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Gruppe von Jugendlichen auf einer Bank

Internationale Berufsbildungskooperation: Erfolgreicher Export von Bildungsangeboten

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) kooperiert mit vielen Ländern in der Berufsbildung. Es unterstützt deutsche Anbieter von Aus- und Weiterbildung bei der Erschließung des schnell wachsenden internationalen Bildungsmarktes. In bilateralen Arbeitsgruppen unter Leitung des BMBF diskutieren Vertreter der deutschen mit den entsprechenden internationalen Partnern über aktuelle Entwicklungen in der beruflichen Bildung. Dabei bietet Deutschland Lösungsbeiträge auf der Grundlage der weltweit anerkannten deutschen dualen Aus- und Weiterbildung an. Das BMBF unterhält außerdem mit einer Vielzahl von weiteren Ländern einen bildungspolitischen Dialog.

Startschuss für eine Ausbildungsallianz der Europäischen Kommission: Gemeinsam der jungen Generation eine Perspektive geben


Sechs EU-Länder wollen künftig bei der Reform ihrer Ausbildungssysteme eng mit Deutschland zusammenarbeiten. Auf Einladung von Bundesbildungsministerin Annette Schavan haben Deutschland, Spanien, Griechenland, Portugal, Italien, die Slowakei und Lettland unter Beteiligung der Europäischen Kommission im Dezember 2012 in Berlin ein Memorandum unterzeichnet. Es enthält zahlreiche konkrete Maßnahmen zur Einführung eines Systems der beruflichen Bildung nach deutschem Vorbild. Ziel ist, dass 80 Prozent aller jungen Menschen bis 2020 in der EU Arbeit haben sollen. Derzeit liegt in EU-Staaten wie Griechenland und Spanien die Jugendarbeitslosigkeit bei über 50 Prozent, europaweit ist jeder Vierte unter 25 ohne Arbeit. Deutschland weist mit einer Quote von rund acht Prozent den EU-weit niedrigsten Stand auf, was auf sein eng mit der Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt verzahntes duales Ausbildungssystem zurückgeführt wird.

"Wir geben heute den Startschuss für eine europäische Ausbildungsallianz", sagte Schavan. "Es ist ein unhaltbarer Zustand, dass so viele junge Menschen in Europa arbeitslos sind. Es gibt deshalb großes Interesse an unserem erfolgreichen System der dualen Ausbildung. Die gemeinsame Überzeugung unser Länder lautet: Wir müssen alles tun, um die Zukunftschancen der nächsten Generation zu sichern. Nur so wird auch bei jungen Menschen das Vertrauen in die europäische Idee wachsen."

Schavan erwähnte außerdem den Vorschlag von EU-Kommissar László Andor von vergangener Woche, dass jeder junge Mensch unter 25 Jahren in Europa innerhalb von vier Monaten ein Angebot für einen Job, ein Praktikum, eine Aus- oder Weiterbildung erhalten soll. "Dieser Vorschlag geht in die richtige Richtung", betonte Schavan. "Ich erinnere dazu an unsere guten Erfahrungen mit dem Ausbildungspakt, bei dem sich Politik, Wirtschaft und Sozialpartner zusammentun, um Jugendlichen beim Übergang von der Schule ins Berufsleben zu helfen."

Die europäischen Bildungsminister haben vereinbart, ihre nationalen Berufsbildungssysteme zu optimieren und gleichzeitig die Rahmenbedingungen für einen europäischen Berufsbildungsraum zu schaffen. Dabei soll auch die Mobilität von Jugendlichen und Arbeitnehmern zur Ausbildung und Beschäftigung in Deutschland gestärkt werden. Für die Startphase haben die beteiligten Länder folgende konkrete Schritte vereinbart:

  • 30.000 Austauschmaßnahmen (Praktika, Ausbildungsphasen) werden realisiert.
  • In den Partnerländern werden 30 regionale Ausbildungsnetzwerke unter deutscher Beteiligung geschaffen.
  • Sechs politische Beratungsprojekte werden aufgesetzt.
  • Mindestens 10 Studienreisen finden statt, bei denen sich Expertinnen und Experten zu den im Memorandum genannten Handlungsfeldern austauschen und vor Ort informieren.
  • Ein deutscher Beratungs-Expertenpool und eine Peer Learning - Plattform zur Koordination und zum sukzessiven Ausbau der Kooperation werden geschaffen.
  • Das BMBF stellt für die Jahre 2013/2014 über die laufende Förderung der internationalen Berufsbildungskooperation hinaus zusätzlich 10 Millionen Euro für die Umsetzung des Memorandums zur Verfügung, die durch Mittel der Partnerländer ergänzt werden.
  • Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) wird im Auftrag des BMBF zur Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperation ausgebaut.

