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Bildung

Weiterbildung: Lebenslanges Lernen sichert die Zukunftschancen

Lernen hört nach Schule, Ausbildung oder Studium nicht auf, denn Lernen ist das wesentliche Werkzeug zum Erlangen von Bildung und damit für die Gestaltung individueller Lebens- und Arbeitschancen. Lebenslanges Lernen trägt auch dazu bei, dass die Gesellschaft insgesamt den Herausforderungen begegnen kann, die mit dem demografischen Wandel einhergehen. Durch entsprechende Rahmenbedingungen sorgt die Politik dafür, dass lebenslanges Lernen für alle Bürgerinnen und Bürger attraktiv ist und dass die Bereitschaft zur Weiterbildung steigt.

Das Lernen im Lebenslauf gehört zu den großen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland. Die Verwirklichung des Lernens im Lebenslauf ist entscheidend für die Perspektive des Einzelnen, den Erfolg der Wirtschaft und die Zukunft der Gesellschaft. Dieser Herausforderung zu begegnen, gehört zu den vorrangigen bildungspolitischen Aufgaben. Daher ist eine Konzeption zum Lernen im Lebenslauf dem Ziel verpflichtet, Deutschlands wichtigste Ressource „Bildung“ stärker für wirtschaftliche Dynamik und persönliche Aufstiegschancen zu erschließen.

Dabei soll das lebenslange Lernen als lebensbegleitendes Lernen verstanden werden. Die Idee vom lebensbegleitenden Lernen weitet den bisherigen Blick: Bildung ist im Sinne lebensbegleitenden Lernens kein Prozess, der in einer bestimmten Lebensphase begonnen und abgeschlossen wird. Lebenslanges Lernen tritt damit an die Stelle von Bildungszeiten, die auf bestimmte Lernzeiten wie Schulabschluss, Gesellenbrief oder Hochschulzeugnis beschränkt waren.

Die Globalisierung und die Wissensgesellschaft stellen die Menschen vor große Herausforderungen, die durch den demographischen Wandel noch verstärkt werden. Wissen-, sowie die Fähigkeit das erworbene Wissen anzuwenden, müssen durch Lernen im Lebenslauf ständig angepasst und erweitert werden. Nur so können persönliche Orientierung, gesellschaftliche Teilhabe und Beschäftigungsfähigkeit erhalten und verbessert werden.

Die Verwirklichung des Lernens im Lebenslauf betrifft alle Bildungsbereiche: Um die Weiterbildungsbeteiligung zu erhöhen, müssen die Möglichkeiten für das Lernen im gesamten Lebenslauf verbessert und attraktiver gestaltet werden, indem neue Anreize geschaffen und bestehende Hindernisse beseitigt werden.

Deshalb ist der „Wert des Lernens“ zu erhöhen, unabhängig davon, ob das Lernen in erster Linie zur Weiterentwicklung der Beschäftigungsfähigkeit, zur Ausübung des bürgerschaftlichen Engagements oder aus rein privaten Gründen erfolgt. Dabei ist in besonderer Weise dem Umstand Rechnung zu tragen, dass Deutschland ein Integrationsland ist. Damit Integration gelingt, müssen alle für das Lernen im Lebenslauf Verantwortlichen dazu beitragen, dass alle Menschen ihre Potenziale entwickeln können. Dabei ist das Erlernen der deutschen Sprache für eine erfolgreiche Integration unabdingbar.

Die Voraussetzungen für diese Bildungs- und damit auch Weiterbildungsbereitschaft werden wesentlich durch die Motivation und die Befähigung zum selbständigen Lernen ab der frühkindlichen Bildung und mit den Bildungs- und Ausbildungsinhalten in der Schule, in der Berufsausbildung und an der Hochschule geschaffen.  Der Schulabschluss ist die Grundlage für jede Bildungsbiographie. Er muss daher für jeden Menschen erreichbar sein. Die Schulbildung und die fundierte Erstausbildung sind die beste Grundlage für das Weiterlernen. Dabei kann der Weg von der Erstausbildung bis zu einer qualifizierten Weiterbildung eine gleichwertige Alternative zum Abitur und zum Hochschulabschluss sein. Gleichzeitig muss Lernen auch für Menschen in der spät- und nachberuflichen Phase attraktiv bleiben - zum einen, damit ihr Wissen und ihre Kompetenzen erhalten bleiben. Zum anderen, um gesellschaftliche Teilhabe und die Wertschätzung ihrer Erfahrungen zu ermöglichen.

