Ministerium

Personalentwicklung

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bilden die Basis für eine gute Arbeit des Hauses. Ziel der Personalentwicklung ist es, die vielfältigen und anspruchsvollen Aufgaben des BMBF bestmöglich zu bewältigen und dabei gleichzeitig zu erreichen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ihrer Arbeit zufrieden und motiviert sind. Personalentwicklung ist eine Gemeinschaftsaufgabe, an deren Gestaltung und Verwirklichung alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligt sind: die Beschäftigten selbst, deren Vorgesetzte, die Hausleitung, das Personalreferat, die Gleichstellungsbeauftragte, die Personalvertretung und die Schwerbehindertenvertretung.

Das BMBF verfügt über ein Personalentwicklungskonzept, welches unter Beteiligung aller Laufbahngruppen und Abteilungen entwickelt wurde.

Bis heute wurden folgende Bausteine in Kraft gesetzt: 
  • Führungs- und Kooperationsleitlinien,
  • "Anerkennung motiviert"
  • Vorgesetztenrückmeldung
  • Einführung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Kooperationsgespräch

Die Leitlinien für Führung und Kooperation legen fest, was im BMBF unter Führung und Kooperation verstanden wird. Richtige Führung und Kooperation sind eine grundlegende Voraussetzung für ein gutes Betriebsklima. Das BMBF legt Wert auf einen kooperativen Führungsstil. Hierzu gehören Offenheit und gegenseitiges Vertrauen wie die Delegation von Verantwortung auf die einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dies steigert nicht nur die Motivation und die Arbeitszufriedenheit, sondern auch die Arbeitseffektivität.

Voraussetzung für eine hohe Motivation jedes Menschen ist es, dass ihre bzw. seine Leistungen wahrgenommen, beachtet und anerkannt werden. Durch die Entwicklung von Grundsätzen und die Ausarbeitung besonderer Anerkennungsformen im Baustein "Anerkennung motiviert" soll die Vermittlung von Anerkennung im BMBF gefördert werden.

Die Vorgesetztenrückmeldung ist ein Instrument zur Verbesserung von Führungsverhalten und Kommunikation. Sie soll den Führungskräften ermöglichen, ihr Selbstbild bezüglich der Wahrnehmung des eigenen Führungsstils mit dem Fremdbild ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu vergleichen.

Daneben dienen die Kooperationsgespräche einer verbesserten Kommunikation zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihren Vorgesetzten. Es können Absprachen über die Aufgaben, die Zusammenarbeit, die Förderung des Mitarbeiters und den Fortbildungsbedarf getroffen werden.

Neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BMBF wird der Einstieg in die neuen Aufgaben erleichtert. Neben der Einarbeitung in der eigenen Arbeitseinheit, wird u.a. eine allgemeine Einführung angeboten und es besteht die Möglichkeit, an einem Mentoringprogramm teilzunehmen sowie sich selbst fortzubilden, auch im Rahmen einer Verwendung außerhalb des BMBF. Daneben steht die Nachwuchsgruppe des BMBF als Netzwerk zur Verfügung.

Das BMBF ist daran interessiert, die Vielseitigkeit und Flexibilität seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern. Daher wird die Übernahme neuer Aufgaben bei Nutzung der vorhandenen Fähigkeiten und Kenntnisse unterstützt.