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Das Fundament: Bildung und Humankapital

Forschung und Entwicklung sowie erfolgreiche Innovationsaktivitäten benötigen gut ausgebildete Fachkräfte. Gerade ein ressourcenarmes Land wie Deutschland ist auf Humankapital angewiesen, um seine langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Die Studien in dieser Rubrik beleuchten die deutschen Bildungs- und Qualifizierungssysteme anhand ausgewählter Indikatoren, teilweise im internationalen Vergleich. Im Mittelpunkt stehen dabei jeweils Aspekte mit engem Bezug zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands.
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    Berufliche Weiterbildung in technologie- und wissensintensiven Wirtschaftszweigen - Eine europäische Analyse auf Basis des Ad-hoc-Moduls "Lebenslanges Lernen" (Harald Pfeifer)

    Studie Nr. 01-2007 des Bundesinstituts für Berufsbildung: Sowohl für die Umsetzung als auch für die Entwicklung technischer Neuerungen in Betrieben ist die berufliche Weiterbildung der Mitarbeiter ein wichtiger Faktor. Dies lässt vermuten, dass insbesondere in technologie- und wissensintensiven Wirtschaftszweigen eine verstärkte Teilnahme an beruflicher Weiterbildung zu beobachten ist, da sich gerade hier ein rapider technologischer Wandel vollzieht. Der Beitrag beleuchtet daher die Weiterbildungssituation speziell in diesen Bereichen der Wirtschaft und kommt dabei zu zum Teil überraschenden Ergebnissen. Neben der nationalen wird auch eine international vergleichende Perspektive eingenommen.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7680.php)
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    Strukturen und Entwicklungen im Bereich technischer Ausbildungsberufe des dualen Systems der Berufsausbildung. Empirische Analysen auf der Basis der Berufsbildungsstatistik (Alexandra Uhly)

    Studie Nr. 02-2007 von Bundesinstituts für Berufsbildung: Für Fragen der Leistungsfähigkeit Deutschlands bleibt das duale System der Berufsausbildung von großer Bedeutung. Eine qualifizierte Berufsausbildung bestimmt nicht allein die Arbeitsmarkt- und Lebenschancen der Individuen, sondern ebenso den Humankapitalbestand und somit die potentielle Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Der wirtschaftliche und technologische Wandel erfordert eine flexible Anpassung und Modernisierung des Systems. Die Beitrag analysiert auf Basis der Berufsbildungsstatistik des Statistischen Bundesamtes die Strukturen und Entwicklungen im Bereich der technischen dualen Ausbildungsberufe.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7681.php)
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    Tätigkeiten und berufliche Anforderungen in wissensintensiven Berufen (Anja Hall)

    Nr. 03 - 2007 vom Bundesinstitut für Berufsbildung: Die Studie untersucht Tätigkeiten und berufliche Anforderungen in wissensintensiven Berufen. Zur Abgrenzung wissensintensiver Berufe wird eine direkte Messung des Anforderungsniveaus der Arbeitsplätze verwendet - die erforderliche Ausbildung im ausgeübten Beruf. Untersucht werden Veränderungen im unmittelbaren Arbeitsumfeld in den letzten zwei Jahren (Innovationen am Arbeitsplatz, Veränderung der fachlichen Anforderungen), Tätigkeiten (Tätigkeitsprofile, Hybridberufe, neue Erwerbstätigkeiten), berufliche Anforderungen und Anforderungstypen. Die Analysen bestätigen die Annahme hoher Anforderungen in wissensintensiven Berufen, zeigen aber gleichzeitig, dass Wissensarbeit auch außerhalb wissensintensiver Berufe geleistet wird.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7684.php)
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    Höherqualifizierungs- und Bildungsstrategien anderer Länder (Rainer Voßkamp, Heiko Nehlsen und Dieter Dohmen)

    Studie Nr. 4-2007 vom Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie: Höhere Bildung ist ein wesentliches Fundament für die Technologische Leistungsfähigkeit. Die Studie stellt den Bildungsstand und die Bildungsbeteiligung Deutschlands im internationalen Vergleich dar. Gezeigt wird, welche Faktoren die Bildungsbeteiligung bestimmen und welche Strategien ausgewählte andere Länder verfolgen, um den Anteil der Bevölkerung mit einem höheren Bildungsabschluss zu steigern. Zudem wird thematisiert, wie der demografische Wandel die relative Position Deutschlands im Vergleich zu anderen Ländern hinsichtlich des höheren Bildungsniveaus beeinflusst.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7678.php)
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    Deutschlands Bildungssystem im internationalen Vergleich vor dem Hintergrund der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands: Auswertung der OEC-DStudie "Bildung auf einen Blick 2006" (Dieter Dohmen und Juliane Günzel)

    Studie Nr. 5-2007 von Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie: Diese Studie gibt einen Überblick über die Ergebnisse des OECD-Berichts "Bildung auf einen Blick", die für die technologische Leistungsfähigkeit Deutschlands von besonderem Interesse sind. Diskutiert werden für die verschiedenen Bereiche des Bildungssystems Indikatoren zur finanziellen und personellen Ausstattung sowie zur Beteiligung der Bevölkerung.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7679.php)
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    Indikatoren zur Ausbildung im Hochschulbereich (Jürgen Egeln, Christoph Heine)

    Nr. 06 - 2007 von der HIS Hochschul-Informations-System GmbH und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH: Die ausreichende Verfügbarkeit von akademisch, besonders von ingenieur- und naturwissenschaftlich ausgebildeten Arbeitskräften wird zunehmend zum Schlüsselfaktor für die technologische Leistungsfähigkeit. Gerade in Zeiten guter Konjunktur ist die Nachfrage nach diesen Qualifikationen groß. In diesem Bericht wird ein System von Input- und Outputindikatoren zur Bildung an Hochschulen präsentiert, das ein umfassendes und international vergleichendes Bild der gegenwärtigen Situation und künftiger Herausforderungen zeichnet.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7675.php)
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    Bildungsstrukturen der Bevölkerung und Qualifikationsstrukturen der Erwerbstätigen in Deutschland und Europa (Rainer Frietsch, Birgit Gehrke)

    Nr. 7 - 2007 vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung und dem Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung: Die Studie untersucht wesentliche Aspekte der Arbeitsangebots- und -nachfragestrukturen in Deutschland und im europäischen Vergleich, erstmals mit einer Spezialauswertung für Selbständige. Besonderes Augenmerk wird auf forschungs- und wissensintensive Wirtschaftszweige einerseits sowie die Angebots-/Nachfragerelationen bei akademischen, speziell ingenieur- und naturwissenschaftlichen Kompetenzen andererseits gelegt. Hier zeichnen sich in Deutschland gegenüber anderen Ländern, verschärft durch die demographische Entwicklung, am ehesten strukturwandel- und wissensgetriebene Engpässe ab.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7672.php)

Zusatzinformationen

Ansprechpartner

  • Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie

    • Reinhardtstraße 31
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    • Faxnummer: 030/8471223-29
    • E-Mail-Adresse: info@fibs.eu
    • Homepage: http://www.fibs-koeln.de/
  • Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung

    • Robert-Schuman-Platz 3
    • 53175 Bonn
  • Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung

    • Breslauer Straße 48
    • 76139 Karlsruhe
    • Telefonnummer: 0721/68 09-0
    • Faxnummer: 0721/68 91 52
    • E-Mail-Adresse: isi@fraunhofer.de
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  • Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung

    • Königstraße 53
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    • Faxnummer: 0511 / 12 33 16-55
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  • Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH

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