Dossier

Internationale Bildungszusammenarbeit

Studieren in einem Europa ohne Grenzen? Einen Teil der Ausbildung in einem anderen Land absolvieren? Export von deutscher Aus- und Weiterbildung? Dies alles ist möglich geworden, durch die internationale Zusammenarbeit in der Bildung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ist in der internationalen Bildungszusammenarbeit ein wichtiger Akteur auf der europäischen Ebene und weltweit. Mit diversen bi- und multilateralen Programmen werden neue Wege in der globalen Bildung und Berufsbildung ermöglicht und der Wissenschafts- und Bildungsstandort Deutschland gestärkt. 

Internationale Berufsbildung

Berufliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland

Die im EU-Vergleich besonders niedrige Jugendarbeitslosigkeit von 8,1 Prozent (August 2012; Quelle: Eurostat) in Deutschland wird zu einem erheblichen Anteil dem deutschen Berufsbildungssystem zugeschrieben. Das duale System ist dadurch gekennzeichnet, dass die primäre Verantwortung für die Ausbildung im Unternehmen und damit praxisnah erfolgt. Die Berufsschule vermittelt zusätzlich theoretisches Grundlagenwissen. Durch den Schwerpunkt der Ausbildung im Betrieb wachsen die Auszubildenden frühzeitig in das Arbeitsleben hinein. Der Übergang in das Arbeits- und Erwerbsleben wird hierdurch erheblich erleichtert. Die praxisnahe Ausbildung im Betrieb trägt für die Schulabgänger tatsächlich wesentlich zur Attraktivität der beruflichen Ausbildung bei. Mehr als 50 Prozent der Schulabgänger wählen einen Ausbildungsberuf, rund 20 Prozent davon tun dies trotz einer Zugangsberechtigung zur Hochschule.

Internationale Berufsbildungskooperation: Erfolgreicher Export von Bildungsangeboten

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) kooperiert mit vielen Ländern in der Berufsbildung. Es unterstützt deutsche Anbieter von Aus- und Weiterbildung bei der Erschließung des schnell wachsenden internationalen Bildungsmarktes. In bilateralen Arbeitsgruppen unter Leitung des BMBF diskutieren Vertreter der deutschen mit den entsprechenden internationalen Partnern über aktuelle Entwicklungen in der beruflichen Bildung. Dabei bietet Deutschland Lösungsbeiträge auf der Grundlage der weltweit anerkannten deutschen dualen Aus- und Weiterbildung an. Das BMBF unterhält außerdem mit einer Vielzahl von weiteren Ländern einen bildungspolitischen Dialog. Beispiele bilateraler Austauschprogramme in der beruflichen Bildung erhalten Sie hier.

Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperationen

Die internationale Nachfrage nach einer Kooperation mit Deutschland in der Berufsbildung steigt kräftig an. Aus diesem Grund wird das BMBF beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) eine Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperation einrichten. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung in der internationalen Berufsbildungskooperation die erforderliche Kompetenz hierfür. Als die Forschungseinrichtung des Bundes zur Berufsbildung unterhält das BIBB rund 30 Forschungskooperationen mit Partnereinrichtungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie hier.

Deutsch-Spanische Ausbildungskonferenz: Jugendlichen eine Perspektive für eine Berufstätigkeit geben

Der hohen Jugendarbeitslosigkeit in Spanien und anderen Ländern Südeuropas steht ein Fachkräftemangel in Deutschland gegenüber. Zugleich suchen deutsche Unternehmen in Spanien Fachkräfte, die nach deutschem Berufsbildungsstandards ausgebildet sind. Im Rahmen der deutsch-spanischen Kooperation in der beruflichen Aus- und Weiterbildung sollen nachhaltige Wirkungen in Spanien erzielt werden. Möglichst vielen Jugendlichen soll eine Perspektive für eine Berufstätigkeit gegeben werden. So soll beispielsweise geprüft werden, in wieweit deutsche Unternehmen in Spanien dazu einen Beitrag leisten können. Grundzüge einer dualen Ausbildung in Spanien bestehen durch die Kooperation deutscher Unternehmen mit der Auslandshandelskammer in Madrid. Auch die Rahmenbedingungen für Mobilität sollen im gegenseitigen Interesse verbessert und die EURES-Datenbank - zur Vermittlung von Arbeitsplätzen innerhalb der Europäischen Union - zukünftig auch auf die Vermittlung freier Ausbildungsplätze ausgeweitet werden. Die Erfahrung mit Migration zeigt, dass Fachkräfte häufig nach einigen Jahren der Berufstätigkeit wieder in ihr Heimatland zurückkehren und mit ihren im Ausland erworbenen Qualifikationen gute Berufsperspektiven vorfinden.

