Ausgewählte Sektoren und Schwerpunkte

Die Analyse der Innovationssysteme ausgewählter Branchen und ihre Bedeutung für die technologische Leistungsfähigkeit Deutschlands ist ein Kernthema der Studien dieser Rubrik. Ferner finden sich auch detaillierte Untersuchungen zu spezifischen Fragestellungen der technologischen Leistungsfähigkeit, die so genannten Schwerpunktstudien.  
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    Analyse des technischen und wissenschaftlichen Beitrags von Frauen ( I. Haller, M.Vrohlings, R. Frietsch, H. Grupp)

    Nr. 18-2007 vom Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung und der Universität Karlsruhe (TH): Die Studie untersucht den technischen und wissenschaftlichen Beitrag von Frauen zur technologischen Leistungsfähigkeit. Anhand von Patent- und Publikationsstatistiken wird der FuE-Output für 14 Industrienationen über mehrere Jahre hinweg empirisch beleuchtet. Die Ergebnisse belegen für Deutschland eine unterdurchschnittliche Beteiligung von Frauen im internationalen Vergleich. Insgesamt wird nachgewiesen, dass die Beiträge von Frauen zur Technologiegenese und zur Wissenschaft in den letzten zehn Jahren gestiegen sind.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/10320.php)
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    Informations- und Kommunikationstechnologien in Deutschland: Innovationsindikatoren zurIuK-Wirtschaft und Einsatz von IuK als Querschnittstechnologie

    Studie Nr. 19-2007: Die IuK-Wirtschaft ist eine wesentliche Schlüsselbranche für die technologische Leistungsfähigkeit. Sie zählt zu den innovationsfreudigsten Sektoren, insbesondere ist sie jedoch Quelle für Produktivi-tätsfortschritte in allen Bereichen der Wirtschaft. Dies rechtfertigt eine gesonderte Betrachtung in Form eines Sammelbandes. Aus verschiedenen Blickwinkeln sind systematisch Analysen zur deut-schen IuK-Wirtschaft im internationalen Vergleich zusammengestellt: Diffusion, Infrastruktur, FuE- und Innovationsaktivitäten, Bildung und Qualifikation, Unternehmensgründungen, Produktion, Au-ßenhandel, Patente, Marken soweit es geht im internationalen Vergleich.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7683.php)
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    Zur technologischen Leistungsfähigkeit der deutschen Umweltschutzwirtschaft im internationalen Vergleich (Harald Legler, Olaf Krawczyk, Christian Rammer, Heide Löhlein, Rainer Frietsch)

    Studie Nr. 20-2007 vom Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung: Weltweite Umwelt- und Klimaschutzherausforderungen bieten der deutschen Wirtschaft künftig gute Wachstumsaussichten, auch wenn die Umweltschutzwirtschaft in den letzten Jahren vielfach nur Mitläufer der Konjunktur war; es fehlten weitgehend - vom Klimaschutz abgesehen - umweltpolitische Impulse für Wachstum und Innovationen. Die Vorteile frühzeitig inszenierter Umweltforschung und programme sowie anspruchsvolle industrielle FuE- und Innovationsaktivitäten und die international ausgerichtete Technologieentwicklung im Umweltschutz begünstigen Deutschland im internationalen Wettbewerb. Lediglich im Klimaschutz ist Deutschland nicht Vorreiter.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7688.php)
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    Die Bedeutung von Aufhol-Ländern im globalen Technologiewettbewerb (Olaf Krawczyk, Harald Legler, Rainer Frietsch, Torben Schubert, Dieter Schumacher)

    Studie Nr. 21 - 2007 vom Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung, Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung: Das Teilnehmerfeld am internationalen Technologiewettbewerb rekrutiert sich nicht mehr nur aus den "westlichen Industrienationen". Die Studie untersucht anhand von Innovationsindikatoren, wieweit 13 ausgewählte asiatische, mittel- und osteuropäische sowie lateinamerikanische Länder im Aufholprozess fortgeschritten sind und welche Rolle sie für die internationalen Technologiemärkte spielen. Neben einem internationalen Vergleich von Aktivitäten in Bildung, Wissenschaft und Forschung, Publikations- und Patentaktivitäten sowie Außenhandelsstrukturen wird in Länderberichten auf Besonderheiten in den nationalen Innovationssystemen eingegangen.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7689.php)
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    Neuabgrenzung der Wissenswirtschaft -forschungsintensive Industrien und wissensintensive Dienstleistungen (Harald Legler und Rainer Frietsch

    Studie Nr. 22-2007 vom Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung und Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung: Die NIW-ISI-Listen forschungs- und wissensintensiver Wirtschaftszweige bzw. Güter sind aktualisiert worden. Derartige Revisionen sind von Zeit zu Zeit erforderlich, um Strukturanalysen zur technologischen Leistungsfähigkeit von Volkswirtschaften an die Dynamik und Schwerpunktverlagerungen der internationalen FuE- und Innovationsaktivitäten anzupassen.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7687.php)

Ansprechpartner

  • Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung

    • Breslauer Straße 48
    • 76139 Karlsruhe
    • Telefonnummer: 0721/68 09-0
    • Faxnummer: 0721/68 91 52
    • E-Mail-Adresse: isi@fraunhofer.de
    • Homepage: http://www.isi.fhg.de/
  • Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

    • Königin-Luise-Straße 5
    • 14195 Berlin
    • Telefonnummer: 030/897-89-0
    • Faxnummer: 030/897 89-200
    • E-Mail-Adresse: postmaster@diw.de
    • Homepage: http://www.diw.de/
  • Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung

    • Königstraße 53
    • 30175 Hannover
    • Telefonnummer: 0511 / 12 33 16-30
    • Faxnummer: 0511 / 12 33 16-55
    • E-Mail-Adresse: info@niw.de
    • Homepage: http://www.niw.de/
  • Universität Karlsruhe (TH)

    • Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung
    • Kollegium am Schloß, Bau IV (Gebäude 20.14)
    • 76131 Karlsruhe
    • Telefonnummer: 0721 / 608-3071
    • Faxnummer: 0721 / 60 73 76
    • E-Mail-Adresse: kowalski@iww.uni-karlsruhe.de
    • Homepage: http://www.iww.uni-karlsruhe.de/
  • Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH

    • L 7,1
    • 68161 Mannheim
    • Telefonnummer: 0621 / 1235-01
    • Faxnummer: 0621 / 12 35-224
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