Nr. 15-2007 vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung: Grundlage der Studie sind neu veröffentlichte Daten in der kürzlich eingeführten EBOPS-Nomenklatur (Extended Balance of Payments Services Classification). Das zentrale Ergebnis ist, dass Deutschland die Vorteile der internationalen Arbeitsteilung auch in diesem Bereich intensiv nutzt. Es war in fast allen Jahren von 1991 bis 2004 der drittstärkste Exporteur, aber dennoch Nettoimporteur von wissensintensiven Dienstleistungen. Dies trägt zumindest etwas zur Reduktion der hohen Außenhandelsüberschüsse im Warenhandel bei. In vielen wissensintensiven Branchen weist Deutschland zudem komparative Vorteile im Außenhandel auf.
mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/10253.php)