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Bundeskabinett beschließt neue Hightech-Strategie

Das Bundeskabinett hat die neue Hightech-Strategie der Bundesregierung beschlossen. Ziel ist es, Wachstum und Wohlstand in Deutschland zu stärken, indem aus kreativen Ideen schneller konkrete Innovationen entstehen.

„Angesichts des großen internationalen Konkurrenzdrucks müssen wir aufpassen, dass wir unsere wissenschaftliche und wirtschaftliche Spitzenstellung halten“, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. „Deutschland muss jetzt auch Innovations-Weltmeister werden. Deshalb will die neue HTS aus kreativen Ideen konkrete Innovationen machen. So schafft sie Zukunftschancen und die Arbeitsplätze von morgen.“

Dazu wird die Bundesregierung allein im Jahr 2014 11 Milliarden Euro investieren. Mit den für Forschung in dieser Legislaturperiode zusätzlich eingeplanten drei Milliarden Euro wird der Aufwärtstrend bei den Zukunftsinvestitionen fortgesetzt.

Die bisherige Hightech-Strategie hat seit 2006 dazu beigetragen, dass Staat und Wirtschaft so viel in Forschung und Entwicklung investieren wie nie zuvor.

Die neue Hightech-Strategie wird begleitet von einem Gremium, in dem zentrale Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft vertreten sind. Den Vorsitz übernehmen Andreas Barner, Vorsitzender der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim und zugleich Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, sowie Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft.

Zusatzinformationen

Publikationen

  • Die neue Hightech-Strategie - Innovationen für Deutschland ID = 1764

    Titelbild der Publikation

    2014, 51 Seiten

    Download [PDF - 3,09 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/HTS_Broschure_barrierefrei.pdf)

Hier finden Sie die lieferbaren Materialien.
(URL: http://www.bmbf.de/publikationen/)

 

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