Sicher mit intelligenter Schutzkleidung

Das Projekt GloveNet entwickelt Technologien für ein Kommunikationsnetz in der Schutzbekleidung von Einsatzkräften. Von diesem Innovationsfortschritt profitiert insbesondere die Feuerwehr.



Schutzanzüge mit neuen Funktionen © Bundesanstalt für Arbeitsschutz und ArbeitsmedizinDas Projekt GloveNet entwickelt Technologien für ein Kommunikationsnetz in Schutzkleidung. Von diesem Innovationsfortschritt profitiert insbesondere die Feuerwehr.

Bei Feuerwehreinsätzen kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Intelligente Schutzkleidung kann helfen, das zu vermeiden - durch Integration eines Kommunikationsnetzes in die Textilien.
Das autonome Netzwerk in der Schutzkleidung funktioniert über Sensoren und Funkschnittstellen. Ziel des Projektes: Es sollen Handschuhe entwickelt werden, die drahtlos wichtige Daten liefern - u0ber Umgebung und Zustand des Feuerwehrmannes. So kann schneller auf Gefahren reagiert werden.

  • Hightech-Strategie

    KMU-innovativ

    Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind in vielen Bereichen Vorreiter des technologischen Fortschritts. Die mit Spitzenforschung verbundenen Risiken sind allerdings für KMU häufig schwer zu schultern. Deshalb gestaltet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit KMU-innovativ den Zugang zur Forschungsförderung für sie spürbar einfacher, zum Beispiel durch vereinfachte Bonitätsprüfung. Mit KMU-innovativ fördert das BMBF Spitzenforschung in wichtigen Zukunftsbereichen.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/10785.php)
  • Hightech-Strategie

    Sicherheitsforschung - Forschung für die zivile Sicherheit

    Sicherheit ist die Basis für ein freies Leben und ein wichtiger Faktor für unseren Wohlstand in Deutschland. Durch den modernen Fortschritt unterliegen die Herausforderungen an die Sicherheit jedoch einem permanenten Wandel. Versorgungsnetze als Lebensnerven unserer Gesellschaft können trotz robuster Technik schon durch kleinste Störungen ausfallen. Naturkatastrophen werden durch den Klimawandel immer gefährlicher. Aber auch Großveranstaltungen können zur sicherheitstechnischen Herausforderung werden. Was kann die Forschung tun, um Auswirkungen von Katastrophen zu mildern? Wie kann die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger vor terroristischen Anschlägen verbessert werden? Solchen Fragen geht die Sicherheitsforschung im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung nach.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/6293.php)
  • Hightech-Strategie

    Bewilligte Projekte der Programmlinie "Szenarienorientierte Sicherheitsforschung"

    Themen innerhalb dieser Programmlinie sind: Schutz von Verkehrsinfrastrukturen, Schutz und Rettung von Menschen, Schutz vor Ausfall von Versorgungsstrukturen sowie Sicherung der Warenketten. Alle für die Erarbeitung umsetzungsfähiger Sicherheitslösungen notwendigen Disziplinen aus den Technik-, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sind hier eingebunden.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/12876.php)

Ansprechpartner

  • Universität Bremen

    • Christof Breckenfelder
    • Telefonnummer: 0421 218-3837
    • E-Mail-Adresse: breckenfelder@mrc-bremen.de