
Vorstellung der sechs Gesundheitszentren am 9. Juni 2011. Von links nach rechts: Prof. Dr. Thomas Eschenhagen, Prof. Dr. Dr. Pierluigi Nicotera, Prof. Dr. Otmar D. Wiestler und Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan Insgesamt 27 Standorte mit mehr als hundert beteiligten Hochschulen, Universitätsklinika und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bilden die vier neuen Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung in den Bereichen Infektionskrankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lungenkrankheiten und Krebs. Die Deutschen Zentren für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und für Diabetesforschung (DZD) mit insgesamt 13 Standorten und 20 Mitgliedseinrichtungen wurden bereits im Jahr 2009 gegründet.
In den einzelnen Zentren arbeiten die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen interdisziplinär zusammen, um neue medizinische Forschungsergebnisse schneller in die Anwendung zu bringen. Im Fokus der Forschungsarbeiten stehen unter anderem eine verbesserte Vorsorge und Diagnose bis hin zu Konzepten für individualisierte Therapien, die gemeinsam auf eine optimale Versorgung der Patientinnen und Patienten zielen. Diese langfristig angelegte Förderung stärkt das hohe Innovationspotential der Gesundheitsforschung.
Bundesministerin Annette Schavan eröffnet die Diskussionsrunde zu den Deutschen Gesundheitszentren am 9. Juni 2011 Eine effiziente Translationsforschung macht die Einbindung privater Unternehmen notwendig. Die DZG legen deshalb einen Schwerpunkt auf die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen und auf Kooperation mit Unternehmen. Mit Hilfe der leistungsfähigen Gesundheitswirtschaft in Deutschland soll es gelingen, innovative diagnostische Verfahren und therapeutische Ansätze im Interesse einer wirtschaftlichen und bezahlbaren Gesundheitsversorgung breit anzuwenden.
Hochrangige, internationale besetzte Beratergremien werden die Arbeit der DZG begleiten, um zu garantieren, dass sie an der Spitze des wissenschaftlichen Fortschritts aktiv werden. In regelmäßigen Abständen sollen zudem externe, ebenfalls international besetzte Gutachtergremien die Zentren mit Blick auf wissenschaftliche Exzellenz und strategische Ausrichtung evaluieren.
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Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, MdB, anlässlich der Vorstellung der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung am 9. Juni 2011 in Berlin
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Gebündelte Erforschung von Volkskrankheiten - unveränderter Nachdruck der Ausgabe 2011 -
2012, 49 Seiten
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2010, 52 Seiten
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