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Konkrete Vorteile

Informationen für Studierende

Bringt mir was:
Die Hochschulförderung des Bundes

 

Robert, 19 Jahre:
Studienplatz trotz Doppeljahrgang

Robert hat sein Studium 2011 begonnen. Das ist der starke Jahrgang, in dem erstmals keine Wehrpflicht mehr bestand und Abiturienten aus zwei Jahrgängen gleichzeitig die Schulen verlassen haben - keine einfache Situation für die Hochschulen. Robert profitiert wie viele andere vom Hochschulpakt 2020: Der Bund stellt den Hochschulen mehr Geld zur Verfügung, auch für zusätzliche Studienplätze.

Sibylle, 22 Jahre:
BAföG sei dank

Das denkt auch Sibylle, denn ohne den Klassiker der Studierendenförderung wäre ihr der Weg an die Uni wohl verschlossen geblieben. Seit über 40 Jahren gibt das BAföG auch jenen Studierenden die nötige finanzielle Sicherheit, deren Eltern zu wenig verdienen, um für das Studium ihrer Kinder aufkommen zu können. Sibylle erhält den Höchstsatz von 670 Euro, wovon sie nach dem Studium höchstens die Hälfte zurückzahlen muss - insgesamt jedoch keinesfalls mehr als 10.00 Euro.

Hannah, 24 Jahre:
Mit Erasmus Europa erfahren

Ein Auslandssemester in Rom - eine prägende Erfahrung für Hannah. In diesen Monaten hat Hannah nicht nur einen anderen Unibetrieb kennen gelernt. Sie kann jetzt auch in einer weiteren Sprache und Kultur mitreden. Nicht zuletzt hat sie neue Freunde gewonnen, vielleicht fürs Leben. Das Erasmus-Programm gibt es seit mittlerweile 25 Jahren. Allein 2011 haben 29.000 Studierende so wichtige Auslandserfahrungen sammeln können.

Pablo, 22 Jahre:
Grenzenlos studieren

Pablo ist Spanier und studiert in Deutschland, auch seinen Bachelor möchte er hier machen. Falls er danach zurück nach Spanien gehen möchte, kann er sicher sein, dass sein Abschluss auch dort anerkannt wird. Das ist nur möglich, weil die Studienabschlüsse in Europa durch den Bologna-Prozess vergleichbar geworden sind, auch die deutschen. Das bringt mehr Mobilität in die europäische Hochschullandschaft!

Andreas Pacher, 38 Jahre, Juniorprofessor:
Gut für den Nachwuchs

Für den Wissenschaftsnachwuchs gibt es viele verlockende Angebote, ins Ausland zu gehen. Damit auch die deutschen Hochschulen attraktiv für junge Wissenschaftler bleiben, gibt es seit 2002 die Juniorprofessur. Andreas Pacher hat das ermöglicht, gleich nach dem Post-Doc eine Anschlussposition zu finden und so seine wissenschaftliche Karriere zu beflügeln. Das ist nicht nur gut für ihn, sondern auch für seine Studierenden.

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