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UNESCO-Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation

Die UNESCO steht für United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Sie ist eine von 16 rechtlich selbstständigen Sonderorganisationen der Vereinten Nationen. Sie hat die Aufgabe, "durch Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Völkern in Bildung, Wissenschaft und Kultur zur Wahrung des Friedens und der Sicherheit beizutragen".
Die UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) wurde 1945 gegründet und hat als Sonderorganisation innerhalb der Familie der Vereinten Nationen (VN) die Aufgabe, durch Förderung der internationalen Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation zur Erhaltung des Friedens und der Sicherheit beizutragen. Ihre Verfassung wurde am 4. November 1946 von 20 Staaten ratifiziert. Deutschland gehört seit 1951 zu den Mitgliedstaaten der UNESCO, der bis heute 195 Staaten beigetreten sind (Stand 2013).

Die Organe der UNESCO sind die Generalkonferenz (Mitgliederversammlung), die alle zwei Jahre stattfindet, der Exekutivrat mit 58 Mitgliedern, der zweimal jährlich zusammentritt und das Sekretariat in Paris, an dessen Spitze die Generaldirektorin steht. Die fachliche Beratung der Programme erfolgt durch wissenschaftliche Ausschüsse und zwischenstaatliche oder internationale Räte.

Die programmatische Grundorientierung der UNESCO wird in den sechsjährigen "Mittelfristigen Strategien" (sogenannte C/4-Dokumente) festgelegt, die auf der Generalkonferenz beschlossen werden. Die aktuelle Mittelfristige Strategie 37 C/4 (2014-21) nennt neun strategische Prioritäten der UNESCO:

  1. Entwicklung von Bildungssystemen zur Förderung hochwertiger Möglichkeiten für Lebenslanges Lernen für alle 
  2. Lernenden die Chance geben, zu kreativen und verantwortungsvollen Weltbürgern zu werden
  3. Gestaltung der Bildungsagenda der Zukunft
  4. Förderung der Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft und einer ethischen und inklusiven Politik für nachhaltige Entwicklung
  5. Stärkung der internationalen Wissenschaftskooperation für Frieden, Nachhaltigkeit und soziale Inklusion
  6. Unterstützung einer inklusiven sozialen Entwicklung und Förderung des interkulturellen Dialogs und der Annäherung der Kulturen
  7. Schutz, Förderung und Weitergabe des Erbes
  8. Förderung von Kreativität und der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen
  9. Förderung der freien Meinungsäußerung, Entwicklung der Medien und eines universellen Zugangs zu Informationen und Wissen

In den sogenannten C/5-Dokumenten werden alle zwei Jahre konkrete Programme und Projekte der UNESCO formuliert und budgetiert.

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat als Mittlerorganisation der auswärtigen Kulturpolitik die Aufgabe, die Bundesregierung und die übrigen zuständigen Stellen zu beraten, an der Verwirklichung des UNESCO-Programms in Deutschland mitzuarbeiten, die Öffentlichkeit darüber zu informieren und Fachorganisationen, Institutionen und Experten mit der UNESCO in Verbindung zu bringen.