Die Europäische Kommission und das Europäische Zentrum zur Förderung der Berufsbildung CEDEFOP unterstützen diesen Prozess. Die EU-Kommission setzt in ihrer neuen Strategie "Rethinking Education" einen Schwerpunkt auf die praxisorientierte Ausbildung. Zur Finanzierung sollen ab 2014 maßgeblich das neue EU-Bildungsprogramm "Erasmus für alle" und der neue Europäischen Sozialfonds beitragen. Zudem will die Kommission mit einer "Europäischen Allianz für Lehrlingsausbildung" weitere Staaten in den von Deutschland angestoßenen Reformprozess integrieren.

Auch die deutschen Sozialpartner unterstützen die BMBF-Initiative. Die Spitzenorganisationen der Wirtschaft und der Kammern haben mit ihren Partnerverbänden in anderen Ländern bereits Kooperationsverträge zum Transfer deutscher Ausbildungsprinzipien abgeschlossen oder in Vorbereitung. Den deutschen Außenhandelskammern und den in den Partnerländern ansässigen deutschen Unternehmen kommt besonders bei den regionalen Berufsbildungsnetzwerken mit den Betrieben, Schulen und Kammern der Partnerländer eine zentrale Rolle zu.



Neue Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperationen

Das BMBF wird beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) eine Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperation einrichten. "Wir brauchen eine Anlaufstelle für die steigende internationale Nachfrage zum deutschen Berufsbildungssystem", sagte Schavan. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung in der internationalen Berufsbildungskooperation die erforderliche Kompetenz hierfür. Als die Forschungseinrichtung des Bundes zur Berufsbildung unterhält das BIBB rund 30 Forschungskooperationen mit Partnereinrichtungen weltweit.


Deutschland und Italien verabreden enge Zusammenarbeit bei der Beschäftigungspolitik

In einer gemeinsamen Absichtserklärung haben die Arbeits- und Bildungsministerien beider Länder nun konkrete Verabredungen zur Förderung der Jugendbeschäftigung vereinbart. Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen, die italienische Arbeitsministerin Elsa Fornero, der italienische Bildungsminister Francesco Profumo und ein hochrangiger Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterzeichneten die Erklärung im Rahmen der Konferenz "Gemeinsam für die Beschäftigung junger Menschen arbeiten" am 12. November 2012 in Neapel. Die Zusammenarbeit umfasst insbesondere Arbeitsmarktpolitik und Berufsbildung.

In einem gemeinsamen Arbeitsprogramm wurden konkrete Maßnahmen zur Umsetzung der Vereinbarung festgelegt. Nächste Schritte werden unter anderem die gemeinsame Umsetzung des am 1. Januar 2013 startenden Sonderprogramms zur Förderung der Mobilität junger Menschen, ein gemeinsamer Workshop zur Evaluierung von Arbeitsmarktreformen und der intensive Austausch über gute Beispiele Dualer Ausbildung sein. Die beiden Ministerien möchten die Nutzung der bewährten Mobilitäts- und Austauschprogramme Integration durch Austausch (IdA) und Leonardo da Vinci intensivieren. Im Jahr 2013 werden die deutsch-italienischen EURES-Partner im Rahmen einer Italien-Tour über freie Arbeits- und Ausbildungsstellen in Deutschland in mehreren Städten Italiens informieren. Die Maßnahmen in der Berufsbildungskooperation schließen insbesondere einen engen Expertenaustausch zu den Prinzipien des dualen Berufsbildungssystems und die Initiierung von Pilotprojekten ausgehend von guten Beispielen ein.

Auch die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat mit ihrer italienischen Partnerorganisation ein Abkommen zur Zusammenarbeit unterzeichnet und wird damit den Austausch über die Berufsbildungssysteme beider Länder befördern.

