
Der inhaltliche Schwerpunkt von PISA 2006 lag auf der Untersuchung der naturwissenschaftlichen Kompetenz. Etwa die Hälfte der PISA-Testaufgaben beschäftigte sich deshalb mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen aus den Bereichen Physik, Chemie, Biologie und Geowissenschaften. Jeweils ein Viertel der Testaufgaben stammte aus den Bereichen Lesen und Mathematik.
In Deutschland wurden zur Durchführung von Vergleichen auf internationaler Ebene an 225 Schulen jeweils 25 15-jährige Schülerinnen und Schüler getestet. Zusätzlich nahm Deutschland an einer internationalen Option zur klassenbasierten Testung teil. Hierzu wurden in jeder der 225 Schulen zusätzlich zwei komplette neunte Klassen getestet, unabhängig vom Alter der Schülerinnen und Schüler. Um einen Ländervergleich (PISA-E) innerhalb Deutschlands zu ermöglichen, wurde außerdem eine nationale Ergänzungsstichprobe von ungefähr 1.500 Schulen getestet. Pro Schule wurden 38 Jugendliche getestet, also insgesamt ca. 57.000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland.
Insgesamt nahmen an PISA 2006 57 Länder teil. In Deutschland wurde der Test durch das deutsche PISA-2006-Konsortium durchgeführt.
Die wichtigsten Ergebnisse von PISA 2006 für Deutschland sind im folgenden Überblick zusammengefasst:
Die am 18. 11. 2008 veröffentlichten Daten der Erweiterungsstudie (PISA E) http://pisa.ipn.uni-kiel.de/Zusfsg_PISA2006_national.pdf ermöglichen es, Ergebnisse für die einzelnen Länder in Deutschland in allen drei Kompetenzbereichen darzustellen.
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(URL: http://www.bmbf.de/en/6624.php)
[Presse]
(URL: http://www.bmbf.de/press/3009.php)
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Nationale Projektleitung für die Erhebungen: Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN), Kiel (URL: http://pisa.ipn.uni-kiel.de/zusammenfassung_PISA2006.pdf)
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(URL: http://www.oecd.org/document/2/0,3343,en_32252351_32236191_39718850_1_1_1_1,00.html)
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(URL: http://www.pisa.oecd.org/)