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Im Haus der Zukunft können sich künftig Besucher aus aller Welt auf 3500 Quadratmetern Ausstellungsfläche einen Eindruck von aktuellen und künftigen Entwicklungen in Wissenschaft, Forschung und Gesellschaft machen. Das Haus der Zukunft lädt seine Besucher ein mitzudiskutieren, neue Entwicklungen aus der Forschung zu entdecken und selbst Position zu beziehen. Mit seinem Veranstaltungs- und Konferenzbereich bietet es gleichzeitig eine überregionale Plattform für den Zukunftsdialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
"Im Haus der Zukunft werden Forschergeist und Innovation erlebbar gemacht. Die Besucher können sich über aktuelle und zukünftige Entwicklungen aus Wissenschaft und Forschung informieren und mit ihren Beiträgen die Zukunft aktiv mitgestalten", sagte Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Der Bau sieht die Schaffung von zwei Plätzen vor, die eine städtebauliche Anbindung zur Spree, dem Hauptbahnhof und dem Charité-Campus bilden. Die großen Fenster über den Eingängen bieten darüber hinaus großartige Ausblicke in den Stadtraum und symbolisieren den offenen Blick in die Zukunft.
Auf Initiative der Bundesregierung soll mit dem Haus der Zukunft in der deutschen Hauptstadt ein lebendiger Ort der "Zukunftsvergegenwärtigung" entstehen. Auf der Ausstellungsfläche werden Hintergrundwissen und aktuelle Forschungsansätze zu großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Wandel der Gesellschaft, Energieversorgung, Klimawandel, Mobilität, Gesundheit oder die Arbeitswelt von Morgen präsentiert.
Ein 900 qm großer Veranstaltungs- und Konferenzbereich bietet zudem eine überregionale Plattform des Zukunftsdialogs zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Ein Café soll auch Passanten zum Verweilen einladen. Der Baubeginn ist für Herbst 2014 vorgesehen, die Fertigstellung für das Jahr 2016 geplant. Das Bauprojekt wird von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung realisiert.
[Presse]
(URL: http://www.bmbf.de/press/3339.php)