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Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Zertifikat EU-Referent/in

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren?

Es gibt ein zweistufiges Verfahren, das zwischen Bewerbung und Einschreibung unterscheidet. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Was sind die Zulassungsvoraussetzungen?

Näheres zu den Zulassungsvoraussetzungen erfahren Sie hier.

Wann erfahre ich, ob ich einen Platz bei der Weiterbildung bekomme?

Gleich nach dem Bewerbungsschluss am 15. Oktober 2012 wird die Auswahl der passendsten Personen vorgenommen. Die erfolgreichen Bewerber/innen werden in der ersten Novemberhälfte eine Aufforderung zur Einschreibung erhalten; diese ist dann unverzüglich vorzunehmen.

Wie kann ich ein BMBF-Stipendium bekommen?

Das BMBF-Stipendium ist für vor kurzem eingestellte EU-Referent/innen vorgesehen. Die Bewerbung für das Stipendium erfolgt zusammen mit der Bewerbung für die Teilnahme an der Weiterbildung; es gibt dafür ein gesondertes Formular. Dennoch sind die Vergabe eines Stipendiums und die eines Weiterbildungsplatzes separat zu sehen: Ein Platz bei der Weiterbildung geht nicht mit einer automatischen Erteilung eines Stipendiums einher. Siehe dazu auch die gesonderte Stipendienregelung.

Was ist, wenn ich bereits passende Module beim EU-Büro des BMBF besucht habe? Können mir bereits besuchte Veranstaltungen noch nachträglich angerechnet werden?

Bitte machen Sie in Ihren Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf / Motivationsschreiben) deutlich, ob Sie bereits entsprechende Module besucht haben. Grundsätzlich ist eine rückwirkende Anerkennung möglich. Dabei ist eine gewisse "Verjährungsfrist" Ihres damals erworbenen Wissens zu berücksichtigen - die rückwirkende Anerkennung erstreckt sich darum auf maximal drei Jahre. Siehe dazu auch den entsprechenden Abschnitt in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Weiterbildung.

Was ist, wenn ich schon lange Jahre im "EU-Geschäft" bin und das Zertifikat erwerben möchte?

Dann fallen Sie nicht in unsere primäre Zielgruppe - nämlich diejenigen EU-Referent/innen, die diese Aufgabe erst vor kurzem übernommen haben und darum auch noch ein besonderes Informationsbedürfnis haben. Trotzdem können auch erfahrene EU-Referent/innen mit mehrjähriger Berufserfahrung an der Weiterbildung teilnehmen. Für sie ist prinzipiell eine (teilweise) Anerkennung von Vorkenntnissen und Berufserfahrung zur Erlangung des Hochschulzertifikats möglich.

Welche Module kann ich belegen?

Das Basis-Modul und alle Module im Bereich der fachlichen Vertiefung sind verpflichtend. Im Bereich fachliche Erweiterung müssen Sie sich für das Angebot einer der Partnerhochschulen entscheiden (entweder-oder). Die Bereiche fachliche Erweiterung, Austausch / Peer Learning und Soft Skills sind Wahlpflichtbereiche. Das heißt, das Sie aus dem hier bestehenden Angebot ein beliebiges Modul (im Bereich fachliche Erweiterung: zwei Module) aussuchen können. Suchen Sie sich am besten diejenigen Module aus, die Ihnen bezüglich Ihrer Vorkenntnisse, Ihrer Einrichtung und Ihrer konkreten Arbeitsaufgaben am besten geeignet erscheinen. Wenn Sie dazu Fragen haben, können Sie sich gern an die Geschäftsstelle wenden. Sie können in den Wahlpflichtbereichen auch mehr Module belegen - diese werden Ihnen aber für das Zertifikat nicht zusätzlich angerechnet. Falls Sie ein Stipendium bekommen, können solche zusätzlich belegten Module nicht mehr über das Stipendium abgedeckt werden.

Wie erstelle ich meinen PEP?

Der Persönliche Entwicklungsplan PEP ist Voraussetzung für die Einschreibung. Wichtige Basis dafür ist Ihr Motivationsschreiben. Im PEP wird festgehalten, welche Module Sie vor dem Hintergrund Ihrer bisherigen Kenntnisse, der Spezifika Ihrer Einrichtung und Ihrem konkreten Arbeitsgebiet im Rahmen der Weiterbildung belegen werden. Die Entscheidung, welche Module Sie belegen wollen, treffen Sie letztlich selbst - wir können Sie darin nur unterstützen. Zunächst sollten Sie sich ansehen, welche Module die beiden Hochschulen zur Verfügung stellen; auf dieser Basis wird die Entscheidung für eine der beiden Hochschulen und die dort zu belegenden Module im Bereich fachliche Erweiterung getroffen. Auch die in den Bereichen Austausch / Peer Learning und Soft Skills angestrebten Module werden im Persönlichen Entwicklungsplan niedergelegt. Auch dafür sollten Sie sich überlegen, welches der dort jeweils angebotenen Module in Ihrem individuellen Fall den größten Nutzen verspricht. Die Geschäftsstelle wird Sie dabei soweit möglich gern unterstützen.  

Zusatzinformationen

Kontakt

  • Astrid Schwarzenberger

    • PT-DLR, EU-Büro des BMBF
    • Heinrich-Konen-Str. 1
    • 53227 Bonn
    • Telefonnummer: 0228 / 3821-1659
    • Faxnummer: 0228 / 3821-1649
    • E-Mail-Adresse: astrid.schwarzenberger@dlr.de
    • Homepage: http://www.eubuero.de
  • Monika Schuler

    • PT-DLR, EU-Büro des BMBF
    • Heinrich-Konen-Str. 1
    • 53227 Bonn
    • Telefonnummer: 0228 / 3821-1633
    • Faxnummer: 0228 / 3821-1649
    • E-Mail-Adresse: monika.schuler@dlr.de
    • Homepage: http://www.eubuero.de