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Forschung
Eine Frau nießt in ein Taschentuch

Gebündelte Erforschung von Volkskrankheiten

Die Zahl der an Volkskrankheiten leidenden Menschen wächst. Dazu gehören beispielsweise Krebs, Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel-, Infektions-, Lungen oder neurodegenerative Erkrankungen. Oft dauert es bei der Erforschung dieser Krankheiten zu lange, bis Ergebnisse aus der Forschung in die medizinische Regelversorgung und damit zum Patienten gelangen. Diesen als Translation bezeichneten Prozess schneller und effektiver zu gestalten ist ein Leitgedanke des Rahmenprogramms Gesundheitsforschung. Um die Forschung zu einigen besonders bedeutsamen Volkskrankheiten zu bündeln, gründet die Bundesregierung Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung.
  • Medizinische Diagnose mit Röntgenbildern

    Forschung

    Neue Perspektiven in der Krebsforschung

    Krebs - kaum eine Diagnose wird so gefürchtet. Dabei hat die Krebsforschung in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, die Diagnose und Behandlung vieler Krankheitsbilder deutlich verbessert haben. Viele Fragen sind aber noch immer nicht oder nur unzureichend beantwortet. Bessere therapeutische Verfahren, optimierte Diagnostik, neue interdisziplinäre Behandlungskonzepte und die Intensivierung der Früherkennung haben zu Erfolgen bei der Behandlung von Krebspatienten geführt. Für bestimmte Krebserkrankungen wie Leukämien wurden die Chancen auf eine dauerhafte Heilung verbessert.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/1240.php)
  • Forschung

    Nervensystem und Psyche

    Nervenleiden und psychische Erkrankungen nehmen zu. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden weltweit mehr als eine Milliarde Menschen an Störungen des zentralen Nervensystems wie Hirn- und Rückenmarksverletzungen oder dem Parkinson-Syndrom, Demenzen, Schlaganfall, Epilepsie, Schizophrenie oder Depressionen. Auch die Lebensqualität von Patienten mit chronischem Schmerz ist erheblich beeinträchtigt. Diese Erkrankungen verursachen nicht nur großes menschliches Leid, sondern auch enorme Kosten im Gesundheitssystem. Hier gilt es dringend, die medizinische Forschung zu verbessern.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/1164.php)
  • Hightech-Strategie

    Von der Forschung in die Praxis - Infektionen und Entzündungen wirksam bekämpfen

    Die Influenza ist nicht die einzige Infektionskrankheit, die in Deutschland verbreitet ist. So erkranken hierzulande jedes Jahr 400.000 bis 600.000 Patientinnen und Patienten an Infektionen, die sie im Krankenhaus erworben haben. Besonders gefährlich sind die sogenannten multiresistenten Keime, gegen die Antibiotika kaum noch helfen. Sie entwickeln sich insbesondere in Krankenhäusern, weil hier von außen ständig neue Erreger eingeschleppt werden. "Unser Ziel muss es sein, Infektionen mit solchen Erregern nach Möglichkeit zu vermeiden und sie im Falle ihres Auftretens gezielt bekämpfen zu können", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan. Deshalb fördert das BMBF unter anderem den Aufbau einer klinisch-infektiologischen Forschergruppe am Universitätsklinikum Jena.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/1074.php)
  • Forschung

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Im Herzen soll die Liebe zu Hause sein. Weit weniger prosaisch, aber noch viel wichtiger ist das Herz als unermüdlicher Motor unseres Lebenskreislaufs. Leider sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland immer noch Todesursache Nummer 1. In Deutschland arbeiten die besten Expertinnen und Experten in der Forschung gemeinsam an neuen Erfolg versprechenden Verfahren.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/1135.php)
  • Zwei männliche Mediziner beraten sich

    Forschung

    Strukturinnovation für die Hochschulmedizin

    Medizinische Forschung ist oft eng mit der Krankenversorgung verbunden. Daher unterliegt sie Zwängen, die für außerklinische Forschung nicht bestehen. Um sie dennoch möglichst effektiv zu gestalten, muss die medizinische Forschung durch strukturelle Verbesserungen neue Freiräume gewinnen.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/1260.php)
  • Übergabe der Roadmap

    Hightech-Strategie

    Roadmap für das Gesundheitsforschungsprogramm

    Der Gesundheitsforschungsrat (GFR) wurde 1990 vom BMBF berufen, um sich durch Expertinnen und Experten fachkundig beraten zu lassen. Der Gesundheitsforschungsrat hat 2004 beschlossen, für das nächste Gesundheitsforschungsprogramm der Bundesregierung eine Roadmap der medizinischen Forschung zu erarbeiten. Diese Roadmap liegt seit 2007 vor. Sie soll aus wissenschaftlicher Sicht Orientierung und Überblick zu den zukünftig wichtigen Themen der Gesundheitsforschung bieten.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/10953.php)

Zusatzinformationen

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(URL: http://www.bmbf.de/en/16153.php)

Publikationen

  • Rahmenprogramm Gesundheitsforschung ID = 301

    Titelbild der Publikation

    2010, 52 Seiten
    Bestell-Nr.: 30588

    Kostenlos bestellen

    Download [PDF - 6,60 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/gesundheitsforschung.pdf)

  • Health Research Framework Programme of the Federal Government ID = 1314

    Titelbild der Publikation

    2010, 52 Seiten
    Bestell-Nr.: 30622

    Kostenlos bestellen

    Download [PDF - 6,14 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/health_research_framework_programme.pdf)

Hier finden Sie die lieferbaren Materialien.
(URL: http://www.bmbf.de/publikationen/)

Ansprechpartner

  • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

    • - PT Gesundheitsforschung -
    • Heinrich-Konen-Straße 1
    • 53227 Bonn
    • Telefonnummer: 0228 / 3821-1210
    • Faxnummer: 0228 / 3821-1257
    • E-Mail-Adresse: Gesundheitsforschung@dlr.de
    • Homepage: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/
    • Geförderte Vorhaben: http://foerderportal.bund.de/foekat/jsp/SucheAction.do?actionMode=searchlist&suche.lfdVhb=J&suche.ressort=BMBF&suche.pt=PT-DLR&suche.referat=614
  • Projektträger Jülich (PtJ)

    • Bereich BIO
    • 52425 Jülich
    • Telefonnummer: 02461 61 5543
    • Faxnummer: 02461 61 9080
    • E-Mail-Adresse: ptj-bio@fz-juelich.de
    • Homepage: http://www.ptj.de/gesundheitsforschung