Umsetzung von Wissen: Patente, Innovationen, Gründungen und Finanzierung

Die eingesetzten Ressourcen finden in Bezug auf die technologische Leistungsfähigkeit ihren Niederschlag u. a. in Patenten, Produkt- und Prozessinnovationen sowie in Unternehmensgründungen, speziell in forschungs- und wissensintensiven Wirtschaftszweigen. Zudem untersuchen die unter dieser Rubrik gefassten Studien den Beteiligungskapitalmarkt.  
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    Patente in Europa und der Triade - Strukturen und deren Veränderung (Rainer Frietsch)

    Nr. 9-2007 vom Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung: Der Bericht erweitert und aktualisiert frühere Ausarbeitungen dieser Serie. Es werden Triade-Patente, Patentanmeldungen im Bereich der Hochtechnologie sowie internationale Technologie-Kooperationen (Ko-Patente) untersucht. Einer methodischen Diskussion der Patente als Innovationsindikator und dessen Interpretation schließen sich empirische Ergebnisse für die einzelnen Patentdaten an. Ein weiterer Teil befasst sich mit Technologiezyklen und diskutiert diese am Beispiel von vier Umwelttechnologien. mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7674.php)
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    Patentanmeldungen aus deutschen Hochschulen (Ulrich Schmoch)

    Nr. 10-2007 vom Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung: Patentanmeldungen von Hochschulen dokumentieren einen direkten Beitrag der Wissenschaft zur Technikentwicklung. Um diese Form des Technologietransfers effektiver zu gestalten, sind im Jahr 2002 das sogenannte Hochschullehrerprivileg abgeschafft und flächendeckend Patentverwertungsagenturen aufgebaut worden. Die Studie analysiert mit patentstatistischen Methoden die Veränderungen, die sich seitdem bei Patentanmeldungen aus Hochschulen beobachten lassen. Dabei werden neben einer allgemeinen Betrachtung die Daten auch nach Bundesländern aufgeschlüsselt. mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/10007.php)
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    Leistungsfähigkeit und Strukturen der Wissenschaft im internationalen Vergleich (Ulrich Schmoch)

    Nr. 11-2007 vom Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung: Die Studie analysiert die Leistungsfähigkeit der deutschen Wissenschaft im internationalen Vergleich auf der Basis von bibliometrischen Indikatoren. Es werden insbesondere die Zahl der Publikationen und ihr Anteil an den weltweiten Publikationen betrachtet, wobei ein besonderes Augenmerk auf die wachsende Beteiligung von Schwellenländern in den letzten Jahren gelegt wird. Weiterhin wird die Performanz auf der Basis von Indikatoren untersucht, die auf Zitatmaßen aufbauen mit einer Differenzierung nach zeitschriftenspezifischer Beachtung und internationaler Ausrichtung. Schließlich werden mit Hilfe von Kooperationen die Strukturen bei internationalen wissenschaftlichen Kooperationen betrachtet, wobei neben einer fachlichen Perspektive die wichtigsten Partnerländer herausgearbeitet werden. mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/10249.php)
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    Marken als Innovationsindikator (Stephan Gauch)

    Nr. 12 - 2007 vom Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung: Im hier vorliegenden Bericht wird die technologische Leistungsfähigkeit Deutschlands im Bereich des Dienstleistungssektors mittels Marken als Output-Indikator für Dienstleistungsinnovationen analysiert. Insgesamt zeigt sich, dass der seit dem Jahr 2000 vorherrschende Abwärtstrend in diesem Bereich gestoppt und seit dem Jahr 2003 in einen positiven Trend übergegangen ist. Weiterhin dominieren in Deutschland vor allem gemischte Dienstleistungen, also die Verschränkung von Produkten und Dienstleistungen. Hier ist Deutschland im internationalen Vergleich gut aufgestellt. mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/10251.php)
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    Innovationsverhalten der Unternehmen in Deutschland 2005: Aktuelle Entwicklungen - öffentliche Förderung - Innovationskooperationen - Schutzmaßnahmen für geistiges Eigentum (Christian Rammer)

    Studie Nr. 13-2007 vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW): Die Studie untersucht die Innovationsaktivitäten der Unternehmen in Deutschland im Hinblick auf die aktuelle Entwicklung der Innovationsindikatoren bis zum Jahr 2005 und analysiert drei Schwerpunktfragen: die Verbreitung von öffentlicher Innovationsförderung unter den innovativ tätigen Unternehmen in Deutschland, die Verbreitung von Innovationskooperationen differenziert nach Arten von Kooperationspartnern und deren Standort sowie die Nutzung und Bedeutung verschiedener formaler und strategischer Schutzmaßnahmen für Innovationen. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, welchen Beitrag öffentliche Förderungen, Kooperationen und Schutzmaßnahmen zum Innovationserfolg leisten. mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7676.php)
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    Unternehmensdynamik in Deutschland 1995-2005 im internationalen Vergleich: Bedeutung forschungs- und wissensintensiver Wirtschaftszweige, Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen und Entwicklung des Wagniskapitalmarktes (Christian Rammer)

    Studie Nr. 14-2007 vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW): Die Studie untersucht die sektorale Struktur und die zeitliche Entwicklung der Unternehmensgründungen und -schließungen in Deutschland mit Schwerpunkt auf den forschungs- und wissensintensiven Wirtschaftszweigen und vergleicht die Unternehmensdynamik in Deutschland mit ausgewählten anderen Ländern. Außerdem werden die Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen betrachtet, wobei ein Schwerpunkt auf dem Wagniskapitalmarkt liegt. mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7673.php)

Ansprechpartner

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