Das Leben und Arbeiten in der Wissensgesellschaft und der herausragende Stellenwert der Entwicklung des Humanvermögens haben insgesamt bereits zu einer Aufwertung des Lernens im Lebenslauf beigetragen. Um die Weiterbildungsbeteiligung zu erhöhen, müssen die Möglichkeiten für das Lernen im gesamten Lebenslauf verbessert und attraktiver gestaltet werden, indem neue Anreize geschaffen und bestehende Hindernisse beseitigt werden:

  • Jede Person muss ermutigt werden, das Lernen als bleibende Herausforderung und als Chance für die persönliche Lebensgestaltung anzunehmen.
  • Kein Abschluss soll ohne die Möglichkeit eines Anschlusses zu einer weiteren Qualifizierung bleiben.
  • Unternehmen und Verwaltungen müssen ihre Personalentwicklung noch stärker als bisher am Lernen im Lebenslauf und damit auf die bedarfsorientierte, fortlaufende Qualifizierung während der gesamten Lebensarbeitszeit ausrichten.
  • Dies bedeutet ebenso, dass neben einer Angebots- auch eine verstärkte Nachfrageorientierung erforderlich ist.
  • Dabei sind - insbesondere im Rahmen der öffentlich verantworteten Weiterbildung - bezahlbare und zielgruppenspezifische Angebote zu schaffen, die auch bildungsferneren Schichten einen einfachen Zugang zu Weiterbildung bieten.
  • Wichtig sind vor allem eine an der Berufs- und Arbeitsbiographie und der Lebens- und Lernsituation der Menschen orientierte Bildungsberatung und entsprechende Lernangebote. Das schließt eine konsequente Einbeziehung der vielfältigen informellen Lernprozesse außerhalb von Bildungsinstitutionen ein. Arbeitsprozesse müssen lernintensiver gestaltet werden, um die Chancen des Lernens am Arbeitsplatz besser zu nutzen.
  • Wir wollen insgesamt das Lernen im Lebenslauf für und mit Unternehmen ausbauen und die Weiterbildung stärker mit der High-Tech-Strategie verbinden. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den kleinen und mittleren Unternehmen.
  • Diese Zielsetzungen erfordern erhebliche Anstrengungen aller Beteiligten in der Weiterbildungsfinanzierung.

Konzeption für das Lernen im Lebenslauf

Die Bundesregierung hat am 23. April 2008 die Konzeption für das Lernen im Lebenslauf verabschiedet. Diese Konzeption knüpft unmittelbar an das an, was im Rahmen der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung umgesetzt wird. Hierzu gehören:

  • Maßnahmen zur Verbesserung der Bildungschancen für Kinder unter sechs Jahren,
  • ein umfangreiches Maßnahmebündel zur Verbesserung der Ausbildungssituation,
  • die Erleichterung des Übergangs von der Schule in die Hochschule,
  • die Schaffung von über 90.000 zusätzlichen Ausbildungschancen für Studienanfängerinnen und Studienanfänger bis 2010 im Hochschulpakt,
  • die Stärkung der Aufmerksamkeit für Technik und Naturwissenschaften sowie
  • die Verbesserung der Chancen für Frauen.

Im Fokus des Konzepts für die Weiterbildung stehen die nachstehenden Handlungsfelder. Zentraler Anknüpfungspunkt für die Initiativen ist der empirische Befund, dass die Beteiligung an Weiterbildung in Deutschland im internationalen Vergleich zu niedrig ist. Insbesondere Menschen mit niedriger Qualifikation nehmen zu wenig an Weiterbildung teil. Deshalb folgt die Bundesregierung im Grundsatz den Empfehlungen des Innovationskreises Weiterbildung: Bei der erwerbstätigen Bevölkerung (nach Abschluss der Erstausbildung: 25 – 64-Jährige) bis zum Jahr 2015 will das BMBF folgende Zielmarken erreichen:

  • Die Beteiligung an formalisierter Weiterbildung (Kurse und Seminare) soll von derzeit  43 % auf 50 % steigen.
  • Die Gruppe der Geringqualifizierten soll mindestens zu 40 % (bisher 28 %) aktiv sein.
  • Die Beteiligung an allen Lernformen einschließlich des sog. informellen Lernens soll von 72% auf 80% steigen.

