
Bundeswirtschaftsminister Phillip Rösler mit der Staatssekretärin des BMBF Cornelia Quennet-Thielen zum Auftakt der Informationsoffensive Berufliche Bildung - praktisch unschlagbarDas Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) haben am 8. November 2011 die Informationsoffensive "Berufliche Bildung - Praktisch unschlagbar" gestartet. Ziel der Offensive ist es, die hohe Attraktivität der dualen Ausbildung und die vielfältigen Chancen beruflicher Weiterbildung einer breiteren Öffentlichkeit deutlich zu machen.
Zu den Maßnahmen der Offensive gehört unter anderem die Einrichtung der Webseite http://www.praktisch-unschlagbar.de/, mit der BMBF und BMWi die Vorteile der beruflichen Aus- und Weiterbildung unterstreichen und Jugendliche, Schulen, Eltern, Arbeitnehmer und Arbeitgeber informieren möchte. Weitere Elemente der Offensive sind eine bundesweite Plakat- und Anzeigenwerbung, Publikationen und Fachveranstaltungen zur beruflichen Bildung und die gezielte Nutzung sozialer Medien.
Darüber hinaus werden Infomobile durch Deutschland fahren, um Interessierten direkt vor Ort Antworten auf ihre Fragen zum Thema berufliche Aus- und Weiterbildung zu geben. Die Informationsoffensive läuft bis 2013.
Einen Höhepunkt wird die für den Sommer 2013 geplante und vom BMBF geförderte Berufsweltmeisterschaft "WorldSkills" in Leipzig darstellen. Einen wichtigen Anstoß für die Informationsoffensive "Berufliche Bildung - Praktisch unschlagbar" hat der Nationale Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs gegeben, der im vergangenen Jahr bis 2014 verlängert und mit neuen Schwerpunkten versehen wurde. Bundesregierung und Wirtschaft haben im Zuge dessen vereinbart, gemeinsam öffentlichkeitswirksame Aktionen zu initiieren, die die berufliche Bildung stärken. Die Informationsoffensive wird deshalb auch von den Wirtschaftsverbänden unterstützt.
Die zunehmende Globalisierung und der fortlaufende Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft führen dazu, dass sich die Qualifikationsanforderungen an Fachkräfte stetig verändern. Deshalb müssen Ausbildungsordnungen bestehender Berufe auf den neuesten Stand gebracht sowie neue Ausbildungsberufe geschaffen werden, die neue Tätigkeitsfelder erschließen. Im dualen System der beruflichen Ausbildung wird auf diese Weise gezielt qualifiziert und gefördert.
Das Ausbildungsangebot der Betriebe wird unterstützt durch überbetriebliche Lehrgänge und zusätzliche Qualifikationsangebote.
Die berufliche Ausbildung ist außerdem ein Einstieg in eine Karriere, die mit der Lehre nicht beendet ist. In der beruflichen Weiterbildung führt der Weg bis zum Meisterbrief. Neu ist ein Qualifizierungsweg, der über berufsbegleitende Fortbildungen bis zu einem Master-Abschluß an einer Hochschule führen kann. In einem reformierten und durchlässigen Bildungssystem hat deshalb Ausbildung Zukunft.
An der Schwelle zwischen Schule und Arbeitsleben stellen sich viele Fragen: Was ist die richtige Beschäftigung für mich? Welchen Beruf will ich erlernen? Welche Voraussetzungen muss ich dafür mitbringen? Und: Was erwartet mich im Beruf? Die Antworten auf diese Fragen hängen von einer Fülle von Faktoren ab. Dazu gehören individuelle Besonderheiten genauso wie die regionale Lage am Wohn- oder Beschäftigungsort. Informationen über das regionale Angebot an Ausbildungsplätzen erteilen die örtlichen Arbeitsagenturen. Dort sitzt auch der Berater, der für die Berufsberatung zuständig ist. Wer noch nicht sofort zum Berufsberater der örtlichen Arbeitsagenturen gehen will, kann unter diesen Internet-Adressen schon eine ganze Menge an Informationen erhalten:
www.planet-beruf.de
www.berufswahl.de
www.arbeitsagentur.de
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(URL: http://www.bmbf.de/en/544.php)
Informationen über die Kampagne "Berufliche Bildung - praktisch unschlagbar" gibt es unter www.praktisch-unschlagbar.de
Bildungsministerin Annette Schavan will alle Jugendlichen fit für den Arbeitsmarkt machen. Denn in Zeiten des Fachkräftemangels wird jeder gebraucht.
zum Interview [URL: http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/bildung-faengt-nicht-erst-beim-abitur-an/150/3091/149118/][PDF - 47,8 kB]
Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums Bildung und Forschung und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (URL: http://www.bmbf.de/pubRD/0509_PM_Start_der_Infotour_zur_beruflichen_Bildung_(2).pdf)

2012, 6 Seiten
Download [PDF - 1,74 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/flyer_praktisch_unschlagbar.pdf)

2010, 66 Seiten
Download [PDF - 1,34 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/bbb_2010.pdf)

2009, 72 Seiten
Download [PDF - 1,09 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/bbb_09.pdf)

2008, 376 Seiten
Download [PDF - 2,93 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/bbb_08.pdf)

- Innovation Circle on Vocational Education and Training -
2007, 34 Seiten
Bestell-Nr.: 30331
Download [PDF - 388,6 kB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/IKBB_zehn_leitlinien_eng.pdf)

- Ergebnisse des Innovationskreises berufliche Bildung -
2007, 34 Seiten
Download [PDF - 618,9 kB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/IKBB-Broschuere-10_Leitlinien.pdf)
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Informationen der Euopäischen Kommission und Link zur englischen Version des am 19. April veröffentlichten EU-Bildungsberichts "Progress towards the common European objectives in education and training (2010/2011) - Indicators and benchmarks" (URL: http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/9906_de.htm)
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