Auf einer Deutsch-Spanischen Ausbildungskonferenz sind am 12. Juli 2012 in Stuttgart Akteure aus der deutschen Wirtschaft und solche aus der Bildungslandschaft zusammengekommen, um Möglichkeiten einer praxisorientierten Ausbildung in Spanien zu erörtern.

Von der deutsch-spanischen Kooperation soll insgesamt ein Impuls für ganz Europa ausgehen. Mit Hilfe von 55 Milliarden Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF), die noch nicht für konkrete Projekte gebunden sind, sollen beispielsweise für wachstumssteigernde Maßnahmen und zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit genutzt werden.

Berufsbildungsexport: Beispiel Indien

Die indische Regierung hat sich das Ziel gesetzt, bis 2022 500 Millionen Menschen beruflich auszubilden. Auf ausdrücklichen Wunsch des indischen Premierministers genießen Verbesserung und Ausbau der Berufsbildung höchste Priorität. Deutschland unterstützt die indische Regierung bei der Umsetzung ihrer "National Skills Development Initiative", der Reform der Berufsbildung. Zu diesem Zweck wurde eine deutsch-indische Arbeitsgruppe zur Berufsbildung unter Federführung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eingerichtet. Dadurch wurde ein kontinuierlicher Berufsbildungsdialog zwischen Deutschland und Indien etabliert und ein gutes Verständnis für das jeweils andere System erlangt. Eine entscheidende Änderung soll das Einbeziehen der Wirtschaft in Ausbildung sein. Zukünftig soll die Berufsbildung arbeitsmarktrelevanter und durch Marktinstrumente gesteuert werden. Deutschland gilt dabei als "Wunschpartner" bei der Reform des indischen Berufsbildungssystems und kann den Berufsbildungsexport entscheidend voran bringen.

Das Memorandum of Engagement zwischen der Initiative iMOVE (international Marketing on Vocational Training) und der National Skills Development Initiative ist ein wichtiger Schritt auf dem weiteren gemeinsamen Weg. Beide Einrichtungen legen damit fest, bei der Förderung privatwirtschaftlicher Initiativen, der Bildung von Sector Skills Councils, und der Ausbildung von Ausbildern zu kooperieren. Die Arbeitsstelle iMOVE soll das Marketing für deutsche Berufsbildung "Training - Made in Germany" in Indien intensivieren und als Anlaufstelle in Indien für deutsch-indische Kooperationen in der Berufsbildung von staatlichen und privaten Stellen dienen.

Mehr Informationen zur deutsch-indischen Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung erhalten Sie hier.

Der Kopenhagen-Prozess in der beruflichen Bildung

Die am 30.11.2022 verabschiedete Kopenhagener Erklärung verfolgt das Zielt, die europäische Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung zu verstärken. Die Bildungsminister der EU, der EEA- und EFTA-Staaten sowie die europäischen Sozialpartner trafen sich seither alle zwei Jahre, (Folgekonferenzen: 2004 Maastricht; 2006 Helsinki; 2008 Bordeaux; 2010 Brügge), um die erreichten Fortschritte zu diskutieren und zukünftige Prioritäten festzulegen.

Zu den in der Kopenhagener Erklärung definierten Themenfeldern zählen die

  • Stärkung der europäischen Dimension der beruflichen Bildung,
  • Verbesserung der Transparenz in Bezug auf nationale Systeme einerseits und berufsqualifizierende Abschlüsse auf der anderen Seite,
  • Erarbeitung gemeinsamer Instrumente zur Qualitätssicherung in der Berufsbildung,
  • Entwicklung von Grundsätzen zur Validierung von informell und non-formal erworbener Qualifikationen und Kompetenzen sowie
  • eine verstärkte internationale Zusammenarbeit in einzelnen Wirtschaftssektoren.

Bisherige Ergebnisse des Kopenhagen-Prozesses sind insbesondere:

  • ein einheitlicher Transparenzrahmen für Qualifikationen und Kompetenzen
    ( EUROPASS),
  • der Europäische Qualifikationsrahmen EQR
  • gemeinsame europäische Prinzipien zur Identifizierung und Validierung non-formal und informell erworbener Lernergebnisse,
  • ein gemeinsamer europäischer Bezugsrahmen zur Qualitätssicherung (EQAVET) sowie
  • Prinzipien eines Grundmodells für ein europäisches Leistungspunktesystem für die berufliche Bildung (ECVET).

