
Das WTZ-Abkommen wurde anlässlich der deutsch-russischen Regierungskonsultationen am 16. Juli 2009 auf Schloss Schleißheim bei München auf deutscher Seite von Bundesministerin Schavan und Staatssekretär Ammon (Auswärtiges Amt) sowie auf russischer Seite von Minister Fursenko in Anwesenheit der Bundeskanzlerin und des russischen Präsidenten unterzeichnet. Ziele der Zusammenarbeit mit Russland sind vor allem der Ausbau der Kooperationsbeziehungen zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Wissenschaftsorganisationen, die Intensivierung der bilateralen Zusammenarbeit im Bereich der innovationsorientierten angewandten Forschung zwischen deutschen und russischen Unternehmen, die Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung, der Austausch junger Wissenschaftler/innen sowie die Förderung gemeinsamer Forschungs- und Innovationsstrukturen.
Am 11. April 2005 hatten die Regierungschefs beider Länder in Hannover die "Gemeinsame Erklärung über die deutsch-russische Strategische Partnerschaft in Bildung, Forschung und Innovation" unterzeichnet, die auf dem vorangegangenen "Präsidentenprogramm" aus dem Jahre 1998 aufbaut.
Diese gemeinsame Initiative, die vom BMBF koordiniert wird, bündelt unter Einbeziehung von Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft und Öffentlicher Verwaltung die gemeinsamen Aktivitäten.
Die Kooperationen im Rahmen der Strategischen Partnerschaft sind vielfältig. Hierzu zählen nicht nur die Initiativen und direkten Maßnahmen beider Regierungen, sondern auch die Programme und Projekte der Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Die zwischen Deutschland und Russland seit vielen Jahren bestehenden Fachvereinbarungen zur Zusammenarbeit in verschiedenen Forschungsbereichen sind ein wichtiges Instrument zur Umsetzung der Strategischen Partnerschaft.
Die Zusammenarbeit wird schwerpunktmäßig auf die Themen der High-Tech-Strategie der Bundesregierung ausgerichtet.
Mit dem von der Deutsch-Russischen Kommission für wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit im März 2009 verabschiedeten gemeinsamen Protokoll wurde der Weg für eine künftig noch intensivere Kooperation geebnet. Die Zusammenarbeit in Forschung und Technologie ist darüber hinaus auch Bestandteil des Petersburger Dialogs. Im Jahr 2001 ins Leben gerufen, steht er unter der Schirmherrschaft der deutschen Bundeskanzlerin und des russischen Präsidenten. Der Petersburger Dialog findet abwechselnd in Deutschland und Russland statt und soll den deutsch-russischen Beziehungen neue Impulse geben. Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Dialog sind Vertreter und Vertreterinnen des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft mit Multiplikatorenfunktion.
Ausdruck der besonderen deutsch-russischen Partnerschaft sind die jährlich stattfindenden Regierungskonsultationen. Am 16. November 2012 trafen sich die Regierungen beider Länder in Moskau zu den mittlerweile 14. Konsultationen. Unter anderem wurde die Weiterentwicklung der Deutsch-Russischen Kooperation zur Beruflichen Bildung und der internationale Austausch im Hochschulbereich diskutiert und entsprechende Arbeitsgruppen eingerichtet.
Die Regierungen beider Länder arbeiten gemeinsam mit Akteuren aus Bildung, Wissenschaft und Forschung daran, die Potenziale der deutsch-russischen Partnerschaft nachhaltig zu stärken. Auch die Wirtschaft beider Länder ist in diesen Prozess einbezogen. Der Dialog zwischen deutschen und russischen Akteuren aus allen relevanten Gesellschaftsbereichen ist dabei besonders wichtig. Ihn galt es im Verlauf des Wissenschaftsjahrs besonders zu fördern.
Unter dem Motto "Partnerschaft der Ideen" brachte das deutsch-russische Wissenschaftsjahr seit Mai 2011 die Vielfalt und Exzellenz deutsch-russischer Bildungs- und Forschungskooperationen in beiden Ländern zum Ausdruck. Darüber hinaus wurden bedeutende Impulse für gemeinsame, nachhaltige Initiativen geschaffen. Daran waren alle wichtigen Akteure aus Bildung, Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft beteiligt. Neben den Forschungsorganisationen und Forschungseinrichtungen sind auch die vielen Hochschulen in beiden Ländern mit ihren Kooperationsvereinbarungen zu nennen.
