1 Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung
2 Bilaterale Zusammenarbeit
3 Europäische Zusammenarbeit
Zusammen mit der Hightech-Strategie, dem Pakt für Forschung und Innovation, dem Hochschulpakt und der Exzellenzinitiative ist die 2008 verabschiedete Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung auch in der aktuellen Legislaturperiode ein wesentliches Element in der Forschungs- und Innovationspolitik der Bundesregierung.
Die weltweite Vernetzung erfolgt unter anderem durch eine verstärkte Einbindung in europäische Prozesse, wie dem Forschungsrahmenprogramm der EU oder der Abstimmung für Großprojekte (ESFRI-Prozess). Die Globalisierung verstärkt nicht allein die globale Konkurrenz, sie eröffnet auch neue Spielräume und Möglichkeiten. Heute gibt es eine Vielzahl attraktiver Partnerstandorte auf der ganzen Welt. Zunehmend wird diese internationale Forschungskooperation mit den Besten für eine exzellenzgetriebene Innovationspolitik in Deutschland an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft genutzt. Die in den letzten Jahren verbesserten Rahmenbedingungen, z. B. die Umsetzung der EU-Forscherrichtlinie zur Aufenthaltserlaubnis zum Zwecke der Forschung sowie der seit dem 1. Januar 2009 erleichterte Arbeitsmarktzugang auch für Familienangehörige in Deutschland, zeigen erste Wirkung. Mit Mitteln des Auswärtigen Amtes (AA), des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) haben Mittlerorganisationen wie der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD) und die Alexander von Humboldt-Stiftung ihre Fördermaßnahmen ausgebaut und schaffen so die Voraussetzung für die vertiefte Integration der deutschen Forschungslandschaft in den globalen Wissenskreislauf. Nach wie vor ist die Alexander von- Humboldt-Professur - mit 5 Mio. Euro der höchstdotierte internationale Preis für Forschung in Deutschland - ein herausragendes Beispiel für die erfolgreiche Einbindung der weltweiten Forschungseliten in die Forschungs- und Lehrtätigkeit an deutschen Hochschulen.
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Bei der Erschließung von Innovationspotenzialen spielen qualifizierte Fachkräfte eine große Rolle. Neben der Hochschulbildung ist die berufliche Aus- und Weiterbildung ein Schlüsselfaktor für Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen. Der Internationalisierung und dem Export beruflicher Bildung zur Vermittlung von Schlüsselkompetenzen für Innovationsprozesse gilt deshalb ein besonderes Augenmerk. Zentrales Ziel ist neben dem Zugang zu den globalen Märkten für deutsche Bildungsanbieter der Zugang deutscher innovativer Unternehmen zu Fachkräften weltweit. Ein erfolgreicher Bildungsexport dient dem Erfolg deutscher Unternehmen in anderen Märkten, da die Verbreitung von Technologien auch vor Ort durch qualifizierte Facharbeiter, die diese Technik installieren, betreiben oder warten können, angewiesen ist.
Ein hervorgehobenes Ziel der Internationalisierungsstrategie ist die Stärkung der Kooperation mit den Ländern Subsahara- Afrikas sowie den arabischen Ländern. In Subsahara-Afrika finanziert das BMBF beispielsweise regionale Kompetenzzentren für Klimawandel und angepasstes Landmanagement, die zusammen mit afrikanischen Partnern umgesetzt werden. Dabei sollen Infrastrukturen und begleitende Forschungsprogramme in verschiedenen Regionen Afrikas aufgebaut werden, die untereinander vernetzt sind und in deutsche und internationale Forschungsaktivitäten eingebunden werden. Parallel werden vom DAAD im Auftrag des AA und des BMZ Fachzentren in Afrika errichtet und unterhalten, so seit Juni 2009 das Ghanaisch-Deutsche Fachzentrum für Entwicklungs- und Gesundheitsforschung in Accra, das Teil eines Netzwerks von fünf Zentren in Ghana, Tansania, der Demokratischen Republik Kongo, Namibia und Südafrika ist.
Die Menschheit steht im 21. Jahrhundert vor immensen und global wirkenden Herausforderungen: Klimawandel und Artenschwund bedrohen unsere Zukunft.
Eine weitere globale Herausforderung, für die die internationale Forschungszusammenarbeit entscheidende Erkenntnisse bringen kann, ist der demografische Wandel. Eine gemeinsame Problemstellung der meisten Industrieländer und der neuen Gestaltungsmächte besteht darin, dass der Anteil der über 65-Jährigen im Verhältnis zur Bevölkerung im Erwerbsalter (15-65 Jahre) in den nächsten Jahrzehnten stark zunehmen wird. Neben Gesundheitsaspekten, die bisher häufig im Vordergrund stehen, ist von Auswirkungen auf viele andere Bereiche auszugehen.
