Insgesamt werden sechs Preise vergeben, die jeweils mit 16.000 Euro dotiert sind. Die Durchführung des Auswahlverfahrens und die verwaltungsmäßige Betreuung des Preises hat das BMBF auf die DFG übertagen. Es stellt dieser jährlich die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung. Die Preise werden auf Vorschlag Dritter (u.a. von Mitgliedern der Fachkollegien der DFG, von Wissenschaftsorganisationen oder Hochschulen) und nach Begutachtung durch einen Auswahlausschuss vergeben, der von der DFG und dem BMBF berufen wird.
Im Jahr 2005 platzierten die 18 wichtigsten Einrichtungen in Deutschland, die Forschen und Forschung fördern, in einer Umfrage des Magazins "Bild der Wissenschaft" den Heinz Maier-Leibnitz-Preis auf den dritten Platz der Top Ten der deutschen Wissenschaftspreise, hinter dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten.
Preisträger:
Mehr zu den diesjährigen Preisträgern unter:
http://www.dfg.de/gefoerderte_projekte/wissenschaftliche_preise/leibnitz-preis/2011/index.html
[PDF - 56,4 kB]
Rede der Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Cornelia Quennet-Thielen, anlässlich der Verleihung der Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2011 am 9. Mai 2011 in Berlin (URL: http://www.bmbf.de/pubRD/stqt_20110509.pdf)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.dfg.de/gefoerderte_projekte/wissenschaftliche_preise/leibnitz-preis/2011/index.html)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.dfg.de/foerderung/programme/preise/leibnitz-preis/kompakt/index.html)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.dfg.de/gefoerderte_projekte/wissenschaftliche_preise/leibnitz-preis/index.html)