Dafür gilt es:

  1. die Motivation zur Bildungsaktivität zu stärken,
  2. den Zugang zu Weiterbildung zu erleichtern,
  3. die Angebote der Weiterbildung verbessern,
  4. die Durchlässigkeit und Verzahnung der Bildungsbereiche zu erhöhen,
  5. die Integration durch Bildung und die Förderung des Lernens in der Zivilgesellschaft zu verbessern und
  6. Wissen und Einsichten über die Prozesse und Wirkungen des Lernens im Lebenslauf zu vertiefen.

Zu dem geplanten Bündel von Maßnahmen, das an diesen Punkten ansetzt, gehören u. a.

Einführung einer „Bildungsprämie“

Um die Bereitschaft jedes und jeder Einzelnen zu unterstützen, durch private Investitionen in die persönliche, allgemeine berufliche Weiterbildung Vorsorge für eine erfolgreiche Beschäftigungsbiographie zu treffen, wird die Bundesregierung eine „Bildungsprämie“ einführen. Durch finanzielle Anreize sollen mehr Menschen zur individuellen Finanzierung von Weiterbildung motiviert und befähigt werden. Außerdem müssen Bildungsausgaben als Investition verstanden werden – auch von denen, die bislang noch nicht in ihre eigene Weiterbildung investieren.

Verbesserung der Bildungsberatung

Nur wer den Überblick über die verschiedenen Bildungsmöglichkeiten hat, kann sich sinnvoll und eigenverantwortlich entscheiden. Allerdings empfinden viele die Situation aufgrund der Angebotsvielfalt als nicht hinreichend transparent. Bildungsberatung ist ein zentrales Element für erfolgreiches Lernen im Lebenslauf, Der Ausbau und die Weitentwicklung der Bildungsberatung, eine verbesserte Transparenz der Angebote und die Professionalisierung des in der Bildungsberatung beschäftigten Personals sind deshalb erforderlich.

Weiterbildungstests der Stiftung Warentest

Information und Transparenz über Qualität sind ein wichtiger Teil der sich im Wettbewerb vollziehenden Qualitätssicherung. Die Weiterbildungstests der Stiftung Warentest sind ein Baustein, der in besonderer Weise die Qualitätssicherung im Bereich der Weiterbildung für die Verbraucherinnen und Verbraucher transparent macht. Die Tests der Stiftung Warentest werden nach erfolgreicher Erprobung fortgeführt.

Verbesserung der Angebotsstruktur vor Ort

Viele Bildungsentscheidungen werden in den Regionen gefällt. Dort ist eine Vielzahl unterschiedlicher Stellen für einzelne Bereiche verantwortlich  von der Jugendhilfe über Schulträger bis zu Weiterbildungseinrichtungen. Durch die Initiative „Lernen vor Ort“ und die Einführung eines regionalen Bildungsmonitoring wollen wir die Bildungszusammenarbeit in den Regionen stärken. Das BMBF wird hierzu eng mit deutschen Stiftungen zusammenarbeiten.

Angebote für Zielgruppen mit besonderen Potenzialen

Um dem Fachkräftebedarf wirksam zu begegnen und alle Bildungsressourcen zu erschließen, sind Angebote sinnvoll, die sowohl die nachgefragten Qualifikationen als auch die spezifische Situation der Menschen im Blick haben. In der Praxis kann sich so zeigen, dass auch solche Gruppen, die oft als „problematisch“ eingestuft werden – etwa arbeitslose Ingenieure oder ehemalige Studierende ohne Abschluss - wertvolle Kompetenzen einzubringen haben, wenn sie in der richtigen Form angesprochen werden.

  • Ausbau des Programms AQUA
    Das bisher sehr erfolgreich verlaufende Programm AQUA (Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt), das zugewanderte und hiesige Akademiker/innen beim (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt unterstützt, soll künftig auch für  Berufsrückkehrerinnen und arbeitslose Ingenieure erprobt werden. Es sollen insbesondere Maßnahmen zur fachlichen und überfachlichen Qualifizierung in Verbindung mit mehrmonatigen Betriebspraktika gefördert werden.
  • Neue Bildungs- und Erwerbswege für Studienabbrecher und Studienabbrecherinnen
    Der Berufseinstieg von Studienabbrechern und Studienabbrecherinnen, deren Anteil derzeit bei 25% liegt, soll unter Berücksichtigung der im Rahmen des Studiums bereits erworbenen Kompetenzen verbessert werden. In Zusammenarbeit mit den Ländern, den Hochschulen und einzelnen Fachbereichen sowie mit Betrieben und Kammern soll ein Angebot entwickelt und umgesetzt werden, das den Einstieg in das Berufsleben und ggf. in eine duale Ausbildung erleichtert. In Abstimmung mit den Sozialpartnern soll das Programm zunächst an fünf Standorten in ausgewählten Branchen entwickelt und umgesetzt werden.