Weit über 200 Veranstaltungen fanden in Deutschland und Russland unter dem Dach des Wissenschaftsjahres statt. Sie belegten nicht nur das große Interesse in beiden Ländern an dieser Initiative, sondern waren zugleich auch Ausgangspunkt für neue Kooperationen und Projekte. Mit der gemeinsamen Deutsch-Russischen Homepage zum Wissenschaftsjahr wurden über 170.000 Multiplikatoren erreicht. Das Interesse an der Homepage verteilte sich zwischen Deutschland und Russland annähernd gleichgewichtig.
Die vielfältigen Aktivitäten, die hier nicht im Einzelnen dargestellt werden können, sind - soweit möglich - auf Nachhaltigkeit angelegt.
Regional begrenzten sich die Projekte nicht nur auf Moskau und St. Petersburg, sondern erstreckten sich über alle Regionen bis nach Wladivostock im fernen Osten.
Vier Säulen standen im Vordergrund:
Die globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts können nur mit gebündelten Kräften bewältigt werden. Zur Stärkung der gemeinsamen Spitzenforschung wurden im Rahmen des Deutsch-Russischen Wissenschaftsjahres die gegenseitige Öffnung und die Neugründung gemeinsamer Forschungsstrukturen vorangetrieben und die gemeinsame Projektförderung beider Länder deutlich ausgebaut. Zum Ende des Wissenschaftsjahres wurden hier sichtbare Erfolge erzielt, z. B. in den Forschungsfeldern Gesundheit, Energie, Umwelt oder Informationstechnologien.
Berufsbildung ist eine unabdingbare Investition in die Zukunft. Im gemeinsamen Wissenschaftsjahr haben sich beide Länder dafür eingesetzt, heute die Fachkräfte auszubilden, die morgen gebraucht werden. Auf den Weg gebracht wurde eine verstärkte Kooperation zwischen dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) und dem Russischen Föderalen Institut für Bildungsentwicklung (FIRO). Die Steuerung und Nachhaltigkeit dieses Prozesses wird durch eine gemeinsame Arbeitsgruppe von BMBF und MON gesichert. So haben sich beide Länder u. a. auf die Entwicklung bzw. Modernisierung von 12 Berufsbildern und -Standards in der Automobilindustrie sowie auf eine Personal- und Qualifizierungsstrategie für die russische Automobilindustrie verständigt.
Wissensaustausch über die Grenzen von Institutionen, Disziplinen und Technologien hinweg setzt Energien frei, führt zu Innovationen - wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Deutschland und Russland haben während des Wissenschaftsjahres vieles in Gang gesetzt, um den Innovationsprozess, also den Weg von der Idee zum marktreifen Produkt, zu beschleunigen.
Neue zusätzliche Perspektiven zeichnen sich auch zur Innovation ab. Der russisch und international prominent besetzte Wissenschaftliche Beirat der Skolkowo-Stiftung, dem auch mehrere Nobelpreisträger angehören, tagte Anfang März 2012 erstmals außerhalb Russland in Berlin. Die Skolkowo-Stiftung und die TU Berlin werden zukünftig kooperieren und haben dazu eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Das sind Signale, die weit über das deutsch-russische Wissenschaftsjahr hinaus, spürbare Intensivierungen der bilateralen Wissenschaftsbeziehungen sicherstellen.
Nachwuchskräfte, die anwendungsbezogene Fachkenntnisse mitbringen und mit internationalen Bildungssystemen und Forschungsvorhaben vertraut sind, sind gefragter denn je. Ohne sie hätten sämtliche Forschungsbemühungen keine Zukunft. Daher waren zahlreiche Veranstaltungen im Wissenschaftsjahr ausdrücklich auf den wissenschaftlichen Nachwuchs ausgerichtet. Das Wissenschaftsjahr hatte sich zum Ziel gesetzt, Nachwuchswissenschaftler beider Länder zusammenzubringen, sie zu vernetzen und zu fördern - mit gemeinsamen Workshops, Ausstellungen, Wettbewerben oder Kampagnen.