Auf dem Weg zum Europäischen Bildungsraum

Eine zukunftsorientierte Bildungspolitik kann heute nur unter Einbeziehung europäischer und internationaler Entwicklungen gestaltet werden. Der strategische Rahmen für die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung ("ET 2020") definiert die Prioritäten und Zielsetzungen der europäischen Bildungszusammenarbeit. Das Arbeitsprogramm "ET 2020" betrifft alle Aktionen im Bildungsbereich auf Ebene der EU einschließlich des Kopenhagen-Prozesses. Es ist darüber hinaus ein wichtiges Instrument zur Umsetzung der Strategie "Europa 2020" und der darin definierten Ziele für den Bildungsbereich.

EU-Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen (PLL)

Das EU-Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen (PLL) fördert den europäischen Austausch von Lernenden und Lehrenden aller Altersstufen sowie die europäische Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen. Das Programm unterstützt die bildungspolitische Zusammenarbeit in Europa und trägt insbesondere dazu bei, die Zielsetzungen der Erklärungen von Kopenhagen im Bereich der beruflichen Bildung und des Bologna-Prozesses im Hochschulbereich umzusetzen. Es führt die bisherigen Programme LEONARDO DA VINCI und SOKRATES unter einem gemeinsamen Dach zusammen. Neben den 27 EU-Staaten nehmen die Türkei, Kroatien, Norwegen, Island, Liechtenstein und die Schweiz am Programm teil.

NEUE PROGRAMMGENERATION 2014 - 2020

Mit einem Budget von fast sieben Milliarden Euro war das europäische Bildungsprogramm für den Zeitraum 2007 bis 2013 das bislang größte. Die umfangreiche Zwischenevaluierung der Europäischen Union sowie der Mitgliedstaaten hat den deutlichen europäischen Mehrwert des Programms belegt. Nun geht es darum, auf den Erfolgen und Erkenntnissen aus der aktuellen Programmgeneration aufzubauen und die neue Generation der Bildungsprogramme gleichzeitig an den aktuellen Herausforderungen in Europa auszurichten. Zur Zeit werden die EU-Bildungsprogramme für den Zeitraum 2014-2020 verhandelt. Mit einem neu geplanten Europäischen Förderprogramm für Bildung, Jugend und Sport könnten künftig bis zu 5 Millionen Menschen - fast doppelt so viele wie bisher - einen Teil ihres Bildungswegs im Ausland absolvieren. Dies sieht ein jetzt verabschiedeter Standpunkt des EU-Bildungsministerrats vor. "Mobilität in Europa trägt wesentlich zum Zusammenwachsen der europäischen Gesellschaften bei. Das bisherige Erasmus-Programm beispielsweise ermöglichte rund 2,5 Millionen Studierenden - davon 400.000 aus Deutschland - einen Auslandsaufenthalt. Wir bauen Brücken zwischen unseren Bildungssystemen", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan.

Das Programm für Lebenslanges Lernen umfasst den lebensbegleitenden Bildungsweg von der Schule über die Hochschule und Berufsbildung bis zur Erwachsenenbildung. Die verschiedenen Bildungsbereiche finden sich in den vier Säulen Comenius, Leonardo da Vinci, Erasmus und Grundtvig wieder:

COMENIUS

Das Einzelprogramm COMENIUS richtet sich in erster Linie an Schulen sowie - unter bestimmten Bedingungen - an Ausbildungseinrichtungen. Unterstützt werden unter anderem Schulpartnerschaften, Auslandsaufenthalte von Schülerinnen und Schülern, Assistenzzeiten im europäischen Ausland für angehende Lehrkräfte sowie die Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern. Während der Laufzeit des Programms sollen mindestens drei Millionen Schülerinnen und Schüler an gemeinsamen Bildungsaktivitäten teilnehmen.

Weitere Informationen zum Einzelprogramm COMENIUS finden Sie auf der Internetseite des Pädagogischen Austauschdienstes der Kultusministerkonferenz (PAD) - Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich.

ERASMUS

Das Einzelprogramm ERASMUS richtet sich an Hochschulen. Unterstützt werden Auslandssemester sowie Auslandspraktika von Studierenden, die Mobilität von Dozent(inn)en, der Informationsaustausch im Rahmen von Netzwerken sowie die Entwicklung europäischer Curricula. Bis 2013 sollen mindestens drei Millionen Studierende die Möglichkeit eines Auslandsstudiums erhalten haben. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des DAAD - Nationale Agentur für EU-Hochschulprogramme.