Die Durchführung der Konferenz "Gemeinsam für die Beschäftigung junger Menschen arbeiten" haben die beiden Arbeitsministerinnen im Rahmen der deutsch-italienischen Regierungskonsultationen am 4. Juli 2012 in Rom vereinbart. Auf der Konferenz haben sich hierzu Vertreter der Ministerien, der Länder und Regionen, der Kammern, Unternehmen, Bildungsträger sowie junge Leute aus Deutschland und Italien über Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätze ausgetauscht.

Deutsch-Spanische Ausbildungskonferenz: Jugendlichen eine Perspektive für eine Berufstätigkeit geben
Nach Angaben der Europäischen Kommission sind rund ein Viertel der Jugendlichen zwischen 14 und 25 Jahren in Europa arbeitslos. Insbesondere südeuropäische Länder wie Spanien haben Jugendarbeitslosenquoten von mehr als 50 Prozent (siehe Jugendarbeitslosenquote in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union im Mai 2012 auf statista). Der hohen Jugendarbeitslosigkeit in Spanien und anderen Ländern Südeuropas steht ein Fachkräftemangel in Deutschland gegenüber. Zugleich suchen deutsche Unternehmen in Spanien Fachkräfte, die nach deutschem Berufsbildungsstandards ausgebildet sind.

Zusätzlich zur bestehenden, guten Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Spanien in Bildung, Wissenschaft und Forschung soll nun in der beruflichen Aus- und Weiterbildung ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. Die besonders niedrige Jugendarbeitslosigkeit von 7,9 Prozent (Mai 2012) in Deutschland wird zu einem erheblichen Anteil dem deutschen Berufsbildungssystem zugeschrieben. Das duale System ist dadurch gekennzeichnet, dass die primäre Verantwortung für die Ausbildung im Unternehmen und damit praxisnah erfolgt. Die Berufsschule vermittelt zusätzlich theoretisches Grundlagenwissen. Durch den Schwerpunkt der Ausbildung im Betrieb wachsen die Auszubildenden frühzeitig in das Arbeitsleben hinein. Der Übergang in das Arbeits- und Erwerbsleben wird hierdurch erheblich erleichtert. Die praxisnahe Ausbildung im Betrieb trägt für die Schulabgänger tatsächlich wesentlich zur Attraktivität der beruflichen Ausbildung bei. Mehr als 50 Prozent der Schulabgänger wählen einen Ausbildungsberuf, rund 20 Prozent davon tun dies trotz einer Zugangsberechtigung zur Hochschule.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan im Gespräch mit dem spanischen Kultusminister Jose Ignacio Wert Ortega, 12.07.2012, Stuttgart. Copyright: Landeshauptstadt StuttgartDeutsch-Spanische Ausbildungskonferenz am 12.07.2012 in Stuttgart. Copyright Landeshauptstadt Stuttgart.V.l.n.r.: Jose Ignacio Wert Ortega, Anette Schavan und Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Copyright: Landeshauptstadt Stuttgart.Der Stuttgarter Oberbuergermeister Dr. Wolfgang Schuster vor einem Modell des neuen Hauptbahnofes mit Annette Schavan und Kultusminister Jose Ignacio Wert Ortega. Copyright: Landeshauptstadt Stuttgart.Auf einer Deutsch-Spanischen Ausbildungskonferenz sind am 12. Juli 2012 in Stuttgart Akteure aus der deutschen Wirtschaft und solche aus der Bildungslandschaft zusammenekommen, um Möglichkeiten einer praxisorientierten Ausbildung in Spanien zu erörtern. An der Konferenz nahmen neben Bundesbildungsministerin Schavan und ihrem spanischen Amtskollegen Wert Ortega, der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Friedrich Hubert Esser, der Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Wolfgang Schuster, die Direktorin der Landesakademie Esslingen Elisabeth Moser, der Geschäftsführer der AHK Madrid, Walther von Plettenberg, Vertreter deutscher Unternehmen, die sich in Spanien bereits in der Ausbildung aktiv beteiligen, sowie deutsche Bildungsanbieter und Vertreter der Kammern und Gewerkschaften teil.

