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Markterfolg und Diffussion: Außenhandel, Beschäftigung und Produktion; IuK

Im Mittelpunkt der Studien dieser Rubrik steht die Dynamik forschungs- und wissensintensiver Wirtschaftszweige und ihre beschäftigungspolitische Bedeutung. Weiterhin wird der internationale Handel mit forschungsintensiven Waren analysiert. Auch wird die Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) als bedeutende Schlüsseltechnologie für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes genau beleuchtet.
 
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    Marktergebnisse im Außenhandel mit wissensintensiven Dienstleistungen im internationalen Vergleich (Harald Trabold)

    Nr. 15-2007 vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung: Grundlage der Studie sind neu veröffentlichte Daten in der kürzlich eingeführten EBOPS-Nomenklatur (Extended Balance of Payments Services Classification). Das zentrale Ergebnis ist, dass Deutschland die Vorteile der internationalen Arbeitsteilung auch in diesem Bereich intensiv nutzt. Es war in fast allen Jahren von 1991 bis 2004 der drittstärkste Exporteur, aber dennoch Nettoimporteur von wissensintensiven Dienstleistungen. Dies trägt zumindest etwas zur Reduktion der hohen Außenhandelsüberschüsse im Warenhandel bei. In vielen wissensintensiven Branchen weist Deutschland zudem komparative Vorteile im Außenhandel auf.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/10253.php)
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    Wirtschaftstrukturen und Außenhandel mit forschungsintensiven Waren im internationalen Vergleich (Dieter Schumacher)

    Nr. 16-2007 vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung: In der starken Spezialisierung von Produktion und Exporten auf die forschungsintensive Industrie zeigt sich weiterhin eine besonders hohe technologische Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Infolge der kräftigen Importe forschungsintensiver Waren hat sich die deutsche Position im Außenhandel allerdings strukturell verschlechtert. Und infolge der geringen binnenwirtschaftlichen Dynamik haben eine Reihe anderer OECD-Länder das deutsche Niveau in der Versorgung mit forschungsintensiven Gütern und wissensintensiven Dienstleistungen inzwischen erreicht oder übertroffen.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/10256.php)
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    Forschungs- und wissensintensive Wirtschaftszweige in Deutschland: Außenhandel, Spezialisierung, Beschäftigung und Qualifikationserfordernisse (Birgit Gehrke, Olaf Krawczyk, Harald Legler unter Mitarbeit von Mark Leidmann)

    Studie Nr. 17-2007 vom Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung: Verstärkte FuE-Aktivitäten müssen sich letztlich in gesamtwirtschaftlichen Erfolgen niederschlagen. Die Studie analysiert die internationale Wettbewerbsfähigkeit des forschungs- und wissensintensiven Sektors sowie seine Rolle für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Hohe Exporterfolge mit forschungsintensiven Waren sprechen für die technologische Leistungsfähigkeit deutscher Produzenten, die Spezialisierungsvorteile lassen angesichts steigender Importe jedoch kontinuierlich nach. Sektoraler Strukturwandel und zunehmender Innovationsdruck erfordern immer mehr hochqualifiziertes Personal. Angebotsengpässe können künftig zu erheblichen Problemen führen.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/7693.php)

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