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27.07.2006 [Pressemitteilung 136/2006]

BMBF setzt zum 1. August 2006 vier neue Fortbildungsordnungen in Kraft

Storm: "Fortbildung schafft Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt"

Nach Ansicht des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Andreas Storm müssen sich alle Arbeitnehmer der beruflichen Fortbildung stellen. "Die Fortbildung schafft bessere Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt und eine Aussicht auf Aufstieg und mehr Verdienst", sagte er am Donnerstag in Berlin. Deutschland sei für seinen Lebensstandard auf die hohe Motivation der Menschen zur Weiterbildung angewiesen. "Die Bundesregierung schafft gemeinsam mit den Sozialpartnern zukunftsfähige Fortbildungsabschlüsse." Dies diene Arbeitnehmern und Arbeitgebern gleichermaßen.

Zum 1. August 2006 treten vier neue Fortbildungsordnungen in Kraft. Sie bieten Abschlüsse als geprüfte Betriebswirte, Controller, Handelsassistenten-Einzelhandel sowie Schließ- und Sicherungstechniker. Die Fortbildungen richten sich an Absolventen einschlägiger Berufsausbildungen, aber auch an Praktiker mit Berufserfahrung.

Storm verwies auf die hohe Qualität der Fortbildungen. "Die Inhalte entsprechen den betrieblichen Anforderungen der Praxis." Die Absolventen qualifizierten sich für anspruchsvolle Führungsaufgaben. Dies zahle sich auch für die Betriebe aus. "Die motiviertesten Mitarbeiter sind die, die sich im Job weiter entwickeln können."

Mit den vier neuen anerkannten beruflichen Fortbildungen gibt es nun insgesamt 75 vom Bund nach dem Berufsbildungsgesetz geregelte Fortbildungsabschlüsse. Daneben existieren noch rund 500 Regelungen von zuständigen Stellen wie etwa die Industrie- und Handelskammern und die Handwerkskammern, welche in der Regel stärker auf regionale Bedürfnisse abstellen.

Weitere Informationen zu den neuen Abschlüssen finden Sie auch im Internet unter:
http://www.bmbf.de/de/6406.php

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    (URL: http://www.bmbf.de/_media/press/pm_20060727-136.pdf)

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