Bildung

Talentschmiede Deutschland

Deutschland erlebt einen Bevölkerungsrückgang. Gleichzeitig benötigt die Wissensgesellschaft immer mehr Fachkräfte. Bis zum Jahr 2020 wird mit einem Anstieg des Arbeitskräftebedarfs um etwa 2 Millionen gerechnet. Gleichzeitig können sich die besten Talente ihren Lebensmittelpunkt auf der ganzen Welt aussuchen. Sie gehen dorthin, wo sie optimale Bedingungen finden. Wichtig ist, dass wir diese Spitzenkräfte für Deutschland gewinnen. Das gilt für Deutsche genauso wie für kluge Köpfe aus dem Ausland. Im globalen Wettbewerb benötigen wir qualifizierte Arbeitskräfte und besonders Begabte, die bereit sind, Verantwortung in Staat und Gesellschaft zu übernehmen.

Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Das BMBF finanziert direkt oder indirekt einen erheblichen Teil der Programme zur Unterstützung der Studierenden und des wissenschaftlichen Nachwuchses. Allen einschlägigen Studien zufolge steigt der Bedarf an wissenschaftlich und technisch ausgebildeten Arbeitskräften in Deutschland weiter an. Die Lage wird dadurch verschärft, dass in den nächsten Jahren in Deutschland überproportional viele Wissenschaftler durch Erreichen der Altersgrenze aus dem Erwerbsleben ausscheiden.

Die Verfügbarkeit hoch qualifizierter Arbeitskräfte ist ein entscheidender Faktor für Erfolg und Misserfolg im verschärften Wettbewerb der Wissensgesellschaften des 21. Jahrhunderts. Eine Innovationspolitik, die den Herausforderungen des globalen Wettbewerbs gerecht werden will, muss der Erneuerung und Förderung von Bildung und Ausbildung hohe Priorität beimessen.

Der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen kommt dabei herausragende Bedeutung zu. Die Bundesregierung wird auch in Zukunft ihren Beitrag dazu leisten.

HIS-Studie über Motive für die Wahl eines Studienorts in Ost und West

Im Auftrag des BMBF hat die Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) in einer aktuellen Befragung der Studienanfänger die Wahlmotive und Bewertungen des Studienortes im Vergleich zwischen neuen und alten Ländern analysiert. Die Wanderungsbewegungen der Studienanfänger zwischen den alten und neuen Bundesländern ist insgesamt gering, 92% aller Studienanfänger in Deutschland bleiben in ihrer jeweiligen Region. Die Studie verweist auf das Potenzial der Hochschulen in den neuen Ländern, wie z. B. ihre geringere Größe mit den günstigen Betreuungsrelationen, das fachspezifische Angebot oder finanzielle Vorzüge wie geringere Lebenshaltungskosten. Sie zeigt aber auch, dass - neben der Heimatnähe - gerade das gute Image einer Hochschule und die Attraktivität des Hochschulstandorts Kriterien sind, die als wichtige Argumente für eine Hochschule in den alten Ländern genannt werden. Insgesamt wurde das den fachlichen Interessen entsprechende Angebot am häufigsten als Grund für den Studienort genannt (25%), gefolgt von der Nähe zum Heimatort (18%).

Die HIS-Studie liefert wertvolle Hinweise für die geplante gemeinsame Strategie zur Werbung für die Studienstandorte und Studienangebote der ostdeutschen Länder. Der Bund und die ostdeutschen Länder haben sich auf eine entsprechende Kampagne verständigt, die der Umsetzung des Hochschulpakt 2020 dient. Damit in Ostdeutschland die vereinbarten Studienanfängerzahlen gehalten werden können, müssen mehr ostdeutsche Studienberechtigte für ein Hochschulstudium in den neuen Ländern bleiben und mehr Studieninteressierte aus den westdeutschen Ländern für diese Studienorte geworben werden. Die Studie der HIS zeigt, dass die geplante gemeinsame Werbe- und Marketingkampagne hierfür ein wichtiger Ansatz ist.

18. Sozialerhebung

Die Ergebnisse der 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, durchgeführt von HIS Hochschul-Informations-System, basieren auf der im Sommersemester 2006 durchgeführten, repräsentativen schriftlichen Befragung (49 Fragen mit 28 Teilfragen), an der sich 16.590 Studierende aus 248 Hochschulen beteiligt haben. Die seit 1951 durchgeführten Sozialerhebungen ist die längste Untersuchungsreihe, die es außerhalb der amtlichen Statistik in Deutschland in der empirischen Studierenden- und Hochschulforschung gibt.

