110 internationale Experten debattieren in Berlin über frühe MINT-Bildung

Wie lässt sich MINT-Bildung mit Nachhaltigkeits- und Sprachbildung verknüpfen? Wie kann schon bei Kindergartenkindern der Forschergeist geweckt werden? All das diskutieren Expertinnen und Experten aus aller Welt bei einer Konferenz in Berlin.

110 internationale Experten debattieren in Berlin über frühe MINT-Bildung
110 internationale Experten debattieren in Berlin über frühe MINT-Bildung © http://www.istockphoto.com

Welche Fähigkeiten und Kompetenzen brauchen Kinder für eine lebenswerte Zukunft? Und wie können sie bei deren Erwerb unterstützt werden? Diesen Fragen stellen sich Teilnehmende auf der zweitägigen Konferenz "International Dialogue on STEM“ (Internationaler Dialog über MINT – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) ab dem 2. November in Berlin. Experten und Expertinnen aus 29 Nationen folgen der Einladung des „Haus der kleinen Forscher“ und der Siemens Stiftung.

Die Konferenz erweitert das naturwissenschaftlich-technische Spektrum der MINT-Fächer um Aspekte der Werte-, Nachhaltigkeits- und Sprachbildung. Diese sollen Kindern kreative Lösungswege ermöglichen. 110 internationale Fachleute aus Praxis, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft kommen zusammen, um in dieser Konstellation gemeinsam über frühe MINT-Bildung zu diskutieren. Die Konferenz steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission und wird vom Auswärtigen Amt und der Robert Bosch Stiftung unterstützt. Das „Haus der kleinen Forscher“ wird vom BMBF gefördert.