Die Förderung der Nachwuchswissenschaftler und die Zusammenarbeit zwischen deutschen und russischen jungen Wissenschaftlern war deshalb ein wichtiger Schwerpunkt des gesamten Deutsch-Russischen Wissenschaftsjahres. Das Memorandum der Jungen Akademie und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina sowie des Rates junger Wissenschaftler bei der Russischen Akademie der Wissenschaften ist hierzu ein wichtiger Baustein. Dadurch wird der Weg für die Durchführung bilateral fokussierter Forschungsprojekte geebnet.
Im Rahmen des gemeinsamen Wissenschaftsjahres wurden 14 Projekte eines BMBF-Ideenwettbewerbs aus allen thematischen Bereichen gefördert.
Bei den Abschlussfeierlichkeiten am 22. Mai 2012 wurde zugleich der Grundstein für die zukünftige erweiterte Zusammenarbeit gelegt. Zahlreiche Vereinbarungen bildeten entscheidende Startpunkte für eine Intensivierung der schon heute exzellenten deutsch-russischen Spitzenforschung z. B. auf dem Feld der Informationstechnologie. Eine Reihe von Fachvereinbarungen werden die Initiativen zur Spitzenforschung gemeinsam mit den Forschungsorganisationen weiterentwickeln.
Unter diesem Motto präsentiert sich Deutschland - initiiert durch das BMBF - seit März 2012 mit einer Schwerpunktkampagne im Rahmen der "Werbung für den Innovationsstandort Deutschland" mit der Marke "Research in Germany - Land of Ideas" in Russland.
Mit der länderspezifischen Kampagne, die für zwei Jahre läuft, beabsichtigt Deutschland, sich als attraktiven Partner in Bildung, Forschung und Innovation darzustellen und die Sichtbarkeit deutscher Spitzenforschung und Spitzentechnologie in Russland zu erhöhen. Die thematischen Schwerpunktpunkte bilden hierbei, Nanotechnologie, Umwelttechnologie/ Energieeffizienz, Gesundheit und Optische Technologien. Mittelfristige Ziele sind u.a. die Initiierung von Kooperationen zwischen deutschen und russischen Forschungseinrichtungen und innovationsstarken Unternehmen, neue Kooperationen im Bereich der Fachkräfteausbildung sowie eine Impulswirkung in Richtung eines noch wissensintensiveren Austauschs zwischen beiden Ländern, auch mit Blick auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit. Ziel der Kampagne ist es darüber hinaus, Kooperationen mit Partnern außerhalb der Ballungsgebiete um Moskau und Sankt Petersburg anzustoßen bzw. zu intensivieren.
Um diese Ziele zu erreichen, unterstützt das BMBF gezielt deutsche Forschungseinrichtungen und kleine und mittlere Unternehmen, ihre Präsenz und Sichtbarkeit in Russland zu erhöhen. Sie sollen ein Schaufenster deutscher Forschungs- und Innovationsstärke in Russland sein und in intensiven Dialog mit russischen Partnern treten.
Weitere Informationen zu der Länderkampagne sind hier zusammengestellt: www.bmbf.de/de/16920.php.
Die vom BMBF geförderten nationalen Forschungsprioritäten, die sich aus der Hightech-Strategie 2020 für Deutschland ableiten, finden ihren Niederschlag in den BMBF-Fachprogrammen. Auf russischer Seite sind die nationalen Forschungsschwerpunkte in den Föderalen Zielprogrammen 2007 - 2012 festgelegt. Ein neues Forschungsförderprogramm des russischen Ministeriums für Bildung und Wissenschaft wird derzeit vorbereitet. Der Vergleich der in den Programmen beider Länder benannten Forschungsschwerpunkte zeigt eine große Schnittmenge, aus der gemeinsame Interessen und damit Potential zur bilateralen Kooperation resultieren. Diese Übereinstimmungen in den Forschungsinteressen Deutschlands und Russlands finden ihren Ausdruck in speziellen Fachvereinbarungen, die seit 1992 zu wichtigen Kooperationsschwerpunkten geschlossen wurden..
