
Terrassenanbau in Afrika, Copyright Thinkstock Um dieser Herausforderung zu begegnen muss eine Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion erreicht werden. Diese wird jedoch durch die endliche landwirtschaftlich nutzbare Anbaufläche und durch eine fortschreitende Bodendegradierung begrenzt. Die Agrarwirtschaft wird in Zukunft zudem von den Folgen des Klimawandels, wie beispielsweise langanhaltenden Dürreperioden, Überflutungen oder die Ausbreitung von Pflanzenschädlingen betroffen sein. Für eine globale Ernährungssicherung ist es erforderlich, die betroffenen Regionen der Welt bei der Etablierung einer leistungsstarken und nachhaltigen Landwirtschaft zu unterstützen. Dies gilt insbesondere für die Entwicklungsländer des afrikanischen Kontinents, in denen ein Großteil der Flächenbewirtschaftung durch Kleinbauern erfolgt. Aufgrund vieler beeinflussender Faktoren können diese oftmals nicht genug erwirtschaften, um eine selbsttragende, nachhaltige Agrarwirtschaft zu etablieren. Daher sind speziell in diesen Regionen Maßnahmen gefordert, die eine Stabilisierung und Weiterentwicklung der Ernährungssicherung vorantreiben. Ziel ist es, die Entwicklung einer nachhaltigen Agrarwirtschaft in afrikanischen Ländern zu unterstützen, durch welche die Versorgung der Bevölkerung vor Ort gewährleistet werden kann.
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Unser Weg zu einer bio-basierten Wirtschaft
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