Vor dem Hintergrund der demographiebedingten Verknappung bei Auszubildenden und Fachkräften sollen im Rahmen der deutsch-spanischen Kooperation in der beruflichen Aus- und Weiterbildung nachhaltige Wirkungen in Spanien erzielt werden. Möglichst vielen Jugendlichen soll eine Perspektive für eine Berufstätigkeit gegeben werden. So soll beispielsweise geprüft werden, in wieweit deutsche Unternehmen in Spanien dazu einen Beitrag leisten können. Grundzüge einer dualen Ausbildung in Spanien bestehen durch die Kooperation deutscher Unternehmen mit der Auslandshandelskammer in Madrid. Auch die Rahmenbedingungen für Mobilität sollen im gegenseitigen Interesse verbessert und die EURES-Datenbank - zur Vermittlung von Arbeitsplätzen innerhalb der Europäischen Union - zukünftig auch auf die Vermittlung freier Ausbildungsplätze ausgeweitet werden. Die Erfahrung mit Migration zeigt, dass Fachkräfte häufig nach einigen Jahren der Berufstätigkeit wieder in ihr Heimatland zurückkehren und mit ihren im Ausland erworbenen Qualifikationen gute Berufsperspektiven vorfinden.

Von der deutsch-spanischen Kooperation soll insgesamt ein Impuls für ganz Europa ausgehen. Mit dem europäischen Finanzpaket zur Begegnung der Jugendarbeitslosigkeit ist ein wesentlicher Schritt auf europäischer Ebene getan worden. Beim Gipfeltreffen der europäischen Staats- und Regierungschefs wurde ein "Pakt für Wachstum- und Beschäftigung" in Höhe 120 Milliarden Euro beschlossen. Rund 55 Milliarden Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF), die noch nicht für konkrete Projekte gebunden sind, sollen für wachstumssteigernde Maßnahmen und zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit genutzt werden. 7,3 Milliarden Euro soll die Europäische Kommission für konkrete Maßnahmen zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit verwenden. Bundesbildungsministerin Schavan unterstreicht, dass der Einsatz der Mittel nicht nur wirksam und sinnvoll, sondern vor allem nachhaltig erfolgen müsse.

Israelischer Besuch: Shalom Simhon, Minister für Industrie, Handel und Arbeit informiert sich im BMBF über die duale Berufsausbildung

Staatssekreteär Georg Schütte (mitte) begrüßt den israelischen Minister Shalom Shon mit seiner Delegation

Der israelische Minister für Industrie, Handel und Arbeit, Shalom Simhon, hat am 11. Juli 2012 das Bundesbildungsministerium in Berlin besucht. BMBF-Staatssekretär Georg Schütte begrüßte den Minister. Shalom Simhon und seine Delegation, bestehend aus Mitarbeiter des Ministeriums für Industrie, Handel und Arbeit (MOITAL) und weiteren israelischen Ministerien und Organisationen, informierten sich im BMBF über das duale Berufsbildungssystem Deutschlands. Die Delegation zeigte sich bei den Gesprächen auch von den Aufgaben des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) interessiert.

Israel plant eine Reform der Berufsbildungsgesetzgebung. Die berufliche Aus- und Weiterbildung findet hier - wie in vielen anderen Ländern auch - vor allem in der Schule statt. Die in Deutschland gängige Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Berufsschulen während der Ausbildung stieß daher bei den Gästen auf besonderes Interesse.

Einen Einblick in die praktische Ausbildung konnte die israelische Delegation bei verschiedenen Besuchen von ausbildenden Unternehmen gewinnen. Dazu gehörte auch ein Besuch der Konzertzentrale des Autoherstellers Volkswagen in Wolfsburg. Minister Shalom Simhon nutzte die Gelegenheit um mit Auszubildenden ins Gespräch zu kommen. Gespräche führten die israelischen Besucher darüber hinaus mit Vertretern des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) sowie des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH).

Das MOITAL und das BMBF sind seit mehr als 40 Jahren enge Partner in der beruflichen Bildung. Neben dem Austausch von Experten, Forschungsprojekten und jährlich stattfindenden politischen Gesprächen, dem sogenannten Forum, wurde 2012 zum ersten Mal ein Austausch zwischen deutschen und israelischen Auszubildenden realisiert.

Bildungspolitische Dialoge fördern

Bei den bildungspolitischen Dialogen wird das BMBF vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mit Fachwissen über das deutsche Berufsbildungssystem und aktuellen Ergebnissen aus der Berufsbildungsforschung unterstützt. Im Berufsbildungsexport fördert das BMBF die Internationalisierung deutscher Anbieter von Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen. Ziel ist es, innovative Exportwege für grundständige Ausbildungen bis zur Weiterqualifizierung von Fachkräften zu entwickeln und in der Praxis zu erproben. Mit dem Slogan "Training - Made in Germany" wirbt die BMBF-Initiative iMove (International Marketing of Vocational Education) für die deutsche Aus- und Weiterbildung. Deutsche Bildungsdienstleister erhalten durch Schulungen, Delegationsreisen und Marktstudien Unterstützung, um internationale Kooperationen und Geschäftsbeziehungen aufzubauen.