Aktuelle Entwicklung

Wichtige Ergebnisse der 37. UNESCO-Generalkonferenz im November 2013 in Paris:
  • Nach der Aufnahme Palästinas bei der 36. Generalkonferenz 2011 und der Einstellung der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen der USA und von Israel, fehlen der UNESCO rund 25 Prozent des regulären Budgets.
  • Angesichts der absehbar ausbleibenden US-Zahlungen verabschiedete die Generalkonferenz neben dem offiziellen Haushalt von 653 Millionen US-Dollar einen sogenannten Ausgabenplan. Dieser Plan umfasst eine Gesamtsumme von 507 Millionen US-Dollar. Die von den Mitgliedstaaten im Kompromiss definierte Streichliste sieht Kürzungen in allen Programmen der UNESCO um rund 15 Prozent vor.
  • Die Generaldirektorin Irina Bokova wurde für vier weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Die Bulgarin erhielt mit 160 abgegebenen Ja-Stimmen ein überzeugendes Ergebnis. Wahlberechtigt waren 185 der 195 Mitgliedstaaten - zehn Staaten (u.a. USA und ISR) war das Wahlrecht entzogen worden, weil sie ausstehende Zahlungen an den UNESCO-Haushalt nicht ausgleichen können.
  • Turnusgemäß wurde auch die Hälfte der 58 Mitglieder des Exekutivrates der UNESCO neu gewählt; u.a. ist Deutschland nach zweijähriger Pause wieder für vier Jahre in den Exekutivrat gewählt worden.
  • Deutschland wurde mit großer Mehrheit in das Zwischenstaatliche Komitee des Bioethikrates (IGBC) und in den Zwischenstaatlichen Ausschuss des UNESCO-Programms "Der Mensch und die Biosphäre" (MAB) gewählt.
  • Mehrere "Empfehlungen" der UNESCO werden in den nächsten Jahren überarbeitet, darunter die Empfehlung von 2001 zur Berufsbildung, die Empfehlung von 1976 zur Erwachsenenbildung und die Empfehlung zur Stellung von Forscherinnen und Forschern von 1974.
  • Außerdem rief die GK für 2015 das "Internationale Jahr des Lichts" aus, das an wissenschaftliche Durchbrüche der Optik und an die Schlüsselrolle des Lichts für das Leben des Menschen erinnert.
  • 2016 wird das "Internationale Jahr des Verständnisses des Globus", welches als Wissenschaftsjahr der Geografie verstanden werden kann.
  • 16 wissenschaftlichen Instituten, die zu Themen wie Weltnaturerbe, Kampfkunst, konfliktsensible Berichterstattung, Erdbeben-Ingenieurwesen oder Wasser-Kooperation arbeiten, wurde die UNESCO-Schirmherrschaft verliehen.
Die 38. UNESCO-Generalkonferenz findet im Oktober 2015 in Paris statt.

Langfristige Aufgaben

Bildung

stellt für die UNESCO die Basis für Entwicklung und Frieden dar. Im VN-System hat die UNESCO deshalb die Federführung für die Koordinierung des Aktionsprogramms "Bildung für alle" (EFA: Education for All). Dieses Programm wurde auf dem Weltbildungsforum in Dakar im Jahr 2000 initiiert, mit der Verpflichtung, bis zum Jahr 2015 weltweit sechs wichtige Bildungsziele zu erreichen, darunter Grundschulbildung für alle und Verringerung der Analphabetenrate.
Als Folgeaktion der Weltkonferenz für nachhaltige Entwicklung 2002 in Johannesburg haben die Vereinten Nationen die Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung"  (ESD: Education for Sustainable Development, 2005 - 2014) ausgerufen und die UNESCO mit der Umsetzung beauftragt. Ziel der Dekade ist es, das Leitbild einer ökologisch, ökonomisch und sozial zukunftsfähigen Entwicklung weltweit in der Bildung zu verankern.

In Deutschland koordiniert die Deutsche UNESCO-Kommission im Auftrag des BMBF die Umsetzung der Dekade. Sie hat dafür ein Nationalkomitee berufen, das gute Praxisbeispiele der Bildung für nachhaltige Entwicklung als offizielle deutsche Beiträge zur Weltdekade auszeichnet. Auf der Weltkonferenz "Bildung für nachhaltige Entwicklung" wurde der Startschuss für die zweite Halbzeit der UN-Dekade gegeben. Die Konferenz wurde von der UNESCO und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission vom 31. März bis 2. April 2009 in Bonn durchgeführt. 900 Vertreter der UNESCO-Mitgliedsstaaten und Experten haben auf der Weltkonferenz vom 31. März bis 2. April 2009 in Bonn, die Ergebnisse der ersten Hälfte der UN-Dekade zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) diskutiert und Strategien für die kommenden Jahre entwickelt. Die abschließende Erklärung der Teilnehmer reflektiert die Diskussionen und bietet eine strategische Orientierung für die zweite Hälfte der Dekade.

