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Jugendlicher

Berufsbildungskooperation: Erfolgreicher Export von Bildungsangeboten

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) kooperiert mit vielen Ländern in der Berufsbildung. Es unterstützt deutsche Anbieter von Aus- und Weiterbildung bei der Erschließung des schnell wachsenden internationalen Bildungsmarktes. In bilateralen Arbeitsgruppen unter Leitung des BMBF diskutieren Vertreter der deutschen mit den entsprechenden internationalen Partnern über aktuelle Entwicklungen in der beruflichen Bildung. Dabei bietet Deutschland Lösungsbeiträge auf der Grundlage der weltweit anerkannten deutschen dualen Aus- und Weiterbildung an. Das BMBF unterhält außerdem mit einer Vielzahl von weiteren Ländern einen bildungspolitischen Dialog.

Kräfte bündeln für die internationale Berufsbildungszusammenarbeit

Das Interesse aus dem Ausland an dem deutschen Dualen System der Berufsbildung ist mit den ökonomischen Krisen enorm gestiegen. Dem deutschen Berufsbildungssystem, das auf betriebsnahen und kooperativen Prinzipien basiert, wird zugeschrieben, ein wichtiger Faktor der wirtschaftlichen Stabilität Deutschlands in Zeiten der Wirtschaftskrise zu sein.

Mit dem „Strategiepapier der Bundesregierung zur internationalen Berufsbildungszusammenarbeit aus einer Hand“ hat das Bundeskabinett am 3. Juli 2013 nun eine zielgerichtete und kohärente Strategie beschlossen, an der sich die vielfältigen Projekte und Initiativen der verschiedenen deutschen Akteure fortan ausrichten.

Strategische Ziele der Bundesregierung sind in diesem Zusammenhang u. a.:

  • Förderung der Beschäftigung junger Erwachsener durch Stärkung betriebsintegrierter Ausbildungselemente insbesondere in der Europäischen Union;
  • Unterstützung von Regierungen und Sozialpartnern in den Partnerländern, die duale Strukturen in den Berufsbildungssystemen stärken wollen;
  • Deckung des Fachkräftebedarf der deutschen Wirtschaft im In- und Ausland;
  • Unterstützung des Engagements deutscher Aus- und Weiterbildungsanbieter im Ausland;
  • Internationalisierung der beruflichen Aus- und Weiterbildung, um den Anforderungen an Fachkräfte in einer globalisierten Wirtschaft gerecht zu werden;
  •  Förderung eines inklusiven und ganzheitlichen Ansatzes der Berufsbildung in Ländern der Entwicklungszusammenarbeit, in denen berufliche Bildung ein Motor für Wachstum und Beschäftigung sein und so unter anderem zur Stabilisierung fragiler Kontexte beitragen kann.

Deutschland stellt sich mit dieser Strategie dem zukünftig wachsenden Fachkräftebedarf innerhalb und außerhalb Europas, der eine zunehmende Herausforderung auch für das Engagement deutscher Unternehmen auf ausländischen Märkten ist. Darüber hinaus tragen die optimierten Aktivitäten im Kontext der Berufsbildungszusammenarbeit zur Minderung der in einigen europäischen Staaten enorm hohen Jugendarbeitslosigkeit bei.

Zentralstelle für internationale Berufsbildungszusammenarbeit

Da die Berufsbildungszusammenarbeit am Schnittpunkt verschiedener Politikfelder und Ressortzuständigkeiten – Bildung, Entwicklungs-, Außen- und Wirtschaftspolitik - operiert, müssen die Akteure auf deutscher Seite sich so abstimmen, dass gegenüber den Partnerländern ein kohärenter und transparenter Auftritt gewährleistet wird.

Hierzu wurde auf Initiative des Bundesbildungsministeriums und im Zusammenwirken mit den beteiligten Ressorts und den Sozialpartnern eine Zentralstelle für internationale Berufsbildungszusammenarbeit im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) eingerichtet. Das BIBB hat mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung in der internationalen Berufsbildungskooperation die erforderliche Kompetenz hierfür. Als die Forschungseinrichtung des Bundes zur Berufsbildung unterhält das Bundesinstitut für Berufsbildung rund 30 Forschungskooperationen mit Partnereinrichtungen weltweit. 

Die Zentralstelle ist fortan die Plattform der Bundesrepublik für internationale Berufsbildungszusammenarbeit. In dieser Funktion unterstützt sie daher den sog. „Runden Tisch“, zu dem sich die relevanten Akteure – Vertreterinnen und Vertreter beteiligter Bundesministerien, der Länder, der Kammervereinigungen und der Sozialpartner sowie weiterer durchführender Organisationen - regelmäßig treffen, um die vielfältigen Aktivitäten ressort- und organisationenübergreifend zu koordinieren.

