Prof. Friederike PannewickFrau Professor Pannewick, Sie lehren moderne arabische Literatur am Centrum für Nah- und Mitteloststudien an der Universität Marburg. Der Leibniz-Preis für Sie ist der erste für die Arabistik überhaupt. Zeigt das, dass die Arabistik an Bedeutung gewinnt? Eigentlich ist sie doch ein Orchideenfach?
Pannewick: Ja, das Fachgebiet der Arabistik wird oft als "Orchideenfach" beschrieben, doch diese seltenen Blumen blühen auf einem ungemein breiten Forschungsfeld: Sprache, Kultur, Gesellschaft und Geschichte der arabischen Welt, von Mauretanien bis zum Libanon, vom Irak bis in den Oman, und dies jeweils vom 7. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Von ihrem Forschungsgegenstand her ist die Arabistik also ein sehr großes Fach. Die Bedeutung des Fachs hat in den letzten zehn Jahren stetig zugenommen. Spätestens seit dem 11. September und dann unter neuen Vorzeichen im Zuge des sogenannten Arabischen Frühlings wurde die öffentliche Wahrnehmung der Probleme und Chancen der arabischen Welt und zugleich ihrer engen Verflechtung mit Europa geschärft.
Wie merken Sie das an Ihrer Universität in Marburg?
Pannewick: Das Centrum für Nah- und Mittelost-Studien (CNMS) an der Philipps-Universität Marburg, an dem ich derzeit arbeite, wurde 2007 eröffnet. Die Gründung trug den Empfehlungen des Wissenschaftsrats Rechnung, die Regionalwissenschaften in Deutschland durch interdisziplinäre, transregionale und methodisch fundierte Vernetzungen zu stärken. Es wurden aus ganz Hessen Einzelprofessuren zum Nahen und Mittelosten zusammengezogen an einem Standort, um dort in Lehre und Forschung gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.
Und die Studenten?
Pannewick: Das in diese Zentrenbildung investierte Geld hat Früchte getragen: Das CNMS hat seit seiner Eröffnung 2007 bis heute über 300 Hauptfachstudierende aufnehmen können und steht mit einer Lehrkapazitätsauslastung von rund 70 Prozent in etwa so gut dar wie das Fach Romanistik. Von Orchideen kann man da eigentlich nicht mehr sprechen. Auch an anderen Standorten, besonders an der FU Berlin, in Leipzig oder Hamburg, sind die Studierendenzahlen stetig angewachsen.
Sie haben den "11. September" und den "arabischen Frühling" schon erwähnt. Ist die Arabistik ein Modefach?
Pannewick: Nur zum Teil. Sicher, keine Nachrichtensendung der letzten Jahre kam ohne einen Bericht zum Krisenherd Naher und Mittlerer Osten aus. Das erweckt den Wunsch vieler junger Leute, die Probleme und Visionen in diesem Teil der Erde besser zu begreifen, Lösungsansätze kennenzulernen und vorhandene Clichés über diese Länder in der eigenen Gesellschaft zu hinterfragen. Zum anderen hat der Boom in den Nahostwissenschaften aber auch Aufwind bekommen durch neue Ansätze in den jeweiligen Fächern deutscher Universitäten. Das Selbstverständnis auch der Arabistik hat sich in den letzten zehn Jahren substantiell verändert - weg von einem rein philologischen Studium klassischer Texte hin zu einer fachübergreifenden Beschäftigung mit den aktuellen gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen.
Das klingt nach Regionalstudien, den "area studies". Müssen die Studenten bei Ihnen überhaupt noch Arabisch lernen?
Pannewick: Es sind tatsächlich besonders diejenigen Veranstaltungen, die sich mit Zeitgeschichte, Politik und aktuellen gesellschaftlichen Fragen beschäftigen, die inzwischen zu Massenveranstaltungen geworden sind. Sobald das Studium von Arabisch verpflichtend hinzukommt, erfährt die Studierendenzahl einen deutlichen Dämpfer. Denn diese Sprache zu erlernen erfordert ein großes Maß an Engagement und Zeitaufwand, das ist mit Englisch oder Französisch nicht zu vergleichen. Dennoch wächst die Bereitschaft, sich dieser Anstrengung zu unterziehen, denn in den angestrebten Berufsbereichen von Politikberatung, Journalismus, Kulturmanagement, Verlagen, Entwicklungsdiensten und interkultureller Bildungsarbeit kommt man heutzutage eigentlich nicht mehr ohne aktive Sprachkenntnisse aus. Deswegen versuchen wir am CNMS, soviel gesprochenes Arabisch wie möglich schon im Bachelor-Studium einzubauen - das ist noch immer an deutschen Universitäten die Ausnahme, leider.
