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Internationale Kooperationen

Internationale Zusammenarbeit ermöglicht Synergien für den medizinischen Fortschritt. Forschungsinfrastrukturen können gemeinsam aufgebaut und genutzt werden. Gleichzeitig steht die Gesundheitsforschung auch in der Verantwortung für die weltweite Gesundheitsversorgung. Die Bundesregierung stärkt die Internationalisierung der Gesundheitsforschung durch den gemeinsamen Aufbau von Forschungsinfrastrukturen und treibt die internationale Koordinierung von Forschungsprogrammen voran. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erforschung vernachlässigter und armutsbedingter Krankheiten in Kooperation mit Entwicklungsländern.
  • Forschung

    Deutsch-Amerikanische Kooperationen im Bereich der Regenerativen Medizin

    Die Regenerative Medizin repräsentiert für viele Menschen die Zukunft in der Medizin. Mit ihr verbindet sich die Hoffnung, bislang unheilbare Krankheiten zu besiegen. Diabetes, Alzheimer, Parkinson, Krebs oder schwere Verletzungen wie beispielsweise eine Querschnittslähmung - es gibt kaum eine Indikation, bei der regenerative Ansätze nicht Erfolg versprechen. Insbesondere die gezielte Erneuerung von Geweben und Organen auf Basis der Stammzellforschung könnte hier einen entscheidenden Beitrag leisten.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/17698.php)
  • Hightech-Strategie

    Bekämpfung vernachlässigter und armutsbedingter Erkrankungen

    In den von Armut geprägten Regionen der Welt erkranken viele Menschen an übertragbaren Krankheiten (sog. Infektionskrankheiten). Diese haben oft besonders schwerwiegende Folgen für die Menschen und stellen noch immer die häufigsten Todesursachen dar. Bekannteste Beispiele sind HIV/ AIDS, Malaria und Tuberkulose. Diese drei stehen oft auch im Fokus reicher Länder dieser Welt. Am 8. Dezember 2011 gab der Palamentarische Staatssekretär Braun die Förderung von drei Produktentwicklungspartnerschaften (PDPs) bekannt. Unterstützt werden ausgesuchte internationale Non-Profit-Organisationen, die in Kooperation mit Pharmafirmen und Forschungseinrichtungen Medikamente, Impfstoffe und Diagnostika zur Bekämpfung vernachlässigter Erkrankungen entwickeln.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/15337.php)

Zusatzinformationen

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Publikationen

  • Rahmenprogramm Gesundheitsforschung ID = 301

    Titelbild der Publikation

    2010, 52 Seiten
    Bestell-Nr.: 30588

    Kostenlos bestellen

    Download [PDF - 6,60 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/gesundheitsforschung.pdf)

Hier finden Sie die lieferbaren Materialien.
(URL: http://www.bmbf.de/publikationen/)

Ansprechpartner

  • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

    • - PT Gesundheitsforschung -
    • Heinrich-Konen-Straße 1
    • 53227 Bonn
    • Telefonnummer: 0228 / 3821-1210
    • Faxnummer: 0228 / 3821-1257
    • E-Mail-Adresse: Gesundheitsforschung@dlr.de
    • Homepage: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/
    • Geförderte Vorhaben: http://foerderportal.bund.de/foekat/jsp/SucheAction.do?actionMode=searchlist&suche.lfdVhb=J&suche.ressort=BMBF&suche.pt=PT-DLR&suche.referat=614
  • Projektträger Jülich (PtJ)

    • Bereich BIO
    • Dr. Bülent Genç
    • 52425 Jülich
    • Telefonnummer: 02461 61- 5265
    • Faxnummer: 02461 61-9070
    • E-Mail-Adresse: b.genc@fz-juelich.de
    • Homepage: http://www.ptj.de/gesundheitsforschung