Die Ministerien und Organisationen greifen dabei auf ein breites und mittlerweile gut erprobtes Instrumentarium zurück. Hier spielt die Systemberatung, zum Beispiel bei der Entwicklung von Berufsbildungsstandards und der Einführung kooperativer Strukturen (wie bei den Prüfungskommissionen) eine zentrale Rolle. Marketingkampagnen flankieren die einzelnen Initiativen, denn in vielen Partnerländern muss das Image der betriebsnahen Berufsbildung noch deutlich verbessert werden.

Startschuss für eine Ausbildungsallianz der Europäischen Kommission: Gemeinsam der jungen Generation eine Perspektive geben

Sechs EU-Länder wollen künftig bei der Reform ihrer Ausbildungssysteme eng mit Deutschland zusammenarbeiten. Deutschland, Spanien, Griechenland, Portugal, Italien, die Slowakei und Lettland habenunter Beteiligung der Europäischen Kommission im Dezember 2012 in Berlin ein Memorandum unterzeichnet. Es enthält zahlreiche konkrete Maßnahmen zur Einführung eines Systems der beruflichen Bildung nach deutschem Vorbild. Ziel ist, dass 80 Prozent aller jungen Menschen bis 2020 in der EU Arbeit haben sollen. Derzeit liegt in EU-Staaten wie Griechenland und Spanien die Jugendarbeitslosigkeit bei über 50 Prozent, europaweit ist jeder Vierte unter 25 ohne Arbeit. Deutschland weist mit einer Quote von rund acht Prozent den EU-weit niedrigsten Stand auf, was auf sein eng mit der Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt verzahntes duales Ausbildungssystem zurückgeführt wird.

Die europäischen Bildungsminister haben vereinbart, ihre nationalen Berufsbildungssysteme zu optimieren und gleichzeitig die Rahmenbedingungen für einen europäischen Berufsbildungsraum zu schaffen. Dabei soll auch die Mobilität von Jugendlichen und Arbeitnehmern zur Ausbildung und Beschäftigung in Deutschland gestärkt werden. Für die Startphase haben die beteiligten Länder folgende konkrete Schritte vereinbart:

  • In den Partnerländern werden 30 regionale Ausbildungsnetzwerke unter deutscher Beteiligung geschaffen.
  • Sechs politische Beratungsprojekte werden aufgesetzt.
  • Mindestens 10 Studienreisen finden statt, bei denen sich Expertinnen und Experten zu den im Memorandum genannten Handlungsfeldern austauschen und vor Ort informieren.
  • Ein deutscher Beratungs-Expertenpool und eine Peer Learning – Plattform zur Koordination und zum sukzessiven Ausbau der Kooperation werden geschaffen.
  • Das BMBF stellt für die Jahre 2013/2014 über die laufende Förderung der internationalen Berufsbildungskooperation hinaus zusätzlich 10 Millionen Euro für die Umsetzung des Memorandums zur Verfügung, die durch Mittel der Partnerländer ergänzt werden.
  • Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) wird im Auftrag des BMBF zur Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperation ausgebaut.

Die Europäische Kommission und das Europäische Zentrum zur Förderung der Berufsbildung CEDEFOP unterstützen diesen Prozess. Die EU-Kommission setzt in ihrer neuen Strategie „Rethinking Education“ einen Schwerpunkt auf die praxisorientierte Ausbildung. Zur Finanzierung sollen ab 2014 maßgeblich das neue EU-Bildungsprogramm „Erasmus für alle“ und der neue Europäischen Sozialfonds beitragen. Zudem will die Kommission mit einer „Europäischen Allianz für Lehrlingsausbildung“ weitere Staaten in den von Deutschland angestoßenen Reformprozess integrieren.

Auch die deutschen Sozialpartner unterstützen die BMBF-Initiative. Die Spitzenorganisationen der Wirtschaft und der Kammern haben mit ihren Partnerverbänden in anderen Ländern bereits Kooperationsverträge zum Transfer deutscher Ausbildungsprinzipien abgeschlossen oder in Vorbereitung. Den deutschen Außenhandelskammern und den in den Partnerländern ansässigen deutschen Unternehmen kommt besonders bei den regionalen Berufsbildungsnetzwerken mit den Betrieben, Schulen und Kammern der Partnerländer eine zentrale Rolle zu.



Deutschland und Italien verabreden enge Zusammenarbeit bei der Beschäftigungspolitik

Am 12. November 2012 haben in Neapel die Arbeits- und Bildungsministerien beider Länder in einer gemeinsamen Absichtserklärung  konkrete Verabredungen zur Förderung der Jugendbeschäftigung vereinbart. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, die italienische Arbeitsministerin Elsa Fornero, der italienische Bildungsminister Francesco Profumo und ein hochrangiger Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterzeichneten die Erklärung im Rahmen der Konferenz "Gemeinsam für die Beschäftigung junger Menschen arbeiten". Die Zusammenarbeit umfasst insbesondere Arbeitsmarktpolitik und Berufsbildung.