Derzeit fehlen jedoch grundlegende Kenntnisse zu Instrumenten und geeigneten Modellen für die Forschungszusammenarbeit im Bereich globaler Herausforderungen auf internationaler Ebene. Angesichts dieser Ausgangslage verfolgt das BMBF eine zweigleisige Strategie: Zum einen engagiert es sich in einer Reihe von europäischen und internationalen Forschungsinitiativen zu globalen Herausforderungen. Gleichzeitig soll aber auch die notwendige Forschung zu Instrumenten und geeigneten Modellen der Forschungszusammenarbeit unter dem Stichwort "Governance" betrieben werden, u. a. im Rahmen der OECD. Zentrales Element für die europäische Forschungszusammenarbeit zur Bewältigung globaler Herausforderungen sind die Joint-Programming-Initiativen, z. B. "More Years, Better Lives" zum demografischen Wandel, die maßgeblich vom BMBF initiiert wurde.
Über das internationale Monitoring werden relevante Informationen und Analysen zu weltweiter Forschung und Bildung bereitgestellt. Damit können Möglichkeiten internationaler Kooperation für die Weiterentwicklung des deutschen Wissenschafts- und Innovationsstandortes effektiver genutzt werden. Zentrale Instrumente des internationalen Monitorings sind das Informationsportal www.kooperation-international.de sowie der ITB-Infoservice "Berichterstattung zur Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik weltweit".
Der deutsche Innovationsstandort präsentiert sich seit 2006 unter der Marke "Research in Germany - Land of Ideas" im Ausland. Die wichtigsten Instrumente sind Themen- und Länderkampagnen jeweils für einen Zeitraum von zwei Jahren (2010-2012: Produktionstechnologien und Medizintechnik sowie Indien und Russland). Das Internetportal www.research-in-germany.de ist die zentrale Informationsquelle. Der DAAD, die AvH, DFG und die FhG haben sich 2009 zu einem vom BMBF geförderten Verbund Forschungsmarketing zusammengeschlossen, der über eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen ein abgestimmtes Auftreten der deutschen Wissenschafts- und Mittlerorganisationen im Ausland sicherstellt. Dabei sind die vom BMBF geförderten bilateralen Wissenschaftsjahre ein wichtiger Beitrag zur Sichtbarkeit Deutschlands im Ausland (in den Jahren 2010/2011 das Deutsch-Brasilianische Jahr der Wissenschaft, Technologie und Innovation; in den Jahren 2011/2012 das Deutsch-Russische Jahr der Bildung, Wissenschaft und Innovationen).
Die deutsche Forschungspolitik wird im Ausland in besonderer Weise von den Wissenschaftsreferentinnen und Wissenschaftsreferenten an den deutschen Botschaften repräsentiert. Sie spielen für die Vermittlung zwischen Deutschland und dem jeweiligen Partnerstaat, für die Kontaktpflege sowie für die Berichterstattung eine bedeutende Rolle. Um die Präsenz Deutschlands im Ausland zu stärken und ein einheitliches Auftreten aller wichtigen mit Wissenschaft, Forschung und Innovation befassten Institutionen im Ausland zu gewährleisten und zu verbessern, wurde zwischen AA, BMBF, den Forschungsund Mittlerorganisationen sowie dem Deutschen Industrieund Handelskammertag (DIHK) der Aufbau von Deutschen Wissenschafts- und Innovationshäusern (DWIH) vereinbart. Die ersten DWIH-Standorte sind Moskau, Neu-Delhi, New York, Sao Paulo und Tokyo.
Deutschland einen hohen Stellenwert, gleichzeitig ist Deutschland für viele Staaten in Europa ein prioritäres Partnerland. Gemeinsame Initiativen und die Identifikation von Themen gemeinsamen Interesses dienen der Gestaltung des Europäischen Forschungsraums. Die Aktivitäten zielen insbesondere auf die Umsetzung der Internationalisierungsstrategie der Bundesregierung in den europäischen Ländern, vor allem auf die Forschungszusammenarbeit mit den weltweit Besten (Zielfeld 1) und die internationale Erschließung von Innovationspotenzialen (Zielfeld 2). In diesem Kontext steht auch das Programm Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung, Region Mittel-, Ost- und Südosteuropa, mit dem das BMBF und das BMWi die Anbahnung von Projekten in nationalen und europäischen Förderprogrammen unterstützen.