  • Bildung

    Der Kopenhagen-Prozess in der beruflichen Bildung

    Die EU, EEA- und EFTA-Staaten und die europäischen Sozialpartner verfolgen das Ziel, die europäische Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung zu verstärken. Die 2002 verabschiedete Kopenhagener Erklärung definiert dazu Themen und Umsetzungsschritte. mehr
    (URL: http://www.bmbf.de/de/3322.php)
  • Bildung

    Auf dem Weg zum Europäischen Bildungsraum - der strategische Rahmen

    Zukunftsorientierte Bildungspolitik muss europäische und internationale Entwicklungen maßgeblich mit einbeziehen. Deshalb gibt es den strategischen Rahmen für die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung. mehr
    (URL: http://www.bmbf.de/de/542.php)
  • Bildung

    Training für berufliche Bildung - Made in Germany

    Für die junge Bevölkerung der arabischen Welt ist Bildung Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung und Wohlstand. Das Interesse am deutschen Ausbildungssystem nimmt deshalb zu - ein Thema des 4. Arabisch-Deutschen Bildungsforums in Berlin. mehr
    (URL: http://www.bmbf.de/de/887.php)
  • Forschung

    EFR - Europäischer Forschungsraum über Grenzen hinweg

    Spitzenforschung darf nicht an Landesgrenzen enden. Die EU-Mitgliedsstaaten und die Europäische Kommission arbeiten deshalb an der Weiterentwicklung eines echten Binnenraums für Forschung und Innovation mit harmonisierten Rahmenbedingungen, dem EFR mehr
    (URL: http://www.bmbf.de/de/956.php)
  • Ministerium

    Der Europäische Sozialfonds: Berufliche Perspektiven für alle

    Ziel der Europäischen Union ist es, berufliche Perspektiven für alle sicherzustellen. Der Europäische Sozialfonds ist ein Instrument dazu. Ein ESF-Aktionstag am 6. Mai in Berlin bietet Infos und Beratung für junge Menschen am Übergang Schule - Beruf mehr
    (URL: http://www.bmbf.de/de/13534.php)
  • Bildung

    UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung"

    Die Vereinten Nationen haben die Jahre 2005 bis 2014 zur Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgerufen. mehr
    (URL: http://www.bmbf.de/de/3840.php)
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    Lebensbegleitende Beratung - Europa vernetzt sich

    Das Europäische Netzwerk für eine Politik lebensbegleitender Beratung (ELGPN) fördert die Kooperation und Entwicklung von Programmen und Systemen für lebensbegleitende Beratung in Politik und Praxis durch europäische Zusammenarbeit. mehr
    (URL: http://www.bmbf.de/de/15488.php)
  • Bildung

    PIAAC - Kompetenzen international vergleichbar machen

    Mit dem Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC) werden Kompetenzen der erwachsenen Bevölkerung gemessen und international verglichen. Die Ergebnisse der aktuellen Studie sollen im Oktober 2013 veröffentlicht werden. mehr
    (URL: http://www.bmbf.de/de/13815.php)

Zusatzinformationen

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(URL: http://www.bmbf.de/en/17127.php)

Interviews

  • 18.11.2012

    Staatssekretär Thomas Rachel: Ausbildung- Lösung für die Jugendarbeitslosigkeit

    Interview mit Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Rachel

    Interview der griechischen Tageszeitung "To Vima" mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Rachel zum Thema Jugendarbeitslosigkeit.

    zum Interview [URL: http://www.griechenland.diplo.de/Vertretung/griechenland/de/08/Ausbildung__Loesung__fuer__die__Jugendarbeitslosigkeit.html]

Dokumente

Publikationen

  • Duale Ausbildung sichtbar gemacht, Broschüre in Buchform (Booklet) ID = 1444

    Titelbild der Publikation

    Eine illustrierte Einführung mit Foliensatz auf CD

    2011,
    Bestell-Nr.: 30674

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