Als Follow-up fand 2012 ebenfalls in Bonn der internationalen Workshop "Horizon 2015" statt. Für 2014 ist eine Abschlusskonferenz in Japan geplant. Die Weltdekade soll dort in ein Weltaktionsprogramm für "Bildung für nachhaltige Entwicklung" überführt werden.

Acht UNESCO-Lehrstühle (UNESCO Chairs) in Deutschland sind Teil eines weltweiten Netzwerks zur Hochschulkooperation (UNITWIN), in dem derzeit 854 UNESCO-Lehrstühle in 134 Ländern kooperieren.    

In Deutschland sind zwei Bildungseinrichtungen der UNESCO ansässig: Seit 1951 ist das UNESCO-Institut für Pädagogik (UIP) in Hamburg angesiedelt. Das Institut trägt zur Umsetzung des UNESCO-Programms "Bildung für alle" und der VN-Weltdekade der Alphabetisierung (2003-2012) bei. Es beschäftigt sich mit der Absicherung der Lernbedürfnisse von Jugendlichen und Erwachsenen. Im Sinne einer Gleichstellung mit vergleichbaren UNESCO-Bildungsinstituten wurde 2005 entschieden, das UIP in ein vollwertiges internationales UNESCO-Institut (Kategorie I Institut) mit einem neuen Namen zu überführen: UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen (UIL:UNESCO Institute für Lifelong Learning).  

Das Internationale UNESCO-Zentrum für Berufsbildung (UNESCO -UNEVOC: International Centre for Technical and Vocational Education and Training) arbeitet seit dem Jahr 2000 mit Unterstützung der Bundesregierung in Bonn. Ziel des Instituts ist es, weltweit die Entwicklung von Berufsbildungssystemen zu unterstützen und die regionale und internationale Zusammenarbeit auf diesem Gebiet zu fördern. Zum weltweiten Netzwerk von mehr als 200 UNEVOC-Zentren in 168 Ländern (Stand: Dezember 2013) zählt neben dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) seit dem 16. September 2010 auch das UNEVOC-Zentrum Magdeburg "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung" (Technical and Vocational Education and Training for Sustainable Development).

Die rund 200 deutschen UNESCO-Projektschulen gehören zum internationalen Schulnetzwerk der UNESCO mit circa 9566 Schulen in 180 Mitgliedstaaten der UNESCO. Auf dem Stundenplan stehen an herausragender Stelle die Menschenrechte, interkulturelles Lernen, nachhaltige Entwicklung und der gerechte Ausgleich zwischen Arm und Reich. "Zusammenleben lernen in einer pluralistischen Welt in kultureller Vielfalt", so lautet das übergeordnete Bildungsziel der UNESCO-Projektschulen.

Wissenschaft

Die UNESCO unterstützt mit zahlreichen langfristigen wissenschaftlichen Programmen die Erforschung und den Schutz der Lebensumwelt des Menschen u. a. mit dem Programm "Der Mensch und die Biosphäre" (MAB: Man and the Biosphere). Die Vereinten Nationen verliehen den 621 Biosphärenreservaten in 117 Ländern (davon 15 in Deutschland; Stand Dezember 2013) zusätzlich Gewicht, indem sie die Jahre 2011 bis 2020 zur UN-Dekade der Biodiversität erklärten. Sie folgen damit einer Empfehlung der Unterzeichnerstaaten des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD) auf der 10. Vertragsstaatenkonferenz im Oktober 2010 im japanischen Nagoya.  

