
Wie sich vor diesem Hintergrund Wertschöpfungsnetze, Stoffkreisläufe und sozioökonomische Randbedingungen verändern und gestalten lassen, wie einer Verknappung, Übernutzung oder Verschmutzung von Ressourcen entgegengesteuert werden kann, wie die Versorgung mit industriell wichtigen Rohstoffen und damit die weitere Entwicklung von Zukunftstechnologien gesichert werden können, welche Umwelttechnologien Wirtschaft und Gesellschaft zukünftig benötigen und welche Technologien und Dienstleistungen sich für den Export in Schwellen- und Entwicklungsländer eignen oder global marktfähig sind, das sind zentrale Fragen, denen sich die Forschung für eine nachhaltige Ressourcennutzung stellt.
Die Suche nach den innovativsten Lösungen wird möglich durch die Einbindung umfassender interdisziplinärer Kompetenzen, durch die Beteiligung von Unternehmen und Verbänden aber auch durch das Mitwirken von Kommunen sowie Behörden des Bundes und der Länder. Besondere Beachtung finden dabei begleitende Kommunikations- und Bildungsmaßnahmen in den Forschungs- und Innovationsprojekten.
Mit der der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie setzt Deutschland starke Impulse für eine Transformation der Gesellschaft zu mehr Klimaverträglichkeit, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit. Die Forschung zur nachhaltigen Ressourcennutzung leistet Beiträge zur Rohstoffstrategie, Anpassungsstrategie an den Klimawandel und Hightech-Strategie der Bundesregierung sowie zur EU-Leitinitiative Ressourcenschonendes Europa.
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