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Sicher mit intelligenter Schutzkleidung

Das Projekt GloveNet entwickelt Technologien für ein Kommunikationsnetz in der Schutzbekleidung von Einsatzkräften. Von diesem Innovationsfortschritt profitiert insbesondere die Feuerwehr.



Schutzanzüge mit neuen Funktionen © Bundesanstalt für Arbeitsschutz und ArbeitsmedizinDas Projekt GloveNet entwickelt Technologien für ein Kommunikationsnetz in Schutzkleidung. Von diesem Innovationsfortschritt profitiert insbesondere die Feuerwehr.

Bei Feuerwehreinsätzen kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Intelligente Schutzkleidung kann helfen, das zu vermeiden - durch Integration eines Kommunikationsnetzes in die Textilien.
Das autonome Netzwerk in der Schutzkleidung funktioniert über Sensoren und Funkschnittstellen. Ziel des Projektes: Es sollen Handschuhe entwickelt werden, die drahtlos wichtige Daten liefern - u?ber Umgebung und Zustand des Feuerwehrmannes. So kann schneller auf Gefahren reagiert werden.

  • Hightech-Strategie

    KMU-innovativ

    Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind in vielen Bereichen Vorreiter des technologischen Fortschritts. Die mit Spitzenforschung verbundenen Risiken sind allerdings für KMU häufig schwer zu schultern. Deshalb gestaltet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit KMU-innovativ den Zugang zur Forschungsförderung für sie spürbar einfacher, zum Beispiel durch vereinfachte Bonitätsprüfung. Mit KMU-innovativ fördert das BMBF Spitzenforschung in wichtigen Zukunftsbereichen.
     weiterlesen: KMU-innovativ
    (URL: http://www.bmbf.de/de/20635.php)
  • Menschenmassen auf der Messe Düsseldorf

    Forschung

    Sicherheitsforschung - Forschung für die zivile Sicherheit

    Sicherheit ist die Basis für ein freies Leben und ein wichtiger Faktor für unseren Wohlstand in Deutschland. Durch den Fortschritt verändern sich auch die Herausforderungen der zivilen Sicherheit ständig. Versorgungsnetze sind Lebensnerven unserer Gesellschaft. Sie können trotz robuster Technik schon durch kleinste Störungen ausfallen. Naturkatastrophen werden durch den Klimawandel gefährlicher. Aber auch Großveranstaltungen, die immer mehr Zulauf erhalten, können zu einer Herausforderung werden. Wie kann die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger vor terroristischen Anschlägen verbessert werden? Was kann die Forschung tun, um die Auswirkungen von Naturkatastrophen zu mildern? Solchen Fragen geht die zivile Sicherheitsforschung im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung nach.
     weiterlesen: Sicherheitsforschung - Forschung für die zivile Sicherheit
    (URL: http://www.bmbf.de/de/6293.php)
  • Hightech-Strategie

    Bewilligte Projekte der Programmlinie "Szenarienorientierte Sicherheitsforschung"

    Ein wesentlicher Schwerpunkt des Sicherheitsforschungsprogramms liegt in der Förderung szenarienorientierter Fragestellungen. Ausgehend von globalen und gesellschaftlichen Herausforderungen stützen sich Szenarien auf konkrete Risiko- und Bedrohungsanalysen und berücksichtigen sicherheitsökonomische Aspekte ebenso wie die gesellschaftliche Dimension der zivilen Sicherheit.
     weiterlesen: Bewilligte Projekte der Programmlinie "Szenarienorientierte Sicherheitsforschung"
    (URL: http://www.bmbf.de/de/12876.php)

Zusatzinformationen

Ansprechpartner

  • Universität Bremen

    • Christof Breckenfelder
    • Telefonnummer: 0421 218-3837
    • E-Mail-Adresse: breckenfelder@mrc-bremen.de
 

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