Auf dem Gebiet der physikalischen Grundlagenforschung an Großgeräten ist die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland traditionell sehr eng und erfolgreich. Basis ist das am 22. Juli 1986 geschlossene WTZ-Abkommen sowie eine am 15. Oktober 2007 getroffene Vereinbarung über die Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Anwendung von beschleunigerbasierten Photonenquellen. Darin wurden als Schwerpunkte der Kooperation die gemeinsame Entwicklung von Quellen für Synchrotronstrahlung und von Freie-Elektronen-Lasern sowie die Erarbeitung der theoretischen und praktischen Grundlagen in der Beschleunigertechnologie als auch die Forschung mit Photonen festgelegt. Neue Impulse erhält die Kooperation durch das gemeinsame Engagement Deutschlands und Russlands im Rahmen der derzeit in Hamburg und Darmstadt entstehenden internationalen Großanlagen für die naturwissenschaftliche Forschung: Des europäischen Röntgen-Freie-Elektronen-Lasers European XFEL sowie des Beschleunigerzentrums FAIR. In einem aktuellen Projektvorhaben des Helmholtzzentrums Geesthacht HZG mit dem Petersburger Institut für Kernphysik PNPI soll die Kooperation auf dem Gebiet der Neutronenstreuung durch eine gemeinsame Nutzung von Geräten vertieft werden. Zu diesem Zweck werden in Geesthacht nicht mehr benötigte Neutroneninstrumente zum PNPI transferiert, wo derzeit eine neue Forschungsplattform entsteht, an der zukünftig deutsche und russische Wissenschaftler gemeinsam arbeiten werden.
Deutschland und Russland sind in den Optischen Technologien sehr erfolgreich: Aus Russland stammen mehrere Nobelpreisträger aus diesem Bereich, Deutschland stellt weltweit führende Unternehmen in der Lasermaterialbearbeitung. Um diese Stärken zu bündeln, wurden in den letzten Jahren mehrere deutsch-russischer Erprobungs- und Beratungszentren für Lasertechnik (EBZL) in Russland errichtet.
Die Einrichtungen zur industriellen Nutzung der Lasertechnik in Russland unter der Leitung des Laser Zentrums Hannover e.V. (LZH) und des Bayrischen Laserzentrums (BLZ) haben eine Modernisierung der russischen Produktion mit Hilfe von Lasertechnik und Know-how aus Deutschland zum Ziel.
Deutschen Unternehmen bieten sich im Gegenzug Chancen auf einen erleichterten Marktzugang in wirtschaftlich interessante Regionen Russlands. So ist das Netzwerk aus aktuell fünf Laserzentren mit modernem Laserequipment von führenden deutschen Unternehmen wie Trumpf, LIMO Lissotschenko, Rofin Sinar, Jenoptik oder der Maschinenfabrik Arnold ausgestattet. Je nach Ausrüstung sind die Standorte spezialisiert: z.B. auf das Schneiden und Schweißen von Metallen, Kunststoffen und anderen nichtmetallischen Werkstoffen oder auf die Oberflächenbearbeitung.
Die vielfältigen Kontakte und Partnerschaften in dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien wurden durch die im Februar 2005 unterzeichnete Fachvereinbarung über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Informations- und Telekommunikationstechnologien zwischen dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem russischen Ministerium für Bildung und Wissenschaft (MON) gefestigt. Am 19. Juli 2011 im Rahmen der 13. Regierungskonsultationen in Deutschland wurde eine Gemeinsame Absichtserklärung über die Vertiefung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Managements großer Datenmengen in Höchstleistungsrechnern unterzeichnet.
Auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologien verfolgen Russland und Deutschland eine gezielte Innovationspolitik, die an allen Gliedern der Innovationskette ansetzt. Dazu gehört auch, den Zugang für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu technologischem Know-how zu verbessern. Dies führte bereits zu ersten aktiven Projektkooperationen, beispielsweise in den Bereichen "Embedded Systems", Mensch-Technik-Interaktion, Logistik und Dienstleistungen sowie in der Mikrosystemtechnik.
Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Biowissenschaften. Sie tragen entscheidend zum Verständnis lebender Organismen und ökologischer Systeme bei. Das eröffnet ungeahnte Möglichkeiten in der Aufklärung von Krankheiten und erschließt neue Therapien. Deutschland und Russland haben bereits seit 1994 das wissenschaftliche Potenzial in diesem Bereich erkannt und begonnen, gemeinsame Projekte zu bearbeiten (Fachvereinbarung). Die vorhandenen Kooperationen auf den Gebieten Genom- und Proteomforschung, Bioinformatik, Molekulare Medizin, Systembiologie und Ernährungsforschung sollen weitergeführt werden.