Auch die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat mit ihrer italienischen Partnerorganisation ein Abkommen zur Zusammenarbeit unterzeichnet um damit den Austausch über die Berufsbildungssysteme beider Länder zu befördern. 

Deutsch-Spanische Ausbildungskonferenz: Jugendlichen eine Perspektive für eine Berufstätigkeit geben

Nach Angaben der Europäischen Kommission sind rund ein Viertel der Jugendlichen zwischen 14 und 25 Jahren in Europa arbeitslos. Insbesondere südeuropäische Länder wie Spanien haben Jugendarbeitslosenquoten von mehr als 50 Prozent (siehe Jugendarbeitslosenquote in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union im Mai 2012 auf statista). Der hohen Jugendarbeitslosigkeit in Spanien und anderen Ländern Südeuropas steht ein Fachkräftemangel in Deutschland gegenüber. Zugleich suchen deutsche Unternehmen in Spanien Fachkräfte, die nach deutschem Berufsbildungsstandards ausgebildet sind.

Zusätzlich zur bestehenden, guten Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Spanien in Bildung, Wissenschaft und Forschung soll in der beruflichen Aus- und Weiterbildung ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. Die besonders niedrige Jugendarbeitslosigkeit von 7,9 Prozent (Mai 2012) in Deutschland wird zu einem erheblichen Anteil dem deutschen Berufsbildungssystem zugeschrieben. Das duale System ist dadurch gekennzeichnet, dass die primäre Verantwortung für die Ausbildung im Unternehmen und damit praxisnah erfolgt. Die Berufsschule vermittelt zusätzlich theoretisches Grundlagenwissen. Durch den Schwerpunkt der Ausbildung im Betrieb wachsen die Auszubildenden frühzeitig in das Arbeitsleben hinein. Der Übergang in das Arbeits- und Erwerbsleben wird hierdurch erheblich erleichtert. Die praxisnahe Ausbildung im Betrieb trägt für die Schulabgänger tatsächlich wesentlich zur Attraktivität der beruflichen Ausbildung bei. Mehr als 50 Prozent der Schulabgänger wählen einen Ausbildungsberuf, rund 20 Prozent davon tun dies trotz einer Zugangsberechtigung zur Hochschule.

Auf einer Deutsch-Spanischen Ausbildungskonferenz sind am 12. Juli 2012 in Stuttgart Akteure aus der deutschen Wirtschaft und solche aus der Bildungslandschaft zusammenekommen, um Möglichkeiten einer praxisorientierten Ausbildung in Spanien zu erörtern. An der Konferenz nahmen neben derBundesbildungsministerin Schavan und ihrem spanischen Amtskollegen Wert Ortega, der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Friedrich Hubert Esser, der Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Wolfgang Schuster, die Direktorin der Landesakademie Esslingen Elisabeth Moser, der Geschäftsführer der AHK Madrid, Walther von Plettenberg, Vertreter deutscher Unternehmen, die sich in Spanien bereits in der Ausbildung aktiv beteiligen, sowie deutsche Bildungsanbieter und Vertreter der Kammern und Gewerkschaften teil.

Vor dem Hintergrund der demographiebedingten Verknappung bei Auszubildenden und Fachkräften sollen im Rahmen der deutsch-spanischen Kooperation in der beruflichen Aus- und Weiterbildung nachhaltige Wirkungen in Spanien erzielt werden. Möglichst vielen Jugendlichen soll eine Perspektive für eine Berufstätigkeit gegeben werden. So soll beispielsweise geprüft werden, in wieweit deutsche Unternehmen in Spanien dazu einen Beitrag leisten können. Grundzüge einer dualen Ausbildung in Spanien bestehen durch die Kooperation deutscher Unternehmen mit der Auslandshandelskammer in Madrid. Auch die Rahmenbedingungen für Mobilität sollen im gegenseitigen Interesse verbessert und die EURES-Datenbank - zur Vermittlung von Arbeitsplätzen innerhalb der Europäischen Union - zukünftig auch auf die Vermittlung freier Ausbildungsplätze ausgeweitet werden. Die Erfahrung mit Migration zeigt, dass Fachkräfte häufig nach einigen Jahren der Berufstätigkeit wieder in ihr Heimatland zurückkehren und mit ihren im Ausland erworbenen Qualifikationen gute Berufsperspektiven vorfinden.