Aktuelle Beispiele multilateraler Kooperation in Europa sind die Ostseestrategie und die Donauraumstrategie der EU. Diese Strategien, die auch Drittstaaten einbeziehen, zielen auf eine gemeinsame Agenda der Akteure, abgestimmtes Handeln und eine verbesserte Ausschöpfung des Potenzials der Region. Mit Blick auf die Ostseestrategie hat das BMBF 2010 den "Ideenwettbewerb zum Auf- und Ausbau innovativer FuE-Netzwerke mit Partnern in Ostseeanrainerstaaten" aufgelegt. Mit dieser Ausschreibung sollen interdisziplinäre, innovative FuE-Netzwerke mit Beteiligung der Ostseeanrainerstaaten in den Bedarfsfeldern der Hightech-Strategie der Bundesregierung initiiert und Innovationspotenziale in und mit der Region erschlossen werden.
Die Kooperation mit den Ländern der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) - den Nachfolgestaaten der Sowjetunion - hat eine herausgehobene Bedeutung bei der Umsetzung der Internationalisierungsstrategie der Bundesregierung. Die Kooperation fußt auf engen und langjährigen Beziehungen zwischen Wissenschaftsorganisationen, Hochschulen und innovativen Unternehmen aus Deutschland und den Partnerländern in der Region, speziell mit Russland.
Grundlage der Kooperation ist ein Regierungsabkommen zur wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit (WTZ) mit der damaligen Sowjetunion, das 1987 in Kraft trat und von den Nachfolgestaaten als weiterhin geltend betrachtet wird. Zwischenzeitlich wurden mit einzelnen Ländern auch eigene, bilaterale Abkommen unterzeichnet (z. B. Ukraine 1993, Weißrussland 1996, Usbekistan 1998, Russland 2009, Armenien 2011).
Die Kooperation umfasst nahezu alle Gebiete von Wissenschaft, Forschung und Technologie, wobei traditionelle Stärken der GUS-Staaten in den Natur- und Ingenieurwissenschaften liegen. Neben der Wissenschaftskooperation im engeren Sinne umfasst die Zusammenarbeit zur Innovation sowie die Weiterentwicklung der Wissenschaftsstrukturen und der beruflichen sowie akademischen Bildungssysteme, auch vor dem Hintergrund der nach wie vor laufenden Transformations- und Reformprozesse in einigen Ländern der Region. Schwerpunktländer der Zusammenarbeit sind Russland und die Ukraine. Zunehmend in den Fokus rücken Länder in Zentralasien und dem Südkaukasus. Aus Sicht einiger Partnerländer ist Deutschland in vielen Forschungsbereichen ihr wichtigster internationaler Partner.
Die politische, wirtschaftliche und wissenschaftliche Bedeutung der gesamten asiatisch-pazifischen Region als derzeit dynamischster Raum weltweit nimmt rasch zu. Für Deutschland und Europa wird die Region, vor allem aber werden auch einzelne Länder wie Japan, China, Korea und Indien zu wichtigen Partnern und gleichzeitig Wettbewerbern. Mit nach wie vor hohen Zuwachsraten bei der Hochschulausbildung, beim wissenschaftlichen Output oder Patentanmeldungen verstärkt die Region ihre Rolle als globaler Wissensraum. Nach wie vor ist Japan mit Abstand das Land, mit dem deutsche Forscherinnen und Forscher am meisten kooperieren, gefolgt von Australien und China. Aber auch Länder wie Südkorea, Singapur und Neuseeland sind starke Partner. Dabei blickt das BMBF zurück auf eine langjährige und erfolgreiche Kooperation mit Ländern wie China, Indien, Vietnam, Indonesien, Neuseeland und Australien, folgt aber zugleich den durchgreifenden Veränderungen in der asiatisch-pazifischen Welt der letzten Jahre, z. B. durch Kooperationen mit aufstrebenden Forschungsstandorten wie Singapur oder Thailand.
Die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit mit den nordamerikanischen Industrieländern USA und Kanada spielt für die Umsetzung der Internationalisierungsstrategie eine wichtige Rolle. Dort ansässige Forschungseinrichtungen sind nach wie vor führend in der weltweiten Wissensgenerierung. Die Zusammenarbeit mit Partnern in den USA erstreckt sich über alle Bereiche der Wissenschaft und Forschung und umfasst eine Fülle von Initiativen und geförderter Wissenschaftler- und Studienaufenthalte im jeweils anderen Land. Ferner findet ein traditionell intensiver Informationsaustausch zu einer Vielzahl gemeinsamer oder einander ergänzender Forschungsvorhaben statt.