Die fundamentalen neuen Erkenntnisse, die Fortschritte in den dazugehörigen Technologien und ihre breite Anwendung in der Gesundheits-, Umwelt- und Ernährungsforschung werden weitreichende Auswirkungen auf die gesundheitliche Versorgung, die Beherrschung von Umweltgefahren und unser gesamtes gesellschaftliches Leben haben. Schon heute findet die Biotechnologie Anwendung in vielen Lebensbereichen: ob es um die Entwicklung neuer Medikamente geht oder die Herstellung energieeffizienter Waschmittel.
Mit zahlreichen Forschungsprojekten bauen Russland und Deutschland ihre Zusammenarbeit weiter aus. Beide Länder betrachten die Kooperation auf dem Gebiet der Biotechnologie als wichtiges Instrument zur Beschleunigung der Innovationsdynamik in Industrie und Landwirtschaft. Dabei geht es einerseits um die Vernetzung der führenden wissenschaftlichen Expertise auf den Zukunftsfeldern der biotechnologischen Forschung, andererseits sollen Ergebnisse aus der Forschung im Rahmen transnationaler Technologietransferprozesse rasch kommerzialisiert werden.
Die Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland wird etwa im Rahmen des Kooperationsverbundes Biotechnologie unterstützt. Das primäre Ziel des Verbunds ist es, die Zusammenarbeit sowohl zwischen Unternehmen als auch wissenschaftlichen Einrichtungen beider Länder zu initiieren bzw. auf eine systematische und nachhaltige Grundlage zu stellen. Hierbei werden klassische Felder, wie z.B. die Molekularbiologie oder Biochemie, ebenso angesprochen wie jüngere Forschungsgebiete, so z.B. das Umwelt- und Ressourcenmanagement.
Nanotechnologische Anwendungen bestimmen bereits heute eine Vielzahl von Produkten und Prozessen. Dabei werden gezielt neue funktionelle Eigenschaften ausgenutzt, die Objekte und Materialstrukturen mit Dimensionen im Nanometerbereich, im Allgemeinen unter 100 nm, aufweisen (1 nm = 10-9 m). So entstehen neue elektronische, magnetische und optische Eigenschaften von Werkstoffen: Schmelzpunkte verschieben sich, aber auch katalytische Aktivitäten, die Löslichkeit und Transporteigenschaften von Stoffen stellen sich ganz anders dar.
Erkenntnisse aus dem Nano-Bereich haben einen unmittelbaren Einfluss auf verschiedenste Wissenschaftsbereiche: ob Naturwissenschaften, Medizin oder Materialwissenschaften, die Nanotechnologie eröffnet vielen Forschern neue Erkenntnisse und methodische Herangehensweisen. Zugleich gilt die Anwendung nanotechnologischen Wissens durch ihre interdisziplinäre Bedeutung und ihr enormes Verwertungspotential als innovative Schlüsseltechnologie.
Deutschland und Russland wollen ihre Zusammenarbeit künftig auch im Bereich Nanotechnologien weiter vertiefen. Ein herausragendes Beispiel für die gute Zusammenarbeit ist etwa der Aufbau des Russisch-Deutschen Forschungszentrums "Multifunktionale nanostrukturierte Materialien und Formulierungen für Life Science" in Hamburg Moskau. Entwickelt werden neue Technologien für die Produktion von maßgeschneiderten multifunktionalen nanostrukturierten Materialien.
Ein weiteres Beispiel ist die Deutsch-Russische Institutspartnerschaft "Energierelevante Nanomaterialien" der Universität Ulm und der Lomonossow-Universität Moskau. Diese Institutspartnerschaft wird an das im Januar 2011 gegründete Helmholtz-Institut Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung (HIU) angesiedelt. Zusammen mit Prof. Alexej Khokhlov, einem renommierten Spitzenwissenschaftler und Vizepräsidenten an der Moskauer Lomonossow-Universität, wird in einer bis zu dreijährigen Pilotphase der Aufbau des neuen deutsch-russischen Exzellenzzentrums gefördert. Die hier geplanten Forschungen zu energierelevanten Nanomaterialien sind sichtbarer Ausdruck der deutsch-russischen Kooperation in der Spitzenforschung.
