
Von Juli bis November 2011 konnten Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf insgesamt acht regionalen Bürgerkonferenzen, 22 Bürgerwerktätten, in 9.500 Beiträgen im Online-Dialog sowie auf dem abschließenden Bürgergipfel über die Energietechnologien der Zukunft diskutieren. Das Ergebnis des Bürgerdialogs ist der Bürgerreport mit konkreten Handlungsempfehlungen für Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Rund 100 Bürgerinnen und Bürger aus dem Raum Berlin kamen am 16. Juli 2011 zur ersten Bürgerkonferenz zusammen. Sie formulierten einen Tag lang ihre Fragen, Erwartungen und Bedenken zu
technologischen und gesellschaftlichen Aspekten der zukünftigen Energieversorgung und diskutierten diese mit Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Ins Gespräch vertieft: Teilnehmer der ersten Bürgerkonferenz. Copyright: BMBF, W. Scholien
Einig waren sich alle Teilnehmer, dass sie neues Wissen dazu gewonnen haben und dass es keine einfachen Lösungen für die Zukunft der Energieversorgung gibt. Ebenso wichtig war den Bürgerinnen und Bürgern auch, mit ihren Vorschlägen vom BMBF ernst genommen zu werden. Das BMBF nahm die Ergebnisse der Diskussion in Form eines ersten Zwischenberichts entgegen.
Staatssekretär Schütte auf der Bürgerkonferenz am 16. Juli 2011. Copyright: BMBF, W.Scholien
Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, dankte den Bürgern für ihre Anregungen: "Sie können sicher sein, dass Ihre Anregungen und die aller Bürgerinnen und Bürger Eingang finden werden in unsere Überlegungen zur Forschungspolitik. Denn der Umbau der Energieversorgung stellt große technologische und gesellschaftliche Herausforderungen an uns alle. Er wird sich sehr konkret und nachhaltig auf unseren Alltag auswirken."

Reger Austausch im Konferenzraum in Hamburg. Copyright: BMBF, A. Wagenzik Am Samstag, 13. August, trafen sich anlässlich des Bürgerdialogs "Energietechnologien für die Zukunft" 96 Bürgerinnen und Bürger aus dem Raum Hamburg im Haus der Patriotischen Gesellschaft zu einer Bürgerkonferenz. Als Kooperationspartner unterstützten die Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg, der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V., die Bürger-Solarkraftwerken Rosengarten und die Agentur für erneuerbare Energien e.V. die Veranstaltung.
Die Schwerpunkte der Diskussionen lagen bei den Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Als wichtiges Anliegen der Bürgerinnen und Bürger hat sich das Thema Information und Aufklärung herauskristallisiert. Hier reichen die Lösungsansätze von breiten Informationskampagnen bis hin zu veränderten Lehrplänen in Schulen und Studiengängen an Universitäten.
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- nicht barrierefrei - (URL: http://www.bmbf.de/pubRD/Buergerreport_EtfdZ.pdf)
[PDF - 48,0 kB]
(URL: http://www.bmbf.de/pubRD/pm_buergerkonferenz_hh_1.pdf)
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(URL: http://www.bmbf.de/pubRD/BMBF_PM_170711.pdf)
[Presse]
(URL: http://www.bmbf.de/press/3172.php)
[Presse]
(URL: http://www.bmbf.de/press/3084.php)
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