Grundlagen für die Auswahl und Förderung eines Spitzenclusters sind die Entwicklung von gemeinsamen strategischen Zielen und die Definition künftiger Entwicklungsvorhaben in einem bestimmten Technologiebereich. Eine wesentliche Voraussetzung ist die Einbindung der entscheidenden Akteure in die Innovations- und Wertschöpfungskette der Region. Folgende Kriterien sind im Hinblick auf die Strategie ausschlaggebend.
Thematische Vorgaben gibt es nicht. Ausgewählt werden die Bewerber mit den besten Strategien für Zukunftsmärkte in ihren jeweiligen Branchen.
Der Auswahlprozess

Der Förderzeitraum

Der Spitzencluster-Wettbewerb wird hinsichtlich der strategischen und technologischen Entwicklung der Cluster, ihrer Ausstrahlung auf das regionale und sektorale Umfeld sowie der Umsetzung der Innovationspotenziale in dauerhafte Wertschöpfung begleitend evaluiert. Zudem werden die Cluster in den Kontext der deutschen und internationalen Clusterlandschaft eingeordnet.
Ziel der Evaluation ist es, festzustellen, welchen Beitrag die Fördermaßnahme zur nachhaltigen Stärkung des Innovations- und Wirtschaftsstandorts Deutschland leistet sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Förderinstruments zu unterbreiten.
Die Evaluation wird vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsförderung (RWI) koordiniert.
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2012, 48 Seiten
Bestell-Nr.: 30549
Download [PDF - 4,28 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/deutschlands_spitzencluster_de_en.pdf)
Hier finden Sie die lieferbaren Materialien.
(URL: http://www.bmbf.de/publikationen/)
von Richtlinien zur Förderung für den "Spitzencluster-Wettbewerb" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen der Hightech-Strategie für Deutschland (3. Wettbewerbsrunde) (URL: http://www.bmbf.de/foerderungen/15547.php)