Kanada hat in den letzten Jahren erheblich in Forschung und Entwicklung investiert. Die Ausstattung der Forschungsinstitute hat sich seitdem stark verbessert, und die Förderorganisationen bzw. strategischen Förderprogramme konnten bemerkenswerte Zuwächse verzeichnen. Dies macht Kanada zu einem interessanten und wichtigen Partner in der Zusammenarbeit in Bildung und Forschung.
Die Bundesregierung hat im August 2010 mit der Veröffentlichung des Dokuments "Deutschland, Lateinamerika und die Karibik: Konzept der Bundesregierung" deutlich signalisiert, dass die Intensivierung der Zusammenarbeit mit dieser Region ein zentrales Ziel ist.
Intensiver Austausch deutscher lateinamerikanischer Experten aus Wissenschaft und Bildung sowie bilaterale Innovationsforen und andere Veranstaltungen tragen dazu bei, Innovationspotenziale besser zu nutzen und die Attraktivität des deutschen Forschungsstandorts international sichtbarer zu machen.
Die bilaterale Wissenschafts- und Forschungskooperation mit den Ländern dieser Regionen gewinnt angesichts der dortigen sozialen und politischen Entwicklungen sowie der globalen Herausforderungen immer mehr an Bedeutung. So sind die Länder Afrikas in besonderer Weise mit den Folgen des Klimawandels, der demographischen Entwicklung und Migration sowie der Entstehung von Megacities betroffen. Seit dem Frühjahr 2011 haben sich neue Chancen, aber auch Herausforderungen durch die demokratischen Transformationsprozesse in den nordafrikanischen Ländern ergeben. Die Zusammenarbeit in Wissenschaft, Forschung und Innovation soll auch dazu beitragen, diese Prozesse zu unterstützen. Dabei sind die bilateralen Kooperationen eingebettet in multilaterale Strategien für Wissenschafts- und Forschungskooperationen, insbesondere in der Europäischen Union. Auf der multilateralen Ebene ist Deutschland sowohl an der Entwicklung als auch der Implementierung dieser Strategien beteiligt. Wissenschafts- und Forschungskooperationen sowohl auf bilateraler Ebene als auch auf regionaler und multilateraler Ebene sollen weiter ausgebaut und intensiviert werden.
Die bilaterale Zusammenarbeit mit den Ländern des südlichen Mittelmeerraums konzentriert sich auf die Türkei, Israel, Jordanien, Ägypten und Marokko. Unter den Ländern Subsahara- Afrikas ist Südafrika der wichtigste Kooperationspartner.
In dem am 1. Dezember 2009 in Kraft getretenen Vertrag von Lissabon hat die Europäische Union das Ziel verankert, einen europäischen Raum für Forschung (EFR) zu schaffen, um ihre wissenschaftlichen und technologischen Grundlagen zu stärken. Hierin sollen Freizügigkeit für Forscherinnen und Forscher herrschen und wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien frei ausgetauscht werden können, die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union einschließlich ihrer Industrie weiter vorangetrieben sowie alle Forschungsmaßnahmen unterstützt werden, die aufgrund anderer Kapitel der Verträge für erforderlich gehalten werden (vgl. Artikel 179 AEUV). Zur Erreichung dieser Ziele führt die Europäische Union u. a. Programme für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration (Forschungsrahmenprogramme) durch (vgl. Artikel 180 AEUV).
Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Europäischen Forschungsraum aktiv mitzugestalten, und tritt dabei für eine Stärkung der Rolle der Mitgliedstaaten ein.
Die Grundsatzentscheidung über zu fördernde Forschungsgebiete und die Höhe der Finanzausstattung wird nach dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren in Form eines mehrjährigen Forschungsrahmenprogramms gemeinsam vom Rat der Europäischen Union und dem Europäischen Parlament festgelegt. Seit dem ersten Forschungsrahmenprogramm (1984-1987) stiegen die Mittel, die aus dem EU-Haushalt zur Verfügung gestellt werden, kontinuierlich an. Im 7. FRP sind 54,4 Mrd. Euro für den Zeitraum 2007 bis 2013 veranschlagt. Ende 2011 hat die Kommission einen Vorschlag für das kommende Rahmenprogramm Forschung und Innovation Horizont 2020 im Zeitraum 2014 bis 2020 vorgelegt, der 2012 und 2013 zwischen Rat und Parlament verhandelt wird.
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Zum Begriff "neue Gestaltungsmächte" siehe insbesondere Abschnitt "Internationale Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsnetzwerke".
Das Konzept wurde am 8. Februar 2012 vom Bundeskabinett gebilligt.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/GlobaleFragen/G20/Gestaltungsmaechte.html