Die besondere Bedeutung, welche die DFG der Wissenschaft in Russland beimisst, findet ihren Ausdruck darin, dass sie seit dem Jahre 2003 ein Verbindungsbüro in Russland unterhält. Es dient als Ansprechpartner für deutsche und russische Wissenschaftler vor Ort, steht beim Aufbau neuer Partnerschaften beratend zur Seite und begleitet bestehende Kooperationen. Der systematische Ausbau der institutionellen Zusammenarbeit mit den russischen Partnerorganisationen ermöglicht die gemeinsame Förderung von Kooperationen in allen Bereichen der Grundlagenforschung. Rahmenvereinbarungen zur Kofinanzierung von Forschungsvorhaben und Forschermobilität sowie institutionelle Kooperationen existieren mit folgenden Partnern:
Die DFG unterstützt die Zusammenarbeit mit russischen Partnern mit einer Vielzahl von Instrumenten. So fördert die DFG neben der Anbahnung deutsch-russischer Kooperationsvorhaben (etwa 154 Anträge - Stand 2012) 62 bilaterale Projekte, zunehmend auch im Rahmen der Koordinierten Verfahren wie zwei Internationale Graduiertenkollegs in der Nachwuchsförderung belegen. Darüber hinaus wurden 2012 zwei Schwerpunktprogramme mit russischer Beteiligung finanziert. Über weitere aktuell geförderte Forschungsvorhaben der DFG informiert die Internetdatenbank GEPRIS, die Auskunft zu Themen sowie beteiligten Personen und Institutionen gibt.
Die 18 Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V. unterhalten seit vielen Jahren, teils Jahrzehnten, zahlreiche Kooperationen mit russischen Partnerinstituten in allen sechs Forschungsbereichen der Gemeinschaft (Energie; Erde und Umwelt; Gesundheit; Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr; Schlüsseltechnologien; Struktur der Materie), insbesondere im Bereich der Grundlagenforschung. Darüber hinaus ist die Helmholtz-Gemeinschaft über zahlreiche internationale Großprojekte und über den Aufbau und Betrieb gemeinsamer Forschungsinfrastrukturen eng mit russischen Forschungseinrichtungen verbunden. Zwei herausragende Beispiele hierfür sind der Freie Elektronen-Laser European XFEL am Deutschen Elektronen Synchrotron (DESY) in Hamburg, sowie das Internationale Beschleunigerzentrum für die Forschung mit Ionen- und Antiprotonenstrahlen (FAIR) am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt.
Zur Koordinierung der russischen Beiträge für FAIR haben das GSI Helmholtzzentrum und sein russisches Partnerinstitut (Institut für theoretische und experimentelle Physik, ITEP) in Moskau ein FAIR-Russia Research Centre (FRRC) eingerichtet, das seit 2008 gemeinsam aus Mitteln des Impuls- und Vernetzungsfonds des Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft und der Staatlichen Korporation für Atomenergie (ROSATOM) gefördert wird. Insgesamt fünfzehn Länder werden die Anlage gemeinsam nutzen. Dies wurde mit einer Regierungsverordnung vom 27.02.2010 bestätigt.
Die Helmholtz-Gemeinschaft unterhält seit 2005 eine Außenstelle in Moskau, die die Russland-Kooperation der Helmholtz-Zentren organisatorisch unterstützt und strategisch berät, den Informationsfluss zwischen den Helmholtz-Zentren und der russischen Forschungselite stärkt und den Kontakt zu russischen und internationalen Partnern in Russland aus dem Bereich der Forschung und Forschungspolitik pflegt.
Gemeinsam mit dem Russischen Fonds für Grundlagenforschung hat die Helmholtz-Gemeinschaft ein Förderprogramm "Helmholtz-Russia Joint Research Groups" aufgelegt: Hierdurch fördert die Helmholtz-Gemeinschaft nicht nur internationale Spitzenforschung, sondern sie leistet auch einen Beitrag zur Karrierestärkung russischer exzellenter Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in Russland. Ein Beispiel hierfür ist die Zusammenarbeit zwischen dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (Braunschweig) und dem Moskauer Zentralinstitut für Tuberkuloseforschung: Erforscht werden genetische Faktoren, die für den Ausbruch der Tuberkulose verantwortlich sind.
Mit dem RFFI sowie mit seinen weiteren russischen und auch deutschen Partnern führt die Helmholtz-Gemeinschaft einen intensiven Dialog, der Möglichkeiten und Wege zur weiteren Stärkung und Entwicklung der bilateralen Forschungszusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland aufzeigen soll. Insgesamt wurden und werden im Rahmen dieses Programms bereits 32 gemeinsame Gruppen gefördert. Die Helmholtz-Gemeinschaft hat mehr als 12 Millionen Euro hierfür bereitgestellt.