Von der deutsch-spanischen Kooperation soll insgesamt ein Impuls für ganz Europa ausgehen. Mit dem europäischen Finanzpaket zur Begegnung der Jugendarbeitslosigkeit ist ein wesentlicher Schritt auf europäischer Ebene getan worden. Beim Gipfeltreffen der europäischen Staats- und Regierungschefs wurde ein „Pakt für Wachstum- und Beschäftigung“ in Höhe 120 Milliarden Euro beschlossen. Rund 55 Milliarden Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF), die noch nicht für konkrete Projekte gebunden sind, sollen für wachstumssteigernde Maßnahmen und zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit genutzt werden. 7,3 Milliarden Euro soll die Europäische Kommission für konkrete Maßnahmen zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit verwenden. Bundesbildungsministerin Schavan unterstreicht, dass der Einsatz der Mittel nicht nur wirksam und sinnvoll, sondern vor allem nachhaltig erfolgen müsse.

Israelischer Besuch: Shalom Simhon, Minister für Industrie, Handel und Arbeit informiert sich im BMBF über die duale Berufsausbildung

Staatssekreteär Georg Schütte (mitte) begrüßt den israelischen Minister Shalom Shon mit seiner Delegation

Der israelische Minister für Industrie, Handel und Arbeit, Shalom Simhon, hat am 11. Juli 2012 das Bundesbildungsministerium in Berlin besucht. BMBF-Staatssekretär Georg Schütte begrüßte den Minister. Shalom Simhon und seine Delegation, bestehend aus Mitarbeiter des Ministeriums für Industrie, Handel und Arbeit (MOITAL) und weiteren israelischen Ministerien und Organisationen, informierten sich im BMBF über das duale Berufsbildungssystem Deutschlands. Die Delegation zeigte sich bei den Gesprächen auch von den Aufgaben des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) interessiert.

Israel plant eine Reform der Berufsbildungsgesetzgebung. Die berufliche Aus- und Weiterbildung findet hier - wie in vielen anderen Ländern auch - vor allem in der Schule statt. Die in Deutschland gängige Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Berufsschulen während der Ausbildung stieß daher bei den Gästen auf besonderes Interesse.

Einen Einblick in die praktische Ausbildung konnte die israelische Delegation bei verschiedenen Besuchen von ausbildenden Unternehmen gewinnen. Dazu gehörte auch ein Besuch der Konzertzentrale des Autoherstellers Volkswagen in Wolfsburg. Minister Shalom Simhon nutzte die Gelegenheit um mit Auszubildenden ins Gespräch zu kommen. Gespräche führten die israelischen Besucher darüber hinaus mit Vertretern des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) sowie des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH).

Das MOITAL und das BMBF sind seit mehr als 40 Jahren enge Partner in der beruflichen Bildung. Neben dem Austausch von Experten, Forschungsprojekten und jährlich stattfindenden politischen Gesprächen, dem sogenannten Forum, wurde 2012 zum ersten Mal ein Austausch zwischen deutschen und israelischen Auszubildenden realisiert.

Bildungspolitische Dialoge fördern

Bei den bildungspolitischen Dialogen wird das BMBF vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mit Fachwissen über das deutsche Berufsbildungssystem und aktuellen Ergebnissen aus der Berufsbildungsforschung unterstützt. Im Berufsbildungsexport fördert das BMBF die Internationalisierung deutscher Anbieter von Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen. Ziel ist es, innovative Exportwege für grundständige Ausbildungen bis zur Weiterqualifizierung von Fachkräften zu entwickeln und in der Praxis zu erproben. Mit dem Slogan "Training - Made in Germany" wirbt die BMBF-Initiative iMove (International Marketing of Vocational Education) für die deutsche Aus- und Weiterbildung. Deutsche Bildungsdienstleister erhalten durch Schulungen, Delegationsreisen und Marktstudien Unterstützung, um internationale Kooperationen und Geschäftsbeziehungen aufzubauen.

Zusatzinformationen

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(URL: http://www.bmbf.de/en/17127.php)

Interviews

  • 18.11.2012

    Staatssekretär Thomas Rachel: Ausbildung- Lösung für die Jugendarbeitslosigkeit

    Interview mit Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Rachel

    Interview der griechischen Tageszeitung "To Vima" mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Rachel zum Thema Jugendarbeitslosigkeit.

    zum Interview [URL: http://www.griechenland.diplo.de/Vertretung/griechenland/de/08/Ausbildung__Loesung__fuer__die__Jugendarbeitslosigkeit.html]

Dokumente

Publikationen

  • Duale Ausbildung sichtbar gemacht, Broschüre in Buchform (Booklet) ID = 1444

    Titelbild der Publikation

    Eine illustrierte Einführung mit Foliensatz auf CD

    2011,
    Bestell-Nr.: 30674

    Kostenlos bestellen

    Download [ZIP - 2,36 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/duale_ausbildung_sichtbar_gemacht.zip)

Hier finden Sie die lieferbaren Materialien.
(URL: http://www.bmbf.de/publikationen/)

 

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