Weitere internationale Zusammenarbeit in der Umweltforschung erfolgt durch die Zwischenstaatliche Ozeanographische Kommission (IOC: Intergovernmental Oceanographic Commission) zur Koordinierung der Meeresforschung, durch das Internationale Geologische Korrelationsprogramm (IGCP: International Geoscience Progamme) zur Erforschung erdgeschichtlicher Vorgänge sowie durch das Internationale Hydrologische Korrelationsprogramm (IHP: International Hydrological Programme) zur Erforschung des Wasserkreislaufs und zur vernünftigen Bewirtschaftung von Wasservorräten.

Seit 2004 existiert das "Internationale grundlagenwissenschaftliche Programm" (IBSP: International Basic Sciences Programme), bei dem Bereiche wie Chemie, Physik, Mathematik und bestimmte Ingenieurwissenschaften zum Zuge kommen, die nicht in die Zuständigkeitsbereiche anderer VN-Organisationen fallen. Deutschland wirkt in zahlreichen Forschungsprojekten am Wissenschaftsprogramm der UNESCO mit. Von den zuständigen Bundesministerien wurden in Abstimmung mit der Deutschen UNESCO-Kommission zu vier Programmen Nationalkomitees eingerichtet.
 
Außerdem fördert die UNESCO im Rahmen eines zwischenstaatlichen Programms zur Gestaltung des gesellschaftlichen Wandels (MOST: Management of Social Transformation) interregional vernetzte und vergleichbare sozialwissenschaftliche Forschungsvorhaben u. a. zu Fragen der Verstädterung, des Zusammenlebens in kultureller Vielfalt und der Migration.

In den wissenschaftlichen Arbeitsbereichen fördert die UNESCO, insbesondere in den Entwicklungsländern, den Auf- und Ausbau wissenschaftlicher Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen sowie internationaler Netzwerke für wissenschaftliche und technische Grundlagenforschung.

Wegen der hohen Geschwindigkeit des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts in den Lebenswissenschaften, besteht heute ein enormer Bedarf an internationaler Abstimmung über Werte und Normen auf diesem Feld. Zu diesem Zweck tagen im Rahmen der UNESCO, der  Internationale Ausschuss für Bioethik (IBC: International Bioethics Committee) und der  Zwischenstaatliche Ausschuss für Bioethik (IGBC: Intergovernmental Bioethics Committee). Die vom Internationalen Bioethik-Komitee (IBC) vorbereitete Allgemeine Erklärung über das menschliche Genom und Menschenrechte wurde im November 1997 von der 29. UNESCO-Generalkonferenz verabschiedet; Erfahrungswerte wurden in den Folgejahren analysiert. In 2005 wurde die "Allgemeine Erklärung über Bioethik und Menschenrechte" schließlich einstimmig angenommen.

Ethische Aspekte der Entwicklung von Wissenschaft und Technik werden zudem in der Weltkommission für Wissenschafts- und Technologieethik (COMEST: World Commission on the Ethics of Scientific Knowledge and Technology) behandelt. Nachdem sich die Kommission zunächst vornehmlich mit Fragen des Süßwassers, des Weltraums und der Energie befasst hat, stehen seit der Konferenz in Berlin, Ende 2001, Fragen der Ethik der Informationstechnologie im Vordergrund.

Kultur

Die UNESCO ist im VN-System die einzige Fachorganisation mit Kulturkompetenz. Schutz und Erhaltung des kulturellen Erbes, Bewahrung und Förderung der kulturellen Vielfalt und der Dialog zwischen den Kulturen sind ihre Hauptaufgaben.

Das Programm zum Erhalt des Kultur- und Naturerbes (WHC: World Heritage Convention) der Welt ist das bekannteste aller UNESCO-Programme. Die UNESCO-Welterbeliste umfasst derzeit mehr als 900 Welterbestätten, darunter 38 aus Deutschland - zuletzt wurden das Markgräfliche Opernhaus Bayreuth (2012) sowie der Bergpark Wilhelmshöhe (2013) in Kassel aufgenommen.

