In Englisch verhandeln, telefonieren, E-Mails schreiben - das bringt Pluspunkte im Job. Selbstlernprogramme machen fit dafür. Die STIFTUNG WARENTEST prüfte acht CD-Roms für Wirtschaftsenglisch - und kam zu erfreulichen Ergebnissen.
Es wurde geprüft, welche Lerninhalte in welcher Qualität enthalten sind und wie sie vermittelt werden. Das haben Experten und Nutzer (Studenten mit Schulkenntnissen in Englisch) beurteilt. Eine Voraussetzung ist natürlich, dass die Programme auf den Betriebssystemen, die der Hersteller angibt, auch lauffähig sind.
Viermal gab es das Qualitätsurteil "gut", ebenso oft wurden Lernsoftwares mit "befriedigend" beurteilt. Manche CD-Roms boten abwechslungsreiche Übungen und gute Spracherkennung, andere Produkte wiesen Mängel in der Didaktik auf. Fast alle Programme versetzten die Benutzer in realitätsnahe Jobsituationen: Sie müssen telefonieren, Treffen verabreden, präsentieren und verhandeln.
E-Learning im Internet oder - wie hier im Test - auf CD-Rom kann eine gute Ergänzung oder sogar Alternative zu einem herkömmlichen Kurs sein. Der Vorteil: Das Lernen ist örtlich und zeitlich flexibel. Nachteile: Der Austausch mit dem Dozenten und den anderen Teilnehmern fehlt. Aber gute Lernsoftware hat zumindest auch gute virtuelle Trainer.
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Im Test: acht Lernsoftware-CDs Wirtschaftsenglisch für Einsteiger und Fortgeschrittene. Preise: 25,50 bis 100 Euro. (URL: http://www.stiftung-warentest.de/online/bildung_soziales/weiterbildung/test/1113840/1113840.html)