LEONARDO DA VINCI

Das EU-Berufsbildungsprogramm LEONARDO DA VINCI unterstützt die europäische Zusammenarbeit von Unternehmen, Kammern, Sozialpartnern, Berufsschulen und Bildungseinrichtungen. Hierzu zählt die Förderung von Auslandsaufenthalten von Auszubildenden bzw. Berufsschülerinnen und Berufsschülern, Arbeitnehmer(inne)n sowie von Ausbildern und Berufsschullehrer(innen). In sogenannten "Partnerschaften" werden europäische Berufsbildungsthemen bearbeitet. Der europäische Transfer von erfolgreichen Konzepten und Innovationen wird in Innovationstransferprojekten gefördert. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BIBB.

GRUNDTVIG

Das Einzelprogramm GRUNDTVIG richtet sich an alle Akteure der Erwachsenenbildung. In "Lernpartnerschaften" werden europäische Themen der Erwachsenenbildung bearbeitet. "Multilaterale Projekte" entwickeln Innovationen für die Erwachsenenbildung. Ein weiterer Förderschwerpunkt ist die Fortbildung von Dozenten der Erwachsenenbildung im europäischen Ausland.

Mit dem Programm sollen die durch die Alterung der Bevölkerung entstehenden Bildungsherausforderungen angegangen werden. Weiterhin dient das Programm der Unterstützung von Erwachsenen, die ihr Wissen und ihre Kompetenzen ausbauen wollen. Besondere Zielgruppen des Programms sind neben älteren Menschen auch Erwachsene ohne Grundqualifikation. Weitere Informationen finden Sie auf derInternetseite der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BIBB.

QUERSCHNITTSPROGRAMM

Die Einzelprogramme werden durch ein Querschnittsprogramm mit folgenden Schwerpunktaktivitäten ergänzt:
  • Politische Zusammenarbeit und Innovation in Bezug auf lebenslanges Lernen,
  • Sprachenlernen, sofern das Projekt bildungsbereichsübergreifend angelegt ist,
  • Maßnahmen der Informations- und Kommunikationstechnik, sofern das Projekt bildungsbereichsübergreifend angelegt ist,
  • Konzepte zur Verbreitung von Projektergebnissen

Mehr Informationen zum Querschnittsprogramm finden Sie auf der Website der Europäischen Kommission zur allgemeinen und beruflichen Bildung sowie auf der Website der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA).

STUDIENBESUCHSPROGRAMM

Weiterhin zählt das Studienbesuchsprogramm zu den Aktivitäten des Querschnittsprogramms. Es ermöglicht Multiplikatoren und politischen Entscheidungsträgern aus dem gesamten Bildungsbereich an thematisch ausgerichteten Studienbesuchen in einem anderen Land teilzunehmen.

Der Bologna-Prozess: eine europäische Erfolgsgeschichte

Eingebunden in den europaweiten Bologna-Prozess führen Bund, Länder und Hochschulen die größte Hochschulreform seit Jahrzehnten durch. Ziel des 1999 in der italienischen Universitätsstadt Bologna angestoßenen Hochschulreformprozesses ist es, international akzeptierte Abschlüsse zu schaffen, die Qualität von Studienangeboten zu verbessern und mehr Beschäftigungsfähigkeit zu vermitteln. Auch wenn viele der genannten Ziele sind in den Bologna-Ländern zu einem großen Teil schon umgesetzt wurden, verbleiben noch Umsetzungsaufgaben vor allem bei der Anerkennung von Qualifikationen und Studienleistungen sowie bei der Steigerung der Mobilität oder der Verbesserung der Berufsqualifizierung (Employability).

Im Zuge der Reformen hat sich in Deutschland die Zahl der Studierenden erheblich ausgeweitet. Die Mobilität deutscher Studierender ins Ausland und die Attraktivität deutscher Hochschulen für ausländische Studierende und Nachwuchswissenschaftler steigen. Am Bologna-Prozess wirken mittlerweile 47 Staaten sowie die EU-Kommission und acht weitere Organisationen in Hochschulbereich mit.