Die "Arabellion" ist in aller Munde. Wie kann die Arabistik helfen, diese Entwicklungen besser zu verstehen?
Pannewick: Um Phänomene wie die "Arabellion" zu begreifen, müssen wir uns fragen, wie Menschen mit aktuellen Vorgängen in der arabischen Gesellschaft umgehen, wie verleihen sie unausweichlichem Leid und Tod einen Sinn, in welcher Form drücken sie ihre Visionen und Hoffnungen aus? Literatur, Theater, Bilder und Filme - das sind wichtige ästhetische Ausdrucksformen , und mit ihnen beschäftigt sich die Arabistik, um die arabische Kultur und Gesellschaft zu verstehen. In der Kunst lassen sich Dinge aussprechen, die im Alltag, in der Politik, unsagbar - ja oft undenkbar und tabuisiert sind. Und dennoch sind es oft genau diese Ideen und Aussagen, die zur Erkenntnis führen.
Die "Arabellion" begann in Tunesien. Zu dem Aufstand dort kam es, nachdem sich ein junger Obsthändler selbst verbrannt hatte. So wollte er gegen autokratische Herrschaft, Korruption und Arbeitslosigkeit demonstrieren. Er hieß Muhammad Bouazizi und war 26 Jahre alt. Wie kommt einer dazu, so etwas Schreckliches zu tun? Man könnte annehmen, dass Bouazizi sehr religiös war. Das stimmt aber nicht.
Pannewick: Der marokkanische Romanschriftsteller Tahar Ben Jelloun hat diese Selbsttötung als ein Anzeichen für eine "Revolte ohne Islamisten" gedeutet: Das Suizid-Verbot sei - das zeigten aktuelle Verlautbarungen der sunnitischen Azhar-Hochschule -, weiterhin gültig in der arabischen Welt. Deshalb sei, so Ben Jelloun, die Tatsache, dass es Nachahmungstäter gegeben habe, ein Indiz dafür, dass sich hier Muslime über das Gebot Gottes hinwegsetzen. Ben Jellon sieht in diesem Ungehorsam gegenüber Gott eine Niederlage des Islamismus, die sich auch darin widerspiegle, dass es während der ersten Proteste kaum Akteure gegeben habe, die sich auf den Islam oder Allah bezogen hätten. Deswegen, so Ben Jelloun, ist "der islamistische Diskurs überholt" und "funktioniert" nicht mehr. Er betont den laizistischen Charakter der Aufstände, die spontan gewesen seien und auf den Einzug der Moderne in die arabische Welt zielten. Es gehe um die "Anerkennung des Einzelnen und seinen Status als Bürger und nicht länger als Untertan", um Demokratie, Würde, Gerechtigkeit und den Kampf gegen Korruption und Diebstahl, das heißt um die Einforderung grundlegender Normen - und nicht um den Islam.
Über das Phänomen des Märtyrertums haben Sie intensiv geforscht. Welche Tradition steht dahinter?
Pannewick: Die Figur des Märtyrers entstand während der frühen Phase theologischer wie rechtlicher Konsolidierung in den ersten Jahrhunderten der islamischen Geschichte. Über die Jahrhunderte entwickelte diese Figur ein facettenreiches Eigenleben in religiösen Texten, Dichtung, Volksislam, Liedern und Erzählungen. Auch in der oft blutigen Geschichte der arabischen Welt des 20. Jahrhunderts hat der Topos des sinnstiftenden Märtyrers im Umgang mit unabwendbaren Leid und Tod eine wichtige Rolle gespielt. Während der arabischen Aufstände der 1930er Jahre, die sich gegen zionistische Siedlungspolitik und das Britische Mandat richteten und in eine arabische Niederlage (nakba) durch die Staatsgründung Israels im Jahr 1948 mündeten, erfüllte das Bild des heroischen Selbstopfers eine zentrale Funktion im Widerstandsdiskurs. Auch später, in der Phase des erstarkenden bewaffneten Widerstands nach der Gründung der PLO im Jahr 1964, suchte und fand die palästinensische Gemeinschaft im heroischen Märtyrer ein Idealbild, ein Vorbild im Umgang mit Gewalt, Angst und Tod - aber auch mit Hoffnung, mit dem unerschütterlichen Glauben an eine Zukunft gerade in finstersten Zeiten wiederholter Niederlagen.
Warum konnte Bouazizi zum Volkshelden werden?
Pannewick: Bouazizi war ein einfacher Mann, ein in keiner Weise politisch oder konfessionell engagierter Gemüsehändler. Ihm können weder religiöse noch ideologische Motivationen zugeschrieben werden. Er war weder Mitglied einer organisierten Interessengruppe noch einer politischen Partei, und handelte auch nicht in deren Namen oder Auftrag. Er war kein Intellektueller, kein Aktivist, sondern einfach ein wirtschaftlich benachteiligter Bürger, der die alltäglichen Demütigungen durch die Institutionen und die Perspektivlosigkeit seines mühsamen Lebens nicht mehr ertrug. Genau deshalb aber war er für eine ausgesprochen breite Bevölkerungsschicht eine so geeignete Identifikationsfigur.