Das 2003 verabschiedete UNESCO-Übereinkommen zum Schutz des immateriellen Kulturerbes (Intangible Cultural Heritage) trat 2006 in Kraft. Damit werden die langjährigen UNESCO-Aktivitäten zur Inventarisierung, Sammlung und Revitalisierung kultureller Traditionen, Fertigkeiten und vom Aussterben bedrohter Sprachen künftig in völkerrechtlich verbindlichem Rahmen fortgesetzt.

Kommunikation  und Information

Die UNESCO unterstützt weltweit den Zugang zu Information und Wissen für alle. Sie fördert die Informationstechnologie, um die "digitale Kluft" zwischen armen und reichen Ländern zu überwinden. Mit dem Aufbau unabhängiger Medien in Entwicklungsländern trägt sie zu einer vielfältigen Presse bei.

Im Rahmen ihres Kommunikationsprogramms unterstützt die UNESCO den Aufbau moderner Wissensgesellschaften ("Knowledge Societies"), in denen die Meinungsfreiheit und der gleichberechtigte Zugang zu Information und Wissen ebenso angestrebt werden wie Bildung für alle und kulturelle Vielfalt. Die übergeordneten Ziele spiegeln sich ferner in den Initiativen "Zugang zu Wissen"  (Open Access), "Förderung der Medienkompetenz" (Media development), "Pressefreiheit" (Freedom of expression) sowie in der Arbeit der beiden zwischenstaatlichen Plattformen "Information für alle" (IFAP: Information for All Programme) und "Medienförderung" (IPDC: International Programme for the Development of Communication) wider.

Das Programm "Gedächtnis der Menschheit" (Memory of the World) will Originaldokumente schützen und zugänglich machen. Das internationale Memory-of-the-World Register umfasst rund 300 Eintragungen, darunter 17 aus Deutschland (z.B. Beethovens 9. Sinfonie oder seit 209 das Nibelungenlied).

Haushalt

Der reguläre Haushalt der UNESCO wird aus den direkten Beiträgen der Mitgliedsländer aufgebracht. Er beträgt für die Jahre 2014 und 2015 zusammen insgesamt 653 Millionen US-Dollar. Angesichts der absehbar ausbleibenden US-Zahlungen verabschiedete die Generalkonferenz neben dem offiziellen Haushalt einen sogenannten Ausgabenplan. Dieser Plan umfasst eine Gesamtsumme von 507 Millionen US-Dollar: 83 Millionen US-Dollar entfallen auf das Bildungsprogramm, 69 Millionen US-Dollar auf das Wissenschaftsprogramm, davon 45 Millionen auf die Naturwissenschaften und 24 Millionen auf die Sozial- und Humanwissenschaften. Für das Kulturprogramm stehen 41 Millionen und für das Kommunikationsprogramm 24 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Zusätzlich stehen erhebliche extrabudgetäre Mittel zur Verfügung, die aus freiwilligen Beiträgen einzelner Mitgliedsstaaten stammen.

Anschriften

Der UNESCO-Hauptsitz in Paris besteht aus zwei Bürogebäuden:

  • 7, place de Fontenoy 75352 Paris 07 SP France
  • 1, rue Miollis 75732 Paris Cedex 15 France

    Tel.: 00 33 1 - 45 68 10 00
    Fax: 00 33 1 - 45 67 19 00
    Internet: http://www.unesco.org/

Permanent Delegation of Germany to  UNESCO

Deutsche UNESCO Kommission (DUK)

 

Zusatzinformationen

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UNESCO

Organisations der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Ansprechpartner

  • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - PT Internationales Büro

    • UNESCO
    • Dr. Thomas Reineke
    • Heinrich-Konen-Str. 1
    • 53227 Bonn
    • Telefonnummer: 0228 / 3821-1448
    • Faxnummer: 0228 / 3821-1444
    • E-Mail-Adresse: Thomas.Reineke@dlr.de
    • Homepage: http://www.internationales-buero.de/
 

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