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Wettbewerb für Studierende - "Was macht gesund?"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierte auch 2011 einen Wettbewerb für Studierende. Jetzt stehen die 15 Gewinnerteams fest. Sie können ihre Projektideen mit jeweils 10.000 Euro umsetzen. Die Gesundheitsforschung spielt für uns alle eine herausragende Rolle. Sie verbessert die Lebensqualität von Menschen aller Altersgruppen und trägt dazu bei, die Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems zu sichern. Sie entwickelt Diagnosen und Behandlungsverfahren, um kranken Menschen effektiver zu helfen. Und sie sucht neue Wege zur Prävention, damit Krankheiten gar nicht erst entstehen.

 

Welche Forschungsaktivitäten rund um die Gesundheit beschäftigen Studierende in Deutschland? Dieser Frage geht das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Wissenschaftsjahr 2011 - Forschung für unsere Gesundheit nach.
Beim Wettbewerb für Studierende "Was macht gesund?" waren alle Fachrichtungen und Wissenschaftsdisziplinen dazu aufgerufen, öffentlichkeitswirksame Projekte zur Vermittlung ihrer Beiträge für die Gesundheitsforschung zu entwickeln. 

Ob Medizin, Sprachwissenschaften oder Betriebswirtschaftslehre, gesucht wurden originelle Konzepte von Studierenden. Sie sollten zeigen, was unterschiedliche Disziplinen für die Gesundheitsforschung leisten. Nachdem eine hochkarätig besetzte Jury aus Wissenschaftlern und Kommunikationsexperten die besten Projekte ausgesucht hat, können nun 15 Gewinnerteams aus ganz Deutschland ihre Ideen umsetzen. Dafür erhalten die Teams jeweils 10.000 Euro.
Hier werden die Gewinnerteams vorgestellt.

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