© Alexander LöfflerEin Bild sagt mehr auf tausend Displays: Display as a Service (DaaS) verwandelt eine unbegrenzte Anzahl von Einzelmonitoren (PC, Tablet, Smartphone) in eine gemeinsame Bildschirmwand (Fernseher, Beamer, Großdisplay). Dabei können mithilfe einer App und einer WLAN-Verbindung beliebig aufgelöste Bilder auf beliebig auflösenden Bildschirmen ganz ohne Kabel in verschiedenen Formaten angezeigt werden und nach Wunsch auch auf mehreren Displays erscheinen. Völlig beliebig sind dabei auch Größe, Anzahl und Zusammensetzung der beteiligten Geräte:
So könnten in einer Besprechung die zufällig vorhandenen unterschiedlichen Tablets und Smartphones der Anwesenden ohne spezielle Vorbereitung quasi als Puzzle zu einem Großdisplay zusammengesetzt werden, um eine Präsentation zu zeigen.
DaaS u0berzeugt durch seinen innovativen Ansatz, die intuitive Bedienung und seine vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten.
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© Dominikus Baur & Sebastian BoringDas See-Through Phone ist eine App für Smartphones, mit der Bildschirme in der näheren Umgebung genutzt werden können. Sie wurde gemeinsam von Dr. Dominikus Baur (Ludwig-Maximilians-Universität Mu0nchen) und Dr. Sebastian Boring (Universität Kopenhagen) entwickelt.
Einerseits lassen sich Bildschirme in der Umgebung durch einfaches Berühren des Handy-Bildschirms fernsteuern, so als würde der Benutzer direkt mit ihnen interagieren. Im Bild wird ein auf dem Smartphone laufendes Video auf einem Beamer angezeigt, während das Smartphone nur noch die Videosteuerung zeigt.
Im Projektionsmodus können andererseits Anwendungen, die gerade auf dem Handy (z. B. Fotos oder Landkarte) laufen, zusätzlich vergrößert auf dem stationären Bildschirm dargestellt werden.
Das See-Through Phone läuft auf handelsüblichen, unmodifizierten iPhones und Laptops ohne externe und teure Zusatzsysteme. Die nötige Technik auf Seiten der Anzeigefläche oder des Beamers lässt sich in einem USB-Stick unterbringen.
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© Christian ZagelDer Next Generation Fashion Store eröffnet ein innovatives Einkaufserlebnis, welches Kunden mit einer interaktiven Umkleidekabine beim Anprobe- und Kaufprozess unterstützt und berät. Der Prototyp besteht aus dem Körperscanner "BodyKinectizer", der gemeinsam mit Dr. Süßmuth (Universität Erlangen-Nürnberg) entwickelt wurde, sowie "CyberFIT", einer Kombination aus Sensoren, berührungsempfindlichen Oberflächen und einer Projektionsfläche. Während der BodyKinectizer die richtige Konfektionsgröße des Kunden ermittelt, sorgt CyberFIT für die nötigen Produktinformationen, zeigt weitere Empfehlungen und stellt die Anbindung an soziale Netzwerke her.
Das System ist speziell auf die Zielgruppe der Generation Z, also der 14- bis 19-Jährigen, ausgerichtet und verfolgt das Ziel, Begeisterung durch ein völlig neues Erlebnis eines bislang nur als passiv empfundenen Instruments zu erzeugen. Erforscht, realisiert und getestet wird der zu entwickelnde Prototyp in Kooperation mit der adidas Gruppe.
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© Matthieu DeruDas Swoozy-Konzept präsentiert neue Interaktionsformen fu0r das Fernsehen von morgen und zeigt, wie Videoinhalte mit neuen Wissenskanälen innovativ kombiniert werden können. Das interaktive Fernsehen gewinnt dadurch eine ganz neue Dimension: Mit einer simplen Handgeste kann der Zuschauer Elemente (Moderator, Auto, Tier,.) aus dem laufenden Video "herausziehen" und dann durch eine weitere Handgeste von Swoozy interpretieren lassen: Dank des semantischen Webs können neue Informationen, z. B. Bilder, Videos oder Shopping-Empfehlungen, über das aktuell selektierte Element gesucht und angezeigt werden.
Der Entwickler dieser Idee wird geehrt, weil er allein und unabhängig von den Herstellern der Unterhaltungselektronik ein System entwickelt hat, das den Spaß am Fernsehen mit Wissensvermittlung verknüpft.
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