. Außerdem werden Studienreisen, Stipendien für dt. Studierende, Graduierte und Promovierte sowie für deutsche Wissenschaftler Studienaufenthalte in Israel angeboten und Lektorate und Gastdozenturen vermittelt. Derzeit baut der DAAD ein Alumnisystem in Israel auf, um den bleibenden Kontakt zum deutschen Wissenschaftssystem zu unterstützen. Im Jahr 2012 hat der DAAD 367 Deutsche mit einem Stipendium für Israel und 215 Israeli mit einem Stipendium für Deutschland gefördert.

Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH)

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat bereits zahlreichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Israel durch die Vergabe von Humboldt-Forschungsstipendien langfristige Forschungsaufenthalte in Deutschland ermöglicht. Im Gegenzug besteht für deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler durch das Feodor Lynen-Forschungsstipendium die Möglichkeit, einen langfristigen Forschungsaufenthalt in Israel durchzuführen. Zudem betreut die Alexander von Humboldt-Stiftung die Bert-Sakmann-Stiftung, die von dem deutschen Medizin-Nobelpreisträger eingerichtet wurde. Sie fördert eine Vorlesungsreihe des deutschen und israelischen wissenschaftlichen Nachwuchses im jeweils anderen Land.

Im Rahmen des Frontiers of Research Programms führt die Alexander von Humboldt-Stiftung seit 2009 die German-Israeli Frontiers of Humanities Symposien durch. Die interdisziplinären Tagungen für junge israelische und deutsche Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler werden in Zusammenarbeit mit der Israel Academy of Sciences and Humanities organisiert und finden einmal jährlich alternierend in Deutschland und in Israel statt. Im Oktober 2013 fand das 5. Symposium in Kibbutz Tzupa, Israel statt.

Zur Stärkung der regionalen und fachlichen Netzwerkbildung der Humboldtianer unterstützt die Alexander von Humboldt-Stiftung Initiativen von Humboldt-Vereinigungen und einzelnen Humboldtianerinnen und Humboldtianern finanziell bei der Durchführung von sogenannten Humboldt-Kollegs.

Max-Planck-Gesellschaft

Im Jahre 1959 führte die erste Kontaktaufnahme zwischen Wissenschaftlern der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und dem Weizmann-Institute of Science (WIS) zu einer bis heute andauernden engen Zusammenarbeit der beiden Institutionen. In gemeinsamen Forschungsinitiativen bilden Max-Planck-Institute (MPI) und Wissenschaftler des WIS Netzwerke und bilden gemeinsam Nachwuchswissenschaftler aus, wie z.B. in der Zusammenarbeit der "International Max Planck Research Schools" (IMPRS) und der Feinberg Graduate School am WIS.

Die MPG ist zudem über ihre Institute mit den sechs Universitäten Israels verbunden, die Zusammenarbeit mit der Hebräischen Universität Jerusalem ist dabei herausragend und multidisziplinär. Jüngstes Beispiel ist das 2013 gegründete Max Planck-Hebrew University Center for Sensory Processing of the Brain in Action. Die engen wissenschaftlichen Beziehungen haben auch zu europäisch geförderten gemeinsamen Projekten geführt. Die Institute der MPG nutzen ferner sehr erfolgreich die Fördermöglichkeiten der GIF oder DIP. Darüber hinaus ist die Max-Planck-Gesellschaft die alleinige Gesellschafterin der Minerva Stiftung GmbH.

 

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