Durchlässigkeit und Verzahnung der Bildungsbereiche ermöglichen

Um allen Begabungen eine Chance auf Entfaltung und Entwicklung zu geben, ist die Verbesserung der Durchlässigkeit und Verzahnung der Bildungsbereiche eine entscheidende Voraussetzung. Die effiziente Organisation des Lernens im Lebenslauf erfordert eine bessere Verknüpfung der Lernorte und eine Optimierung der verschiedenen Bildungswege.

Darüber hinaus ist die Erhöhung der Durchlässigkeit ein Schwerpunkt der Qualifizierungsinitiative für Deutschland, die Bund und Länder derzeit erarbeiten und die im Herbst vorgestellt werden soll. Dabei ist es das Ziel, den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte zu erleichtern und zu verbreitern, beispielsweise durch konkrete länderübergreifende Vereinbarungen. Zudem ist eine Bund-Länder-Initiative geplant, die berufsbegleitende Studienangebote an Hochschulen ausbaut, beispielsweise durch eine gezielten Weiterbildungsinitiative für arbeitslose Ingenieure.

Integration durch Bildung und Förderung des Lernens in der Zivilgesellschaft verbessern

Im Rahmen des Bildungssystems müssen die Möglichkeiten verbessert werden, um die Potenziale der zuwandernden Menschen besser für ihre individuelle, aber auch die gesamtgesellschaftliche Entwicklung zu erschließen. Zur Unterstützung der Integration von Migratinnen und Migranten in das Gemeinwesen und zur Förderung des Lernens in der Zivilgesellschaft sollen entsprechende Maßnahmen (z. B. berufsbezogene Sprachförderung) entwickelt werden.

Wissen über das Lernen im Lebenslauf vertiefen

Um die genannten und zukünftige Maßnahmen zur Förderung des Lernens im Lebenslauf effektiv zu gestalten, müssen wir unser Wissen über die Prozesse und Wirkungen vertiefen und immer wieder aktualisieren. Deswegen soll ein Forschungs- und Entwicklungsprogramm für das Lernen im Lebenslauf aufgelegt werden, das in den Bereichen, in denen Umsetzungsmaßnahmen aufgrund von Forschungs- und Wissenslücken verhindert werden, mit entsprechenden Forschungsergebnissen dazu beträgt, die Basis für Umsetzungen und innovative Ideen bereitzustellen. Darüber hinaus soll die Grundlagenforschung im Bereich des Lernens im Lebenslauf ausgebaut werden.

 

  • Jeder zweite Deutsche macht eine Weiterbildung (Bild: thinkstock)

    Bildung

    Weiterbildung

    Karriere machen – dazu braucht es nicht nur eine gute Ausbildung, sondern genauso auch gute Weiterbildung und die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen. Mit einer Vielzahl an Weiterbildungen können sich junge Fachkräfte beruflich entwickeln und neue Ziele setzen.  
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    (URL: http://www.bmbf.de/de/1366.php)
  • eine junge Frau hält Geldscheine in der Hand

    Bildung

    Bundesprogramm Bildungsprämie

    Weiterbildung gilt als ein Schlüssel für den beruflichen Aufstieg. Mit der Bildungsprämie unterstützt das Bundesbildungsministerium diejenigen, die durch Weiterbildung ihre Berufschancen verbessern möchten und die bisher aus finanziellen Gründen auf Weiterbildung verzichtet haben.
     weiterlesen: Bundesprogramm Bildungsprämie
    (URL: http://www.bmbf.de/de/14256.php)
  • Meister-Bafög (Bild: thinkstock)

    Bildung

    Weiterkommen mit dem Meister-BAföG

    Das Aufstiegsfortbildungsförderunggesetz ist ein umfassendes Förderinstrument in allen Berufen und ein Kernelement der Qualifizierungsinitiative. Viele der Geförderten machen sich später selbständig und schaffen Arbeitsplätze.
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    (URL: http://www.bmbf.de/de/851.php)
  • Bildung