Die Ergebnisse zu folgenden Themenfeldern: Hochschulzugang, Bildungsbeteiligung, Sozio-demographische Merkmale der Studierenden, Studienfinanzierung - Einnahmen der Studierenden, Lebenshaltungskosten - ausgewählte Ausgabenpositionen, Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG, Zeitbudget, Studentische Erwerbstätigkeit, Wohnsituation, Gastronomische Einrichtungen im Hochschulbereich - Mensa und Cafeteria, Gesundheitliche Beeinträchtigungen, Beratungs- und Informationsbedarf sowie Studierende mit Migrationshintergrund werden auf rd. 500 Seiten dargestellt. Darüber hinaus werden Anfang 2008 zu den Themen Studierende mit Kind und Ausländische Studierende in Deutschland und deutsche Studierende im Ausland zwei Sonderberichte veröffentlicht.

  • Wissenschaft

    Exzellenzinitiative

    Die Gemeinsame Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Wissenschaftsrates informierten nach Ihrem Beschluss die Ministerinnen und Minister von Bund und Ländern über die wissenschaftlichen Kriterien für die Fortsetzung der Exzellenzinitiative.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/1321.php)
  • Hightech-Strategie

    Hochschulpakt

    Bund und Länder schaffen über den bis zum Jahr 2020 konzipierte Hochschulpakt zusätzliche Mittel, um den zu erwartenden 275.000 zusätzlichen Studienanfängern die Chance für die Aufnahme eines Studiums zu eröffnen.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/6142.php)

Förderprogramme

Um Bildungsdefizite auszugleichen, fehlt es für den Einzelnen vielfach an den finanziellen Mitteln. Das BMBF finanziert deshalb zahlreiche Förderprogramme in fast allen Bereichen der Bildung. Viele dieser Programme wie BAföG, Meister-BaföG und andere sind als individuelle Unterstützungsmaßnahme ausgelegt.

Im vielen Bereichen der Bildung gibt es eine ganze Reihe von Förderprogrammen oder -maßnahmen des BMBF.

Mit Sofort- oder Sonderprogrammen (Jugendsofortprogramm, JUMP; Ausbildungsentwickler / Lehrstellenentwickler) sollen Jugendlichen zusätzliche Ausbildungsplätze angeboten werden. Weitere Initiativen beschäftigen sich mit der Früherkennung von Qualitätserfordernissen (Forschungsnetz FreQueNz), andere Förderprogramme schwerpunktmäßig mit der Verbundausbildung. Insbesondere bei jungen Firmen aus dem IT-, Medien- und Dienstleistungsbereich werden Ausbildungsplätze häufig nur durch die Einrichtung von Verbundausbildung gewonnen.

  • Wissenschaft

    Chancengleichheit sichern durch BAföG

    Das Bundeskabinett hat heute den 18. Bericht zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) verabschiedet, der die Entwicklung der Ausbildungsförderung in dem Zeitraum 2005 bis 2008 analysiert. Nachdem die Zahl der Geförderten in den Jahren 2006 und 2007 gesunken war, stieg sie im Jahr 2008 auf insgesamt 333.000 an. Zugleich erhöhten sich die durchschnittlichen monatlichen Fördersätze von 375 auf 398 Euro monatlich. Auch der Anteil weiblicher BAföG-Empfänger, der bei Studierenden zuletzt 54 Prozent und bei Schülern sogar 62 Prozent betrug, hat sich vergrößert. Grund für diesen Wandel ist das 22. BAföG-Änderungsgesetz, das zum 01. August 2008 in Kraft getreten ist.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/892.php)
  • Bildung

    Aufstieg wird gefördert. Meister-BAföG, das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz

    Das AFBG, das sog. "Meister-BAföG", unterstützt mit finanziellen Mitteln die berufliche Aufstiegsfortbildung von Handwerkern und anderen Fachkräften und erleichtert Existenzgründungen. Das Gesetz ist ein umfassendes Förderinstrument für die berufliche Fortbildung in allen Berufsbereichen und ein Kernelement der Qualifizierungsinitiative. Vorausgesetzt wird der Abschluss einer Erstausbildung oder ein vergleichbarer Berufsabschluss nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/851.php)
  • Bildung

    Förderungsmöglichkeiten für Schüler und Auszubildende

    Ob nun betriebliche Berufsausbildung oder Berufsfachschuljahre: Ausbildungen, die weit von der Heimatregion entfernt stattfinden, sind mit Kosten verbunden. Eine Reihe von Fördermaßnahmen können helfen, den Lebensunterhalt zu finanzieren.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/4971.php)
  • Bildung