 

Dokumente

  • Screenshot eines Dokuments: Amtsblatt der Europäischen Union

    Programm für Lebenslanges Lernen (2006)

    Beschluss des Europäischen Parlaments und Rates

    - nicht barrierefrei -

    Download [PDF - 179,6 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/pubRD/Aktionspgr_LLL_Amtsbaltt.pdf)

  • Screenshot eines Dokuments: Kommuniqué von Brügge

    Kommuniqué von Brügge (2010)

    Kommuniqué von Brügge zu einer verstärkten europäischen Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung für den Zeitraum 2011-2020

    Download [PDF - 303,1 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/pubRD/bruges_de.pdf)

  • Screenshot eines Dokuments: Bericht über die Umsetzung des Bolgona-Prozesses in Deutschland

    Bericht über die Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland (2009-2012)

    Download [PDF - 195,8 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/pubRD/umsetzung_bologna_prozess_2012.pdf)

  • Absichtserklärung im Bereich der Berufsausbildung zwischen Deutschland und Spanien, 12. Juli 2012



    - nicht barrierefrei -

    Download [PDF - 100,8 kB]

     (URL: http://www.bmbf.de/pubRD/absichtserklaerung_deutschland_spanien_berufliche_bildung.pdf)

Pressemeldungen

4. Arabisch-Deutsches Bildungsforum

Ende November 2012 veranstalteten iMOVE  und die Ghorfa Arab-German Chamber of Commerce and Industry das 4. Arabisch-Deutsches Bildungsforum in Berlin. Das Forum steht unter der Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Professor Dr. Annette Schavan, die die Veranstaltung 2012 auch eröffnete. Mehr Informationen erhalten Sie hier

Interviews

  • 12.07.2012

    Bilateral Lösungen finden

    Interview mit Bundesministerin Annette Schavan

    Interview anlässlich der Deutsch-Spanischen Ausbildungskonferenz

    zum Interview [URL: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1683058/Schavan-Bilateral-Loesungen-finden#/beitrag/video/1683058/Schavan-Bilateral-Loesungen-finden]
  • 10.07.2012

    Jugendliche dürfen nicht ohne Arbeit bleiben

    Interview mit Bundesministerin Annette Schavan

    Stuttgart soll jungen Spaniern eine Perspektive bieten. Am Donnerstag trifft die deutsche Bildungsministerin hier ihren spanischen Kollegen José Ignacio Wert Ortega. Es geht um Strategien gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit im Mittelmeerstaat.

    zum Interview [URL: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.interview-mit-annette-schavan-jugendliche-duerfen-nicht-ohne-arbeit-bleiben.b11f7c91-3c5b-46e3-bffc-3c85114bc72d.html]

Reden

  • 18.10.2012

    Debatte zum Berufsbildungsbericht 2012

    Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, MdB, anlässlich der Debatte zum Berufsbildungsbericht 2012 am 18. Oktober 2012 im Deutschen Bundestag

    Download

    [PDF - 85,9 kB]  barrierefrei

    [URL: /pub/reden/mr_20121018.pdf]

Publikationen

  • EU-Bildungspolitik ID = 1213

    Titelbild der Publikation

    2010, 53 Seiten
    Bestell-Nr.: 30571

    Kostenlos bestellen

    Download [PDF - 1,72 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/eu_bildungspolitik.pdf)

  • Programm für lebenslanges Lernen / Lifelong Learning Programme ID = 943

    Titelbild der Publikation

    Europäische Auftaktveranstaltung am 6. und 7. Mai 2007 in Berlin /
    European Launch Conference in Berlin on 6 and 7 May 2007

    2008, 59 Seiten

    Download [PDF - 2,12 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/programm_fuer_lebenslanges_lernen_de_en.pdf)

  • Der berufliche Ertrag der ERASMUS-Mobilität ID = 1058

    Titelbild der Publikation

    Die Auswirkungen internationaler Erfahrung auf die Berufswege von ehemals mobilen Studierenden und Lehrenden

    2009, 126 Seiten

    Download [PDF - 8,90 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/erasmus_mobilitaet.pdf)

  • Berufliche Kompetenzen sichtbar machen ID = 1498

    Titelbild der Publikation

    Die Forschungsinitiative ASCOT

    2012, 8 Seiten
    Bestell-Nr.: 30724

    Kostenlos bestellen

    Download [PDF - 938,5 kB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/flyer_forschungsinitiative_ascot.pdf)

  • Vocational skills and competencies made visible ID = 1534

    Titelbild der Publikation

    The ASCOT research initiative

    2012, 8 Seiten

    Download [PDF - 1,05 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/flyer_forschungsinitiative_ascot_en.pdf)

Hier finden Sie die lieferbaren Materialien.
(URL: http://www.bmbf.de/publikationen/)