Die Fraunhofer-Gesellschaft bietet mit ihrem großen Forschungsspektrum und -potenzial russischen Partnern hervorragende Anknüpfpunkte. Viele Institute der Fraunhofer-Gesellschaft unterhalten intensive Kooperationskontakte zu Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen in Russland. Vor allem im Mikroelekronik- und Automotive-Bereich, im Maschinenbau, im Energieanlagensektor und im Bereich von Transportwesen und Logistik sehen zahlreiche Fraunhofer-Institute wichtige Schwerpunkte für ihre Zusammenarbeit mit Partnern in Russland.
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) hat im Jahr 2003 eine Vereinbarung mit der Sibirischen Zweigstelle der Russischen Akademie der Wissenschaften getroffen, die insbesondere für den Bau eines Messturms in Sibirien, aber auch für eine generelle wissenschaftliche Zusammenarbeit ausgelegt ist.
Auch in Russland unterstützt die MPG durch das Instrument der Partnergruppen exzellente ausländische Nachwuchswissenschaftler, die nach einem Forschungsaufenthalt an einem Max-Planck-Institut in ihre Herkunftsländer zurückkehren, um dort eine von ihrer Heimatinstitution angemessen ausgestattete Arbeitsgruppe zu leiten - was sich als sehr erfolgreich herausgestellt hat: Gegenwärtig sind in Moskau zwei Partnergruppen aktiv.
Zur Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) gehören insgesamt 87 Forschungsinstitute und wissenschaftliche Einrichtungen. Sie alle arbeiten strategisch und themenorientiert an Fragestellungen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung und beschäftigen zusammen mehr als 16.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht dabei von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Zahlreiche Einrichtungen der Leibniz- Gemeinschaft unterhalten enge Kontakte zur russischen Wissenschaft, zum Beispiel bei Projekten in den Bereichen Agrarökonomie, Materialforschung sowie Evolutionsbiologie, Paläontologie und Bodenzoologie.
Auch der DAAD ist durch eine Außenstelle in Moskau vertreten. Informationszentren gibt es in St. Petersburg und Novosibirsk. Darüber hinaus ist der DAAD mit fast 40 Lektorinnen und Lektoren an Hochschulen in Russland präsent. Der DAAD fördert zwischen Russland und Deutschland jährlich die Mobilität von rund 5.500 russischen und 1.300 deutschen Hochschulangehörigen und unterstützt rund 130 Kooperationen zwischen russischen und deutschen Hochschulen, womit Russland das Partnerland mit dem größten Austauschvolumen nicht nur in Osteuropa, sondern in der ganzen Welt ist. Einen besonderen Stellenwert haben neue, mit der russischen Seite gemeinsam finanzierte Partnerschafts-Stipendienprogramme erlangt, wie das bereits existierende "Michael Lomonossow" und "Immanuel Kant"-Programm sowie die Ergänzung durch das "Dmitrij Mendeleev" und Wernadski -Programm. Zum weiteren Ausbau der Beziehungen soll das im Aufbau befindliche "Deutsche Haus der Wissenschaft und Innovation" (DWIH) in Moskau beitragen.
Die Alexander von Humboldt-Stiftung in Russland hat vier Tätigkeitsschwerpunkte:
Wissenschaftler/innen aus der Russischen Föderation erhalten mit den Forschungsstipendien und Forschungspreisen der Stiftung die Möglichkeit nach Deutschland zu kommen, um hier selbst gewählte Forschungsprojekte mit einem Gastgeber und Kooperationspartner durchzuführen.
Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern. Zu diesem Zweck vergibt sie pro Jahr mehr als 700 Forschungsstipendien und -preise. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit mehr als 25.000 Humboldtianern aller Fachgebiete in über 130 Ländern - unter ihnen 49 Nobelpreisträger.
In den vergangenen drei Jahren hat die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) die Beziehungen zum Russischen Rektorenverband mit dem Ziel intensiviert, die Zusammenarbeit im Europäischen Hochschulraum zu verbessern. Mit finanzieller Förderung des BMBF koordinierte die HRK die Durchführung der Russland-Wochen an deutschen Hochschulen 2012 mit insgesamt 18 Maßnahmen an 16 deutschen Hochschulen. Im Rahmen des Deutsch-Russischen Jahres der Bildung, Wissenschaft und Innovation 2012/12 hat die HRK zusammen mit dem BMBF zudem das Deutsch-Russische Rektorenforum am 21. Mai 2012 in Berlin veranstaltet.