    Programm für Lebenslanges Lernen: das neue europäische Bildungsprogramm

    Das europäische Programm für Lebenslanges Lernen führt die Programme SOKRATES und LEONARDO DA VINCI unter einem gemeinsamen Dach zusammen. Für den Austausch von Lehrenden und Lernenden aller Altersstufen sowie die Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen steht von 2007 bis 2013 ein Budget von fast 7 Milliarden Euro zur Verfügung.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/919.php)
  • Bildung

    Jugendwettbewerbe

    Bundesweite Wettbewerbe bieten Jugendlichen ganz andere Möglichkeiten, ihre Ideen zu verwirklichen und Fähigkeiten zu messen, als es der normale Schulalltag könnte. Das gilt besonders bei naturwissenschaftlichen Experimenten und technischen Entwicklungen und natürlich in den Bereichen Kunst, Kultur und Musik. Um junge Forscher für die Wissenschaft zu begeistern, fördert das BMBF zahlreiche Wettbewerbe.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/432.php)
  • Wissenschaft

    Die Helmholtz-Gemeinschaft

    Auftrag der Helmholtz-Gemeinschaft ist Forschung, die zur Beantwortung drängender Fragen von Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft beiträgt. Ihre Arbeit zielt darauf ab, die Lebensgrundlagen langfristig zu sichern und die technologische Basis für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft zu schaffen. Die Wissenschaftler konzentrieren sich auf Systeme hoher Komplexität. Dabei geht es etwa darum, Mobilität und Energieversorgung zu sichern, die Umwelt für künftige Generationen zu erhalten oder Therapien für bisher unheilbare Krankheiten zu finden. Die Helmholtz-Zentren verantworten ihre Aufgaben weitgehend in wissenschaftlicher Autonomie.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/238.php)
  • Wissenschaft

    Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG)

    Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) fördert die Forschung außerhalb der Hochschulen und betreibt in eigenen Instituten Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaf-ten sowie den Ingenieur- und Lebenswissenschaften. Die Mittel der MPG stammen zu etwa 95% aus der öffentlichen Hand, die restlichen 5% kommen von Mitgliedschaftsbeiträgen, Spenden sowie aus eigenen Erträgen. Die institutionelle Förderung beträgt 2006 (Soll) 1.022 Mio. €, das entspricht einer Steigerung von 3,0% gegenüber dem Vorjahr. Bund und Länder sind an der Finanzierung jeweils zur Hälfte beteiligt.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/227.php)
  • Wissenschaft

    Fraunhofer-Gesellschaft (FhG)

    Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die größte deutsche Forschungseinrichtung für ingenieurwissenschaftliche Fachgebiete. Sie betreibt vor allem anwendungsorientierte Forschung im Auftrag von Unternehmen, aber auch für staatliche Auftraggeber.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/231.php)
  • Wissenschaft

    Leibniz Gemeinschaft

    Auf Grund ihrer überregionalen Bedeutung und des gesamtstaatlichen wissenschaftspolitischen Interesses an ihrer Förderung werden die Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft (ehemals "Einrichtungen der Blauen Liste") von Bund und Ländern als selbständige Forschungseinrichtungen und Einrichtungen mit Servicefunktion für die Forschung gefördert. Die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) hat nun beschlossen, 2009 fünf weitere Institute neu in die Leibniz-Gemeinschaft aufzunehmen und diese Einrichtungen gemeinsam zu fördern.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/243.php)
  • Wissenschaft

    Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (DGIA)

    Die rechtsfähige bundesunmittelbare Stiftung "Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland" mit Sitz in Bonn wurde durch Gesetz des Deutschen Bundestages am 1. Juli 2002 errichtet. Die Stiftung unterhält zehn geisteswissenschaftliche Auslandsinstitute.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/3796.php)
  • Bildung

    Die Begabtenförderungswerke

    Die zwölf bundesweit tätigen Begabtenförderungswerke leisten durch Förderung besonders befähigter und motivierter Studierender und Promovierender einen bedeutenden Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung der künftigen Führungseliten.
    mehr (URL: http://www.bmbf.de/de/294.php)

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(URL: http://www.bmbf.de/en/846.php)

Dokumente

  • Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur

    [PDF - 108,6 kB]

    Medienbildung für die Persönlichkeitsentwicklung, für die gesellschaftliche Teilhabe und für die Entwicklung von Ausbildungs- und Erwerbsfähigkeit (URL: http://www.bmbf.de/pot/download.php/M%3A13625+Kompetenzen+in+einer+digital+gepr%26auml%3Bgten+Kultur/~/pub/kompetenzen_in_digital_kultur.pdf)

  • Die sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Studiums im europäischen Hochschulraum

    [PDF - 549,2 kB]

