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Meldungen

Mensch, Tier und Umwelt – gemeinsam gesund

Ministerin Bettina Stark-Watzinger begrüßt die Gründung des neuen Helmholtz-Instituts für One Health in Greifswald. One Health steht für den Zusammenhang der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt - und dient somit der globalen Gesundheitsvorsorge.

Daten aus BMBF-geförderter Studie helfen bei Integration

Die BMBF-geförderte Studie ReGES hat von 2016 bis 2021 die Situation der Geflüchteten untersucht, die vor allem in den Jahren 2015 und 2016 zu uns gekommen sind. Was man daraus für die aktuelle Flüchtlingsbewegung aus der Ukraine und die Integration ins deutsche Bildungssystem lernen kann, darüber haben wir mit Frau Dr. von Maurice und Frau Dr. Will gesprochen.

„Ein Forschungszentrum, das Seinesgleichen sucht“

Gemeinsam mit ihren Amtskolleginnen aus Hamburg und Schleswig-Holstein hat Bundesministerin Stark-Watzinger das länderübergreifende Zentrum für Röntgen- und Nanoforschung - kurz CXNS - in Hamburg eröffnet.

Stark-Watzinger: BAföG wird attraktiver, moderner, flexibler

Das Bundeskabinett hat die von Ministerin Stark-Watzinger geplante BAföG-Reform beschlossen. „Heute haben wir den Grundstein dafür gelegt, dass das BAföG wieder mehr echte Teilhabe an bester Bildung ermöglicht“, so die Bundesbildungsministerin.

BMBF friert Kooperation mit Russland und Belarus ein

Als Reaktion auf den völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieg auf die Ukraine seit Ende Februar 2022 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine grundlegende Änderung seiner Kooperationspolitik mit Russland angekündigt.

Milliardeninvestitionen in Bildung und Forschung

Kurs halten und Impulse für Neues setzen, so gibt Bundesministerin Stark-Watzinger den Kurs für den Bildungs- und Forschungsetat 2022 vor, den sie jetzt im Deutschen Bundestag vorgestellt hat.

„Grundwasser verdient mehr Aufmerksamkeit“

Grundwasser ist eine lebenswichtige Ressource. Gleichzeitig birgt es ein vielfältiges und bislang noch wenig erforschtes Ökosystem. Im Interview erklärt Professor Klaus Schwenk, warum wir es besser verstehen und schützen müssen.

Bildungsangebote für Flüchtlingskinder

Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger und die Kultusministerkonferenz (KMK) sind sich einig: Ukrainische Kinder und Jugendliche, die nach Deutschland fliehen mussten, sollen möglichst schnell in die Schulen integriert werden.

Ukraine-Krieg: So erkennen Sie Fake News

Der Ukraine-Krieg ist auch in den sozialen Medien präsent: Doch welche Information ist vertrauenswürdig; welche eine gezielte Falschmeldung? Die IT-Sicherheitsexperten Michael Kreutzer und Martin Steinebach erklären, wie man Fake News erkennen kann.

Frauen fördern: Mit Forschung und Bildung

Der 8. März ist ein Tag der Frauenrechte und der Gleichstellung. Als Bundesministerium für Bildung und Forschung rücken wir anlässlich des Internationalen Frauentages die Sichtbarkeit von Frauen in Bildung, Forschung und der Gesellschaft in den Fokus.

Stark-Watzinger: Ausländische Abschlüsse schneller anerkennen

Ministerin Stark-Watzinger will Geflüchtete aus der Ukraine rasch in den Arbeitsmarkt integrieren. „Es ist wichtig, dass wir diesen Menschen schnell und unbürokratisch einen Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt eröffnen“, betonte sie gegenüber der AFP.

Stark-Watzinger zum Weltklimabericht: „Wir müssen handeln“

Der Weltklimarat (IPCC) hat seinen Bericht zu Risiken und Folgen des Klimawandels vorgelegt. Anpassungen und Risikovorsorge seien jetzt nötig, kommentiert Ministerin Stark-Watzinger den Bericht. Dabei setze sie auf Technologie, nicht auf Verzicht.

Klimaschutz: "Wir wollen auf Technologie setzen, nicht auf Verzicht"

Die Wissenschaftsplattform Klimaschutz (WPKS) hat ihr Gutachten an die Bundesregierung übergeben. „Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind eindeutig. Wir müssen konsequent handeln“, betont Ministerin Stark-Watzinger. „Deutschland geht hier voran.“

Klima- und Artenschutz stärker zusammendenken

Der Weltklimarat (IPCC) beginnt am 14. Februar mit der Verabschiedung seines nächsten Berichts. Darin geht es um die Folgen des Klimawandels und um Wege, wie sich die Menschen an die globale Erwärmung anpassen können.

Krebsforschung im Schaufenster

Bei „Science in the City“ stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Krebsforschung für alle vor: in einem Pop-up-Store mitten in der Stadt.

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