Die Russland-Wochen an deutschen Hochschulen spiegeln die bestehenden guten Beziehungen zwischen den deutschen und russischen Hochschulen wider. Der Hochschulkompass der HRK verzeichnet vertraglich 723 vereinbarte Kooperationen zwischen 243 russischen und 177 deutschen Hochschulen. Weitere rund 49 Kooperationen bestanden zu russischen Forschungseinrichtungen
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist das Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Deutschland. Als solches fördert es Innovationen in der Berufsbildung und entwickelt Vorschläge für die Verbesserung von Aus- und Weiterbildung. Bereits 1993 unterzeichneten Vertreter des BIBB mit dem Institut für die Entwicklung der Berufsbildung in Russland eine Kooperationsvereinbarung. Gemeinsam wurden allein in den 90er Jahren über 20 Projekte zur Modernisierung der russischen Berufsbildung koordiniert. Mit der Initiative iMOVE unterstützt das BIBB deutsche Weiterbildungsanbieter dabei, ihre Angebote auch auf Russland auszurichten.
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(URL: http://www.bmbf.de/en/2513.php)
[PDF - 978,1 kB]
unterzeichnet am 16. Juli 2009 (URL: http://www.bmbf.de/pubRD/Abkommen_D_RUS_unterzeichnet.pdf)
[PDF - 3,67 MB]

zwischen Deutschland und Russland in Bildung, Forschung und Innovation (URL: http://www.bmbf.de/pubRD/20_Jahre_D-R-WTZ_2_Jahre_SP_Low_Data.pdf)
[PDF - 112,6 kB]
Gemeinsame Erklärung über die strategische Partnerschaft auf dem Gebiet der Bildung, Forschung und Innovation zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation - in Deutsch (URL: http://www.bmbf.de/pubRD/GemeinsameErklaerungRUS.pdf)
[PDF - 90,3 kB]
Gemeinsame Erklärung über die strategische Partnerschaft auf dem Gebiet der Bildung, Forschung und Innovation zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation - in Russisch (URL: http://www.bmbf.de/pubRD/gemeinsam_erklaerung_hnm_ru.pdf)

1991 - 2001 (russische Fassung)
2000, 116 Seiten
Download [PDF - 3,16 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/R-D-WTZ-Gesamtbroschuere.pdf)
Hier finden Sie die lieferbaren Materialien.
(URL: http://www.bmbf.de/publikationen/)
(URL: http://www.bmbf.de/foerderungen/21197.php)
(URL: http://www.bmbf.de/foerderungen/17748.php)
(URL: http://www.bmbf.de/de/16457.php)
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Gemeinsamer deutsch-russischer Förderwettbewerb des Internationalen Büros des BMBF und des Russischen Fonds für die Unterstützung kleiner innovativer Unternehmen (URL: http://www.bmbf.de/foerderungen/21303.php)
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(URL: http://www.deutsch-russisches-wissenschaftsjahr.de)
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Strategische Partnerschaft Deutschland - Russland (URL: http://www.deutsch-russische-partnerschaft.de/de/248.php)
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Regierungs- und Ressortabkommen, Botschaftsberichte, Strategiedokumente, Länderberichte und -studien, Publikationen, ITB Info-Service (URL: http://www.kooperation-international.de/suche.html?id=3&tx_kesearch_pi1%5Bmulti%5D=1&tx_kesearch_pi1%5Bsword%5D=&tx_kesearch_pi1%5Bpage%5D=1&tx_kesearch_pi1%5Bfilter%5D%5B5%5D%5B242%5D=area_7_linkinstitution&tx_kesearch_pi1%5Bfilter%5D%5B3%5D%5B160%5D=land_russland)
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Länder- und Reiseinformationen des Auswärtigen Amts (URL: http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Laender/RussischeFoederation.html)
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(Rospatent) (URL: http://www.fips.ru/)
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Informationen zur Bildungslandschaft in Russland (URL: http://www.exportartikel-bildung.de/images/bibb_WS3_6_RUS-Bildung_im_Internet.ppt?PHPSESSID=675c6529b978041e2e30727c718f41aa)
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