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Zusammenarbeit mit Mittel- und Südamerika

Die traditionelle Verbundenheit Deutschlands mit den Staaten Süd- bzw. Mittelamerikas in den Gebieten Kultur, Politik und Wirtschaft macht die Region zu einem wichtigen Kooperationspartner der Bundesrepublik. Durch die bilaterale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung führt die Bundesregierung die gewachsenen Beziehungen zu Schwerpunktländern in Lateinamerika weiter und baut sie gezielt aus.

Bei der bilateralen Zusammenarbeit in Bildung und Forschung sollen auch die zwischen Europa und Lateinamerika bestehenden regionalen Verbünde wie EU, MERCOSUR und NAFTA weiter vernetzt werden, um die Synergien zum gegenteiligen Vorteil zu nutzen. In Lateinamerika konzentriert sich das Engagement des BMBF z. Zt. im wesentlichen auf fünf Länder:

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    Argentinien

    In Argentinien sind die wissenschaftlichen Aktivitäten in Forschung und Entwicklung gut ausgebildet. Das Land verfügt über ein Forschungs- und Entwicklungssystem, das erfolgreich in internationale Kooperationen eingebettet ist. Argentinien zählt, wie Brasilien und Chile, zu den Partnerländern Deutschlands in Lateinamerika, mit denen seit vielen Jahren eine bilaterale wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit besteht. Im Mittelpunkt der Argentinien-Reise des Parlamentarischen Staatssekretärs Helge Braun Anfang Oktober 2011 standen Besuche biomedizinischer und biotechnologischer Einrichtungen. Ein Höhepunkt war die Eröffnung des Max-Planck-Partnerinstituts für Biomedizin in Buenos Aires am 6. Oktober.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/5307.php)
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    Brasilien

    Brasilien ist für die Zusammenarbeit in Bildung und Forschung das wichtigste Partnerland Deutschlands in Lateinamerika. Gemeinsam werden umfangreiche Vorhaben in der Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung gefördert und durchgeführt. Zu weiteren Themen und Fragestellungen wird in zahlreichen gemeinsamen Projekten geforscht, die Kooperation im Bereich Bioökonomie wird derzeit ausgebaut.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/5316.php)
  • Die südliche Milchstraße über ALMA, copyright ESO/B. Tafreshi

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    Deutschland und Chile verstärken Wissenschaftskooperation

    In Chile sind die wissenschaftlichen Aktivitäten in Forschung und Entwicklung gut ausgebildet. Das Land verfügt über ein Forschungs- und Entwicklungssystem, das erfolgreich in internationale Kooperationen eingebettet ist und sich innerhalb des zurückliegenden sechsten EU-Rahmenprogramms entsprechend präsentiert hat.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/5283.php)
  • Nationalflagge von Kolumbien

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    Kolumbien: den Austausch zwischen Deutschland und Südamerika fördern

    In den letzten Jahren wurden durch die kolumbianische Regierung unter Präsident Santos grundlegende Reformen in Forschung und Bildung umgesetzt. Im regionalen Vergleich verfügt Kolumbien über ein relativ hohes Bildungsniveau. Im Juni 2012 fanden in Bogotá die ersten WTZ-Fachgespräche statt. In vier Arbeitsgruppen (Schulbildung, Berufliche Bildung, Internationalisierung der Hochschulbildung und Wissenschaft, Technologie und Innovation) wurden konkrete Maßnahmen zur Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation diskutiert und eine Aktivitätenplanung bis zu den nächsten bilateralen Fachgesprächen formuliert. Diese werden im Jahr 2014 in Deutschland stattfinden.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/20976.php)
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    Mexiko

    Mexiko nimmt für Deutschland eine Sonderstellung in Lateinamerika ein. Das liegt sowohl an der regionalen Bedeutung und Wirtschaftskraft Mexikos als auch an den traditionell engen kulturellen und wirtschaftspolitischen Beziehungen zwischen den Ländern. Das Abkommen zur wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit (WTZ) bildet seit Jahrzehnten die Grundlage für bilaterale Kooperationen in Bildung, Forschung und Technologie und hilft, die guten Beziehungen weiter zu vertiefen. Mexiko hat 2008 ein ehrgeiziges Programm aufgelegt (PECITI - 2008-2012) und will bis 2030 zur Gruppe der 20% wettbewerbsfähigsten Länder der Welt aufrücken.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/5285.php)
  • Machu-Picchu-Gebirge

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    Peru

    Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, Helge Braun, und der peruanische Außenminister Rafael Roncagliolo haben eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, um enger im Bereich von Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation zusammenzuarbeiten. So sollen künftig regelmäßige Fachgespräche beispielsweise zu den Themen Gesundheits- und Umweltforschung geführt werden.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/18926.php)

Zusatzinformationen

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(URL: http://www.bmbf.de/en/5281.php)

Dokumente

  • Forschungslandkarte Peru

    [PDF - 5,31 MB]

    Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und in enger Kooperation mit dem Internationalen Büro des BMBF werden seit einigen Jahren Studien zu den Forschungslandschaften der wichtigen Partnerländer in Lateinamerika durchgeführt. (URL: http://www.bmbf.de/pubRD/Forschungslandkarte_Peru.pdf)

Ansprechpartner

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    • Internationales Büro des BMBF
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