Bouazizi als moderner Märtyrer?
Pannewick: In den vielfältigen medialen Inszenierungen dieser Märtyrerfigur fehlten religiöse Attribute völlig, auf Postern, Spruchbändern und in unzähligen Medientexten wurde er als "Märtyrer der Würde und der Freiheit" gefeiert. Seine Mutter, die bei einer traditionellen Märtyrerfiguration nach islamischer Vorstellung den Tod des Sohnes bejubeln und andere zur Nachahmung aufrufen hätte müssen, äußerte sich zwar mit Stolz und Trauer über diese Tat, forderte zugleich aber andere Jugendliche auf, diesen Weg nicht auch selbst einzuschlagen. Vieles deutet darauf hin, dass es in diesem aktuellen Kontext um eine Revolution neuer Werte geht, um eine neue Bedeutung von Individuum, Säkularität, Moderne und Kultur. Die großen Erzählungen und Massenbewegungen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts scheinen erheblich an Gewicht verloren zu haben, und mit ihnen die früheren religiösen Märtyrerfigurationen.
Wie grenzt sich die Arabistik eigentlich von der Islamwissenschaft ab?
Pannewick: Früher gab es kaum eine Abgrenzung der beiden Fächer, sie wurden - und werden weiterhin an etlichen deutschen Universitäten - durch einen gemeinsamen Lehrstuhl vertreten. Faktisch beschäftigt sich aber die Arabistik nur mit der arabischen Welt, wohingegen das Fachgebiet der Islamwissenschaft alle Regionen miteinschließt, wo Muslime leben - also auch der Iran, die Türkei, aber auch Länder wie Indonesien, in denen der Islam ein sehr wichtiger Faktor ist. Ich selbst habe mich auf Literatur, Ideengeschichte und Theater spezialisiert. In der westlichen Öffentlichkeit, ebenso wie im Fach selbst, werden ästhetische Ausdrucksformen der arabischen Welt häufig unter dem Begriff "islamisch" geführt. Da drängt sich die Frage auf, was zum Beispiel an einem arabischen Autor des 21. Jahrhunderts, der einen satirisch-politischen Roman geschrieben hat, eigentlich "islamisch" sein soll - noch dazu, wenn er - wie viele arabische Autoren - Christ ist.
Woher kommt dann die häufige Begriffsverwirrung?
Pannewick: Die hängt unter anderem damit zusammen, dass alles, was mit der arabischen Welt zu tun hat, in Deutschland häufig durch das Fach der Islamwissenschaft behandelt wird. Eine eigene literaturwissenschaftliche Fachtradition für die arabische Welt gibt es erst seit kurzem und nur an einzelnen Forschungseinrichtungen. Doch arabische Kunst braucht einen Raum der Betrachtung in der internationalen Forschung, der frei ist von traditionellen epistomologischen Zuschreibungen. Literatur und Theater haben ihre ästhetische Eigengesetzlichkeit und sind zugleich geprägt von ihrem jeweiligen gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Kontext - den ihre Werke wiederum zu beeinflussen vermögen.
Kein anderer Wissenschaftler in Deutschland beschäftigt sich so sehr mit zeitgenössischer arabischer Literatur wie Sie, vor allem interessiert Sie das arabische Theater. Doch gehören Sie zu jenen Geisteswissenschaftlern, die keine Berührungsängste gegenüber Politik- und Wirtschaftswissenschaftlern haben. Wie wichtig ist für Sie dieser gesellschaftliche Zusammenhang?
Pannewick: Ich begreife meine Arbeit, den Bildungsauftrag meines Fachs, als durchaus politisch, im Sinne einer gesellschaftlichen Verantwortung. Mein Forschungsgebiet ist Literatur, Geistes- und Kulturgeschichte. Dieses Gebiet kann nicht losgelöst von sozialen, religiösen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen betrachtet werden. Die Kunst bildet die sie umgebende Gesellschaft und Realität ab, zugleich ist sie selbst aber auch ein Produkt dieser gesellschaftlichen Realität - und in ihren Werken kann sie das Bewusstsein der Menschen nachhaltig beeinflussen und formen. Oft drücken Filme oder Romane neuralgische Punkte aus, die im Alltag, in der Öffentlichkeit eher "beschwiegen", verdrängt und verleugnet werden. Deswegen lohnt sich ein genauerer Blick auf ästhetische Ausdrucksformen, Kunst hier verstanden als Seismograph einer Gesellschaft - das ist eine Wissenschaft, die hoch aktuell ist und einen substantiellen Beitrag zur Analyse politischer Prozesse leisten kann.