    Das Aufstiegsstipendium

    Mit Berufserfahrung an die Hochschule: Die Aufstiegsstipendien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung richten sich an besonders motivierte Berufstätige, die sich mit einem Hochschulstudium beruflich und persönlich weiterentwickeln möchten. 
     weiterlesen: Das Aufstiegsstipendium
    (URL: http://www.bmbf.de/de/12742.php)
  • Junger Mann geht eine Treppe hoch

    Bildung

    Das Weiterbildungsstipendium

    Wer sich nach erfolgreicher Ausbildung, beruflich entwickeln möchte, für den ist das Weiterbildungsstipendium richtig. Die finanzielle Unterstützung soll junge Fachkräfte ermutigen, durch Weiterbildung den Grundstein für beruflichen Erfolg zu legen.  
     weiterlesen: Das Weiterbildungsstipendium
    (URL: http://www.bmbf.de/de/13839.php)
  • Bildung

    Hochschulen offen für neue Zielgruppen

    Mit dem Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ fördern Bund und Länder neue Konzepte für Studienangebote von Hochschulen. Die künftigen Qualifizierungs- und Beratungskonzepte richten sich zum Beispiel an Berufstätige, Personen mit Familienpflichten oder Menschen ohne Abitur.
     weiterlesen: Hochschulen offen für neue Zielgruppen
    (URL: http://www.bmbf.de/de/17592.php)
  • Bildung

    Aus- und Fortbildungsordnungen

    Insgesamt gibt es rund 330 staatlich anerkannte Ausbildungsberufe. Die Ausbildungsdauer in diesen Berufen beträgt in der Regel zwei oder drei Jahre. Rund 55 Prozent der Jugendlichen beginnen eine duale Berufsausbildung, an deren Ende eine staatliche Prüfung steht.
     weiterlesen: Aus- und Fortbildungsordnungen
    (URL: http://www.bmbf.de/de/550.php)
  • Eine Gruppe von jungen Menschen vor einem White-Board

    Bildung

    Kommunales Bildungsmanagement

    Kommunale Bildungslandschaften brauchen zukunftsorientiert Lösungen und Angebote vor Ort, um in Städten und Landkreisen die Bildungschancen zu erhöhen, Fachkräfte zu sichern und damit wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Aufbau eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements, das Bildung über alle Lebensphasen hinweg in den Mittelpunkt rückt und mit vielen Akteuren gemeinsam vor Ort neue Prozesse anstößt, ist dafür eine wichtige Grundlage. Kommunales Bildungsmanagement soll die verschiedenen Bildungsstufen im Lebenslauf verbinden, mehr Transparenz schaffen und Ressourcen wirkgenau einsetzen. Mit der gezielten Zusammenführung aller Bildungsakteure und der Datenlage vor Ort läßt sich ein schlüssiges Bildungsmanagement entwickeln.
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    (URL: http://www.bmbf.de/de/13536.php)

Zusatzinformationen

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Publikationen

  • Aufstieg durch Bildung ID = 1604

    Titelbild der Publikation

    Bilanz und Perspektiven für Deutschland

    2013, 34 Seiten

    Download [PDF - 1,39 MB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/Aufstieg_durch_Bildung_2013.pdf)

  • Berufliche Weiterbildung ID = 1645

    Titelbild der Publikation

    Energie für Ihren Erfolg

    2013, 6 Seiten
    Bestell-Nr.: 30853

    Kostenlos bestellen

    Download [PDF - 156,9 kB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/flyer_allgemein_energie_fuer_ihren_erfolg.pdf)

  • Berufliche Weiterbildung ID = 1642

    Titelbild der Publikation

    Allgemeine Informationen zum Start in die Berufliche Weiterbildung

    2015, 6 Seiten

    Download [PDF - 347,1 kB] (URL: http://www.bmbf.de/pub/Berufliche_Weiterbildung_allgemein.pdf)

Hier finden Sie die lieferbaren Materialien.
(URL: http://www.bmbf.de/publikationen/)

Ansprechpartner

  • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

    • - PT Bildungsforschung -
    • Heinrich-Konen-Str. 1
    • 53227 Bonn
    • Telefonnummer: 0228 3821-0
    • Faxnummer: 0228 3821-323
    • E-Mail-Adresse: Christoph.Kasten@dlr.de
    • Homepage: http://www.lernende-regionen.info/dlr/index.php
    • Geförderte Vorhaben: http://foerderportal.bund.de/foekat/foekat/foekatliste$v_foekat_webliste.actionquery?P_APC_LFDVOR=J&P_APC_RESSORT=BMBF&P_APC_PT=PT-DLR&P_APC_REF=322&Z_CHK=0
 

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