21.05.2006 [Pressemitteilung 085/2006]
"Deutschland braucht den Forschergeist seiner Jugend"
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Andreas Storm, sieht in dem Forschergeist der Jugend eine der wichtigsten Quellen für einen anhaltenden Fortschritt in Deutschland. "Die Ideen der jungen Menschen sind unsere Zukunft", sagte Storm anlässlich der Ehrung der Siegerinnen und Sieger des Wettbewerbs "Jugend forscht" am Sonntag in Freiburg. "Die Freude an der Entdeckung hat Deutschland zu einer der führenden Industrienationen gemacht."
Diese Leistungsbereitschaft werde die Bundesregierung nachhaltig unterstützen, sagte Storm. "Wir machen unser Land zur besten Talentschmiede in Europa." So werde etwa die Unterstützung für begabte Studierende konsequent ausgebaut und die Zahl der Geförderten in den nächsten Jahren annähernd verdoppelt. "Wir fördern die potenziellen Leistungsträger und Führungskräfte von morgen, weil wir alle sie brauchen," sagte der Staatssekretär.
Mit 9603 Jungforscherinnen und Jungforschern erzielte der Wettbewerb in seiner 41. Runde bei den Teilnehmerzahlen einen neuen Rekord. Gegründet wurde er 1965 durch den damaligen Chefredakteur der Zeitschrift "stern", Henri Nannen. Das BMBF trägt 818.000 Euro zu den Kosten des Wettbewerbs von etwa 1,2 Millionen Euro bei.
Weitere Informationen sowie die Liste der Preisträgerinnen und Preisträger und ihrer, Projekte finden Sie im Internet unter: http://www.jugend-forscht.de/
[PDF - 30,0 kB]
Die Druckversion dieser Pressemitteilung finden Sie hier als PDF-Datei.
(URL: http://www.bmbf.de/_media/press/pm_20060521-085.pdf)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.jugend-forscht.de/)
Presse-Newsletter
Wenn Sie immer auf dem laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie einfach unsere Pressemitteilungen per E-Mail. (URL: http://www.bmbf.de/newsletter/)
Immer auf dem Laufenden:
Die aktuellen Pressemeldungen als RSS-Newsticker.