Aber sollten Geisteswissenschaften nicht auch über den Tag hinaus verweisen? Müssen sie nicht mehr als nur nützlich sein?
Pannewick: Geisteswissenschaften müssen aktuelle Prozesse ebenso wie Entwicklungen über Jahrhunderte hinweg untersuchen. Viele brennende Fragen der Gegenwart sind erst aus einer historischen Entwicklung heraus zu verstehen. Die Figur des Märtyrers wäre da ein vielschichtiges Beispiel: Sie erklärt sich ebenso aus frühislamischen Heldenbildern aus dem Kontext des Jihad wie aus säkularen, antikolonialistischen Visionen des 20. Jahrhunderts, die viel stärker mit globalen Widerstandsdiskursen verbunden sind als mit religiösen Vorstellungen. In diesem Fall rein zeitgeschichtlich vorzugehen, wäre zu kurz gedacht und würde wertvolle Aspekte aus der frühislamischen Geschichte ausblenden. Deswegen müssen historische Dimensionen mit zeitgeschichtlichen Analysen in Verbindung gebracht werden.
Geisteswissenschaften können helfen, die Welt zu erklären, also: aufzuklären. Verstehen Sie sich als Brückenbauerin?
Pannewick: Ja, ich denke, dass mein Fach durchaus eine Vermittler-Funktion hat. Unsere Wahrnehmung der arabischen Welt ist von vielen Missverständnissen getrübt. Im Gegensatz zu vielen arabischen Intellektuellen, die detaillierte Kenntnisse der europäischen Geistesgeschichte haben, herrscht bei uns vielfach eine beschämende Ignoranz der arabischen Ideen- und Kulturgeschichte vor. Dies ist umso tragischer als die Fundamente der sogenannten abendländischen Kultur nicht unwesentlich auf den wissenschaftlichen und philosophischen Errungenschaften des Orients beruhen. Das Wesen Europas ist eng verflochten mit der Geistesgeschichte der arabischen Welt. Interkulturelle Austauschprozesse sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Die arabische Welt zu verstehen heißt zugleich auch, Europa zu begreifen. Als Nahostwissenschaftlerin sehe ich es als meine Aufgabe an, hier zu vermitteln und daraufhin zu wirken, dass in meiner eigenen Gesellschaft ein unverstellter, unvoreingenommener und wissbegieriger Blick auf den Nahen Osten möglich wird.
Arabische Literatur, so haben Sie einmal geschrieben, verstehe sich seit einigen Jahrzehnten als eine "littérature engagée" im Sinne Sartres. Wie ist das eigentlich mit der Forschung? Kann es auch eine "science engagée" geben?
Pannewick: Davon gehe ich aus - insbesondere wenn es sich um eine Wissenschaft vom Nahen Osten handelt. Angesichts der dramatischen und leidvollen Entwicklungen in der arabischen Welt, die den Menschen dort eine nicht enden wollende Kette an nationalen Niederlagen, das problematische Erbe des Kolonialismus und eine Front diktatorischer Regime nach der Unabhängigkeit beschert hat, wäre es zynisch und menschenverachtend, wenn die Wissenschaft über diese Region nicht auch eine gewisse Verantwortlichkeit für diese Länder übernehmen würde. Natürlich kann Wissenschaft keine Entwicklungsarbeit ersetzen, aber es lassen sich im Bildungsbereich durchaus Akzente setzen, die ein gesellschaftliches Engagement und eine grundsätzliche Solidarität, z.B. mit Nachwuchswissenschaftlern aus der Region, zeigen. Dieser Austausch auf Augenhöhe, ein "Forschen mit anstelle von Forschen über" sollte ein Bestandteil einer solchen "science engagée" sein.
Sie sind eine der Preisträger des Leibniz-Preises 2012. Wie wichtig ist es für Sie, dass Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Bundesbildungsministerium Ihre Arbeit fördern?
Pannewick: Literatur - und noch vielmehr arabische Literatur - wird oft als etwas betrachtet, das "schön", aber letztlich marginal ist. Ein rein literaturwissenschaftliches Studium wird oft als ungenügend betrachtet - im Gegensatz zu Studien von Wirtschaft, Politik, Geschichte oder Religion. Das hat mich schon als Studentin geärgert und zugleich angespornt, arabischer Literatur den Stellenwert in der Wissenschaft zu verschaffen, der ihr gebührt. Dass der Leibniz-Preis diese Anstrengungen ausgezeichnet hat, freut mich ungemein und spornt mich noch mehr an, gerade in interdisziplinärer Perspektive weitere Schritte auf diesem Weg zu gehen.
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