    Titelbild der Publikation

    Deutschsprachige Zusammenfassung des Abschlussberichts "Synopsis of Indicators" (URL: http://www.bmbf.de/pot/download.php/M%3A13129+Die+sozialen+und+wirtschaftlichen+Rahmenbedingungen+des+Studiums+im+europ%26auml%3Bischen+Hochschulraum/~/pub/zusammenfassung_eurostudent_de.pdf)

  • Die Entwicklung der Studienabbruchquote an den deutschen Hochschulen

    [PDF - 177,2 kB]

    Ergebnisse einer Berechnung des Studienabbruchs auf der Basis des Absolventenjahrgangs 2006. HIS GmbH (URL: http://www.bmbf.de/pot/download.php/M%3A12225+Die+Entwicklung+der+Studienabbruchquote+an+den+deutschen+Hochschulen/~/pub/his-projektbericht-studienabbruch.pdf)

  • Wahlmotive und Bewertungen des Studienortes bei Studienanfängern im Vergleich der neuen und der alten Länder

    [PDF - 951,3 kB]

    Titelbild der Publikation

    Ergebnisse aus der Befragung der Studienanfänger des Wintersemesters 2006/07 (URL: http://www.bmbf.de/pot/download.php/M%3A11966+Wahlmotive+und+Bewertungen+des+Studienortes+bei+Studienanf%26auml%3Bngern+im+Vergleich+der+neuen+und+der+alten+L%26auml%3Bnder/~/pub/hisbusstudie_studienstandort.pdf)

  • Karrierewege in Wissenschaft und Forschung

    [PDF - 2,08 MB]

    Titel DUZ

    Dokumentation. DUZ-Sonderheft (URL: http://www.bmbf.de/pot/download.php/M%3A7226+Karrierewege+in+Wissenschaft+und+Forschung/~/pub/DUZ.pdf)

  • Studium - und darüber hinaus?

    [PDF - 322,9 kB]

    HISBUS-Studie Nr. 15

    Gesellschaftliches Engagement deutscher Studierender. HISBUS Kurzinformation Nr. 15 (URL: http://www.bmbf.de/pot/download.php/M%3A6974+Studium+%E2%80%90+und+dar%26uuml%3Bber+hinaus%3F/~/pub/hisbus_15.pdf)

  • EUROSTUDENT Report 2005

    [PDF - 483,4 kB]

    Titelbild Eurostudent-Studie

    Die soziale und ökonomische Lage der Studierenden. Daten aus 11 Ländern der EU (URL: http://www.bmbf.de/pot/download.php/M%3A4583+EUROSTUDENT+Report+2005/~/pub/eurostudent_report_2005.pdf)

Publikationen

  • Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland 2006

    Titelbild der Publikation

    18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks durchgeführt durch HIS Hochschul-Informations-System - Ausgewählte Ergebnisse -

    2007, 58 Seiten

    Download [PDF - 634,1 kB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/wsldsl_2006_kurzfassung.pdf)

  • Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland 2006

    Titelbild der Publikation

    18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks durchgeführt durch HIS Hochschul-Informations-System

    2007, 516 Seiten

    Download [PDF - 2,66 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/wsldsl_2006.pdf)

  • Wissenschaftlicher Nachwuchs unter den Studierenden

    Titelbild der Publikation

    Empirische Expertise auf der Grundlage des Studierendensurveys

    2006, 32 Seiten

    Download [PDF - 580,8 kB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/wissenschaftlicher_nachwuchs_unter_den_studierenden.pdf)

  • Internationalisierung des Studiums -Ausländische Studierende in Deutschland - Deutsche Studierende im Ausland

    Titelbild der Publikation

    Ergebnisse der 17. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes (DSW) durchgeführt durch HIS Hochschul-Informations-System

    2005, 96 Seiten

    Download [PDF - 1,29 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/internationalisierung_des_studiums_2005.pdf)

  • Internationalization of Higher Education -Foreign Students in Germany -German Students Abroad

    Titelbild der Publikation

    Results of the 17th Social Survey of the Deutsches Studentenwerk (DSW) conducted by HIS Hochschul-Informations-System

    2005, 96 Seiten

    Download [PDF - 1,22 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/internationalization_of_higher_education_2005.pdf)

  • Zwischen Hochschule und Arbeitsmarkt

    Titelbild der Publikation

    Eine Befragung der Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen des Prüfungsjahres 2001

    2004, 200 Seiten

    Download [PDF - 1,94 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/his_projektbericht_12_03.pdf)

  • Deutsche Studierende im Ausland

    Titelbild der Publikation

    Statistischer Überblick 1991 bis 2001

    2004, 24 Seiten
    Bestell-Nr.: 30037

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    Download [PDF - 1,31 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/deutsche_studierende_im_ausland_1991-2001.pdf)

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